Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 47 (1906)
- Issue
- 4 (25.1.1906)
- Date
- 1906-01-25
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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25». ■januar I'.hh;,_ verehrte Lorlragcnde nicht den Berufsgelehrten an gchöit, ein Moment nicht zu unterschätzender Kraft und Aneiferung. Auch die Iosua Vorträge des Herrn Oberlehrer Weyl und der Glementarkursus umrr Leitung des Herrn Gmftätter baden sich a!s zugkräftig erwiesen, und es gereicht uns zur Freude, konstatieren zu können, das; auch der Iosua Vortrag stets eine Anzahl von Schulknaben an sich fesselte. — hoffen mir doch auch damit ein gewisses Vtndeglied zwischen Verein und Schule geschaffen ׳,u haben. Wir legen hierauf ganz besonderen Wert und bitten unsere Mitglieder herzlich, mit dazu bei tragen zu wollen, daß in erster Linie die aus der Schule entladenen jungen Leute sich unserem Vereine cmsch!1!ßen Der Vortrag des verehrten Herrn llkabbiners hat zu unserem Bedauern nur einmal siatifinden tonnen, da der Herr Navviner durch langandauerndes Unwohlsein leider an der Fortsetzung seines ungemein beifällig autgenommenen Vortrages verhindert war Außerordentliche Vorträge in unserem Verein hielten: Herr Rabbiner Tr. Hirschfeld über jüdische SjuichU'örter, sowie Herr Pros. Tr. Berliner über Nascht im Anschluß an die Gedenkfeier für Raschi. Bezüglich dieses letzteren Vortrages schulden wir be sonderen Sank der jüd. literarischen Gesellschaft, die diesen Vortrag ihrer Gesellschaft bei uns abhalten ließ und unseren Mitgliedern bereitwillig den Besuch des Vortrages gestattete. — Zu danken habe» wir ferner Fra» Baronin von Rothschild, die uiiserein Verein eine größere Schenkung von Büchern aus der Verlasienschaft ihres Heimgegangenen Mannes zu Teil werden ließ: feiner all den freundlichen Gönnern unseres Vereins, die uns finanziell, sowie unseren Mitgliedern, die uns durch ihre Sabbat Vorträge geistig zu stärken suchten. Der Kassenbericht pro 1905» schließt mit einem Ueberfchuß von 42l Mark 53 Pfg. Redner schloß mit dem herzlichen Wunsch, daß der Verein in linmer wachsendem Maße Freunde finden möge, und er so immer mehr sich erweisen werde als eine Stätte, von der Thora-Wort und Thora Geist auf unsere Generation fegen- und sruchtbringend ausgehe, daß an dieser Generation sich das Wort unserer gestriger. ־־:r erfülle:--•ד.ר,די־ט■ א־״ 1״״ אד,; .־עקד ואת אי־קי ׳דראל •ע־־צ•, Hierauf erfolgte die Verlesung des Jahres brrichtk der Rachlath Zewi Abteilung des Vereins: Es gelangten im Wintersemester folgende Lehrgänge zur Durchführung: I. Grundtatsachen des ,üdischen Bewußtseins, geleitet von Herrn Oberlehrer A. Wehl. 2. Iüdtsches Kalen verwesen. Geleitet von Herrn Oberlehrer Sr. G. Fink. 3. Tie Speise qesetze. Geleitet von Herrn Oberlehrer Tr. I. H. Bondi. Gingeleitet wurde das Wintersemester unrer starker Beteiligung aus allen Kreisen unserer Ge meinde durch einen Vortrag des Herrn Julius Hirsch über: Tie Weltanschauung Kohelets. An den ersten Lehrgang schloß sich rin Dortrag des leider in zwischen Heimgegangenen Herrn Stiftsrabbiner Dr. Bltiingrund-Karlsruhe, der den Kampf um die Schriften des Maimonides im 13. Jahrhundert be handelte und zugleich die Huldigung unteres Vereins zum 100jährigen Gedenktag an den Heimgang jenes großen Meisiers darstellt. Herr Dr. P. Münz aus Nürnberg sprach als Einleitung zu dem betreffenden Lehrgang über dir hngienitchen Konsequenzen der Speisegesetzk. Ghanukah sowohl, wie das Purimtett wurden durch entsprechende Feierlichkeiten in der üblichen Weise begangen. Den Mittelpunkt der erst genannten Feier bildete ein Bortrag des Herrn Prov.- Rabbiner» Dr. M. Gahn-Fulva über: ״Iszaels Lichtaufqabe in Gegenwart und Zunkunft." Den Iakrzeitstag Samson Raphael Hirsch's s. A. be gingen wir durch einen Vortrag des Herrn Tr. H. Klein: S. R. Hirsch in seinem Verhältnis zu den Religionsphilosophen des Mittelalters. Viel fruchtbare Anregungen brachten zwei sogenannte Freie Abende, an denen über: ״Berufswahl und Brrufsbildung vom Standpunkt der jüdischen Lebensanschauung" diskutiert wurde. Die Aussprache wurde an beiden Abenden durch Referate des Herrn Moritz A. Loeb eingeleitet. Zum ersten Mal ivurden in der Berichtsperwbe Lileraturabende eingerichtet. Das Bedürfnis zu den das öffentliche Interesse beberrschenden literarischen Erscheinungen von unserem Standpunkt au? Stellung zu nehmen und aus dem Irr Israelit_ Gedanlenschatze der jüdischen Lehre Maßstabe für die Beurteilung solcher Werke zu gewinnen, ist oft genug unvertennbar zutage getreten; auch bietet die zeit׳ genöffjsche Literatur schätzenswertes Material in Fülle zum besseren 'Verständnis und zur tieferen Würdigung des eigenen geistigen Besitzes. Glemäß diesem Programm ״urden im Lause des Winlers Referate mit entsprechender Distussion über folgende Werke dargeboten: Ibsen. Kaiser und Galiläer: Garlhle, Arbeiten und nicht verzweifeln; Port Steiner, Falnnidbauer; Hilin, Briefe; Rupp-n, Juden in der Gegenwart; Hevermann, Tiamantst.tdl; Mendeltohn, Jerusalem. Mit gleichem Grfolg wurden auch die bereits zu einer testen Institution gewordenen Ouellensiudienadende l Tagesordnung: Tie Gesetzgebung am Sinai» forzgetetzt. Innerdalv der Vorlesungen fiii Tainen sprach Herr Rabbiner Tr. Bondi aus Mainz an drei Abenden iibei: ״Helvorrogende Frauengestalten in der jüdisclxii Geschichte." Herr Prov. Radviner Dr. »sirtchfrld »btt: ״Talinudisch gelebrtc Frauen des Mittelalters." In den Vorstand des Vereins wurde in dem Berichts fahr an Stelle des auSgeschiedenen Herrn Jacob Levn Herr Leopold Oppenheimer neugewäblr. Ter Be richt schließt mit dem Ausdruck des Dankes an die Dozenten und die ausivärtigcn Herren, die ibre Kräs e!>! den Dienst des Vereins gestellt haben. Tie der Berichterstattung folgende 'Vorstands ergänzungswabl ergab die Wiederwahl der Herren Hirsch, Hamburger und Loewenthal. Im weiteren Verlauf der Versammlung wurde ein Antrag VrS Herrn Strauß, betr. Statutenänderung, behandelt, zu dessen Erledigung in einiger Zeit eine außerordent liche General Versammlung einberusen werden »vird. Frankfurt a. '.VI., I. Ja» iUt׳o P>!! a! ic!ru zun scheu ,sidlicheni uuk> deutsche», :Habt sprach am lienstag im ..Verein nir iiidiichc oteichichic u»k> Literatur״ Herr Iusitzrat Ir Breslauer Berlin. Unterzieht mau die Bestimmungen des jüdu'chcn :Hechts etner ilutersnchuitg. io wird man sinden daß es zum mindesten dem römischen :Hecht eben hurtig ist. und in vielen Punkten das .wutsche :Hecht üdersingelt len Juden wird »achgestigt. der lalinud enthalte viel Böses, das ist al׳er. io sübrte der Redner aus. keineswegs der Fall. denn je mehr man sich tu den lalinud vertiere. zu desto gerechteren Anschauungen miissc mau komuieu, 3»!trat rechtlicher Beziehung sorgte das alte jiidiiche :Hecht schon für dtc Bestrafung von .Hnrptuschern. Riißhaudlungeit. ge werhsmäßigem Tptel. Tieranaletet. Rand, Mord, lieh stahl usw. Itc Gerichtsbarkeit wurde bereits durch er wählte Richter ausgeüht. l^ine Vorschrttt verhol die Ahhal tung von Ltraiprozessen in der ׳.Hachtzett Zwilprozesse dursten nicht üher den Adcnd hinaus dattern. las Prozeß veriahrcn war mündlich las treten destimmte ausdrück lich. wer nicht als Zeuge auttrete» konnte Alle Verbrecher, liehe. Rauher. Meineidige. Würfel,'vieler und pro'risionelle Wetter onrsien 'ein Zcngnis adl-gen Uinder unter IN Jahren wurden nicht gehört, Zn Ziviiproessen wurden auch die ,Frauen als .'»eugeu nicht zngela'ten t^inen Indizien beweis erkannteit die Juden nicht an lie .',eugen ntnßten in Gegenwart der Parteien ausiagen. Im alten preußischen Recht batte man «in« Bestimmung, woitach der Richter den! Zeugen keine ,Falle stellen sollte, las jüdisch, Recht besaß diese Bestimmung längst, ltiniiiiten hei dem höchsten t^e richt alle Richter t! au der Zahl nir die Perurtetlnng eine» Angeklagtett zum lode, daun wurde der Mann tret gelatsrn. denn man tagte sich, io böse in ketn Mensch, daß ihn 71 Richter schuldig erachte» töitne«, ler Reierendariu» hatte seine Anstcht »der einen ,Fall vor der «itzung adzugc heu. Brachte er einen Grund vor. der zu Wmiitoi des An geklagten sprach, dann durste er nach dem »lesrtze tut Rang als jüngster Richter dositzen. lie Zwaitgspollsirelkitng ging unter größter «chonniig de» Verurtetlten vor sich, was der Aitordnung des jetzigen IustiztnintNcrs entsprach Giuem zum lode Verurteilten stand das Recht zu. sobald ihm neu entlastende Momente einnele», noch zweimal verhandeln zu lasseit. las Zivilrecht glich in vicirn Beziehungen unseren heutigen gesetzlichen Bestimmuitgen aut diesem tSehtetc Aus dem Äehtele des kaufmännischen t^eschättsrechts bestand große Aehnlichkeil zwischen deutschem und talmndiicheu, Recht Alle Anen der lledeNragung des Benizes kennt man heute noch, nur die Form ist anders geworden, len Begriff «achgesamthett kannte man zum Beispiel. Auch ein t^rund huch eristierte bereits Alle Rechtsgeschäfte und im ,üdischen Recht enthalten geweien. lie soziale Bedeutung des Ar beitsvertrages war viel weitverzweigter, als man ahnte Was wir in Bezug aut Ardeitsvertragshrsttmmungen als sozial christliche Einrichtungen bezeichnen, sind alle« schon im talmuditchen Recht enthaltene Bestimmungen gewesen ler Redner führte hierbei eine Anzahl interessanter Beispiele an. Merkwürdig sei es. daß sich im ,üdischen Zivilrecht nur wenige Bestimmungen üher spiel und Wetten betäuden Wiederholt kaut es vor. daß Rabbiner des IV. bis >'». Iabr hundert» spiele verhoten. Man nahm an. daß Getvtitngrld gleichbedeutend mit Rauh sei, las jüdisch» Recht verbot, daß ein Nachbar den anderen bedelltgtr und zwar auch nicht durch t^eräuschr und ekelhaste Gerüche, »>" Jahre dauerte es im vorigen Jahrhundert, dis in leutschland eine ent sprechende Verfügung erlassen wurde ltr bezüglichen tm lene ׳■> >.H, t B B eiithalteueii Patagraphen hatten den Antchet» als ׳eten sie tvörtlich an» dem inditchei׳ R<ck>t-l״>»her>ze1-.׳v11״en Emgehend dehandelte der ׳Heierent noch da-> .Fa,»1!,e>nech1 lie Anw/ndung de»- indtichen 'Hechtes ist heute nur »>.°b anz gering In Berlin kam kürzlich eni ltreiiia,,^. o> :״! es Anwendung >aud Für di« Juristen könne das stndnirdes ,udtichrn Rechtes, to >chli-ß Redner!׳>:»> wen , . Bedentnn.z >em als ienie Antv,ndnng , » Breakan. >> i Jan l׳t»^/I>,docher Volksver^i: 1״ hier m-׳ Veden geritten worden In einem Aiitriite t:!, will Vornande l lr Neüstavt a! - Vorstit.nk-en׳ nnleeieiö, net 1». hett» es las ,»du lie Volk;» lammel»,;» oraantnete». m׳• Arven zn einen z» Pietem' Zive.ke Inn »ch ,er Iodiiche Volksvereiis gehiidei t»r hat die An'gade die i1aat»1׳»r gerlichen n»d sozialen Inierene» -es ,»ditchc» Volkes z» wahren und tetne ׳Hechte an׳ »eietzlnhem Wege zn p-r'.rete iiisdeiondere >ur die Hebung der vage des kleinen ׳»tannes zn sorgen »nv st׳e> den Wahle» solche nanoivaien aiozn, Nellen, toelche i»r die e'rreichnng diete, ,',iel> . tntrete» Wer »ch ein warmes He>^ hetval-rt hu >nr >,e Ve,ven »nieres siammes »nd 1״r oie s.hmetzen uiiieres Volke״ de» wird uns heltcn und stch zu ze׳g»en l et ׳.»iiuden dettrag ist » ׳,N>!ahrlich a>»1> 11! ׳Halen zahld.tr Auch n»d uns einmalige Beueage nir 'ne Nonen de> C 1.;.'. 1tn.; tu׳» nnllloiiime». lod.Uo dio t. rgannaiion voilendei in. loeroen ivn NUS erlaul'e:!, ei'.'e grotzer ׳Ver'-awmlnng ein ziidern'en liezenigen?amen nnd Zerren ivelche!׳ereil iem ststlten. li! niiicren! n>e!׳e durst, ׳Vn-.׳trage ׳der de! andern'eitigcn V.׳ranstalinnge» aut k»nn!er»stnm i'tedieie »uiznivirken. Villen >v,t ׳.in, gütige M1tle>t»ng lei Vkio-in ivill .1 int) ein Indisthes Vnlksde»»!><>.>1״״ nne es große sladie de>>1zen Berlin, ׳vtindnr.,, Wien » i w dam» das Volk, vornelnnlich niiiere Ingenleine slaii. ״erhalle, in tvelcher es stch m die'^n ׳ozialen Nampte ans!::!d ׳!׳rtdilde nnd noi, des!.!,!es Arve» Rast und Ruhe und iSzholilng ״nde " Fitrtli, > Januar ler Vorn.titd des ..Eeutralver e»1״ zur Ililiernnr.uiig dnrchreneilder Israeliten" zu Furth erinchi uns UN, Verönenilichnna tilgender "kitiktluna Roten!ha! I'!dor geboren Oktoder I :,I Rikolai. tBericht t-lleiwitz. versucht drzw. hcichwiudelt dte,u di'chen llnterttulziiiigskanen ie» ea , Jahren t'r ist i1״ mehrere» Jahren zum tO'ri'leniiiui uhergetretcii uud erhielt de!! :Hamen .Johannes ׳ •>r!!! >>;!tg!!ed protcnan tischen Jerusalemer Nirche zu Hantdurg und zahlt Ntrchen stener in pudetttchetd t"r ivnrhe hier entlarvt und der Po lizo udergede», las htestge Amtsgericht verurteilte ihn am 2 Januar c. wegen Betrug zn l Wochen Hart Hanan, >'׳, Jan Bet c111e!n gestern Abend vom 1s raelitischeii Frauenverein tm driiiichen Haus veranstaltet«״ Wohitätiglettstcn zu ttlunnen der durch dte Revolution ge schädigte» ruinichcii Inden wurde ei» ,*m.ta von M. »«»> erzielt Rextugen, 2> Jan. vseüern Abend, p r״:. tvnrde das slisiungssest de» isr, Frauenveretn» tm lrauheniaale dahier adgehalten. lein Rechenschattsdertchle. den die rührige tstründerin und erste Vorsteherin des Verein», Frau Rnke Hirschselder vortrug. entnehmen wir. daß der Verein Ende I!b1'> ein Verinogeu besaß von ca >:h»1 Mk lie t»>n nahmen beirnge״ ״» adaelautenen Vereinsiahre ׳!-s1 ׳» dir Ausgaben >21 7:> le! Ve!eiu un!crh.tlt gemctn schastlich mit der kathoktichrn Heilige,ipstege dahier eine Lchwesteriiitatlon. die z Zt mit zwo ..darmherztgeu Schwestern" detetzt ist le! Verein ha, i»t Mtigiteder '.Hamens de» isr, stircheiivorstehrranits sprach desseit Vorsitzender, h'chrer l paiz. dem wohliätigen Vereine den lank der israelitiicheu tizemettid« aus Gr verstcherte den Verein des Wohlwollens der otrinetiiorperwaltuitg »nd stellte tatkratttqe ,Förderung der Veretnszwecke in Aussicht Redner meinte: lie Anstellung einer israelitischen stranketi schwetter und event auch einer isiaelitiichen staiidergartnertn nintse dem Verein als Ziel vonchtveden Gs seien dies dringende Bedürsittsse der ans I l" ,Familien angewachsenen «Gemeinde. G« lasse stch dieses Ziel auch erreichen durch eiinnütiges Zusgmmenwtrkeu dcs Franrttveretns mit der Ghehrah t^emtlus Gheied und der tstemcindeverwaltung Als '.Hotbehelt sollte alsbald etn» hiesige tsraeltnsch« Person in etitem strankrnhauie etliche Monate lang als Psiegenn ausgehildet und hier angestellt werden L»r«nburg t Jan le! Verein tur täe schichte und tkiteratur der Juden tn Gltas, Lothringen" hat gestern Abend vor etner zahlreichen Hörerichast im großen «aale dr» Hotel« .zur «tadt Paris״ «tue Versammlung adgehalten. die hauptsächlich dem Zwecke dienen sollte, diese« Verein in wetteren .Rretien bekannt zu machen Radbtnrr I»r. Günüburger ht.lt einen Vortrag über ״Gersderr und seine ,zeit", 'le! Redner sühne in seinem fesselnden Vo.trage etwa au» Ger!beer ist i72!. 111 Madelsheim bei Zweidrucken, da« damals iranzösisch war b»horen. lieber sein» Jugend in wcntg bekannt, Lchou ,ein Vater war sehr roch und angesehen, laher sind seine Bezteduugru schon in seiner Jugend zu regierenden,Fürsten erklärlich,? noch deren VrrmtUlung wurde er der sranzöptcheu Regie!ung bekannt. Auch mit Ghotieul war er bekannt lurch dessen Gtnsiuß wurde ihm tm siebenjährigen Krieg die Berprovtanlternng des irantösischen Heere» uvertragrn ladurch zog er nach Btschhoin. Bald wurde er Landes Vorsteher Gr rechtierttgte da» Vertrauen der französischen Regierung in etnen, Maße, daß er nach dem Kriege dt«