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Der Israelit · 1906-03-22 · 12 (22.3.1906) · p. Seite 3

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
12 (22.3.1906)
Date
1906-03-22
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Ter;)«ratli! Sit«;י. Nr 1; Marz lWHi. Lrhrrt Im C^.r.U er!״1:;״, f::r. g77:s:7 Sch::'.77 könne nichlS mehr bei ihm lernen. Um diese Zeit kam Rabbiner Hirsch hierher, den die vorbereitenden Schritte für das 1876 perfekt ge wordene Austrittsgesetz, Anfang der siebenziger Jahre, öfter nach Berlin führten/ Sein Aufenthalt war immer mit vielen Anstrengungen und Arbeiten verschiedener Art verbunden, die den jugendlichen Greis während der ganzen Dauer seines hiesigen Aufenthaltes früh und spät in Anspruch nabmen. 1,5» hemdrlte sich darum. Minister. Ministerialräte, einflußreiche Abgeordnete jeder Richtung auszusuchen und durch pcrsönliche Darstellung des Sachverbalts die maßgebenden Faktoren für den Austrittsqedanken zu gewinnen. In den Abendstunden warteten seiner Ltorrespondenzen und schriftliche Arbeiten jeder Art, die ihn oft bis in die Rächt hinein beschäftigten. Rabbi Israel hatte großes Verlangen, Rabbiner Hirsch und seine Ansicht über dir Maßnahmen zur Konsolidierung des überlieferten Judentums in Rußlanv kennen zu lernen. (?r verehrte in ihm den Regenerator des Judentums in Deutschland und kein zweiter war tiefer von der Ueberzeugung durch drungen, wie sehr ein solcher der russischen Judenheit Not tue. Etiquettenf-ragen. wer von beiden den an deren zuerst zu besuchen Hobe, gab es für Rabbi Israel nicht?! Er ersuchte mich, Rabbiner Kirsch, dem ich ivährend seines hiesigen Aufenthalts einige l> Sei» gro» r Schüler Rahb: Lizctiack Blaker fdireibt in (einem '־’ »•ירי“'»'־ zur (5haraft«rtfiru1ifl bieier Seite (eine« Lehrer« folgendes; בב־א א־ב ני״ל יעי־ אש־ א־ב־י אב־ לבקיה׳ בבית ביסבגי לא דבינ5 על גיברב ד^ד" בעילס בי דאייה 2-—^— פני ד־דשב אך ד־ז עצב ס— '1כיי לבעק דאייה לחלק לו כ:7־ הראי יבן בניר איד־ ע:׳] דג־־ש ל־ לא יבצ־ בבני לבי־ לבת כל איש: אנכי -אתי כעיני בחית א־בז׳ל בדק־ב אח־ דש ך יפן ׳נקיה ישב;: א־ב נדול נכב־ לשבי, אדבר ר דיר. צ־יך אליי ב ב אידד ע:־: בחפצי שביב :דלך לבי־"־ איזה שעביב, ז־נ־יל ־.נ י בלב־ אש־ לא י־ב,1 שני אדבר־־ ל־אשינה, עוד לא נח; מדת ד א ישיב לבקר א־. א־ב׳ י בבע־נו, אידך, נכב— רק־־לד, ־־ה לדב באד בנלל החבי הזה כי חשבי זאת לפחית־« דבבי־ נכב־ אחד לקח דב־יב עב אדב־י על : ת := ב־ ש־־*ך אל" ל־אשינה ׳ביל נב פדיע היך אלי־ איזה פענדב אחי* אש־ — אתית ביה- י־ עב¬ זה ב אדד׳ לא שב י1 בקי א־ת־ א י*י. יאב־ בא*־ י באת נתפע יסד• דבר יעל ריח בני רא־ב ־לד ן ם־ דעני טרד זד לדבק כ נטדד בשיב איפן איני נר.פ היא בדני יא איתי א: לביר •אב ישיב לראשינה לקבל פניב -7' ענק באיזד •ך אל"!נ׳ צי באש־ > בצחיק דנע־יב :ביחיד בתי נשת•: אש־ ג*ב עד רב r בהתפעלות דיחיב לדבר :הברה, — ז עד« לה «דף נ• לביאה דתפעלזת• רנד׳ die befiimi'fte Uim'abrbaftiefett zuni SrfMiibfleif gereicht, bei der Wahrheit. die unseres «Zolles ׳?tanie» ift. beschwöre!ch darum. roriau im *Gebiete unserer heiligsten Angelegen« beil nur die ernsteste Wme11>ch>1!ilichkeil und die redlichste Wahrhattigkett aus unseres Volkes Altar als tuende \n weihen, dag man dann wirklich, ohne mit solcher Achtung selbn sich an der Wahrhaftigkeit zu versündigen, einander mit der Achtung begegnen könne, ״die ein Freund der Wahrheit dem andere» schuldig sei." Menichen sind wir alle. Tem Irrtum alle unlcrworse» Aber das Streben »ach Wahrheit sollte wenigstens allen unser» Worten aut geprägt sein. Milde der Ansicht. Schonung dem Irrtum, aber keine Schonung der dreisten Unwissenheit oder lln wabrhaftigkeu! Wer nicht stenntnis genug hat, auch nur die ersten Schritte zur Erkenntnis der Wahrheit in irgend einem t'(ebiete zu machen, oder wer in irgend einem *,*ebietc menschliche» Tenkens nicht Mut genug hat, die Wahrheit, so weil er sie erkennt, redlich auszusprechen, der schweige in dem (Mebit’tc. Aber man zürne dem rauhen Worte nicht, das, wenn dann nickt geschwiegen wird, eine»! solchen (Merede zu» Rettung der Wahrhaftigkeit enlgegenriitreien sich gemüßigt sieht." ׳)!her die (Megner ruhten nicht und Hirsch mußte »och ,»anchmal schroff werde». Ter ganze Jahrgang!'>!2 der ״Allg. I. d. I." ist bemade vollständig ausgefullt von An griffen gegen Hirsch und dessen Erwiderungen. ,Zunächst ver teidigt sich Herr Abraham stöhn in Hohenems wider Hirsch i» einer langen Serie von Artikeln, die unter dem Titel: ״Beleuchtung der Sümpfe Naphtali« in einem Schreiben an einen freund" in der genannten Zeitschrift erschienen, dann folgen ״Erwiderungen von S. R Hirsch in L Idenburg aus die Bedenken der Raphsodisten", dann ein Angriff auf Hirsch von Letten des Landrabbiners Jos. Friedländer in Brilon. Westfalen, und zuletzt erwidert Hirsch in einer ,Würdigung der Beleuchtung" dem Herrn Sohn i» Hohenems. Wir können e« uns nicht versagen, den Schluß der umfangreichen Entgegnung hier wiederzugeben, sie zeigt, wie sehr Hirsch, der vou allen Seiten umtobt war. auch im yeißrjni. Kampfe Matz >» halten verstand. Sr schrieb: ״Ich bin iu Sude. Und nun bitte ich meine Leser, sich doch diese Zeitung zu nehmen, und sich z« vergegenwärtigen. war d-.rf» Be׳ kseiv.e D׳e״sf?essf׳.!ss^e״ »«»««)«א ־, fr/■*#*! 1 wann er ihn am besten besuchen könne. ' Al» ich Hirsch am Abend in seiner Wohnung im Hotel Arnim, Unter den Linden, aufsuchte, traf ich ihn sehr beschäftigt. Bevor ich mich noch meines Auftrags erledigen konnte, bat er mich, ihm so bald als möglich von der königlichen Bibliothek einige Bücher zu besorgen, welcl-e die unterscheidenden Kriterien zwischen Katholizismus und Protesiantis muS zum Gegenstände hätten. Es war ihm heute bei seinen Besuchen von autoritativer Seite nahe ge legt worden, seine Ausfaffung der ganzen Sachlage in einer Denkschrift niederzulegen und diese voc der täglich erwarteten Verhandlung im Abgeordneten Hause zur Verteilung an die׳ einzelnen Abgeordneten dem Bureau des Hauses zu übergeben. Es handelle sich dabei unter anderem um eingehende Begründung der Tatsache, daß der Gegensatz zwischen Bekenner» des orlhodoren und des Reform Judentums ein viel tieferer sei, als der zwischen Katholiken und Pro testanten. Das wollie er an der Hand der ihm zu besorgenden Bücher durch detaillierte Angaben dar legen. Es war dringende Eile geboten. Da die Bibliothek heute Abend bereits geschloffen war und ich die verlangten Bücher erst am anderen Morgen besorgen konnte, so ersuchte er mich, morgen früh noch einmal vorher bei ihm vorzusprechen, da er viel leicht noch das eine oder andere Buch nötig habe. Da ich sah, wie die Zeit des großen Mannes in Anspruch genommen ivar, hatte ich kaum den '»tut. :hm den 'Wunsch Rabbi Israels mitzuteilen, da ich sicher wußte, daß ihn seine Erfüllung mehrere Stunden kosten werde. Aber als ich Rabbiner Hirsch mein Verlangen dennoch vortrug, erklärte er sich, jederzeit zur Verfügung für einen Besuch von Radbi Israel Salont. 1*1 fragte mich, welche Zeit Rabbi Israel die gelegenste sei und als ich glaubte, die Wabl ihm iiberlaffe» zu können, schlug er den ׳-!»deren Abend vor. weil er da am ungettorletten sei. Ich ivußte, .velches Lpfer das gerade in diesem Augenblick für Rabbi Hirsch war, da er wegen der anzufertigenden Dentschrift mit jeder Minute geizen mußte, da er sie nur in den Abendstunden schreiben tonnte, weil der Tag mit Audienzen und Besuchen besetzt ivar. Ich gestattete mir deshalb die Be merkung, daß die Sa.he ja nicht so dränge und der Besuch ganz gut einen Aufschub von einigen Tagen vertrage. Ader Rabbiner Hirsch wollte davon nichts wiffen und ersuchte mich R. Israel zu bitten, daß er ihn morgen Abend mit seinem Besuch beebre. Als ick am anderen Morgen bei Rabbiner Hirsch vorsprach, um noch etwaige Aufträge für die Biblio leuchluug uns solche und durch richtige S,1(»■ gei'luitt, an Vertheibigungen. Beschulbiauuaeu nitb Vernicht,mgsnrtei!«,, gegen mich und meine Schritt ausgesprochen Jur »,eine Feder ist die gerechte Züchiignng, die ibr gebührte zumal, da dem Interesse der Lache durch diese Wurbigung volles Genüge geschehe» zu hart, darin» überlast, ich sie dein öffentlichen Urteile und dem »ieder'chlagendeu Bewußt sein des Herrn st oh». Rur dies Eine sei gesagt. Gewiß mag meine Schritt nicht von Fehlern frei feilt. Aber jede Zeile, die bis!etzt gegen ne geichriehe» worden, hat »ur dazu gedient, sie zu rechtterligen, und es hat stemer eine glänzendere Rechtferügung meiner Mitteilungen geschrieben, als Herr stob» mit seiner Beleiichlniig. Herr stöhn lebe wohl. Tem Leier aber bi» ick noch ein paar Worte schuldig. Am Schluffe seiner Beieuchlung bem»!»ei sich Herr stöhn, de», Publikiiiu Rechen'chafl zu gebe». t׳ou den von ihm vermuteten Beweggrunbcn meines Eifer», und »leim l. es verdrieße mich iinb bringe »nch in Eifer, baß er und seine Freunde ein in de» alte» tlrktinden des Judenluiu» de gründete» Reckt ui ihren Reformen vorbrachleu und daß sie eine wlitenschafttiche Theologie erstreblen. Heer Sohn ist. wie mit Allem, so auch hier, t» vollendeter Irre, stetn Freund des Judentum» wird irgend einer in den alte» Urkunden des Judentum« wirklich begrunbele» Reform irgend eines ,üditch-religiöseii Verhältnisses gram sem, denn welcher Freund des Judentum« wurde abhold sei» einem im Judentum begründeten, aus bei» Jubentume, und nur aus dem Jubentume blühenbe» Leben " Sein Freund de» Judentums wird nicht jede» gesetzliche Forlstrebe» zum Beffern freudig begrüßen, kein Freund des Jubenttim« von irgend einer Zeit, und wahrlich auch nicht von der unseligen behaupten, wir hätten bereit« in Schule und Haus in Svnagoge und (Memeinde da« Blüteziel de« ver wirklichien Judentum« erreicht, und könnten uns schlafen legen. Ach, daß aber dieser lebendige (Mein noch schlummert, daß der (Meist nicht wach ist in unseren Schulen und Synagogen, in unfern Gemeinden und Häusern, und darum selbst die Thaurobgetreuen nicht lebendig wirken für Thanroh, >m jire.se der Wissenschaft, im streife des Leben«, und darum unsere Häuser und Gemeinden, unsere vchuter in Emiagoge«, noch ko kern, so sehr kern noch sind von dem , thrk entczeczen zu nehmen, sagte er mir lächelnd, er brauche mich nicht zu bemühen, er haoe in ver vergangenen Nacht dir Denkschrift fertig geschrieben! Er wolle mich nur bitten, sie in eine Druckerei zu bringen, damit sie sofort gesetzt, gedruckt, korrigiert und broschiert lverden könne. Sie konnte dann in der Tat schon am dritten Tage im Abgeordnetenhaus adgegeben werden?) Auf dieke Weile batte sich Hirsch die nötige Muße verschafft, den Abend seinem verekrten Gast ividnitn zu können, ohne die allgemeinen Anliegen zu beeinirächt'.gen, um. derentwillen er nach 'tterlin gekommen ivar. Er hatte eine Nacht geopfert, um eine» Abend kür Rabbi Israel Salant aewiniien zu lönnen. Mehr als dreißig Jahre sind seit jenem venk würdigen Abende dabingegangen. Aber der über wältigende Eindruck. den die Beczectnuncz dieser beiden Große» bei mir zurückgelaffen. ihre Gleichheit und ihre Berschndenheit. die übersprudelnde Weisheit ihrer Gedanken und die zurückhaltende Bescheidenheit ihrer gesprochenen Worte, der Augrnausschlag Hirschs, au« dem seine große, edle Seele sich zu ergießen schien, und die flammenden Blitze, die aus den Blicken R. Israels schoffen und seine gewaltige Denletstirne umlohlen, alles das und noch oiel mehr als das hastet mir noch heute io lebendig in der Er inneruna. als ob es sich um ein Erlebnis von ari'ern handelte. Wie verschieden waren doch hie beiden aroßrn Männer an Sprache und Haltung und in ver schiedenen anderen sofort in d׳e Augen fallenden Aenßerlichteiten und wie gleich und homogen waren sie hinsichtlich ihres Gedanken und Seelenlebens, kurz, in allem was den Menschen zum Juden mach! Niemals k-ibe ich die verbindende und verbrüdernde Krakt der Thora י^־ה את תב־״ת tiefer empfunden, als in tem Augenblick, in dem sich die beiden Männer dir Hände reichten. Rabbi Israel, bei dem auch in der aewöhnlicben Unterhaltung kein Wort über die Lippen kam. das nicht nach allen Seite» bin lorasälrig überlegt war. der zudem wußte, wie teuer gerade jetzt Hirsch's Zeit war. R. Israel kain sofort auf den Gegenstand zu spreckst», der ihm wie kein anderer am Herzen lag. 2) Die Denks-dritt ikt. ohne tun darani der Ruine de» Berfaner« amamit ift. ihrer tHeftinununa überartn•» machen. Dadurch uuv hat; sie meines Willen« — niema!« im Bnchbanbel eetchie- »e», Ift sie lebe wenig bekannt. Sie lab!« biusicvUIlv her Samn* her Deduktion, her Schlagkertigkeit her Araumentation und der überzeugenhe Würnie. hie ha» <tt<j>!üe bur<i>ftr,»n«. z» hem Beite» helle», wo» ivir virkch'» aottges wneter ,(eher verdankeiu uw« sie befonber« ,!»»zeichnet, ift da« (Meliblif, mit her hier eine fpe• Hilf* nidltche Dache vor einem mchtlüdische» ,türm» nl« eine Ofurherunfl he« allgemeine» Recht» in genialer, mufterhnftec Weise wer treten wirb. bciierften 1Me1v1״fe11h1lre eines!»blichen Lebens biesei?ckmerz!» wahrlich ineiner Feber w wenig als memcm Herzen irenib. Aber eben l«d«r wahre Freund de» ge seizlichen Fvrtstrebens in bvppeli gram!ebem »ngeietzliche» Beniubel!. boppeli beirubl über b,e Ericheiniliig. wenn ein ivgenani» retvrniglvrisches Bestrebt» lick durch leichlsinnige» Bebanbeln der ,üblichen Urkunde» zu recktiertigen bemühet, wen» es von uniubitcheiu Standpunkte aus von voniüeceiu ha« Reiiiltat gcbielernch hiniielll und hnitenach am dem Wege der indische» Legalitirunz beslelbe׳! b>« Säulen antastel. ans bene» das ganze jubiftb« Lebe» ruhet, boppeli und doppelt betrübt, wenn gar irgend einer nichl 11» religiöse»!Mebiet« liegende» Rücksicht zu Liebe eine keck« Hand Stein nach Stein au» bei» bebren (Mebände de» Judentums zu löten ׳ick eniblödet. Ein ,eder Freunb des qesenlichen Fdrt'treben«, ist biciriu uiigeseyliche» doppelt gram Tenn, wie das Ungrietzliche an sich verderblich ist, »׳ hindert e« auch das tMeseylich« Tenn auch das (Mesetzlichtte mmmt man nichl an de» Händen de» Ungeietzlichrn. wenn man damit auch bas Ungeienliche zu autorisieren tcheinen würbe. Und baß sie eine wisienschastlicke Theologie erstrebten-^ Taß sic nicht rrstrehen hast ,brr Schriften aller ernste» Wissen schastlichkett bar sind, nnb sie durch ihre U>1wme»tchai>>ichkcir di« Jünger indischer Wistenichasl irre führen, ba» ist» wogegen liiriiie Mitteilungen eifern da» ist'«, was mir die Feder in die Hand gelegt £b«r ist s etwa Wissen׳ schafl. wie sie die ,udische» Urkunden bebanbeln7 Wissen ichast, wu! Herr stöhn, auf den ersten beiten antiguarischen Gedanken hin eine Hvpolhese zu bauen, ohne sie durch die jüdischen Urkunden zu rechtfertigen' Wisienschatt. auf den ersten Eintall hin, doch still, still, ich will ja nicht züchtige» Herr stöhn schließt seine Epistel mtt dem Gedanken: Laßt uns aut den Gott der Wahrheit ver trauen Amen, sage ich aus dem Grund« meines Herzen», ׳hip קוששא האי שקרא יא Hirsch Oldenbnrg י lFortsetzung folgt»

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