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Der Israelit · 1906-02-22 · 8 (22.2.1906) · p. Seite 3

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
8 (22.2.1906)
Date
1906-02-22
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Ter sfitf > Nr **. >2. ,>«bruat lkut),_ wandcrer *itbt all km t8«ld von verschiedene» Ztellen. an denen er es in seiner kletdung ausdewabrl dal, hervor. Ter Agent zählt es in Gegenwart des Polizeideamten. Tann ״ehr er den Preis für die Tahrkarte nach Hamburg oder Bremen und für das Zwischendecksdtllel nach ׳New Port ad. Ten Rest wechselt er in deutsches Geld um und gibt es dem Auswanderer zurück, dem es nicht erlaubt wird, noch irgend welche Trage zu stelle». Lo Wickel! sich die Zache de! den meisten Auswanderern ab. Ein Teil jedoch anlwortel aus die ,Trage »ach dem Reiseziele. daß er nach England oder Belgien' oder Trank reich gehen wolle. Tas will der Agent niemals glauben, («r sieht in jedem einen .Amerikaner" ,technischer Ausdruck für die Auswanderer nach den Berennaie» Zinnie»» »nd sagt dem Auswanderer aus den köpf z»' dag er lügt, da« er >n Wirklichkeil »ach Amerika wolle und deshalb sofort eni Billel »ach Amerika lausen müsse. Tishbcrg war per iönlich ,seugc, wie ein Man» mit Trau und vier erwachsenen Bindern dem Tampsschiffs-Agcnlcil in Thor» mitteilte. da» er all sei» Hab und Win in seiner Hemiatstadl verkausl und gerade hinreichend Geld erlangt habe, um nach England zu kommen. Aber der Agent bestand daraus, da» die Leute »ach Amerika gebe» müßten und weigerte sich, Billels »ach Eng land zu verkaufe». Ter Gendarm, als Repräsentant der Polizei, stand dem Agent zur Zeile: ״Entweder Ihr gebt nach Ne»! Port oder zurück »ach Polen," war sein Verdikt. T!1r ^vtna »«♦* 1t 4י tulaH, »«»•X .*v.,*« יי *«•י•♦••* — •***«•« ».»»,.»,»» ,, '•»*f , —^ .»», (v...v Töchter nach Polen zurückzuschicken, während er für sich und seine zwei Zöhne Billels nach New Pork kaufte. Tas ist kein vereinzelter Jall. Jeder Ausländer in Tentschland. der zu einer kontrollstalion gebracht wird und angibt, nach Amerika gehen zu wollen, wird von dem Tampsschins Agenlen unter dem Beistände der Polizei geradezu gezwungen, nach de» Bereinigten Zkaakcu zu gehen, und dieser Zwang läßt die ,{nbl der A»--wa»derer nach den Bereinigten Ztaaten so anschwelle». Biele, die ernstlich die Absicht habe», sich in England uiederzulaiien, finden sich plötzlich gegen ihre» Willen aus dem Wege nach den Bereinigten Zraaien. Mancher Ausländer wird in Leipzig, Thörn. Evdtkuhne», Berlin, Hamburg usw. ausgegrissen, zur kontrollstation geschleppt lind niifnefordert. entweder nach Amerika zu gehen oder in sein Heimatsland zurückznkchren. Alles Widerstreben Hilst dem Unglücklichen nichts. Es wird ihm kein Billel nach England, Trankreich oder irgend einem andere» Lande per kaust. .Nach Amerika oder »ach Hause" ist das Berdikt, das von dem Tampfsckiffs Agenten gefällt und vom Wen darmcii bestätigt wird." Unter den ^orderunaen, in denen der Bericht Tr. Fishberg's gipfelt, finden sich denn auch die folgenden: 2״. Tie Agenten der Tampsschi'ss!Gesellschaften in Tentschland mühten ihre PrariS aufgrben, die Auswanderer zum kaufe von Billcllen für die Bereinigten Ztaaten zu zwingen. Tie Tainpfschits Gesellschaften haben zwar inimer geleugnei, dah dies vorkomilit, aber es ist nichtsdestoweniger, wie oben angeführt, der Iall. 2. Tas Hauvtiibel ist der sogenannte Anwerber. <fr ist es, der m Osteuropa von Lladt zu Zladt, von Tors zu Torf gehl, den Leuten wunderbare Geschichten über das Wliüf vieler Einwanderer in Amerika erzählt und über die Borleile, welche sich den Einwanderern in den Bereinigten Ztaaten bieten. Ter Anwerber weih nichts davon, dah irgend jemand ״unerwünscht" ist, er versichert, dah er jedem das Tor von 'Amerika ausschliehen kann. Er ist cs, der viele kranke Personen erst verleitet, die Uebersabrt zu versuchen, >!»d er ist es. der mit seinen Genossen alles mögliche tut, um die Uebersahrl der,kranken zu ermöglichen. Tie Tanlps schiff» Gesellschaften arbeiten zwar in der Regel mit diesen Anwerbern nicht direkt Hand in Hand und lehnen jede Ber amwortung «ür ihre Praktiken ab. aber die offiziellen Agenten der Tampfschtsss Geielltchast bezable» ihren Anwerbern bl« Provision snr jeden 'Auswanderer, den sie bringen. Biele von den Auswanderer» werden von de» Anwrrdern über die deutsch osterretchlichc und deutsch russische!Grenze ge schmuggelt. Wenn sie an den koiitroUiialionen ankommcii. baden die mclstcn Auswanderer bezeichnenderweise dereils die Adrehkari« eines bestlinmle» Tampsschisssageiilen »1 Hä» den, und iimgekehrl bat der Tanipsschiffsagent ein Brr,eich nis aller Perionen, die »der die!Grenze geichninggelt worden und. Wenn die Tampfichiffgeiellschaslen und Agenlen aus hören würden, de» Anwerber» Provision jür jeden Aus Wanderer zu zahlen, wurde dieses Berfadren, das viele zur ')I uןיןחןץ)^1ןוויזזג tebv bald amtieren." Man kann nur aufs dringendste wünschen, daß der gesamte Komplet der hier in Betracht kommen den Tragen recht bald zum Gegenstand einer Inter vellation im preußischen Landtag gemacht n׳e,dcn möge, damit der Negierung Gelegenheit gegeben wird, vor aller Welt klar zu stellen, daß die vreutz.isc'!e Polizei unabhängig ist und nicht im Dienste des in den Schifsahrls Unternehmungen, allerdings in be Anderer Machtsjille repräsentierten Großkapitals nepi. Mffener £3rtcf an L)errn Pr. 5. Ziegler Rarlsbad. Sehr geehrter Herr.' In Nr. 6 der ״Allg. Zeitung des Judentums" veröffentlichen Sie einen Artikel ״Ter Gottesdienst am Treitagabend", deffen Kernpunlt der Vorschlag fitflvt ,רדזר Ofh*nh im Winter י . « »« וץ.. *•׳*־־* ־.* .... .. auf eine spätere Stunde zu verlegen, um auch jenen, die den Sabbai nicht beobachten, den Besuch des Gottesdienstes zu ermöglichen. Auf diesen Verschlag selbst einzugehen, liegt mir fern: ich nehme an. daß dies von berufenerer Seite geschehen wird. Dagegen möchte ich mir erlauben, aus der Begründung, oie Sic Ihrem Vorschlag vorausschicken, einen Punkt herauszngreifen. Sie schreiben: ״Daß es mit der Heiligbaliinig des Zabdats schli»»». sehr schimni bestell! ist, kan» wohl kein Mensch leugne». und doch sehe ich weder Treisiiinige noch Lribodorc die letzteren schier noch weniger"« an der Arbeit, bessernd, rettend einziigreisc»." Ter erste Te!! dieses Sap.es wird einem Wider spruch nicht begegnen: denn die Ursachen, die Sie richtig erkannten, haben in den letzten Jahrzehnten — leider! — die strikte Haltung des Sabbatgesetzes ungemein erschwert und damit der Entweihung des Sabbat in einer früher nicht einmal geahnten Weise Vorschub geleistet. An diese feststehende Tatsache knüpfen Sie, kehr geehrter Herr, die Bchauvtung. daß weder ״Treisinnige" noch ״Lrthodvre" dieser *) Im Urtext ni*t gesperrt. Entwicklung entgegentraten und gar die letzteren ״schier noch weniger". Der Vorwurf, den Sie hier den Lrtdodoren machen, scheint mir nicht ganz gerechlfertigt, und zwar läßt sich die« meines Erachtens, ohne auf den Tatbestand einzugehen, schon aus Ihren eignen Ausführungen enveisen. Sie stellen fest, daß tu ״Treisinnigen" nichts tu» Sir sehen nichts von ihrer Ar!>«it. sagen Sie läßt sich da der Vor- Wurf sksthallen. daß die dösen ״Lrlhodoren" noch!v e n > g e r tun! Weniger als nichts, also minus ist doch eigentlich nur ein algebraischer Begriff. soweit er aber überhaupt aus Juden anzuivcndrn ist. dürste er sich eher für die sogenannten ״Treistnniaen" als für die Gegenseite eignen. Lasse» Sie n»-. indcssen über diesen k'.eincn logischen Schnitzer hinwegschen und unbesangen an eine Prüfung de» Tatbestandes Herangehen. Wa" ist von sogenannter sreistnniger Seite für die Hut des Sabbat geschehen? Mir ist weder aus Lesterreich noch aus Deutschland irgend etwas von einer Arbeit aus diesem Gebiete bekannt geworden, io daß also Ihr eignes llrleil uver die lintäligkeit der ״Trciünnigen" als zutrelsend erscheint. Anders steht es im gesetzestreuen Lager. Hier darf ich Ihnen einige Tatsachen vorsübrev. die. wie es scheint. Ihrer Aufmerlsamleit entgangen sind. Im Jahre ixx.־ wurde der ״Stellennachweis- 'Verein jüdischer <1 a 1!ז It u t * in Bre lau" gegründet, der speziell die Ausgabe hatte, stellenlosen jungen Kausleuten, die am Sabbat nickt arbeiten wollen, rascher, als es aus anderen Wegen möglich ist, zu einer andere» Stelle zu verhelfen. 1r . e. 1> י w:. *u ״ w_ w . ״f.ix. n:-r. VJ»?ÜIUIC IMt L'C» qtClUK verfolgenden ״Israelitischen Vereins in Hamburg" Stellenvermiitlungs Mitte 1x8»׳ wurde hier in T r a n k s u r t a. M. der ״Verein zur V e r s 1 eh e r u n g gegen Siellenlosigteit -2״m" ins Leben gerufen, der neben der Stellenvermittlung auch di« Versicherung der stellenlos gewordenen Gehilfen einführte, um so zu verhindern, daß diese jungen Leute aus Not zur Entweihung des Sabbat geführt werben. Dieser Verein, dessen Vorsitz seit seiner Gründung zu führen ich die Ehre habe, betreibt ebenfalls eine Stellenvermittlung für Kaufleute, die für Prinz i v a l e ״nd Gehilfen auch Nicht,!,'»!- glieder — gänzlich kostenlos erfolgt; er unterhält ferner eine eigene Abteilung für Assoziationen, um jungen Leuten zur Selbstänbigkeit zu verhelfen. Die Versscherungsabteilung hat in den Iabren 1899—190־» rund Ml. 12,000 für Entschädigungen an Stellenlose ausgezahlt und damit sicher manchem ihrer Mitglieder die bange Wahl zwischen Bruch des Sabbatgesetzes oder Erduldung schwerer Entbehrungen erspart. Seit Mitte vorigen Jahres haben sich die gebemerkenswert:. sie erschien, obgleich mit llnterbrechungen, bis Isll, und dann eine knrze Zeit im Jahre 1197־. Aber diese wisscnschaslliche», belehrenden und erbaulichen Ieiiungen halten, anßer der Unregeimäßigkeil ihres Er scheine!!--, noch eine» Mangel, den Pbilippson, der seine rein Ideologische Zeitung nicht weiter erscheinen ließ, zu beseitigen strebte. Iii der ״Allgcmeiiien Zeitung des Iudcnlums" wurde die erste Zeitung gegründet, die mit Erfolg an dem täglichen Leben der Jude» tcilnahm. Zie stellte indeß, wie wir weiter sehen werden, im Lause ihrer Enlwicklung ihr ganzes können in den Dienst der Einsübrung der Neform und der Gründung Von Gesellschaften und Einrichtungen, die dem Iudeniume nichts weniger als förderlich waren. Ta sie erst dreimal und daun einmal wöchentlich erschien, war sie in den Ztand aesetzt auch die Ausgaben einer Tageszeitung zu erfüllen. Die ״Allgemeine Zeitnna des Judentums" (in:(9—4:» eine Wiederbelebung von ״Iedidja": Iost's ״Israelitischen Annalen" dachte beides: eine Tageszeitung und ein wissenschaftlich literarisches Tachblatt in sich zu vereinigen. Tie Leser werden es begreiflich finden, wenn gerade der ״Israelit" bei der Begründung und der Geschichte d'.cscr Zeitung, deren Tätigkeit so sehr in seine Wirksamkcr: ein griff, etwas länger verweilt. Tie ״Allgemeine Zeitung des Judentums", oder wie sic schlechtweg genannt wurde, ״Die Judenzeitung", entpuppte stch sofort als da», was sie wirNich war und sein wollte: ein Assimilations und Nesormblalt allererster Güte. Gleich der erste Lcitarttkel der ersten Nummer deS ersten Jahrganges vom 2. Mai 1837 enthält die ziemlich unverdlümte Aufforderung an die Judenheit, ganz m den «ölkern, in deren Mitte sie lebe, auf- und unlerzugehen. Es heißt daselbst wörtlich: So wie es also die Ausgabe der neuen Welt war und nt, eine allgemeine »,eiischliche Gesellschaft tu bilden, die alle Bölkcr organisch uinsaßl, war es die Ausgabe der Juden, nicht ein eignes Bolk. nicht einen eigene» Ltaat, nichl eine beiondere politische iiö-perschasl zu bilden, sondern von den Böllern vollgültige Ausnahme in ihre!^e'eUichail, und somit Tcrlnab'.nr an den! allgemeine״ gesellschastlichen Verband zu erlangen." Wenn wir daran erinner», daß der Zohn de« Manne», der dies vor beinahe siebzig Iabren schrieb, daß Pros. Pbilippl'ohn in Berlin durch den!-lang der Ereignisse sich dazu gedrängt nidlte. selbst der Idee ber ls,״ber1isu!!g eines Judcnlagrs ' die weiteste Berbreiluug zu geben, so lernen wir verstehen, was Z N Hirsch zu den Worten: ki la»!!tausch u s. w. anmerkt. 01^׳״! ha! »n« einmal zu seinem Volke, zum Träger seines Namens vo! de» Augen aller Völker gemacht, er läßt uns nicht fahren und erzieht uns, bis wir dieser Bestimmung voll und qanz würdiq werden." «Hinch, Gebetbuch Z. 347 oder Psalmen, Pi.!>4». Nicht wahr, lieber Leser, wie modern liest sich dieser Hirsch, als wenn es gestern geschrieben worden wäre und doch wird dieser selbe Hirsch bereit» in ׳Nr. l«> v. «». Juni 1837 des ersten Jahrgangs der ״Iudrnzeitung", wie wir sie jetzt auch nennen wollen, als der unmodernste, »rälkeste Tinsterlnig abgetan. Tie ״Neunzehn Briefe" waren neu erschienen, und diese boten den ersten Anlaß, der Welt kundzutuii, welche Stellung die Judenzeilung dem wahren Iudeniume gegen über einnahm In der objektiv sein sollenden Ton» eine» Abdruck» aus der ״Jenaer Literatur Zeitung", der aber wahrscheinlich bestellte, wenn nrcht von PHUippson selbst gelieferte Arbeit war, wird an dem armen Hirsch auch nicht die «pur eineguten Härchens zelaffeu. Zu Beginn der Rezension wird die Zchrist recht gelobt, dam!» man dann desto fester daraus loshauen könne. ״Ei« recht braver, gelehrter junger Rabbi, deffen Name der Nezement zlisälliq eriabren ־ Er nimmt gern an ״daß der Inhalt de« a» sich geistreichen Werkes bau» tiile dahinge stell! sei." Nezenienl muß gestehen ״daß Alle» rechl leben big, warm, geistreich, stark lauschend erscheint, - dennoch kann das kenie Wahrheit enthalte»." Und nun gebt es los: ״zweckwidrig, spliinndig. geistverdrebendes Gewäsch, gut für Ülntiauare und Rabbi,»«», aber nicht für tätige, arbeits»ame Menschen." Blendiverk. Menschenrechte zenre'.ende Kasuistik, furchtbare Verirrungen erstorbener Zeiten. Borspiegeliiiigen." das ist eine kurze Blüthenlese der noch minder starken Ausdrucke Ver Rezension. Hieraus konniil er an dir ״unerhörten Verdrehungen der heiligen Zchrist, die der Verfasser sich offenbar mit vollem Bewußtsein erlaubt", aber die Beweise au» dem Buch« suc diese furchtbaren Anklagen zu erbringen, bleibt er schnldig. Er begnügt sich vielmebr damit, den Verfasser den ZtaakS männern »nd Ot,i,«mebern" zu denunzieren, damit diese ja nicht am Ende meine» solle», da« von Hirsch daraestellte Judenium bilde de» wirklichen Inhalt der Religion, um endlich zu dem Schluß zu gelangen, daß ״Juden nicht« weiter sind, als das historische Monument einer «orwelt. deren Jvrmen sich allmählig abschlrtie» müßten, um dir armen Israeliten endlich aus ihrem Elend und solcher Zwangsjacke zu befreien " In Nummer 42 d»S gleichen JadrganaS ist zum erstenmal« von, Ehoreb di« Rede. Ei» Herr H. au« Hamburg protestiert dagegen, daß die Erlösuimsgeschichte au« Egypten al« eine wunderbare direkte Taloffenbarung Gottehingestellt werde. Es habe sich alles auf natürlichem Wege zugetragen. Man kann sich denken, mit welchem Schmerze alle wirklichen Jehudim, die die ״Neunzehn Briefe" und den ״Ehorrb" mit Jubel begrüßten, diese Slobora'- der einzigen .!udischen" Zeitung Deutschland» erfüllten. «Tortsrtzunq folgt.)

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