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Der Israelit · 1906-02-15 · 7 (15.2.1906) · p. Seite 9

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
7 (15.2.1906)
Date
1906-02-15
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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1־>. ,ytbruar ___ «1eUc1rt)t ift dies auch der sin» des Ausspruches unserer Weisen שמש צדקה ,er ,אנב־ זה טשיח שני חרחר, לכם ־יא ״Icr »ichl zum Wanken zu bringende Claude an da« über un« wachende -luge Lottes in die Gewahr für da» kommen der niesnannchen Ink»»«". so heißt e» auch! ,(5» wird l*ücto. die Ihr vor meinem Namen Ehrfurcht lieget. die Lonne der Gerechtigkeit aurstrahlen Wie dir sonne zur Nachtzeit un» ihre Strahlen entzieht. und wir nichtsdesto weniger mit nie getäuschter Iubersich, ihr Wiedererscheinen am Morgen erwärien. io sichert un« da« unerichutterliche Vertrauen auf Gott trotz der düstersten!גלור Ieiten die 15 r füllung »nierer Host'nungeu UermiscMes. Frankfurt o.jW., 13. Iebr Heule adend fand die erste öksentliche Sitzung de« Ausschusses der diesigen i« raeluiichc» «Gemeinde siatv Dem Beschlusie de« Ausschusses, die Lilziiilgei! nach Möglichkeit öffentlich adzulmllen, in der Vorstand unter der Bedingung beigelrelen. dag i» Bällen, wo es der Vorstand im Interesse der Gemeinde für ״ölig eriidjtet, geheime Sitzungen stallzufinde» bade». Ter Bor sitzende teilte mil. daß der Borstand au« Anlaß der den, nachnige» silbernen Hochzeit de« siaiserpaares 1«»>,00«» Mk für-eine gvnäkologische Abteilung des ne» zu errichtenden Geineiiidekraiikcndaüses bewilligt hat. T-ieser Beschluß wurde dom Ausschuß einstimmig gutgcdeißen Berlin, ר. I.ehr In der städtische» Schuldepulalion wurde beschlossen, in Iukunst i» de» t^emeindcschulen jiibi scheu Religionsunterricht in drei aussteiqende» Sture» erlei le» zu lasse». Ter ilmcvvidn im Hebräischen wird in Iu kun'l sorlsaUc». Bürgel, -. Icb>. Eine Angelegenheit, die uiiseren H rlsvovsiaud schon oft beschäftigte und zuletzt auch in der Wesentlichkeit durch die Begleitumstände etwa« staub aus wirbelte, ist gestern schiedlich u»d friedlich, wie der Bor sitzende de« Gemeindekoliegiiims bemerkte, zur entgiltiaen Erledigung gekommen. ״Ankauf der israelitischen Grmeinde häufer". so lautete der einzige Punkt der gestrigen Gemeiiide ratssitzung. zu welcher auch der Borstand dieser Religion« gemclnde cuigeladen und erschienen war. Tie Sitzung selbst zeitigte tciliveise eine sehr erregte Tebalte. -tachdcm der Vorsitzende nochmal« in kurzen Inge» de» ftang der seit herigen Berbandlnngen dargclegt halte, die sache selbst aber durch eine nolwendige größere Reparalur in der Hof raiie die׳er Hauser, woran die volitifche Gemeinde ein Lkutznicßungsrechl bat. in eigentlichen Iluß kam und durch da« Verlangen der israelitischen Rcligionsgeineiiide: ״ Stellung de« Leichenwagens und eines schullokals zum Unterricht in der Ailllusiprache", die oben erwälnite Tebalte hervorries, konnte;»in Schlüsse doch nachstehender Beschluß zustande gebrach! werden! a! liegen dis stimmen der GemeinberatS iiutglieder sulor, Möbus und Heus beschließt der Lrls Vorstand, den Leichenwagen der israelitische» Religion« gemeinde in Eigentum und Uurerkaliuug der politische!: «Gemeinde zu nehmen und denselben bei israelitischen Be gravnissen dieser t^emeinde zur Berfügung zu stellen. Tes Wettere» wird beschlossen, denselben alsbald i» gebrauch« fähige» und wäldige» Iustand zu bringen. d> R!!t ^,ustiw. nmng des Borstandes der israelitischen Gemeinde stellt die politische «Gemeinde der entere» ein schullokal zur Erteilung de« vorgeschricbenc» Religiousuuterrichls zur Verfügung, auch wenn die Iabl der israelitische» Binder nicht mehr die in Artikel 7 des Bolksschnlgesetzes vorgeschriebene Blinden .zahl beträgt, Es soll jedoch damit der israelitischen Gemeiiide kein Recht eingeräumt, sondern nur ein Entgegenkommen gezeigt werden, e» Ter vorgelegte Entwurf des Kaufvertrags wird vom Gcmeinderat und vom Borftank der israelitische» i^emeinde genehmigt. Hainhurg, i«. Iedr. Tie neue siniagoge «(^rindelbo׳» gebt ihrer Vollendung entgegen. Tas «Gebäude ist zwar recht imposant, jedoch vermißt man dabei de» svnagogale» Stvl. der bei der svnagogk Kohlhöfe mehr zur «Geltung kommt London, <'׳ Iebr In der Bolksausstellungshallc, der Wbnechapel Art (ballern, die jährlich zweimal kunstaus nellnngen verschiedener '.'ln, verbunden mit Bortrageu und Tcmonstrationen, bei freiem Eintritt veraunallel. wird als nächste Herbstausstellung eine I ü d i s ch e K » » st a u s st e l l u n g naitnnden. Lovrou. Tie an der lnesige» Talmudschule vakant gewordene stelle eines ersten Lehrers ist Herrn M. L. Gold i'tein. Lob» des 'Tberrabiners Ebrenreld זצ״ל, übertragen worden. Wdlrcder Uereinswesen. Mai«z, י ו Iebr Vorige Woche hielt Herr Rabb Tr. Bondi im hiesigen jN לזית Verein einen Vortrag über Raschi. Llachden! Redner ein klare» und anschauliches Bild von den Lehrjahren, dem Familienleben und der Persönlich keil Raschi« entworfen hatte, schilderte er die große Bedeu tnng Basch!« für das Jndentum. Tnrch seinen Talmudkommcntar. führte Herr Rabbiner Tr. Bondi aus in dem er in kurzen und treffenden Ausdrücken die schwierigsten stellen de« TalnmdS dem Verständnisse näher zu bringen H2t Basch! sich iinsterdkick,» Verdienste um da« Tal mudstudiuni erworben und e« vielfach neubelebt. Tnrch seinen Bibelkommentar, den er durch Heranziehung der Haggada volkstümlich und anziehend zu zettaltcn verstand, ist Raschi der erfolgreiche und beliebte jüdffche Volkslehrer gewor den. Sein Bibelkommenlar war da« erste hebräische Buch, das gedruckt wurde, und kein Werk der jüdischen Literatur bat eine solche Verbreitung gefunden, wie di-fes. Reicher und langanbaltender Be,sakl ist dem Redner für seine gehaltvollen Ausführungen zuteil geworden Ter Israelu Teu, ‘י Br 7 2ft1rimm, י Iedr. Einen inleressanlen Vortrag dielt un Verein sur jüdische «^«schichte und Literatur der unter dem Piendonv», Earpin bekannt» Schriftsteller Tr. Karl Pinn au» Edarlottenbura über das Tliema: . Ter Jude als Bomaungur." seit der Iudenenianzipation des vorigen Jahrhunderts spielt der Jude auch l icht »icdr in Romane» die untergeordnete Episodenrolle, die ihm früher angewiesen wurde, sonder» ist vielfach Träger der Handlung. Abgesehen von vereinzelten Verzerrungen des sud,scheu 0 hg rakler« werde in Romanen von lüdiiche» Autoren die dem indischen Volke eigentümliche» Eharaklervorzüge beleuchtet, v B. die Nüchternheit der Lel׳en«n>e>׳e »nd der rege Ja iniliensinn ui'w. Tdoru, ־--׳>. Ja» Im .Literatur Verein״ dielt am Aonniqg *Vrr tr 'Jlfjn#*?.N regenden Borirag über jüdische »um! Er behandelte Haupt sächlich die Tichliuige». die un Milieu des russische» und polnischen Proletariats einerseits und de» große» Ghettos von London und Liew Port anderseil» in der spracht des ״Jargon" enliianden und Als dir Juden zur Ieit der .'!reuzzuge vom Rhein vertriebe» wurden, nähme» sie ihre Heiinatsprache mit. Tiefe verinenglen ne ״ach und »ach mit de» französische», flavi'che» und anderen Idiomen, au« denen der ..Jargon״ entstand. Tie jüdische» Tichler Abrainowiez. Pereiz. Pinsler und der bedeutendste unter ibne», Morris Rosenteld haben den Beweis geliefert, daß dieser ..Jargon", die spräche von!! 7 si.llillione» Menschen, eine .'!»!!in;luvnuttv mittel zur Wiedergabe jeglicher poetischer i'Sedaukeu bietet Als nur von Jude» verwandle spräche ist der ״Jargon" als ..lüdlsche spräche" anzuselien. und die sich dieser spräche bedienen, al« ipczinsch ..jüdische Tichler". Personalien. Frankfurt a. M. Heer Oberlehrer A Wen! an der Realschule der israelit sih-:n Religionsgescllichaft wurde zum Professor ernannt. Erinershausen, > Iebr. Am verflossenen sonnia.z wurde» unter ungemein zahlreicher Beleiligung aus dem hiesigen Hrie und der umliegenden siultusgemeiliden die sterblichen Reste der »och un jugendlichen 4111״ von nicht ganz l.i Jahren verstorbene» Iran Lehrer .si iisinger von hier zu i'irabc getragen. R!1l ihr 1!t eine אשת ר.'ל in des Wortes schönster Bedeutung dabuigcgangeu. Einfachheit. Bescheidenheit, unermüdliche Tätigkeit und ilzotlesfurcht, waren die schönen Eigenschaften, welche dir so trüb Tabin geschiedene zierten. In diesem «leiste erzog sie ihre teils noch int zartesten Alter stehenden sechs ttinder. Bor dem Trauerhausc schilderte Herr Lehrer I reudenbergcr aus Reckeudors die Verblichene in ihrem Wirken als t^allin. Rkiiltcr, Schwester und edle Meuschrnfreundin. indem er sie > mit unserer stamnimutter :liabel verglich, rieserschullerl ries idr der nlnnnebr vereinsamte igglle Worte des Tanke» »ach für die vielen Beweise der Liebe und ihre hervor ragenden Berdieuste. Am '^ro.be gab noch Herr Lehrer W o l f aus Lendersbausen, ein Schwager der Verstorbenen, dem schmerze über de» großen Verlust. den die ganze Iamilie erlitten, tiefbewegt Ausdruck Möge הלב״ה die so früh Verwaisten lrösten. תנצב״ה Hanau. Am 1«. p.!1). feiert Herr Lehrer 4ieu. Vorstandsmitglied des ״Ieschurun", sein 2'>,ähriAes Amtsjubiläum als Lehrer der hiesigen Gemeinde iUnleren berz lick,en isiiückwunsch! Tie Redaklion.» Memel,;*1. Jan Am vergangenen sonnlag ver schied hier der!lkausmann Herr Äscher Hurwitz von hier. i»1 Alter von kaum siebzig Jahren. Ter Vernorbene war langjähriges Piilglied des Repräientautenkollegluin» der hiesigen l^emtinde. und bat als solches sich bleibende Ver dienne um dieselbe erworben Einer strengsroinmen. bochan gesehenen Iam.!!!e entsianimend. war der Verewigte stets daraus bedacht gewesen, seine ziuider und .stlndeskinder un >fseiste des überlieferten Judentums lieranzubilde» und zu erziehen Beionders hat er sich der Arme» in, ״heil. Lande" warm angenommen, durch Veranstaltung von Sammlungen, wie durch Verwaltung der für das heil. Land bestimmte» Sammelbüchse», deren Ertrag er selbst regelmäßig bi» an seines Lebens Ende »ach Jerusalem weiterzubefördern pflegte. Am Grabe sprach Herr Rabbiner Tr. Stein von hier. Unter Zugrundelegung von Psalm!'2, Vers lll 1*> schilderte Redner in treffender und sinniger Teulnng der Psalmen Worte das Gottergebene und reichgesegnele Leben des Ver .ewigte». E B■ WieSloch, 11. Iebr. Bei der am Ireitag, den d M. dahier statlAehabten Bürgerausschußwahl wurde unser Gemeinde und «vnaaoaenratsmilqlied. -Herr Mar Marr, auf die Tauer von sechs Jahren für die ttlaffe der Höchst besteuerten gewählt. Siiekßsken der Redaktion. Z. A. in R.: Besten Tank für Ihre Einsendung Nr ■i unsere» Blattes ist leider vergriffen Lochanr weschomaur: so weit mögltch, ja Aller ding« ist es sehr schwer, für Ausländer Stellen zu sinden. W. in H.: Wir können Ihnen darüber keine Auskuiift geben. Wenden Sie sich an einen in der Nähe von S. wohnenden, geießeslreuen Rabbiner <1. B. in P,: Von hier an« kann Ihr erster Wu»׳ch nicht erfüllt werden או. in Z.: Ik Adresse lautet! ,X,-v-V,>rk. S7 bl»׳, 7 S«r»et.• I. H. i» T.: Tas kommt auf de» Eharakter -n Einsendung an א Lcktw. in B.: Tarüber könne» wi, leider ״ickle in Erfahrung bringen Wir raten Ihnen dringend, sick׳ «men bewahrten Arzt zu iveuden Rr. Nktk: Ihre drei Irage» sind zu beiahen PH. M. in N.: Tarf wenn nicht unter jüdischer An«' sicht hergestellt, nicht gebraucht werden. Z. Ztt1. in Z.: «amnel B Schäme«. Iedernkandlung. Irauksurl a M. Einbornplatz BriefkaRen der Expedition. N. V. H. Mad: Tas Blatt ging erst an dir Adre״e nach Nag» Iankurth. da״״ nach 'toltba und >etzl nach H ׳"!ad und wolleii Sie gell diesbezgl. genaue Recherckr ansiellen Mehrere IOOO Aerzre u. Pro. fefforc« empfehlen Citrophen gegen Kopfschmerz. Jusiueuza. Nenralgie und Rheumatismus. Citrophen wirkt fchmerzftil« lend, nervenberuhigrud appetitanregeud, schlofbringend und ift frei von jedem schädlichen Einfluß auf Herz u,äd Magen Eitrophe» ist i» alle» ^tvokheke« erhältlich, «»ch Tablette» i» crigi«a>s.l.«chtel» zu Mk. I.—. si«d isl dir, mein wr! itz ז׳ו4'ו »»d ich furchte, ich werde ernstlich krank' Ter böse siatarrb will gar nicht weiche» unb ich weiß nicht, was noch wrldr» ii-ü. Ich kann oir nur raten, was mir ielbsi »eulich gerate» wurde! Nimm Iav'S achte Sodeuer Mnieral PasttUenl Ich dm sonn nicht dafür, jedem e>» ׳"!iilelchen anznpreisen. aber die Sodcner Kaden iinr selbst gut getan, daß es Meiischenpstichl ist, ne weiter zu enivseble» «er i"ch s!edensalls damit »nd du wirst sehen, ne tun dir g»l. Jur *."> Psg die Schachtel in allen Apotheken. Troaen und Miiieralwafscrdandlunqen erhältlich T>er Begründer der seit Jahren von de» größten «utoriläten al< streng Koscher aiierkannten Renauration in Karlsbad vorm. Bern,ann * Bis ka Herr «.«!«(. »inin drnhiesigen ortdodolen Kreisen al« strenger Jehud, rüdmlichsi bekaniiter Mann ist au« der nachmalige» Virma ״P,«k Jk Kirsch" ausgetreten und wird in! Mat llli V unter der Eirma N. BiSk (vorm. Bermann & B>»kf m Karlsbad ein elegante«, streng Koscher geführt», Restaurants 1. Range« un ehemaligen HotA Terminus. Lothringerstraße. erömiet. Ter Schachet, »in anerkannt ehrlicher Iedudi. wird auch die Lchmirah über da« ,Tleisch weiter innehabe» und wird ein תלמיד היש der al« Zchomer ln der Küche lein wird, auch für den GolteSdienit. der täglich früh und abend« abgebalten wird, sorgen. Selbstredend wird nicht nur fi: r die besten kurze» mähen Speisen und Getränken, sondern auch kür aiitmerkfanze Bedienung, bei sehr billigen Breilen. gesorgt lnn. ko daß »« jedem frommen Jehudi ermöglicht ist. streng Koscher und?ein ju kpenerz. Jedenfalls ist e« erfreulich zu sehen. wir in den Kurorten Lesterre ch« auch für streng-religiöse Auden gVorat wird. T>er r«ld»-»»ch«r tFabrikation und Bertrtrb von Tr. A. J»dert. Frankfurt a. M.» kocht all» in denselben gegebenen Soeife». nachdem solche je nach Bedarf (siehe Gebrauch»anwes>ungf von ü—.A) Minuten angekocht wurden. »M« »*■«> gar und bält sie lc nach Größe de« Kocher» bi« zu «0 Stunden und länger beiß etzbereit und wohlschmeckend. Da« Entweichen von oromatilchen Bestaiidtrilen. wa» sich beim Ionstigen Kochen durch Geruch bemerkbar macht, ist au«grschiosim sa daLdle Speisen nicht nur wobschmeckender. sondern auch nähr- Hafter al« bei der jetzt noch gebräuchlichen, gewöhnlichen Kochart ttud. Sabbat-2lnfclng u. -Ausgang. שבת יתרו. «IT;; Anfang;Ufer Mn. MUMt Aulgang. Uhr Mini «1t», ... 5 15 l7.S»br. 22.Schwath « 35 atiatf«« «. «. 5 •־.! 6 30 ewiln .... 5 uu T 6 0» ««»che» . . . 5 30 m 8 19 »turi-srr . . . 5 15 6 26 5 ou v 1 «Jo «»sei .... 5 00 5 49 •ttftta .... 5 05 5 59 OirtlM.... 5 00 5 51 Mnüi! . . . 5 05 8 1« .... 5 15 6 45 «tea. i 5 00 . . 6 05 fm.! 5 35 8 05 >•■■<«*•«, 22. Aebruar. 27. Schwor Jom kipur koion.

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