Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 47 (1906)
- Issue
- 11 (15.3.1906)
- Date
- 1906-03-15
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Ter ^#rafln;«11« II Nr 11 l.Y Mari l«*. wadrbeiien" 12 561. Häckel« Wahrheit erweisi sich al» blosse iubjekliv« Wahrscheinlichkeit. als Bermuluuq, al« Hvpolbese. al« Spekulation. Er firlli dir E>iln׳.cklun-«ge schichte als ״ausarinachle Talfachr bin. wo es «ich doch nur um eine H״po>bcie dandeli. ,2 '-'.׳ All» ,'«ine Aussagen über da« Enmedeu und Verqeden der Wellen, über die Ün endlichkeil von Raum und Zeit. könne» nur den Wert von Hvpoihe'kn und Posiulalen beanspruchen, ׳nickt aber von Er arbiusse» der erakie״. Forschung ,2. ׳-'!>. Wen» Harkei bei leinen machtlose» Ausfällen gegen die Religion dieser den Vorwurf niacht. ne bade den Jorlichriii der Wisstnschan ge beniuit, so iü diese Anschuldigung ״vo» einseitiger Heber treibliiia «icki frei »u sprechen״, isolier und 2ckc>terda»se» nnd nick» Ergebnisse der Religion, sondern der menschliche» Beschränktbeit, Nndulisamkeit und Rohheit Wen» Hackel sagi, dag der niosaische Schöpsungsbericht am nieislc» qeledri und am wrnigslen geglaubt werde, so meinl dagegen tiolian, dag der mosaische Bericht der Eniwickluiigsledre am nächste» siebe. 12. TI.1 2elbsl unter seine» eigene» Anbanger» bat der scheinbar so klar und objektiv dargettellie Subsianzinonis mus Hackel'» Missverständnisse und Widersprüche hervorge ruien. <2. 50». ,11» Gegeiisan zu Koltan s Broschüre bai T e n n c r iS Buck den ״ausgesprochenen Eharakler enier.itampsesschrirt" 2ie will de» verderbliche» (*»,flun Häckels auf die Masse der Gebildeten bekämpfen uud bildet eine vernichtende Wri• l»k seiner Jotschimgsergebii!!!«, wie seines i? barakters. 2eiuc Methode iü nicht Diatiirsorickung. sondern Naturphilosophie. ״Togmalisinus gröbster Art". Gemeingefährlich aber wird es, wenn solche Phantasien, ohne dass der Laie. für den sie in erster t.׳inie berechnet sind, es beurteilen kann, durch Fälschungen bewiesen »׳erden! sei es nun, dag direkt Bilder von?inqen völlig ersunden werde», die noch kein Mensch gesehen hat, sei es, dass die Bilder anderer gewissenhafter Forscher derartig umgezeichnet und verändert werde», dass die dadurch angeblich illustrierten Tatsachen der Phantasie Hackel » enlsprcche»: fei es endlich, dag Zitate in Häckcl'schrin 2i»»e verändert oder gedreht werde». 'Alle diese Tinge sind Häckel von hervorragenden gachgenossen. wie dem Leipziger Analoiiien Pros. His, dem Würzburger Zoologen Pros. 2e»1per ». a. nachgewiesen worden. Tie »׳issen schastliche» Angriffe seiner Gegner ׳«״iderlegt" Häckel durch persönliche Berdächligungen und Befchimpfunge». Zn ein gebender Weise wird gezeigt, dass Häckel alle seine Probleme in starrer, darivinittisch monistischer Lrthodoric als Togma tiker und Naturphilosoph, nicht al« Naturforscher behandelt. Es wird ferner seine Toppelzüiigigkeit und Nnedrlickkeit, seine skrupellose Rücknchtslongkeit gegen setzen Gegner an viele» Beispielen dargeta». Besonders lesenswert ist der Anbang, worin ausgeführl n׳ird, wie Häckel i» der englischen Uebersettuna der Welträtsel seine» ״theologischen" Gewähr« mann 2aladin, den man in England als Schwindler kennt, prcisgegeben bat, »׳ährend er in der deuischen Ausgabe weiter als ״Autorität" figuriert. Tem Buche, da« durch die Tatsache, dass der Verfasser ein ׳Naturforscher, kein Theo löge ist. besonderen Wert erbält, ist die weiteste Berbreitung zu wünschen. .1. U. Mitteilungen zur jüdische» Volkskunde. Unter Mit Wirkung hervorragender Gelehrter herausgegebcn von Tr. M. Grunewald, Rabbiner in Wien. Heft XVI. >N. I. Jahrg. I. Heft 2.1 2. Ealvari u. Vf0., Berlin 1!>05. Ta« vor wenigen Wochen erschienene zweite Heft de« in neuer Zolge von Ealvarv bcrauSgezcbcnen Jahrgang« der Mitteilungen zur jüdischen Volkskunde enthält »׳jeder eure Reihe wertvoller und interessanter Beiträge zur jüdiichen Kultur uud «ittengeschichre. Voran gehl ein lesens werter Aufsatz von Tr. Elsaß Landsberg über de» Hau«- halt eine« Rabbiner« im in. Jahrhundert, der uns in da« ärmliche Interieur einer Landsberger Rabbinerwohnung aus den Jahren 1765 dis!>*>> einen (Hinblick gewährt. Es folgen hieraus Volkslieder. Prager Redensarten und ge fiügelie Worte, die Beschreibung eiuer au« dem 18. Jahrhundert stammenden Holzsvnagoge in Ezieschowa bei Lublinitz, sehr inlerrfianle, teilweise altertümliche Volksmelvdirn zu hebräischen und Jargonterlen. ״Aus hamburgischen San»»- lungen" ist der darauf folgende Beitrag von Tr. Heckscher — Hamburg betitelt, der Ergänzungen zu Grunewald« Schrift über ״Hamburg« deutsche Juden" bietet, neben bio rapbischen Notizen ein Verzeichnis der Schriften des Ham urgev Schriftstellers Tr. Hermann Schiss flieht und eine« Hamburger Judenerzeß vom Jahre 18:10 schildert. Grün Wald bietet in den! setzten Artikel ״Kleine Beiträge zur züdischen Kulturgeschichte", von denen die inlereijanten Briese von Riesser. Vater und Sohn, Hupseld an den Bibliographen Michael, die historisch wertvollen von Zunz, Zacharias Frankel. Grätz und Oberrabbiner Landau, sowie ei» Testament au« der Zeit Kaiser Joseph« II. besonder« genannt zu werdrn verdiene». Schon diese einfache Aufzählung der einzelnen Teile des hier dargebotenen Inhalts zeigt, daß die neue Folge vorliegender Zeitschrift sich nicht nur auf der Höhe der früheren Jahrgänge hält, sondern sie sogar durch Reichbaltigkeit zu üderoieten sucht Sie verdient fteissig« Leier und fieissig« Abonnenten. U«sere J»ve«fr«ge. Bon einem Juden deutscher Kultur. LouiS Lamm. Berlin 1906. 35 E., Pr 60 Psg Broschüren über die Judenfragen sind so alt. wir dies« Frag« selbst: und selbst wenn .ein Jude deutscher Kultur" hierüber schreibt, weist er mdarüber jü sagen wa» nicht von anderer Seite schon wiederbolt gesagt wurde. Ter anonyme Verfasser behandelt die verschiedene« Arten de» «utifamttawa• und will ״״? «ine Lösung der Jnd-usraae Hinweisen, die weder von jüdischer Seile, noch von seilen de» Staate» bisber richtig in di« Haub grininmen wuuk Ter BKg. den der ״Zentralverein deutscher Staatsbürger!üblichen Glaubens" r-orkchlägt. rfibrt zu keinem Ziel Ta» Vorgehen de« Staate» bezweckt, die Juden zu Bürgern ziveiler Klaiie zu degradiere», oder durch die Tause zum Abfall zu zwinge»׳ deide» ist ver'ebli »nd »uhr» zur Siar kung der indische» Jndividualiial. Alio gibi cs gar keine Löiuug der Jukrnrrage" Gewiss gibi es ein« >olcke uud der Verfasser glaubt die Löiuug gesunde» zu baden 11» Zionismus Israel Deutldis Briefe an Abraham MM. >> Be»iben. am ׳׳'.׳.!amu»!0 "2"״'"v"''׳' אדח ידב־׳ ־ ׳!.’:. Juli ויי-יו. Lehr wertster Freund! Ich beeile inich Ihr Geehrtes נ׳ שב־ע דעב־ r3׳ zu beanttuovien. 3te scheinen Anstost;11 nehmen, das; die Sicitiilen der '!!;!״ keitsetzten. ״es 1oU das Eeremonielle bei Beerdigungen ferner deibehalten werden!" und da Sie an den bestehenden Sbsernanzen Manches anszusetzen haben, glauben 2>ie Ihrer llesterzeugung entgegen zu handeln, wenn Sie der Genehmigung der Statuten überhaupt das Wort redeten. Vorerst mtfl ich nur bemerken, das; ange regier Artikel a»S den Breslauer Statuten entlehnt ist. Ich sehe hier nur der Willkühr und Nenerungs sucht, die wie ich neulich in einem Aufsatze der Sulamith gelefen bei den Leichenbegängnisien der Juden gern da« Pomphafte und Kostspielige der Ebristen eingefiihrt wissen will, Schranken gesetzt. U-Vrigens mistfälli mir sowohl, wie jedem Unbc fangenen so Manches, das sich bei Beerdigungs crremonien eingeschlichen, das weder i:n Talmud, noch in den *־יגיבו"* ja nicht einmal im כזנב־ י.:ר;(ג be gründet ist. Ich mus; aufrichtig bekennen, das; iw. in Betreff der 4>rc-1 .מיניב בא־״עכר־־ ganz unwissend bin, und nur so Manches vom Hörensagen weist,. Der כעב־ יבב gegen welchen Sie eisern, ist mir inivn inooünik!,; so viel habe ich kürzlich in einem sehr soliden Werke, betitelt 5!:כבת א־- gelesen, da st der Verfasser des ■:ס;־כ־ ׳ ein Schüler des berühmten ”)עדר־זל crx gewesen, und dast er grösttentdeils aus ־׳ ר■ ירדדer ')77p.- e: geschövft. Ich lese ferner, dast der :כ:!־ der Leiche Holzstiicke in die Hände zu geben, ein Glas Wasser während der ").כבי־ ~y:r דם־ zu stellen, nirgends begründet, und als "אד* abznschasfen fei. Ein ähnlicher;ככד nätn lich ein eisernes Schloss, >'|.ו;ו דכ־: zu legen, soll wie ich gestört, vom Rabbiner Mosche Sirehlih l. Ä --l als די:׳ דאכד־״ abgeschakst worden sein: und ich stvdc einen Beleg zu dieser Behaupiung!1! n.^tvr 1 p־c r:r gefunden. tJch ersuche Sie diese *.־er.־ nachzulesen, zu finden im -:ד״). Aus eben dieser x.־er־.׳ erstellt, dast der Aberglaube es für nacktbeilig gestalten, wenn bei der Leiche ein Licht auf der Erde gestanden, und שבב <!ד!־ד c: בעי־ glaubt, dast eben deswegen der Brauch eingeführi wurde, neben die Leiche ein Licht auf die Erde zu stellen um so dem?lberglauben entgegen zu handeln. Wer weist, ob nicstt viele uns unerklärliche ewe diesem Motive ihre Entstehung verdanken: aber der Verstand wie der Unverstand wird aeinistbraucht, und so taumelt der Mensch stets zwischen Unglaube und Aberglaube. Jedoch istut dies Alles zur Sache nichts. Der 'Tierein der h׳n oerlungi iuuji als re'igiöseL, sondern als loeltlicbes und wohlthätiges Institut Genehmigung und Verleihung der Rechte moralischer Personen, 1) AnkanqSbuchktaben kür *V1? יעיה .heiliger Verein" Su nennt sich gewöbnüch her de! Th'b*" helfedenh» Verein für Krankrnvllegr ״nh Veerdlaung. <M tckeMt. diefer Verein «u Beutben habe damals Statuten entworfen, und durch den Verf. Muhr ei slicht. der Genehmigung btd« Statuten b« der Regierung da« Wart »u reden. 2) Goätere Autoren. 3) B»«kübrt1che« Werk über dir Observani»»» bei Sterh^iden und Leichenhegräbniüen vom Rabbiner Ahraham B rochia au« Modena, lebt» Im IS. Jahrhundert. 4) Observanzen bei Behandlung der Leichen. ü) -in werthvoll»« Ritual-Eomvendium von Rabbiner Abraham Danzig. Rabbiner in Wlna gektorben. S» Menachem Biaria au» Aano. berühmter Radb. und Kabbalift im IÜ. Jahrhundert. 7) Geschätzte« Werk über RItiialien vom Robb. Slasar au« Worm«. deri!b״-t»r Rabbiner im 12. Jahrhundert. 8) Rabbiner Jehuda Lhassd. Lehrer de« Vorigen. S> Trauertage in der Vehaukun, de« verstorbenen.!!)י > h iprflMiihMrr Brauch. l lj 5n da« *rab de» Tobten. 12> -igentlich führte er den Familiennamen Liehrecht. doch war er wohnhaft ln Strehlltz in Oberschleiien. er zeichnete sich durch hrheutende. talmuhlich» Gelehrsamkeit und wissenschalt, lich» Bildung au«. vir U'U 11 u 1 wur'ji, K-tim li ii dcsstz;־. und dereinst ein Krantenstcius einricstlen Wösten. Mag stcki der S kackt das Reliaiöse was dm-p vier n1.׳r Nebensackre ist oorbestaUen. Man muss, da- 0,!1le »nd Edle auch bei seinen Feinden anerkennen: auch der Staat must das. lln>,;vilfliifi.1 s-i es gesaa׳, vor .Knr«em musste stier eine Lcick'ensa'ni'ilung aucki bei Juden cireuliren oi! Beeroianng ׳iner koangelilwen Heilste möglich zu machen, was gottlob bei jüdischen Leichen noch nie der Jast war. Ich glaube daker, dast wenn Sie zur Genehmigung der Siatulen. beitragen, Zbrer Uever wiiauna kein Zwang geschieht: doch wist ick׳ durchaus Ihnen N i ch t s adnötstiaen. Wenn Sie ferner (tlaae fustreo. dast sich unsere Lehrer nicku der Grammatil beflissen, so kann ich nur erwidern, dast dies eine ו!!? ssfgge fei. Ich sah neu fitst in »׳!*•rr dast כד־־ש״ dem •־באו״ darüber Vorwürfe macht, dass er die Giammalik vernachlässige, aber gsktlpss in dieser Hinüchk leben wir in einer bessern Zeit. Ihren Aussatz jn der Iudenz.'iluna kahe ick keineswegs ignoriren wollen. Ich stabe denselben mir vielem 'Vergnügen gelesen und wieder gelesen. Ich wünschte, dast aste Aufsätze in genannter Zeitung nur von solcher Tendenz wären. 0-111!!heu Sie mir, ich wollte Ihre׳ Aufsatzes dankend erwähnen, und alaudle bis jetzt, es wirklich qellwn zu staben: a>-er ich schriest jenen Brief in aller Eile, fe dass ich eigentlich 11 chl rech' weist, noch wustte, was ich gei'chriesten. Ich ivundere mich, freue mich aber, dass dergleichen Aus säv.e die Eensur passirrn. Ihre Bemerkungen ־.־: 1«1y'r־־r, ausrichtig gesagt, kann ich nur rick'iiq nennen, nnd in sofern diese meine l^rklärnng unter stützen bin ich Ihnen dafür doooelt Dank schuldig. Neulich batte ich Gelegenheit, ein kleines Werk chen zu lesen, worin eine Bision der Mutter G— i. ereignete zu Paris lstpssi, beschrieben wird, bei welcher Gelraenheit die anzusertiqende Jiorm einer Wunder »׳edarUe geossenbart wurde, welche Medaille nun mehr probat ׳ede Art Branlsteit wunderbar beilt. Wahrlich eine Geschichte, die alle דב־׳ ב־ ״ בעי* ש- י יn־r׳weir zurücklästt. Nun aber frage ich. wo ist unser aufgeklärtes Zeitalter? Ich hätte Ihnen gern das Merkchen mitgeschickt: aber der Eigen thümer. ein Ebrist, bewahrt es als Heiligtdum. Das Iudenedict. glaube ich. wird mit der pro jeliierten spakultät gleichen Schritt halten. Von Beiden werden w i r schwerlich die Früchte geniesten. Ick glaube aber, ein solches Edict, das die Juden ganz emanzipieren soll, wäre im Interesse des Staates Der Staat könnte nämlich die bis jetzt verivendeien lkosien zur Belehrung der Juden in Zukunft ersparen: denn ich möchte es verbürgen, wenn Juden zu Staate ämtern zugelaffen iverden, wird sich die Zahl der ge tauften Juden gewiß »m das Doppelte vermehren. Der Jude tauft sich nicht, wenn ihm die Taufe zur Bedingung gemacht wird: er thut eS aber ganz sscher, wenn er nur erst dar Amt als Jude erlangt bat. Auch wäre es, meines EracsttenS, auch im Jn trkeffe des EhristenthumS, wenn der Staat das Ab schassen des Eeremonitlls im Judentkum« verhinderte. Denn ist das Eeremcniell wirklich abaescbafft. so iss auch das Ehristenthum in Gefahr, da dir jüdische Dogmatik allerdings der christlichen den Rang streitig machen must, indem ecstere alles Vernunftwidrige, welches daS Wesentliche des EhristenthumS ausmacht, nicht in sich aufnimmt: und wenn daher daS jüdische Cermoniell nicht mehr abschrrckt, nichts natürlicher ist als daß auch das Ehristenthum jene vernunftwidrigen Dogmen abstreift, und so gleichsam zum Judenthun׳ übergeht. Ich habe Ihnen heute, wie ich merk«, ein »er zerrtes (!nnd liiu-t aufgekischt; allein ^orzz א־ :::new *•'rrcr: nd so wäre es gerade zeitgemäß, wenn Ihnen mein Schreiben kein Vergnügen verursacht. Me׳'ne Schüler warten schon, iverden unruhte: es schließt daher Ihr Sie hochschätzender I. Deutsch. 13» "'-י״כא■ ר Ankantzthuchstohen kür Rahb.?.^»soma Loria und R׳׳hb. Molche Jfserl«. Veld» üheran« herühmt» Robhinen de« 16. Johrvundert«. Erfle׳ er in Oftr» in Bolen, (.'»»irrer in Krakau, welche miteinander kn Brseswe«hl»l stunden. D-r hier erwähnte Borwurk findet sich in der Rech׳»a. de« Letzter» No. L I«) R. tzchemuet Edel». Rnhhfner in B sen. im Iü. Jahrhundert Er schr1eb,beli bte Scholien z»m T״im»d. IOI n, »»"» V»ai Scheu,, r.,1 rri .-':rb;:? berühmter (Rohhl. von dem sein» Andäng. r erft»un!1chr Wuudee» «eschichten erzählen. l«! MN dem Eintritt» de« Monoi« Ad «eht mau »אי?« Mst tzrrz.-.urr:-. r.:3. -.!!-!-n!!tz 3! O