Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 47 (1906)
- Issue
- 4 (25.1.1906)
- Date
- 1906-01-25
- Page
- Seite 13 (sequence 13)
- Language
- German
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Januar l;>0״ Icr Ztut 11 'Hx 1 Band, gesammelt zu werden Von den Tichlunge» Bories und Münchhausen muß allerdings 111א1)10'0י>ן werden, ne sind aber bekannt genug. sobaß man bier ibrer nur zu ern'älnieii braucht. Unter den wenige» lübiiche» Tichier» denlicher Herknnfl. Kar »ich Löwenberg rühmlich bervvrgela» and nach lkni in es 2Nar Herschel 1» Ban», der nur einein Bande (Gedichte bervorgetrete» iil, »׳eiche uns in gewisse! Auswahl, wobl wert erscheinen. bier besprochen zu werden, .Liebe zu »»ierer alten, heiligen Religio» solle.» »ie erweke» und wen» iknen dies auch nur in kleinci» ׳Maße gelm,,1. io diu ich reichlich belohnt," sagt der Vertaner 11» Vorwo t. Tai! es >kn> nur dieser Absicht ernst war. sage» uns viele seiner «Gedichte, aus denen mei»'t ei» stark gläulnges itzemnl zu uns svrichi. Aechl religiöses l^nil'fiuden. binqrbende L>el׳e zum allen »»Glaube« und Begeisterung rür die jüdische Poeiie. wie ne in den Psalmen niedergelegl sind, niiiche» üch mit bin gebender Bewunderung für die L.neilen jüdischer Gebens ivelskeii. wie ne dir 2priichc der Vater wiberivtegel» Alles »r Allem, spricht sich in Herschels »^edichien ein starkes in dsschcs i' nll'nnden aus: aber auch acht jüdischer £ plinnsnius bricht zuioeilc» überschwänglich, zuweile» zu uberschn'ang lich durch Tan bei dein reiche» Lion, den der T ichler sich zuni ,siele gesteckt, nicht alles so gelingen konnte, wie bei einer beschränktere» Materie, bedar» eigentlich nicht besonderer Hrwälmnng. Nicht nur die 2vrnchc der Vater und die 2prüche 2alomos sondern auch »i,r viele siedete. Grellen aus den Propheten. IeNlagshetrachlungen. Lagen und ge schichtliche Begebenkeiten Kat er eine poetische Iorin zu finden gesucht. Ta ist denn allerdings manches i» bieie Iorm eingczivangt und dadurch ininderwcrlig geworben Aber krön solcher, nicht weniger, nur schwach gelungener «Nbichle und Verte bleibt das H a n z e ein s ch ö n e s Bö e r l. in allein das fraglos •"me und Vortreffliche mit dem Ver feklten zusanimen er» enipsekleuswertes Buch Glicht »11 rnvaknl dar» bleiben, baß die Ausslaltnng eine überaus ge >ch:na>kvoUe und sorgfältige ist. solchermaßen. das! man nur wünschen konnte, daß sich Herausgeber und Verleger jüdischer Werke daran ein Beispiel nelnuen möchleu. denn auch darin in die niodcrnc jüdische Bücherei noch »ekr 11» Nmknanb. Hosfeutlich findet das prächtig ansqesialleie Werk seine» Weg an» den jüdischen IainiIienlNch. »ür nnfer« fugend eulkäll es so viel 2chönes, daß es schon dieierkalb eine aus»ul»rl>chere Besprechung verdient Kal. IN K. Leke» Ioscsier des» Joseph v. Mose. «'vuectaneen »eines Lckrers Israel Isserlein »ach der 'Münchner Hand schritt Ar. >»»l. >»».'>, mit erklärenden Anmerkungen von Nabbiner Tr. Ireima n n in Holleschau, l. Jeil. Berlin 190:1. II. Teil il>. IN'I Leu vielen Jahren ist kein Werk erschienen, das mcbr literarischen, religionsgeseizlichen und kullurkistorischen Wert besitzt, als das soeben vollendete Lekel Ioi'cher Ter Ver fasse»׳, ein 2chnlcr des Tcrnnialk kadeichcn. bat in äknlicher Weiie wir die Licale Mekoril uns streng zuverlässige Berichte über die Verkällniise seines Lehrers N Israel Isserlein und der iibrigen kervorragenden «tzelebrten seiner;teil über liefert, Berichte, welche nicht allein über deren Uebung religiöser Vorschriften und Bräuche Mitteilung machen, sonder» auch über die .«!nlturznnände des ganzen ,seitab schiiiltes. 2citbemBerlin er. 2 reinsch!! e ider 11!\י)יז»זי fei»ann. Probe» aus den! Leket Koscher veröffentlicht, war der Wunsch nach Vcrössentlichung des ganzen Werkes ein allgemeiner: Herr» Tr. Ireimaim ist tür die Hrsnllungbiescs Wunsches, der Tank aller jüdischen l^elekr'en üch׳״׳. >>>st,»innbe, e ,»»ch für die treffliche Hinleitnng. in welcher er uns das Lehens bild des Verfassers vorfükrt nnd zaklreiche wertvolle literarische Milteilnnge» macht. Tas Werk selbst umfaßt die beiden ersten Teile des 2chulcha» Arnch: dessen Anmerkunge» zum Hhen koei'er sind jedenfalls verloren gegangen, wahrend es fraglich ist, xs ÜUch M.»schp<N wir es wokl, da Leket Koscher das erste Werk ist, das sich an die Torii» anleknte. Tas Werk selbst bietet eine treffliche Illustration zu den alten Lahe גרד שביש; לחר בזרסיז״ז, den» unser Autor bring; als scharfer Beobachter und ge Wissendaster Berichlerstatler so viel des Wissenswerten aus der religiösen Praris des Teramalk kadeschcn, daß wir erst letzt iinftande find, uns von deni Leben dieses «Großen i» Israel ein Bild zu inache». Was dem Werke aber noch außerdem grogen Wert verleiht, sind die da» in initgeteilten 77 Nechtsgutachien. die bisher noch unbekannt waren, darunter solche, die de» Terumatk badeschen vervollkoniinene». Ebenso ist uns eine wertvolle L.neUe für die .ticinitnis der Litten und «tzebränche in Lesterreich nnd am Nbein im Lekel Io scher erschlossen. In gleicher Weise wird uns über die inncrn Vcrkältn'.ffe der Inden im ׳»iittelalter uiischätzbares Material im Vcfet Ioscher geboten Wir unterlassen es Hiuzelkeite:: heraus zu grellen : das Buch muß gelesen werden und verdient gelesen ui werden. Tie erläuternde» Noten Ireimanns. welche den ganzen Tert begleiten, zeigen uns vor allem die gediegene talmudischr Belesenbeit Ireimanns. sein sicheres dabei vorsichtiges Bor gehen bei der Feststellung der richtige» Lesart im Terie der Handschrift. Noch ein Wort über den literarischen Wert der Hin leilung. Ireimam, bietet uns in derselben teil» kürzere, teils ausführlichere biographische Notizen über 1H4 «Nlebrte des Mittelalters und bierniit einen sch.itzen»werter: Beitrag zur lüdischcn Literaturgeschichte. Möge das Werk die wohlverdient» weite Verbreitung ffnden und Herr Tr. Ircimann uns recht bald wieder mit anderen ebenso wertvollen Arbelteu erfreuen. rchönlanke, 10. Tebetd 506»;. Rabbiner Tr. M L. Bamberg er. *) Eine solche Sammlung in kleinen halbjährlich erscheinenden Bändchen ist geplant und sollen dartn deutsch-südliche Dichter berüiksichtigt werden. Jur (»iescchilchte der Jude« i» Biuge» am Nhei«. Von N «^ruinelb >7 Nansima»» l'ff"7> RI Z. "יי ׳.׳ זן".׳ Tie an, 21 Leplember >!»>>'׳ vollzogene (׳»»veikniig der neuen Lnnagoge 111 Bingen, gab de»! Ver'asser i^elegenkeil. vorliegende szeslichrift zu veröffentliche» Ter»elbe brnierkt ini Vorwort, daß »eine Arbeit keinen Anspruch ans Voll »aiidigkeit erkevl und baß er das ge>an11»elle reiche Material liier nicht vollständig verwerte» konnte, da die nur ans wenige Bogen berechne.e j\e»t»rt;rtf1 hierzu keinen Nanm bot. Wir dürfen also ivokl vom Verfgffer noch eine au»»»brliche und gründliche Arbeit erwarten, in der das vorhandene kand'chrislliche!"laterial veroffeiiilichl ivird. nin uns eine» genaiie» Hinblick in das innere Leben der »Gemeinde B>»ge». das des aUgemeineu In'eresses nicht entbehrt, zu verschaffen. Tie t^ewandtkeil. n»1 ivelcher der Verfasser bei aller selbst aufgelegte» Beschränkung über das!11 der jüdischen und proiane» Literatur vorgesnndene Material »'ur seine Iwecke verfugt, berectiligl zu dieser Hrwartung In dieser Voraus seizung!volle» wir zu seiner Arbeit einzelne Berichtigunge», Hrgänzungen und Iniaize lieievn, ans deiie» der Verfasser ersehen möge. »>1e »vir seine Tchris! mit Aufinerksamkeil dnrchgelese» habe» L >! H1»e Verfolgung der Jude» in Bingen an, Nc»1ahrsfe>1 1t;*'' wird von N Hliejer l>. Joel Halevi. der sich dort zeilweisc aufbicli, erwähnt: vergl.!T:!o .','r li-'k -. 7 11. .־« I. Wille N Wolle L. ' ». l Ter dort genannic Arzt Jakob Mehlcr in der Bruder des Tentzcr Nabbiners Juda Mehlcr und wird auch in der Vorrede des von Peilen Lchwiegersokn Joseph Hsse» licransgegebene» «z^;נ.'" ^^׳«0! ׳ uutcr dein Llanien MC’בא^־“ *־ als Viazen gepriesen, »eine Tochter Hechla war die ffiallin dev Leser Turlall, in Worms, wo ne I7l׳> starb ,Wormier Memorbnch t■•!. Berliner 2. I">. 2 I! Jur Nabbiner versaninilnng in k. vergl auch Horovitz. Irank»'»rlcr:llabb., I., II zu :H Leliginann Lppenhciin vergl meine »lurpfalz 2 11. I und das eben erschienene 1:7!׳ l:?7 v->. I reimann 2. X.rlX. das von Leligm.inn verfaßte, handschriftlich vorhandene Werk 1T 2le»>schneider. kebr. Bibi. IX. '1, ivnrdc in fi niedergeschrteben. 2 l l u.;». l. t'irav, I X ff türän VIII. vergl. Anzeiger ». ilnnde der deutschen Vor zeit 1'vV■' 2112 .׳«»: «Niger, Icitschr f. tNsch d. Inden in Teuifchl. I.!"7. vergl. auch Mitsch.!'">'2 .׳ «io>. n׳o die vlanüble Verinnlnng ausgesprochen in. daß der Name Beiisnß ans dem kebr. 1c״:״v i sretivesch. Phobusi entstanden in. 2.!0 n. I!« liehen Juda Br'cdler al-r- Nabbiner von li.. was mir nnrichtig zu »ein scheint: Juda Blebler I mit dein Beinamen Nentling ««'>». Noienthal!> 7;»:t 11. *י;♦•; hat Noililing: «;״» Bob! *י l*n* Leltlmg» ׳ff 1 *;."׳;» als Nabl1«׳rr in li. und in identisch mit dein bei Horovitz II, 17׳ n. :! «senannten׳ Inda Mekler II. 2oln> de» Joseph »»d H»kel von Juda Mchler I.. ivar Nabbnier in itlevc und Teutz. >vo er 177,1 narb: cs klingt ohnedies »'ekr!»1 wahrscheinlich, daß denelbe Inda Nkebler. der 17«*2־ Nabb in ׳». würde.!»•!א eine Approbation erteilt habe» soll: eine andere Approbation zu TET*. pey ist!»!>'! datiert: in beioen zeichnet er als Nabbiner von ».: also in das kein anderer als Juda Nlebler I. 2. >7 wäre auch der 'Tlaine des später erwähnten Vorstehers Maier b. «*(»1 Jose»' «*iuggenbeiin ans K. anzufülircn ,Meinb. II11, der in »riegs zeite» mit Lebensgefahr für das Wokl der «Gemeinde ei» trat: er befand nch an» einer Neise nach Worms, im In tereife von Waisen nnd fiarb dort am ׳.'". Iniii!'->׳! «vergl. Wormser Memorbnch 2. 17, I. 2 v. ».: das. 2. I" ist auch dessen Tochter «.^lifcheba Intlen und ein anderer Vorffeber ans R namens Jakob Levi erwähnt». Tas. II. I. 7 I. IV. V> s, II, :17». Ta». ,V " bezieht sich .2. aus meine Burpfalz: zu Isack Llron Worms vergl auch Nienioiren der «*tlückel von Hameln p. 2!»7>, :«122:,!'.׳: pi'iL' 2py 3r 11 Nr I«': in Metz approbierte er >717, de» von ieinei» Verwandte» Arje Lob b Joses 2a»1nel Ieschaja. herausgegebcnen babnl. Talmud. 'Aron b. Juda Iiack 2pc!er >'!. ׳.''». Lkloder I׳.< :7«;!׳ergl «iaufmann. Letzte Per treibuug. 2. '»«י u. 2«>:l n. 2. I. 17, l. Iff. 2eplc»»der fl. 17,. Leplember. Hin 2oh» de» bier genannten N. Joseph Hlia, namens Joseph, st. >7:12 in Hanau. — Unter de» Nabbine», die in Ü. wirkte», ist auch N. Wolf Hpslei» zu nenne», der UW2 in ,^riedberg »tarb: vergl. meine Blätter IV, 7,7. 2. 21 ». 1. Tic «ürabschrift des Arje Iehnda Lob Tcoinii» igen. Lob 2chnap|>er> s. ^rankfuiter «',rabsleme 'öir. 7>;«>«>: xr starb ain ff. Ijar (14. April» 1717: drei Tage vorder inichr einige Jahre wir im Magazin XIII, «>I steht 1 war N Abraham Brod verschiede». Aron Teoi»«»» fl. «>. Januar >707, ,nicht l«!. Januar, wie.Kaufmann. Iair Hh. Bacharach, 2. «>2 n. schreibti. 2ei»e I. Iran Hanna, Tochter des Lob DMC «Nassau 7» 11 in der Nacht des 2ff. Hheschwa» «l t. >7, ׳Tiovemberi 17Ci «Meinb 241): sein» 2. Hrau Malka st >7. Ijar inichr >0. Ijar»---27>. Mai I770V. T!e Uran des Rabbiners LUNmann Teomin» «2chnappcr, starb nicht l »7>, sondern 17RY Von deren «t Indern ver zeichnet das Memb. 14«!"! den Lohn I^ibri «n.!797,: eine Tochter Pesle st. >744 als «4all1n de« Leser 2chloß in Frankfurt a. M. ««Grabstein 27,21». 2. 22 n. ff. Iu «Gabriel Landau vgl. »lenie .ilurpfalz p. "ff n. - ». l«>. Baruch Mengeburg war nicht der Lohn, sondern der Bruder des Nabbiners Israel Mengeburg, der am ff. Ab «nicht Abi 177,0 «nicht 17;*01 starb «2 07, »t התומי 1 החירב׳»: der Trauervortrag nach seinem Hinscheiden, nach einer im Memb. «:!Off» enthaltenen ^ioliz, dazu Veranlassung, daß der 2teuerv«re!n «VL.A lvyvvi und der BrautausstaltuugSverel» wieder neu organisiert wurde» lieber die Familie Menge bürg vgl. meine Mitteilung in der isr. Monatsschrift «Bei läge zur jüdischen Presse» IR»7 2. 4:! n. 7>. . Jur Familie «^etichlik Tuiselbors vgl. .«taufmann, aus Heinrich He«ne« Ahnensaal, 2. äff u. 24:!: .«taufmann (tzedenkbuch p. ääo. — 4n 2anwrl und Meier Ulmo vgl. meine Blauer III 2. 21 Nr. «>2 u. 2. 22 Nr W. «. 2:! Litzen ist. wenn ti richtig gelesen in, ein Name, der auch sonst vorkomml und den Spaßmacher bedeutet 3. 24 n ä N «tzumprich »t an, >7, inichl II.« «*■lul. au» der «ürab«»»ch11»l ,u» die nch Vri bezieht gehl nicht hervor, daß er 2‘> Ial .? hier ge virki habe, tm Memorbuch ,'»»!, ift »nr von > '׳ Jahre» die Rede 2a»1uel. ein Rnkel de» N «lumprich. tr.n durch Henat in de» Verwandienkrei» von I,11׳us Bond« und N. Herz Lchener i» Nla»1z. ein Hesped zu Hhren de» N «Ouniprich findel sich in חידה *erp 2 12 2 ff ff n 1 l Pköbus. es ift der Vater de» oben genannte» N Israel Mengeburg 2 II n :« I * 2»van ii ff 2»van 2. 12 11. 1 Ter dort genannte Isserle 2chwe׳ch war aus I! . »eine Tochter Hanle n 17.«ff ,11 Frankfurt ««ffrabflcin 22"! dort narb auch >712 »ei» Lohn Herz ««ffiabnei» 27 0-1. : 02 «ffrahstein Nr 27־». Ter Todestag fallt ins Jahr lO-'l «*»rabsieni N, 27!׳>. der Todestag der in» Jahr >727 fallt, ,iimml nicht, da der ff. Tebe! a»> Montag war 2. Off «vrabneine Nr. ffO*'. Ter Vaker de-׳ Moiche Abraham Brandeis wi.1d sonn 21»1eon «liier 2»n»on> genannt: vergl. «*14»»!!». 'Nachträge zur >««e»ch>chte der Jude» in Bamberg. 2 27. er ivar ein Hnkel des als הייף bekannte» Nabbiner« 1» Mainz. 2 01 «*«rabnein Nr l'-v. der Todestag »allt ins Jahr I7ff4. 2 0«, I״ pem Briefe des N Neta «׳llinger. der auf das '?lbleben des N ztalinann;"lengeburg Bezug ninnnl. ergeben die mit ,seichen versehene» Bnchsiaben nur äffl. während N «talinan» 7,!«:! narb: al»o muß auch noch Pas 2 besonder» kervorgekoben werden 2 07 I. I״ l. 24יא tt 27יא ,s 17;•pro; fiimf i» •ייכהק עיזבף יבהה־כ anfznlöien «ein Tas Tat»»« der Urkunde. 2״ Tischri l>>1. eiiliprichl de»,!7. Lkiober 1!->:« ,s 2«' - 2ד,וא יחיה ר:׳־־, ר7'־ Löwen», IN;אח «-««- <«—- -«״-7 ־-'־־ t״t: ב:י: 1׳•׳» < 1-■ ־ ׳ \ ' - •2ppprX חרי «:־;VT r-z pp ־<״ «*■» n'i eine erfreuliche Tatsache, daß die geistige Neg iamkeil. die sich heule auf allen «ffebielen menichlichen Winens kundgiebt, bis »1 die talmudifche W!sse«׳.׳cha!l ihre Hreite zieht auch hier sehen wir alljährlich einige neue «,*! scheninngrn anfiaiicheii. die entweder ul-rc schivierige Partien des Talmnds neues Licht z» verbreite» »"ich beinnhen. oder ,scitfragen nach talmudifche,1 Prinzipie» behandeln Werke letzterer Art wird ,»der כדרי: היחאח freudig begrüße» und daher ist auch das vorliegende Werk denen» zu empfehle» Hs enthalt einige Neiponie». die gründliche nennlnine auf lalniudiickeiii!Gebiete veriaten In! Anhang werden unS 2היה20י an׳ einige n;0׳!7׳, wir 07סתיך ,הר,׳א '־•;יא ,2יחה 2ח geboten Verfasser ivar ein Meiner ans den! «äebiele der Halachah nnd!ede>, der sich mit halachischer Wissenschaft beschailigl. wird in dem Werke schätzbare 'Anreglnigen ffnden i,r. Kl. §>MeelksLLll. Von den uns zu de» Irage» u« Nr 1 »nieres Blatte» etngegangencin Aniivorte» t>eröNk»llichen wir die nach solgende»: In den Irage» des Herrn Wieiici: In Irage 1 H» heißt am angesiibrlrn Lrle nicht ^uiid die 2amml1n1g des Wassers naiinte er Meer' sondern ::av.ü'.r er ^N׳eere". i״«ri׳nier also nicht hin« da« Welt meer genannt «ei» kann 2lber auch das ,an einem Crtt“ beweißl nichts, da darunter nichts weiter zu verneben ist, als daß das Wasser nicht mehr wie bis dadin psuizenarlia. Hrdc und Wasser z::sav׳weü.;ewev«׳<״׳ ׳ bemerkt ^^״שטיחי; חיי על פגי 72 הארי wildern nunmehr von einander gklrennl bleiben solle». ,su Irage 2: In .Napitel II. Ä 27 u. f wird er zahlt, wie die Lchopfung de» Weibes vor nch ging. Tamik nun daraus nicht etwa geiolgert werde, daß am «'2 ׳chopfung» tage blo» Adam selbst en'chaffen wurde und die Hrichastung der t׳va erü in späterer -sei! eriolale. wird gleich am Echöpsungstag« bemerkt 27"71' ינקבר, 77"א א. was be> de» Twren unnötig war. — -su Irage ff: Tie Ltrasandrohung im zweiten «Ndot« kann als Maßnab und allgenieine Regel angesehen werben, daß jede 2i»«de bi» in« viert- «Geschlecht heimgesnchl wird und braucht daher im dritten «üebote nicht wiederholt zu werden: denn wenn es heißt ^Aber der Herr wird de« den nicht nngestrast lassen", so «n >a nicht ausgeschlossen, daß er ikn an seine» Nachkoininen strafe» wird In Irage 4: 2imso» kann ja seinen Hlter» vorausge eilt um einige hundert 2chr>tte, oder gelegentlich de« Ausruben» seiner Hllern unterwegs, »1 seinem Uebermute in das Tickicht «»«es Walde« einqedrnngen fein. Maver «Hrü » derg. 2erelh In Iraae 1. 21mion betreffend: Ich möchte dies« I-rage dahin ^,eantwvrlen, daß Simson vom Wege abdog als er mit seinen Hllern an die Weinberge von Thnnnatha kam. denn אמלינן לנזירא סח־י סח•׳'־ לביםא לא חייב. H» ist doch bekannt, daß 2imson ein 4זיר war Aus diesem «Nund habe» feine Hllern nichts gewußt von dem Bampf, den er mit dem Löwen batte. 2 Nönigshöfer. Irankfurt a. M. ^su Irage I: T iese Irage wirf» Arbabanel auf und de antwortet ne dahin, daß mit «einem Lrt" nicht gemeint je«, daß alles Wasser sich an einem Crte sammelt«, sondern jede» Wasser sammelte nch an dem für es bestimmten Lrte «in Meeren, Ilüssrn und Bachen«, wie auch der Ten mit de» Worten .und die Sammlung de» Wasser» nannte er Meere" bereits au; verschiedene Wasseransammlunge« hinweiü. Ta< Wort אחר wäre dann hier in dem Linne gebraucht, wie »4!אחר בארי Vergleiche auch 2 N H«rsch zur Stelle und Psalmen 104.