Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 47 (1906)
- Issue
- 6 (8.2.1906)
- Date
- 1906-02-08
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
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8. Februar 1906 Irr Zsraelit «eile 9. ')Ir ׳. ücrmisAles. *etltn, •2». ״W sE b e j u b i l ä u 1״ s -M, da i l len.1 &äb«nb des Jahres 1**05 stnd 1378 Ehejubiläum«. Medaillen verlieben worden Bo» den mit der Medaille beliebenen Ehepaaren gehörten l »7" der evangelischen. 340 drr katholischen Konfession an: 37, lebten ii, Mischehen, 4 gehörten der Menno, 1iten>, 3 der Baptisten . je l der alt katholischen und der Melbodistensekle an: 37. Ehepaare waren ,üdischer Religion: I" Ehepaare se,erteil das M jährige, 3 das 67,jährige Ehejubiläum. Riiruberg, 3׳!. Za» «besten, erfolgte die Schluß IiWiig des .stonniees zu Sammlungen für die uiiglücklichc» r u s s i s ch e n »de n. Eingegangen sind rund 130 ih hi M., die fast ganz aus Nürnberg stauiine» Tie ganze summe dis auf einen kleinen Neu ist bereits nach Berlin an den Hilfsverei» der deutschen Zuden geschickt worden. ., Bafel» >. Jebr Das hiesige ttomilee für die versolgten rusnschen ^nde» bat seine Sainmlung mit ihn, Jrs. geschlossen, ebenso das >tomilce von Zürich, >vo das Resultat üch ans 21־ «hm, ,(•r* velies.!Jüdisches Uereinswesen» Esse», 36. Za». Zm 3״<erein für jüdische «beschichte und Literatur" Hane am Mittwoch abend sich hier ei» so zahlreiches Publikmn eiugesunde». dass der große «tanuoiaal es kau!» zu fassen vermochte. Ter rührigen Bereinsleitung war es unter großen Üvrern geliiugen eine» noch jungen, zeitgenössischen Tickicr zu gewinne», "der durch die Eigenarl seiner Schöpfungen seit langem die Aufmerkiainkeil aller lilerarische» >ireise erregte. Freiherr Börries von Münchhausen trug nur «Eigenes vor. gedruckte und u» gedruckte Ballade», in welcher Tichtungsart er mit den älteste» und neuere» Meistern mit Erfolg welleiserl. Waren es zuerst biblische Stoffe, welche die ungewöhnliche Bertram heil mit dein Znhall des Buches der Biicher bewundern liegen. 11. a. die Weissagung des Zesaias, der Triumph geiang der Juden bei der Rückkehr ans babvionischer >ve tangenschaft, Saul bei der Here zu Endor. und sodann die inodern realistische Behandlung des packenden Motivs, wie '9oI1.1I. in Zerjcho den von! T.ide dedeolne» ii.1ni>>ä>.1»«»r Zoiadab über 3iachl bei «ich aufniminl und ihn errettete, io scsselien im zweiten Teile allgemein nieiischliche Bor kommnisse. die der Tichler ,״> psuchologilcher Jeiiihcit, mit feltenem Schwung und an s. .ordentlicher Eestalluugskrafi ausgebaut bat. Tichlnnge». deren Znbalt uns »abe gebt, die nianchinal »mer Herz erschauern und erzittern lassen. Tahin gebären Ter Todspieler. Tas Treigcipräch, Ter bung rige Teich und Tas Schicksal Eljans. '.Nil de», Boripruck ״Euch", mit dem der Tichler sein namentlich in jüdisch literarische» .streifen viel beachlcies und gelesenes Buch Zuda, das von E. Bl. Lilien so wundervoll illustriert worden, eingeleitel hat, beichlon ,vreiberr von Münchhausen seine Tarbietungen. Hamburg» 31. Za». Ter ..Verein zur Zördcrung jüdischer Znkeressen in Hamburg" hielt seine Eeiieralver sannnlung lin Logenbaus «Harl»»gilrasse> nnier Vorülz des Herrn Alfred Eohn ab. Ter Vorsitzende begrünte die sehr zahlreich erschienenen Anwesenden. '.Aus dem erstattete» Zahresberichie ist zu rninebmen, dass der Verein in de» letzte» Monaten eine bedeutende Anzahl von Mitgliedern gewonnen habe auch habe er bei den diesjährigen Telegierten wählen zui» sünagogenverbande einen wesentlichen Erfolg er rungen. Tie stassenverhälluisse des Vereins werden als günstige bezeichnet, und wird hieraus dem .«tassenfübrer Tccharge erteilt. Es nnden hierauf die Wahlen des Vor nandes siatl. der aus den Herren Zosepb Eacknach jr.. Alfred Eoh». Tr. jur. s. Z-rank, Earl ,Zürn und weiteren elf Herren sich zusammensetze» wird. Ter nächste Punkt der Tagesordnung lautete: ״Vortrag des Herr» H Bachrach- Eedanke» und Eruierungen au« meiner zwölf jährigen Repräsentanlenzeit". An de» sehr inlerejjaulen 3«ortrag schloss sich eine Tislnsno». Ltrastburg i. E.» 31. Za». Zu Ansang der leyten Woche feierte der hiesige ״Verein jüdischer Studenten" in den festlich geschmückten große» Sälen des Zivilkasinos sein 4. Stiftungsfest, das äußerst ,chön verlief. Zn demselben hatte sich ei» sehr großer Teil de, hiesigen jüdischen Bürgerschaff, viele Könner und ZreunLc des Vereins von auswärts, eine stattliche '.Anzahl 'Aller Herren, i'oivie faß die ganze Activitas des ״Vereins jüdischer sludenren" Zreiburg ein gefunden. Ter Zcstkoinmers wurde eingeleitel durch einen von eanck meä Aronsodn kommandierten Salamander auf den staiser und eine herzliche Begrüßungsansprache. Tie spestrede hielt »raä. ine Edgar Weilt, der in klarer Ausfubrung die Tendenz des ״Vereins jüdischer Luidenten" ent wickelte, worauf das Bundeslied gesungen wurde. Eine mit gute», Humor gewürzte Philißerrede hielt »tml. inr Lion, in der er betonte, daß die Verdienste, die sich die Alten Herren um den hiesigen ״Verou, jüdischer Studenten" erworbe» haben, um i'o höher anzuschlagen seien, da der hiesige ״Verein jüdischer Studenten" nicht von Angehörigen de« größeren Verbandes, des V. Z. E.. wie die anderen starte« vereine gegründet wurde, sondern wie der Berliner V. Z. St. aus dem inneren Trängen hiesiger jüdischer Akademiker heraus. Er gab im Namen seiner Bundesdrüder das Ber sprechen ab, daß sie in Erinnermig an die große Aufgabe, dir die Alten Herren erfüllt haben, stet« bestrebt sein werden, das Ucberkommene zu erhalten und im Sinne der Alten Herren weiter .zu vervollkommnen Es sprachen noch Herr «mul me«> Karl M eher und oauck med. Mo 1 eS auS )rei bürg und Herr Weill.?erronaNen. Leide»» 3. Zedr Hierselbn ist vorgestern Sieatnund Samuel Rosenßri». vormals Prosetsor der klinischen Medizi» an der hiesigen Universität gestorben. 13י>־ als der Sohn de» Rabbiners Elchanan Rosenttein in Berlin geboren, und daselbst vorgebildet, studierte Rosensteln an der dortige» llnivers'tät zueri« Philosopkie. dann Medizin. Von seine» Universtlätsledrern hatte Johannes :Müller besonderen Ein sluß auf ihn. Al» Student gewann Roienslein mit einer llnteriiichuiig über Evkloz^» bei Tieren einen Preis. Aut türund dieser Studie promovierte Rosenstein >854 zum Tokio,. Nach der Ablegung der ärztliche» Staatsprüfung wurde Rosenstein Assistent am Sladilazareit >n Tauzig. dessen Leitung Albrecht Wagner, zuvor Assistent Laügenbecks an der Berliner chirurgischen .«tlimk. übernouiinen balle. l<,8 kehrte Rosenstein »ach Berlin zuruck. Er ließ sich hier uis praktischer Arzt nieder, widmete sich aber zugleich wissen schaftlichrn Studien. Es waren d>,»1als zwei Blanner u> Berlin, um die sich aufstrebende, von wlssenichafilicheni Keifie erfüllte, jüngere Mediziner scharten, Virchow und Traube. Virchow Halle damals znerß sein grundlegende» Lehrgebäude der Zellularpaibologie einheitlich und fest zusamnicngrsugt und in einem historisch gcivordeneu '.Aerztekurie zuin ersten Male im Zusanunenbang vorgetrage». Zn seine», patho logischen Znstiiui lehne er. zumal den engere» st reis der schon vorgerückleu Schüler, die pathologisch anatomisch«» und mlkroskoplschen Zorichungsniethodk» und nicht weniger die objeklivislische,' streng kriuichc 'Arbeitsweise, die für ihn kenn zeichnend ist. Zn Traube» stlnnk wurden Studierende und 'Aerzle Mit phisikaizsch klinische» Uniersuchungsineihode» ver kraul gemacht. Ten Brvorzugien und Begabtere» unler ihnen zeigte Traube die Wege, schwierige klinische ,,ragen durch das Tiererperiment der .«tlärung naher zu bringe». Zhnen beiden schloß sich Rosenstein a» Er balle mit seinen ,rorschnnge» Eriolg.!׳״״> erwirkte er seine Zulassung ais Privaldozent für innere Medizi» bei der llniverülat Berlin 1><6'> erichloß nch ihm ein größerer Wirkungskreis Zn Kroningen war die orvenlliche Professur der klinische» Medizin frei geworden. Ueber die ׳Neubcietzuiig der Lehr kanzel wurden 3«>rchow und Traube befragt. Beide traten eindringltch f»r Rosenstein ei». Roseuitein wurde nach «^rouingcn berufen. l"73 nebelte er nach Leide» über 'An beiden Univernlalen hat Roiennel» »nt großem Eriolge gewirkt. Sehr geschätzt war Rosenncin auch als Praktiker '.Als natürliche Ausgabe viel ihm zu. zwischen der deutschen und niederländischen Medizin zu vernntieln. Rosenstein bat auf vielen Wcbictcn der inneren Medizin mit Erfolg Hand angelegt. Lbenau sicht, was er i» der Lehre von den Nierenkraiikhcilc» geleistei Hai. Er begann »nt einige» Einzelstudien über .sternsragen an» der Pathologie der Nierenleiden. Zm Anschluß an Traubeiche 'Arbeiten nudierlc Rosenstein zuerst den Z,usammdang zwischen Nierenkrankheilen und Herzleiden, weiter über die sogenannte paremjvmalöse OK ן♦«■'*«» י••• i'thiiv 1 <•tl A4« K«m* .'Itt U , ״» » * » - ......... Tan» ging er dazu über, die Lehre von der Nierenkrankbeil als «Ganzes darzustelle». Rosenstein» ,'Pathologie und Therapie der Nierenkrankbclten". machte ihrer Zeit Epoche. Sic beherrschte bis zum gewissen Erake eine ganze Reibe von Zähren hindurch das einschlägige Eebiel 'Andere, wichtigere llntersuchungen Roienstein« haben die Leberkrank beite», tnsbesonderc die Lebereirrhose, die Lehre vom Herz stoß, die Magenerivelterung. die Zuaerdarurubr. die Er krankung der Her.ziiineiidaul ». a. 1». zum «Gegenstände. Wichtig war für ihre Zeil Rosenstein» '.'kachweiiung von dem 'Vorkommen der Tuberkelbazillen im Harn bei Tuberku lose der Harnorgane. Sie fallen in die Zen bald nach der Entdeckung der TuberkelbaziUen. Verwiese» sei noch aus die Tatsache, daß Roseusteiii zu denjenigen zahlte, die schau frühzeitig auf die Bedeutung der Mikroorganismen als straukheilserreger hinwieS. 31» allen jüdischen A»gelege»Iu!1len Hai er lebhafte» Anteil genonime». Er pstegte zu tagen: ״Taß ich die Bidet im llrtert leien kani». ist nur lieber als die ganze medizinische Wissenschaft." Nagh-ravolcsauy, >0, Zan Zn eiiier am 31. de» vergangenen Monat» stattgesundeneu außerordenlliche» Eene ralversammlunq der isr. «Aeniemde Nagn Tapoirsanv wurde durch die Pciisionierung des früheren Rabbiner« vakant ge wordene Stelle besetzt. Zn ieincn e»1leite»ben Worten gedachte der Vorükzcnde der Verdienste des Rabbiners PH. Schlesinger, die er nch um das ungarische Zudrntuni, um das '.Aufblühen der «Gemeinde und um di« Ausgestaltung ihrer Zustiluliouen erworben hat. Scui Ere>se»,atler uuv sein geschwächtes 'Augenlicht, fügte er binzu, ließen in Sr. Ehrw. den «Gedanken reisen, in den Ruhestand zu tceten. Auf '.Antrag mehrrrer <1«»me>nde1nitglieder wurde sein Sohn, Herr N. Schlesinger, der schon seil einer Reihe von Zabren die Agende» eines Rabbiner Stellvertreter» versieht, einstimmig zum Rabbiner gewählt. Als der ncugcwählte Rabbiner, der von einer Trpn'-'tion von seiner Wahl ver ständigt wurde, im Beralungssaale erichien. wurde er vom <««eme1ndevorstande beglückwünscht, woraus er in bewegien Worten sur das ihm entgegengebrachle Vertrauen dankte. BtlefkaRen der Redaktion. B. R. in N.r Wir danken Ihnen besten«. Was Zbre Anfrage betrifft, so können wir birfelb« erst beant Worten, wenn Lie un« di« Arbeit einfenden. Ä. I. in N.-T.: 1. Ja. Jur emen Mrttelloseu ist da« allerding« sehr fchwieriq. 2. Wenden Sie stch a» Herrn Rabbiner Tr. Breuer in Jrankfurt a. M P. H. »> M.: Tie belreisenve ««eiellichatl ist whr jungen Talnm«: sie wurde l!»>3 gegrunbel und verteilr eine Tivibende von nur 6•*. Sir kastn also in Bezug aus Sicherheit unb Tivibenbendöhe nicht zu de» erstll.iinge» 3Iustalten gerechnet werben Wir raten Ihnen mit einer der großen alle» Eeg, ns eiti gkeitsanstalten abzu schließen 2. I. >» JJ.: Herzlichen Tank sur Zbre i^iniendung Ta aber der Znbalt derselben »» weienlliche» schon von »ns wiebergegrben worden ist. so können wir leider k׳,nen t^ebranch iiiebr davon liiache» ist. R. in T.: «beschichte per Zude» von Tr. Loewen sie»» Verlag ber Z a d. Wirth scheu Hosblichbrnckere, 3t , Mainz. Ta« B»>h ist in ben lubischrn Buchband luiige» in Teukschland «rhälilich. ftlif um« die Post mitteilt, s«Md irrtünx licherweife von eimzelMeM PostamstcklteM IH PfeMmig Pestellgeld. statt >3 Pkeumig Bestellgeld erhöbe» worden. Wir bitten in jedem einzelnen Jalle den ,zuviel erhobene« Betrag bei dem betreffenden Postamte zurüdfordern zu wolle«. Geregelte Verdauung wird ndkt, dem llrteil ärztlicher Autoritäten am besten durch Dr. Moos' Flatulin׳PiNen erzielt, die sich auch bei Bläh. nng״n, Säurebildung und Tod. brrnucn vorzüglich bewähren. ^riginalfchachtel Mk. I.— in de« Avotheken. *V1I : lupn ז|*מ, -KV1 ׳ ">-:!!!!!. zenche! I-«Ir «4365» ich mliSS mir aber 6niscin6dtj!1 veruiiten, daß Eie Ihren Husten in Permanenz r«klären. Lehmann! ׳Wer kann denn da« böse Bellen mit an hören! Aber was soll ich denn nur dagegen!»», H rr Eh«k3 Bonbon« Helsen 1n>r nicht, zum Lchwißm lehlt nur die Zeit und Kelezcnhrit. — Ach wa«: s:> Pfg. haben Sie doch wodl übrig, nicht wahr? Na also, dafür kaufen Lie sich mittag« aus dem Heimweg eine Schachtel Zan« ächte Sod«ncr Mineral Pastillen und die vetwenden Sie dann nach Bolsckliit. Und moiaen ist der Husten dann gemildert und übermorgen ist rr vorüber. Sie find in all•» Avolhrken und Drogen: und Mineralwafserdandlungcn käuilich. >>zei dieser Gelegeuheit wollen wir Obre Aufmerksamkeit daraus ■*־ binlenken. daß da« Mewurz Paprika in letiterer eien allgemein inir diversen Lurrogatk» gefälscht wird und durch Mainpulatwn mit Tel und ^chineinlette -»r BeearbeNung gelangt. All diese Umstände bilden solch» ilraoomen. die den ißenuß d'ete« Produkte« insofern die Bermalung nicht unter streng ritueller Aufsicht geschieht, der religiösen Oudenschast unmöglich machen. ,v.»i» unsere Leser au« de» im Inseratenteil unsere« Matte« enthaltenen Ankündigungen ersehen, ist die tSeslugel-Mästerei von W. Äia■ IN de» B<-s,«> de« Herrn Oona« HakberstaLt ffranksurt a. M. »bergegangen, der da« Meschäkt in dem bilderigen Lokal »All » r b e i t i 91 n ft r. 61",!eboch unter ständiger Aussicht de« Ra dbmate» berOtraelittschen Retig>vn»-<nesellschast 1» Eranksurt a. M. kortsübrt. Da« Renomm< de« Hatderftadt 'chen Geichätitzd bür« t sur gute und iuveriäisige Bedienung und auch in religiöser Hmnchl bietet da« neu» Unternehmen selbsrorrktänd- I»jJj Ki« m«t«14#h#*tKr1• (tU)fArtfl« ViV Unserer heutige« Nummer liegt »ie J««««r» Ausgabe des PerzeichuiffeS der rituelle« Lveise- Häuser und Hotel-NestunruutS des ״Pereiu» zur Jilrderuug ritueller Lpeisehäuser" l Si« Hamburg 1 bei, worauf hiermit besonders hiugewiese« sei. ^abbat-2lnfang u. -2lusgang. .'w rrcr שבת בשלח «KT Anfang Uhr | 38111. }dH■ tooß IMUUt Aulgang. Ubr Min. «tat■! .... : 5 07• 10. ffebr. i lLZchwatt 6 20 jyraatkar« a. *. 5 07. n m 6 20 «aii« .... ' 4 50 5 äl Mdachea . > . 15 u 6 08 . . . ■ 5 15 . i m 6 14 •iiatMii, i » 30 m 8 25 »astu .... : 4 45 5 37 «tertt» .... . 4 50 0 m 5 46 OrAlaa.... , 4 45 S 39 Ma1>«| . . . . r» 5,5 B « 07 NaS.ach . . .! 5 00 # 6 05 im«,. 4 74! 9 9 5 55 *«w. 1 5 W - צ 50