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Der Israelit · 1906-01-18 · 3 (18.1.1906) · p. Seite 9

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Journal
Der Israelit
Volume
47 (1906)
Issue
3 (18.1.1906)
Date
1906-01-18
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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1h. v.aituar UM»; Ter Israeln 'eite!' Ch :t. Meinet» 1•'). ,uiuuar. '\m ״ Be re in tut jüdische l*e schichte und Vitfratur" dielt Herr!Habt». Tr 3tetu von hier tuten Borlrag über das Tbema .Tie Grenzen des Teufen»״. Nedner bebandelie in lichtvoller Weise die Taliache, daß das menschliche Teufen nicht mir dem Irrtum unterworfen in, sondern auch eine!*reine bat, die es nicht überschreiten darf, ohne niit sich ieünj ״, Widerspruch zu geraten. Von den vielen vkilosovbtiche» Lutleme». die vom grauen Alicrlui» bis aus den heiuigen Tag ersonnen ivurdr».!»muil feines mit dem andere» überein. Ta es aber nur eine Wabrheil gibt, so zeigt sich, daß die letzten und höchsten T ingc vom Bernaiid »ichi allein, sondern nur im ■Bereu! mit dem Gemiue ersaßt werde» fönne». I» der Tiefe des -Herzens aber in der!*laude an das Unendliche und U» begrenzte so reu gegründel. daß selbst Menschen, die ihr ganzes Leben hindurch Gott verleugnet, in der Ttunbe der (*efabr und 'Jiot doch »»willkürlich das unendliche und höchste Wesen aiigerii'eu und sich so im letzten Augenblicke noch mit ibrem igelte ausgeiöbui babeu. Personähen. «Frankfurt a. M., > >. Jan, (*ine der geachtelsten Kamille» unterer Gemeinde ist plötzlich »1 lie'iie Trauer i'trietu worden, ',!in gestrigen m 'c ס״שק starb ״ach furzer, aber schwerer Brankbeit »» 1»ge»dlichen Alter vou 21 Jahren -Herr 'Aböls Noseubauni, der jüngste Tob» des be fannle» »nk bochgeschaizle» Arizles lfr. meü. (*lieser!st ose!! ba!1 »>. Teilte» (*Ilern war er ein liebender Tob», seine» Ge schwisteru ein treuer Bruder, und er hielt lest zu der nicht gerade großen Anzahl junger Leute, die nicht im Jünglings alle! im schroffste» Gcgettsalz!11 ihrer (*r.ziebuug in Tdjule und -Haus, leichlskrtig (*oiiesgeteiz und jüdisches Leben über Bord werten, sondern wisse», daß sie mit jeder ,פציר, die sie anssübren, mit jeder עביי־ה, die 1'ic meiden, neben ihrer Pstichiersüllung gegen!*ctt. ihren (*Ilern vor allem den schönste» Tauf darbringeii. Turch die Bescheidenheilund Biederfeit seines Charakters, durch die Liebenswürdiqfeil seines Wesens, erwarb sich der Heimg^aangeue aüeutbalben zahlreiche freunde, ».neben seine» 'Angehörigen trauern viele, die »bin durch seine geschäftliche oder Bereiuslatigkeil »abe gestanden. To war er ei» eifriges Miigüeo des Tnnagogenchors unserer!*emrinoe, ״tu׳ «uiuu, viir v«v 0t1uiM.’m.1u1(4) truiti ,ri'UCtMeUT. VV es irgend eine selbstlose Tätigkeit auf anderem Gebiete galt, durfte man aus seine Tienstsertigfeit rechnen. ,"I'ILTN. Breslau,!l '!an. ,'01 der letzten Ttadtverorduelen Tilzung am 1. d!s. Mts wurde derGeheime Iusitzrai Tr. Ireuud zu»! ׳.'". (V:'ale zu»! Tladiverordnelen Vorsteher gewählt. Gelieimrak Ireund bekleidet auch seit einer Neide vo» fahren das 'Amt eines Borsiizenden des Nepräfentanlen .Bollegtutus der Tv!!agogenge!nei!!de Breslau. Sennfeld iBadcut. Bor kurze»! feierten die Tamue Lev i scheu (*Heleule hier ihre goldene -Hochzeit unter zahl reicher Beteiligung, ohne Unlerschied der Neligto». Ter -Herr Bürgermeister »!׳erbrachte die Wünsche Tr. Bai, -Hoheit unseres aUverehrteu Großberzogs mit einem Geldgeschenk. Tr. L ö w e n st e i 1! gratulierte im (Namen des Großderzoglichen L^berrals und hielt in der Tunagoge, die dicht besetzt, eine ,;n -Herzen gebende :•Hebe. P udewi», 2. Jan '.,Int 20. Tezember feierte der erste Borsteber der jüdischen Gemeinde, -Herr Nathan Wr es chner, der ehrenamtlich seit mehr als vier Jahrzehnten Nabbiiiaissuuklionen versah, seinen?«>. Geburtslag. In der Tvnagoge fand eine Ieier statt, bei welcher der Neffe des Iübilars, Herr Nabbiner Tr. Wreschner a,!s Samter d!e Festrede kielt. Boskowitz. Tein Lberkantor und Lehrer -Herrn 'Adolf -H atschek wurde infolge seiner 45 jährigen er spriestliche» Tätigkeit das (*hrenbürgerrecht verliehen. Budapest, H. Ja». 'Am vorgangeneu Tabbat starb hierher hervorragende Publizist Tr. Sie gm und Brodv. Der Baiser Halle Brodv z»m Magnalenbausinitglied ernannt. Tein sehr bedeutendes Bermögen hat er schon bei Lebzeiten zu einem großen Teil für wohltätige Iwecke verwendet. So liest er für 050 000 .Sirenen das Adele Brodv Binderhospital erbauen. Alle jüd. WohlsabrtSinstitute von Budapest ver liere» in dem allerseits hochgeschätzten Manne einen warm herzigen Förderer. Zpreckraal. H«r ssrage der Versorgung der jüdische« Waise«. Frankfurt a. M., 0. Jan. Geehrter -Herr Redakteur! Tie erste Nummer des nun hier erscheinenden .Israelit" haben wir freudig begrüstt, sie bat dem entsprochen, was wir erwartet, was wir längst gehofft, als das erste Wort von geselzesireuer Teile über die Bersorgung der russischjüdische» Waffen, Tie bab-'n gar Bielen aus der Teele ge sprechen, Herr :Nedaktcur, m!t Ihrer Bemerkung, .wie dringend notwendig in diesem Punkte ein (*inqreisen emstust reicher gesetzestreuer Breise ist. Mit den gleichen materiellen Aufwendungen kann dem Judentum »sollte wohl heißen der Iudenlteit f» hier ein unberechenbarer geistiger Gewinn ge sichert oder ein ntmmermehr zu veraiiiworiender Schaden zngesügl werden." lausende sinnen vermutlich über diese ,frage und was sie als zweckmäßig erkannt zu haben glauben, werde» ne vermutlich der s'essenilichke» nnllelle». To möge es auch uns gestatlet sein, den Lesern Ihres geschätzte» Blattes eine» 'Borschlag zu »»lerbreilen. Iraulcin Pappeuheims schöner Plan, von ge>'e!zes!reuer Seite ausgesülirl. wäre gewiß das denkbar Schönste »nd Beste. sib ,edoch u! dieser Weise auch nur »u»sz>g Waisen versorgt werden konnten'יי w׳.r zweifeln. Und es warten Tausende, daß wir uns ihrer annebmen, Taulende streiken htlstos stehend d!e ׳Arme uns emgegen. Tie Gescizesirene» dürfen!!ich! länger zögern: was ne ״,״ wollen, 11»! können und daher tun »!üffen. must bald getchebe»! noch langer zögern hieße alles preisgeben. Wir erhielten dieser Tage e!ne Inschrift aus einer »ich! gesetzeslreuen Gemeinde, an deren Spitze ein nicht geseiz,- treuer Nabbiner fleht, bei dieselbe ausgeforberl Hai, einige der uiiglücklicheu ABltsenkinder zu adopliere», mit der Be merkung. daß samilirhe Gemeinden Teulschlands es über »ehine» würde», eine Anzahl Waifen z» versorgen Ware heule »och. lote ehibeiil. jede indische Geuieiiide gefeizestreu, so wäre diese Art, die Waise» z» versorgen, sicherlich die beste und leichieste To aber wir dürfen uns in dieser Bezielnnig keine» Illusionen hiiigebeu, der weitaus größte Teil aller jüdische» Gemeinden (*״ropas, abgesehen vo» beiten in Nustland und tvaiizie», steht femes weg» auf gesetzeslreuen! Standpnufl. Wurde» die Waise» liiider daher, wie angeblich geplant, unter sämiiicken jüdischen Gemeinden verteilt werde», die weitaus größte Anzahl vo» ilme» wäre dem verloren, was ihren bingemordetc» (*Ueru als -Heiligstes gegolien bai. Tas wäre schrecklich, das wäre grauenvoll, das wiirde die Tchrecknifse, die die uiiglücklicheu Binder überlebt habe», noch überbieie». Wir aber glaube» mit Iuversicht. daß selbst diesenigeu unserer Brüder und Schwester,1, die inch! mil uns aus gleichem religiösen Stand puiift stehen, die von dem ganzen Iudenlum sich nichts ge rettet haben, als ihr jiidtsches -Herz, daß auch diele es sich gern zur -Herzenssache mache» werde», dazu beiznirage», daß jene unglückliche» Waifenfinder in dem Sinne ihrer ge mordeien (*Üern erzogen werde». Wir schlage» daher vor, ״die Ireie Bereiiiignug für die Interesse» des qeseizestreueii Judentums״, das letzte Werk unseres große» Iuhrers Tamso» NavNaei -Hirsch, möge die Angelegenheil i» die -Hand »elnuen. Tie »löge Iirkulare schicken an sämtliche jüdische» Gemeinde» des ganzen (*rdenrunds und au alle hervorragende» Neichen unserer Ttautmesgcuoffcti, In sättt!!t>l>r,t tuüstir de, be>»v>el 10S grauenvolle» Batastropke gedacht werden, die »usere russische» Brüder getroffen hat und alle Juden in der ganze» Welt verpstichtet, der der (*rnäbrer utib!*rzieber beraubien Waisen linder sich aiizunehmeu. In den für die gesetzes treuen Giiizelneu und Gemeinden bestiiumlen I,irkulareu Nisißten dieselben aufgesordert werde», anzugebe», für wie viele Waisenkinder sie sorgen molleii i »1 den übrigen Iirfu laren müstlen die Gemeinden ausgefordert werden. Bereine zu bilden zur Schaffung der Mittel für die Berpstegung der russische» Ataiien und mitzuleile», für wie viel Waisen sie die Bosten der Berpstegung übernebiueu wollen. Tie Gelder mitßlen der .,freien Bereinigung" übermittelt werde», die die -Binder bei achtbare», geselzestreuen I-amilie» unter zubringen hätte, womöglich nur in Crten, wo jüdische Schulen sind. Auch würden vielleicht inaiiche Bereine sich bereit sinden lassen, einige Waisen zu übernehme», wie z. B. das -Binderheiui unter Irau Tr. Plato in -Böl» a.!>ib.. die Talmud Tora Schulen in Burgpreppach und Tchwabach und ähnliche. Doch wir wiederholen, was getan werden soll, das muß ohne Berzug geschehe». Unsere Gegner bezeichnen uns so bäusig als Nlacht, und in der Tat. die .Alliance Israelile" in Paris und die I. (*. A. :c. baden sich bereits wieder holt weithin als (Macht gezeigt, doch noch keine gesetzestreue Bereinigung bat ihre 'Niacht bis über das Weichbild dieser Stadt hinaus erstreckt. Möge die ..freie Bereinigung für die Inlereffen des gesetzestrenen Judentums" sich daher ausraffen jetzt zu helfen, wo die fikol am größte» ist, sofort ehe es zu spät ist. 0h»n»h weu!!»oh»»>»It. »> Nein vier handelt es iild au«nnhm«weise einmal Um dar änben t u m. nicht die Judenheir. D. Red. Briefkasten. M. M. in D1izie«td«z. Ihre erne Aufraze ist zu verneinen: die zweite erledigt sich damit von selb» vakanrenlirie. Nabbimer i» »■*öttiugen. Bewerbung,n ->» de» B ׳r stand -Herrn ',Aar Mevenberg Neligiouslrhrer und bdordirigent 1» Bromberg per l. April, t^ebalt '">k Bewerber »ul Ieugniffen und Lebenslauf au den Berstaud der Tviiagogen Gemeinde -Herrn Aronsohn. >la«n׳r uud 2rttitdjter tn Sirelno per I Mai. Geball >H,»> g1,׳t ,״,k Wohiiiiiig »nd nicht ״״l»׳de»ie״de '.Aebeuverdienne. Bewerbunge» mit Iengnitsen an den Borporations Borstaud Herr» Adolf Lester slultuöbeatt'ier, Neligionolehrer und Schächter in I-ra 1!kenfle 1» i Tckileiieni ver 1 ׳Avril. Gehalt l t>>> Ml . garaniiertes ׳.,lebeneuikownie» 2>»> 'JUt »ebst freier Woh iiiiiig. .,,engniss,׳ mit Lebruslaus an den Borstand. :Ueligiviiolekrer. Bautor und Schächter »> Nim ba>b >s7de1׳n׳ald> per 1 '-,lpril iBesanileiiifommeii 17 IHm< Mf Tiininaiistisch gebildete Bewerber wolle» sich wenden au de» Borstaud I '.,N Wesiheimer :Neligiouölehrer und Bantor »1 Bornheim bei Bonn, per I. Marz,!',eball!י״,״ 'Mk. und (Nebeneinkomme». Melduuge» sein geb Bewerber an de» Porsteber. -Herr» 1*. Bopvel. Lehrerin a» der isr Bolksfchule in Gelsenkirchen Aufaugsgebalt t<,."»tי Mf Mieleuischadiguug Mk '.lNeldungen au den israelilischeu Borstand NeligioniSlehrer. ׳Borfänqer und Schächter i» L'estriugeu. Gehall lunii Mk,. Nebeueinkommen ca. Iim '.,Nk und freier Wohnung Meldungen an -Herrn Nabbiner T! Toctor in Bruchsal ^clbbat-^lnfang u. -2lusgang. O tt T Vlntana Ulit M-». Talu« j iuoo Vlu»aana lltlr OTm. •».«»;צ 4 . Zviurit) 0 45 arutlml *t. 4 35; 5 i 50 «erli» . . . - 4 '20 w 5 Iti München - - 4 50 : 5 ' 38 tlulil«! . . s 45 5 44 Sleaszdnra. 5» 00 5 55 p«len 4 '211 , ר!» •tellln . . . - 4 20 יל. tö Oiolaa. . 4 25 5; 06 Ninbnt . - - 4 :!0 5! 27 «len . . . 4 20 5 25 Vati« . , - - 4!50 5 35 Pra, . . . 4 50 5 : 20 Lanniag. 21 , Jannar, 24. Tewelb, פ«ד־פ Mehrere 1000 Aerzte u. Pro» feffore» empfehle« Citrophe« gegen Kopfschmerz, Jnflueuz«, Neuralgie und Rheumatismus. *י״יד* 1 *״’•־י fl1״׳* leud, nervenberuhigeud appetitanregend, schlafbringend und ist frei von jedem schädlichen Einfluß auf Herz und Mage«. «itropde« ttt i« alle« Apotheke« erhältlich, a«ch Tablette« 1« Qriginalschachtel» z« Mk. I.—. (394Ö) I. eö. in K.: l-. Ja! 2-, ja. L.: Unsres Wiffen» nicht. A. L. >n P.: Bon den Tcfbstunterrichlsheste» für französische Sprache sind erst 22׳ erichienen, wahrend sich etwa 2ä ergeben werde». Bei de», Bezug des ganzen Wertes kostet da» (*inzelhesl!O Psg,, anderiisall» 1^20 M 5• H. Sch.: Nach unsrer Meuiung: ja. Tr. A. ä. in B.: i> Nein. 2» Ta verschiedene Autoren und verschiedene Traktate in Betracht kommen, so empfehlc» mir Ihnen, sich von einer jüdischen Buchhandlung einen Batalog geben zu lasten. W. St. m T.: Ihre Irage ist zu bejahen (*» giebt in Iranksurt a. M. Seminare sür Binbergärtnerinnen Allerdings ist dieser Berus ziemlich stark besetzt, und auch die (Nachträge ist nicht sehr groß. Materiell am besten gestellt sind wohl die Tienstmädchen und besonders die Köchinnen. tf, A. in V.: Wenden Sie sich an Tr. Jakob Horo wiy in Iranksurt a, M. tf. 91.: Tie Adreste des Nektor» des Berliner Nabbiner seminarS ist: Tr. Höfmann, Berlin, Artilleriestraße :12 772ש lieber die nötigen Borfenntniste erhalten Sie bei Herrn Nekior Tr, Hoimann. Berlin, Artilleriestraße .12 Auskunft, Ad jsl di«, mi« Hfl; jsl sldin und ich fürchte, ich n>erde ernstlich krank! Ter böse .Batarrh will gar nicht weichen »nd ich weist nicht, was noch werden soll. Ich kann dir nur raten, was mir selbst neulich geraten wurde: Nimm Iay's ächte Sodener Mineral Pastillen! Ich bin sonst nickt dafür, jedem ein Miltelchen anzupreisen. aber die Sodener haben mir selbst gut getan, daß e» Menschenpsticht ist, sie Weiler zu empfehlen. Ber such'» jedenfalls damit und du wirst sehe», sie tun dir gut. Iür n>־> Psg. die Schachtel in allen Apolhekeil, Trogen und Miueralwasserhandlunqen erhältlich. lieber O»«rU schreibt der ReichS-Medizinal-Anjeiger: .Lin “ jahrelang haltbare« •lf,k,l!ntc« ktli») liefert die Sofrr.f von •«1 «»« 1■ »l«»atz«t». Sehr geeignet ist diese« Letrstnk illr ,fieberkranke, da e» den Durst schnell beseitigt und die Temveratur herabsrßt- Wegen de« Koben Lebalte« an Fruchtzucker wnlt e« uvrtelidust ans die Neroentaligkeit und!8 e1t1v!«dle>iSwert jür «las,»- u»d nudi ist e» zuträglich Hit riadettt««, NnHahnlt unb leibst »Inder, ivelche der «toperir- Anregung bedürfen."

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