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Der Israelit · 1906-01-25 · 4 (25.1.1906) · p. Seite 8

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
4 (25.1.1906)
Date
1906-01-25
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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seile w. Ter •,}*r.!«!». ־’■!ג». Qiitiiiiir l!X«i. ')Ix. t. '^ctf fur das Wohl der Ttaatsgewall. wäre nicht dw Zurdit vvr ,Iir, wurde einer de» andern lebend,., ver ,d,l,״.,e» Spruche der *mr Tfr d.iJoiid, 1» », Grunde ein wildes, enlienliches Ller. ׳Wir leunen es lnos nn :;»Nande der Bändigung und Zalniinn.z. welche Oivilisanvii heißt. daber rrtchredeu uns die gelegentlichen '.'lnsdrüche seiner dtalur. Ader, wo nnd wann e-.nmal Lchlc-ß und Stelle der gesetzlichen Crb ״ung al'salle». nnd Anarchie einlrill. da zeigt sich, was er ist. A Tdioventianer. Parerga nnd Paralipvnicna. We «leplnre tlie ontra^s wliirb a, «״,»,,any revoliitirnis. TI1<> vl״l«nce of th«»e ״utras׳«!, will aiwaya lie j-rop׳*rti<>m«l to tlie f«r״city «ml itruoninee »« the )>«opl**; and the!«■rucity »nd i«m>ra»ce ״t ו1ז« v«״jde will bi׳ jirnportiimed ta tlie oj1|>re.H8io!1 and de^radation uoder which tlii'V liave!'««» aceuatonied to live. Macaulay. E!»!*ay!*. Wir dell.igr» die «׳׳ewaillaren. welche dtevolnti»»«» de. leiten Tie'Wenigkeit die'er «dcwaüluiei! wird immer »n Verhältnis zn dem Trude und der ^׳riliedrigmig sieden, unter denen es zu leben getvodn! gewesen. Iiee0int1i1»a >wi>dneed >>y violi-nc!• aie often f1dh>w1‘d In rea<-t!o»■*; tlie victories of reusm on<•« irained, ar« e«i111׳d tor etemity. M;;raulay, Speeches. Ne.ik,innen snigieu sil den gewaltsamen 'dei׳r!!!:1eue,1 di. siege der wnuinll. eiuinat gewönne», sind fiir die t'wigke» gewönne» * Bellern ictimeicticlti. in ein .׳den סי niedriges «׳teichast. als Znrne» schmetchein. ,grün. Be'.rack:! ...zen iider die sranzeuicheAcvolulivn * ,Hirnen dclednen ilne schmeichter und »erachte» sic! Belker delku die idrigen an UermiscMes. Frankfurt a. M.. > 7?,an Tie diesige ziviiisnsdie Bereinig»,״ dielt ׳<׳. der Zrankku: tke-ge einen jungjudischcn Tichler Adend ab. dessen 6ru׳U! de» 'rnsnschen Zude» zu td»ie keiiini! grau chd'arrda di a dm er ')! 01 b 111 an n aus Breslau lrug 'gekickte r׳on diese,׳.teld. Zenvel. Zlociin und »an Bei,es greiver »a» andere» jüdischen dl!!!drei! tennc Mnnchdaiiie» »er Frankfurt a. d.'!.. 2l ,'.an. Herr dladdiner Wert deuue! aus ,',erniaieui. Beriatter und Herausgeber mehrerer siilnsch 1»1iseu>chasiI1chel schritte» halt 'ich zi»eds Studien gegenwärtig luer aus «*tleitvin. Id Za״ ,,Indische St 11 n 11.1 ,'.111 sckau nn'ur Kr ,',agerso-,, Budidandluiig liier in tur einige!age ein Bild »es indischen Malers Hirzeuber i-'edt >n »! .Negral'diichcr Wiedergabe aus^encllt. das mdit nur leider k-v akincll. 1 ander» auch ein bedibedeulei! ee tkniinweik in Vs de,׳!, .«golns״ und schildert einen raini.ch.r ,,״een. Männer nnd ,rranen. .Niiider und ''k-oe selche!»> Muttnn nnd inedern ,gekleidete, die. alle "׳־ "יי•"» .'d'>ch 'יי schidial der Bei'elguug ereilt, über eine ׳dweeb. dsdie ,sd-ne '״.»,!,! ,» Tie w-rku.i.,senile .10,״Pp unen »iid die eiiidringlidir barakteritiernng der einzelnen ׳i >nrcn. :!ameiillnl, »er .keine, sichern bei» Bilde einen der > tragenden Blag in der zn neuem Veden ernarkren siidi ׳d u *turnt Hamburg, ld ,',au. Wie scheu srudcr ,»> Zsrael» 'n-.׳i!-1׳l,t!»nrde. lednt es die lne'ige d.llshelnnkerperatio» ab. an de» sehne» ve» Pre׳elNl>n»c11 die d.'lilal, ,11 »enznucn. wogegen »en den!׳׳׳<׳׳*׳«׳-; n 7 c;; Bat.,n rnweiien!.׳»»,,,,ricrl wird. Z»> :>le»rai,n lau lenke llegiun, kam diene -.».Lr.egendru unla,,.,,, ,״» spräche, indem ei» besendcrs ׳'-r.,״t »c.aulagter Herr den Antrag stellte, der tgriucindc ■ ׳ttui״• möge für!»Iche g׳alle einen augerdalb der .ker»e alten nedende» Me'ael. etwa emk» lüdiichr». ui» Prari» »erlegenen. Ar-.t auneUeu. Tirser Aurcguug ist der ege met»de».nsland. et׳gle,d! er damit tu die dirchte de» mit de Wadrung des knltus dcauttragic» svnagegenverbandes ei» grn. .,e'idgi und dal eine», d,engen Arzt diese» lonnuissariat rleilt;ד ,» dceliric dal »araus in Berlin eine» drei ag>ge!1 ,'intermaliriiskursns abielrnert und wartet setzt an׳ Ausübung ,׳er d.'liU'l) Braus i^s wird auch erzädlt. dag der 1»ue ',"!edel »en nun an ganz srcmm leben wird, wie e -.׳ »n elterlichen Hanse »er üch geselx» Hamburg. I:׳. ,'.an neue» Beid ban,1d-.a>ch de. -׳«ieu״g,cn allen nnd nenen *,laas. tüulichdad» ' sand am '.'.entag Abend ׳eilen der 1-2-, C r d.e.re e. eines 222". ".2. «'- י nnd gleichzeitig der 7״ tgeb׳״..s:ag des »1 der ««-AI 0' tr Vortragenden Herrn Meiiachrm Iacobsohn statt. >sm Anichlus; an die Beendigung von -vvf N-V2 hielt der Herr Lberrabbiner eine vortressliche de» ענין bekandelnde und zugleich den Jubilar feiernde dicde t^s sprachen »och Herr Tr. Bamberger und verschiedene andere Herren. Bon dem luralorium der A T. Poben nnd Matth, sal. €?tfa« -üslung wurde Herrn Jakobs oh» die Stitt»radbinerstelle übertrage», seitens der dtn2n CT, sowie der »laus und dem svnagogenverband bat der Jubilar, der hier '■!')?zadre nn Anne in. wertvoll« idescheuke erbalten Kolverq. I". .lau. Tas hiesige jüdische lurdospital dcttedl nunmebr seit :il Iabren. Die dies» lsiiniiahmeit de trugen im Berichtsjahre d'.i ldil.B» Mk. 7 liö.kl Mk weniger als im Vorjahre. Den Einnahme» gegenüber stehen Ausgaden in Höhe von!l ii:d;.8I Blark. so das! zur Unter Haltung der Anstalt :t:dii>.7ü Mk. mehr verausgabt wurde», als vereimuiahmt waren. ,,»» adlautende» Berichlsjabrc bade» I l22 Personen die Ausnahme in der Anstalt nadige »cht. Nach sorgfältiger Prüfung wurde 1*7 Personen die Aufnadnie geiicbmigt" der dies« inugle notgedrungen abge wiesen werden. Aber nur ■11!• Personen haben die ihnen zngebitllgle Wohltat angciioniinen. während «>-* Personen davon keinen tgedrauch machten. ייס JVreifteUen waren dHk .!ersoncn ausgenomnien, während Ulli Personen einen ge ingere» oder größeren Teil der Selbstkosten als Berpfle gungs Entschädigung zahlten. Bon den Pdeglinge» waren 1ז• ans der Provinz Posen. Dem tdeschlechle nach waren 1*1 männlich nnd Bi* weiblich, dem Alter »ach -1יי er wachsen« Pfieglinge und 17 *tinder. Ter pädagogische Tsübrcr der letztere» war ikehrcr Wolfs ans Posen. Ter Anstallsbelricb wnrde am '2.'׳. Mai begonnen und am B>. September eingestellt. Vauenburg, Ul. ,'zan Aus de», israelitischen sz-ried Hose haben idrabichänder ihr ruchtoies Handwerk ge!rieben, sie zcrlriimmerle» dort, gleichwie in der dsachl um vergangenen samstag auf dem eva»gel1sd>en Uriedboie, eine Anzahl idradsicine, ferner wurden einige Denkmäler ausgcritsc». Bor allem haben die schandbuben ihre Zer ilernugswnt an lindergräber» ausgelassen. Miiüktien, Za». Der Taglöbner diichard Bcntclsbachcr von Stuttgart, weldier trüber Hausmeister im Hause dir. «>.'> an der Baaderüraße, iu welchem üch ein israelilisdier Betsaal l>eftnde,. war. verabredete mit seinen rrennden Tito dieustister, Taglohner von hier, H e r 1״ an!! Zeltler, Malergehilse und rir, W euer nt c e 1,!aglöbner von vkindsbut, >» diesem Betsaal die dort de MldUche» wertvollen ldegenitände zu slebicn. Am '22. diovember vorigen Zabrr» Abend« sührleu sie ihr Borbabe» aus und eibeulelcn lgegennäude im Werte von 7*0 dW. Zu der 'Berbaukluug waren, die Angeklagten in der Hav.pisachc geständig. 'Beuielsbacher zvurde zu vier Zähren sechs d.llonalen Zuchlkaus, zehniätitigem l7br!nrkchtsver'usl und ,Zulässigkeit der sleUuiig unter Polizei Aufsicht verurteilt, dleustifter zu zwei Zakren Zuchtbaus und füiisjährigem kkrenrechtsverlnst, Zeltler und Westermeier zu je einem Zabr idesäiigiiis. Tie drei l^rsigenannleii erhielte» außcrdcni wegen unbefugte» Wanentragens je eine Woche Hast, verbüßt durch die Unlerinchlingsbast. De»>S, >d. Za». Die anlb. orlb. isr. tgeincinde laßt >»> dlabme» eines lostenvoranichlages von 7*.71d.nJ >r. eine neue s u n a g o g e erbauen. Larajewo, l > Za». Am d. d. M. war das benad! barte Zent ca der schauplay einer erbebende» Z-eier. An diese». Tage wnrde die neucrbaule indische snnagogc im 'Beisein der svlNen aller Bebijrden, Aeligionsgenossenschasten. lorporalionen und 'Bcreine, ferner einer nach Tausenden äblendeii dAkiischenmenge aller stände nnd .ltoiifcssionen durch Herr» Aabbincr Dr. samuel Weszel aus Sarajevo feierlich geivcibl und ihrer gotlesdiciistlidien Bestimmung übergeben. Zeuica halte ans diesem Anlässe Zeslichnind angelcgl. Zn srierlichem Zuge unter Absingung trommer wieder wurden die Tborarollen »ach der neuen smiagoge übertragen. Te» Zug, ivelchcu die srciwilligc Zeuerwekr mit brennende!! Zackcin gankirrlr, crotsnelc die Schuljugend uuler 'Borautraguiig einer Z-abnc in den lkandessarbe». dann folgte der Berein ״z^sra! Talim". diesem ei» schulmaddie» mit dem Schlüssel der neuen smiagoge in einer kunstvoll gearbeitclen lailetle. lnerans schrttten unter 'Baldachinen die Träger der Tborarollen. voran Herr Tr. Weszel, dann folgte die Beamleiischatt mit dein Bczirksvorstz׳I>er Herr» zgrateu B r >111 d i s, die moslimischr. k>ie katholische und die serbisch orlkodore .kircheiigeinriiide mit ihren Seelsorgern, die Ttrellore» der industrielle» knablinemcnls und der Strafanstalt, die Berelne und sdnüigr» .*torporalioncn der slubl und eine unabsehbare Meiischeiimciige. An der Pforte des Tempels angclangl, iiberrcichlc Herr tgeineindepräses s l e i u e r de» schlüiscl des «gollesbauses dem Herrn Brzirksvorstehcr tdrasen Brandis »ul der Bitte, die Pforte ->, >>«״»״. Det Bez.rksvo»,iru«> nnufauue der Bille und hielt dabei an die Bersammeltcn eine schwungvolle Ansprache. Zi» Ziineru des Tempels nab»! Herr Tr. Weszel die Tempelweibe vor und bestieg nach vollendkter Zeremonie die lanzel. um die Weibepredigl zu balle». T 1e>c machte aus die Zuberer eine» mächltgeu linndruck und rübrlc üe zu Tbraue». Tamil war der seterltche Akt beendet. Am Abend fand i»! Hotel Zentral eine Z-estvorstellung stall. Tie Zcnicaer israelinsche 1ullu»qeme,nde batte am Tage der l0״,wc1bung eine komagiale Hnldlgungsdepesche an seine Biaiestäl de» laiser. ferner an se HrzeUenz de» Herrn k. ״. k. gkincinsaiiie» Biinistrr Baron Burian und an seine ^l zellcnz den Herrn kommandlerkuden ideneral »nd v'andes chet Baron Albori Begrüßungsdeprsche» gerichtet. Aus die Huldigungsdepesche an seine Majestät langte in, Wege des Bezirksamtes am!0. d. M. folgende Äntwon cm: .Tas bobe k. u k. gemeiiiiame d.'iinisr'crülm in Wien hat. »nt telegrapbikche», Iprlaft vom Heutigen. Zahl 121> B H. anber eroünel. daß seine kanerl. und kbnigl. Apostolische Majenä! die Alle,bechubemieibe» aus Anlaß der Einweihung des neue» Tempels telegraphisch unlerbreüet« Huldigung zur lenntnis geno»iu,en und angeordnrl, daß AUrrhöchstvessen Dank dem Borstande der lultlisgemeinde ausgedrudt n-erde- Auch von den Herrn Baron Burian und Herrn Albori trafen herzliche «dlückwunich Telegramme ein. 3üdi$(bc$ Uerein$wc$en. Frankfurt a. M.. 22. Jan. Gestern abend fand hrcr die ZT. Generalversammlung des Vereins M e k o r l5 h a i m statt. Der Vorsitzende, Herr st.'arcus Hirsch, erstattete den Jahresbericht, wo bei er etwa Folgendes ausführte: ״Getreu dem ersten Paragraphen unserer Ver cinsstatuieu galt unser Streben: der Pflege des Studiums unserer Dhora. — Was aus dem un erschöpflichen Reichtum unserer heiligen Schriften, was aus Th'nach und Schaft uns ewig jung und ewig verbindlich entgegenquillt, das suchten wir auch in diesem Jahre, soweit die Kräfte und Mittel reichten, uns nutzbar und zu eigen zu machen. Wenn es zu allen Zeiten htilige Pflicht für jeden echten Juden war. sich mit den Wahrheiten des Judentums zu erfüllen, und wenn cs im Hinblick auf unser tätiges Leben und Schaffen stets notwendig war. sich immer und immer wieder mit den Quellen zu brfasten, aus denen unser jüdisches Bewußtsein stammt, so ist diese Pflicht in unserer Zeit in erhöhtem Maße Erfordernis geworden. Wo im Laufe des Jahres Anregungen an uns heranoetreten sind, die es uns zur Pflicht machten, uns auch mit den neuen Strömungen der jüdischen Geaenwart zu beschäftigen, da war es stets die äugst liebe Sorge um die Erhaltung des Thora-Geistes, von welcher wir überzeugt waren, uns leiten lasten zu mästen. — Wir schulden ganz besonderen Dank der Leitung unserer Abteilung Nachlath Zewi, die mit Geschick und Umsicht oftmals in die Arena des Tageskampfes hineintrat und unseren Mitgliedern ein Urteil zu er möglichen suchte, über die geistigen Errungenschaften lüdischen Bewußtseins, jüdischer Lebren und jüdischer Bestimmung. Unser Mitgliederbestand am Ende 1908 erreichte die Zahl 280: und zwar 190 ordentliche, 79 erwachsene außerordentliche und 20 jugendliche außerordentlich«. Reu eingetreten sind im Jahre 1906 24 Mitglieder, dagegen verloren wir durch Fortzug 6, durch Austritt 8, durch Tod 2, im Ganzen also 16 Mitglieder, sodaß der Verein gegen das Vorjahr einen Zuwachs von 8 Mitgliedern erhielt. Es sei an dieser Stelle zweier Heimgegangenen Mitgliedern gedacht des Herrn Semai Homburger, eines der Begründer unseres Vereins, und des Herrn Ludwig Wertheimer, der gleichfalls seit Beginn unseres Vereins diesem angehörte. — An dem Vorbild der älteren Generation, die sich einst das erkämvfen mußte, besten wir uns als Besitz erfreuen, möge sich unser Eiker stärken, und in diesem Zusammenhang richte ich daher an unsere Mitglieder die herzliche Bitte, sich an unseren Schiurim, nament lich an unseren Gemarah-Schiurim, unter der Leitunq der Herren Dajan Posen und Direktor Lange recht zahlreich zu beteiligen. Möge Jeder sich klarmachen, wieviel gegenseitige Anregung, wieviel anspotnende^ und stählende Kraft gerade im gemeinschaftlichen Lernen liegt, im Kreise von Gleichgesinnten, denen unsere Thora gleich verpflichtend dastebt, und derer im Leben oftmals auch die gleichen Gefahren und Kämpfe warten. Unser Mitra - Schiur am Sabbat-Nachmittag war stets von reakM Besuch begleitetkeiner ,׳nserer zahlreichen Schiurim bringt dem Einzelnen soviel Wistensbereicherung. als der Mikra-Schiur, der de» Hörer zum Lehrer erhöht und ihn zu eifrigem Selbststudium nötigt. Wer es einmal versucht, der wird mit Freude das geistige Wachstum an sich wahrnehmen. Unsere durch Herrn Rektor Falk abgehaltenenund r!"e- Schiurim am Sabbat haben — wir freuen uns besten hier besonders — an Povularitöt nichts verloren und mit dazu beigetragen, unseren Verein mit dem Kebilla-Leben imnler enaer zu verknüvsen. — In gleicher Meise werbende Kraft wobnte den Vorlesungen ans Jesaias durch Herrn Julius Hirsch inne. die alle vier Wochen stattfindend. ein zahlreiches und aufmerksames Publikum ans allen Kreisen in unseren Räumen vereinigten. Hier bildet gerade der Umstand, daß der

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