Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 47 (1906)
- Issue
- 2 (11.1.1906)
- Date
- 1906-01-11
- Page
- Seite 17 (sequence 17)
- Language
- German
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I > vV1mun■ 1m; In ,Vnaelit seite K!MdMrsdbaiWo ש• ב־.ב• - "שג־ט עט דזד״ת "תקתיש תדאי: מק־טית :־.־ד־ בב'־ ••'־שיט־ •ד־־־שיב יעש שטיא;דיל ב־אש דטש־ טדג* '*נש•" ׳^אטביערנ דנדעטגדגא א טאי־אצ. reלטיט תיש" :־ 1*״ tu Pa» sdtidnil Per 1 פגית תעג״תten׳eieu, troit ihm׳ liehe» BePentnng und ihre» hohen Aller-? ich» lange ,!ei! rernachl.1ni.il geblieben;11 sein »11P wenig heachlel;11 iverPen Po» alleren in Betracht koiiiinende» A»»gabe,1 feie» hier Pie roi» Tahre >«!'׳!> mit Pein kur;e» Poinmentar Pe» ";אטר־הב תר ivergl. über ihn ותשי^שע"־ אנ״־ס סי' פ״א erivähnt. sowie Pie vor;i1gli>he vom ,'ulmini tob, 1.11.111 111 .'notoidmi, kommentirte. 1 WenPrud Urliiridmu 1^71.1 Hat Picier iidi jt'Podi int ivesenllidien mit gronem,"Heif; 1111P fnti'dirit 211111 Per halachisdien *eite hingegeben. so bat Pie jeR1.;e, von WrpRber.; besorgte 1111P mit einem n׳eitl.111n.;c11 .tioininentar versehene Pen Vor;».;, and, Panehen Pen wissenichattlidie» Uralte» rollkonnnen geredn;11 werben, >״>ros;berg in in Per iiiPiidien Citeratur kein ".Aeuling: seil mehr als 2■ י fahren h.u er sich Pnrdi;ahlreidie HPuionen von haladiisdien. wie eregetifdien. hanPsdnisllidi rorhanPene» Werken von ראשיגיס einen tiidnigen '?käme» gemacht. sowie Pnrdi Peröffentlidning einer Weihe von selbnänPigen sdiriften nnisanenPe» Wissen 1» Per gesamten |üPiid)C1! ('iteralur beiviefen '.11 Per Herausgabe Per סגרת חעג״ת hat er beibe seite» seiner Tätigkeit rereini.it 1»1P Pie sdirtfi selber mit Hrlänterungen 1111P ׳Anmerknngen versehen, in Penen er alles;11111 Per nanPnis 'Tcotwendige. Parallelen nnd fachlich i» Be;iehn11g stehenPes aufiilivt. BesonPer» Werl ,;ewiniil Pie Heraus gäbe Pnrdi eine breit angelegte Hinleitung. in weldier ..Pie i' i,1leil»n>;ssra>;e11" grünPlid, nnP selbnänPig crörlerl werPe». Tie פגרת תעניח enthält. Ivie bekannt, nach Per Weihet! folge Per Wlonate, mit ".Ainan begiiinen. in I 2 Papiteln -.'.r. WePenf 1111P Avcupi'iit.u;.׳ Pes iiiPiidjen Polles. .111 Penen;11 falten oPer össentlidie Trauer;11 hallen, verboten in. T icfe kur;en 'Angaben werben Pan» Pnrdi kiir;ere ober k.ra.rr ie ' gesmafctiche e arneUnnae» Per geidnditlidien Peran lannng begriinPet. Am sdilnne folgt ein;11ti.11! פאפרהאהרץ, Per Pie vorgesdiriebenen ,Teftt.ige aur;ahlt. WahrenP Per cigentlidie Ten in araniaisdier spradie abgefant in. nnP Pie;!lifätte. ebenso Per legte Absdinill. hebräiich: kenn;eid1nel 1id> so sdion aunerlidi Pie sdniii nidit als eine einheitliche, so wein Per Herausgeber in Per Hrörternna über Pen Pers.iner nadi. Pak, Per arainaisd, ge schriebene »rtert. entsvredieiiP Pen Angaben Pes TalinnP שפתי l-li חגגיה ב; חזקי־ ב; גייר ibe;iv Penen Lohn -.!ארע <Me>i- Taan א, 2׳. i;uni Perl an er haben: Pie erklärenPe» .InfäNe nainnien ans Pen altenen ,leiten Per Tanaiin: Per le«te Absdinill ist er» in Per naditaliiinPischen, also in geonaisdier;!eil;usammengeneUt Tie Beweisführung ins beionbere .;ege» :liapoports Ansicht in seinem!ערך פרי, Pas; and> Pie erkl.irenPen ,!>ts.11;e ein in nadit.uninPischer ,!eit gesammelt seien, in ül׳er;e»genP '.'lud, ,Tragen. Pie nur in lose»! ,!1ti.11111t1e1tb.11,., mit Pem <״n\;t’ttfu1,P neben. behanPelt Wrcnberjt mein in etwas sehr anssührlidier Art: so alle ״Wollen", bereit iintaliniiPisdieii Schrifttum* (*r wäbnmtg geschieht, desgleichen alle "פפי״ס" Pic in Thuack genannt werben. sei» scharfer Blick länt ihn iiiandnnal dabei etwas;11 sdiarf sdiane». Trott Pes Hinweises ans ,'.beit L'-M'.i, Per übrigens Pie Annahme eines besonderen -ספ »nr als eine möglidie hinstellt, ist es nicht ,;eredil fertigt, an Per ■stelle שפות l 7,1 l Pie Hrinen; eines be sonPeren ..Bndies" mit Per Bestimmtheit, wie Pas Per Herausgeber tut, l>in;1is!ellen. Als ein Mangel 11111R es be;eichnet werden, Pas; H ros; borg nicht Pie Lin angibt, ans l^rniiP deren seine Herausgabe erfolgt in: vielleidit soll Per vhotogravhisdie AbPruck einen Hrfatt dafür bieten. Wenn Pie Herausgabe der 11; פגרת תעגית grunPlicherem stubium derselben anregt, so wird- Pr. Hecansgeber seine TrenPe daran haben, was wir ihm für Pie Bereicherung unseres ('iteratiirsdiages Pauken. Sic. Tie Brtchtmpfutig von NeligionsgeseUschaften, religiösen (!Einrichtungen und leiebrauchen, und die NesormhedürftiAkeit des K Ittii Lt. W. B. Pon Beling Tr.(?mit, Professor in Tübingen Breslau Üi'-Y Periag von M nnd H. Biarcus. Wir stehen in TeutschlanP vor einer Weforin der LtrasgeseRgebiing. Tie vorliegende schrtst. in Per ,Ten gaben für ,Telir T ahn erschienen, will da;11 einen Beitrag liefern, sie gibt zunächst eine Kritik Per geltenden straf bcitimmungen rü. Wcligionsdelikte und knüpft daran einen Porschlag;11 deren Ab.inPeriing. Beling erinnert daran, wie in früheren ,!eiten Pas gilt ja allgemein auch für das jüdische Wecht ״das Weligiose und Moralische mit dem Wechtniänigen, das ,";rrreligiöse und das llninoralische mit dem Widerrechtlichen in voller »oiigruen;;usamnieii nelen." Tas häufige Weckt identifi;ierte sich nickt mehr mit religiösen salüiiigen jedock enthält auch es Wprme>1 und straigefene;11111 schulte denen was Pen Menschen religiös heilig in: Pas Weligionsnrairecht te-s gehört Pieie»;11 Pen iinistrittensleii Gebieten des üriniinalrechts Pon Per einen seile iverPen Pie vorhanPenen i^efene als nickt;ureichenP;um schulte Per religiösen Interessen l׳e;e>ch»et. von anderer seile wird dagegen geforPert. Pan Pie slaatlicke fieseitgebnng g.1n;ltch daraus ver;1chte. Pie Entweihung religiöser t^in richtungen :.׳ unter straianProhungen;11 verbieten Tas geltenPe l^esei, bedroht alle ..Pergehen, ivelche sich auf Pie Weligion be;iehen״ mit strafe, l. oifentliche Lottes lasierunge». i össentlidie Besdnmvsiing einer in TeutschlanP mit Ilorvoratioiisredite» benehenPen Weligtonsgeiellidiast hierunter fallt naturlidi andi die!iiPifdie oder ihrer Hinriditungen oder tilebranche. i beschinipsenPen Unsug 1» einem;1! religiösen Persa1»»1l»ngen beiiiminteii 'Trt. l. ge waltiame PerhinPerung Per Ausiibung Pes l^ottesPienftes nnP Störung des t^ottesPiennes. .'׳ t^rab 1»1P ('eichen schänPuiig Tie Svttif hat hauvtiadilich an Pu unter ,!'ifer 2׳ sallenPen Delikte aiigekiinpit. auch Pie ange;e>gte sdinft besdiaftigt iidi fast ausschlieniich mit oieien Pon vroienaii tiidier seite wein man daraus hin. Pas; Per schult kirdi lidier ,.l'inriditungen" nnP ..i^ebrauche" tan ansschlienlidi Per katholifdien tlirdie;11 ''»nie komme, deren Weliguien Verehrung. Marienkuli. ,Trohi1letd1na1nsvro;esnon u. f w. für sakrosankt erklärt werden, wahrend Pie evangeltsdie Mirdic gegen Pernnglinivsiing Per Perion und Per ('ehre Per Weformatoren keinen Wcditssdiult geniefie. '.»kan verlangt daher vielt.'.d; die Streichung der ..;״;nrtchtnngen״ ״ftebräuche" ans Pein tiefer,. andererseits eine AusPehnung auf Pie religiösen Togmen ״nd ..('ehren" deren Perspottiina Pas vreuntsdie strasgeieitbudi 1m '׳'׳egeniai;;um geltenPen Weichs gefeit noch mit strafe bedroht Beling geht bei feiner Nriiik von einer eigentniiilichen Auslegung Per einsdilagiaen t^eseitesbestininiung ans. ..Be sdiimpseii" heifit nadi Beling etwas Heiliges ..als wider heilig behanPeln״. es ..in sein i^egeuteil r-e>kehren 1.1 .13 ׳ Tas Wcichsgeridil 1111P wohl die gefaminte Prutiche 'iferidits Praris fand bisher Pas 1'haralierrinikiini des ״Beichimpiens״ in Per rohen ,Tori» Pes AusPruds. Ter UnterschieP Per beide» 'Aiiisassnugeii 1ü einleuchteiiP. 'Wadi Beling wäre es;. B objektiv eine ..Besdiimviung" Per d>rinlid>en Weligion »n sinne des strasgefettbiiches, wenn ein ,'\1tP1׳ Pen ׳.»!arienkultus als eine Pein l^ePanken Pes Wkonotheismns!viPerivrechende und darum irreligiöse i^inrichtnng bc;eidn1ete. Beling bringt allerPings ein tiorrek tiv an und;war auf Per seile Pes iiibiektiven Tatbestandes Ch will Pen ..Beschiinpsungsvorsatt" dann »id,t annelnnen. wenn Per Tater nber;eugt in. Pan Pas. was er befchnnpst. nidit heilig in. 13. 12.1 Ta nach bliebe lebe ehrlich ge meinte .'tritif nrailos. Pa es am schiilPnioinent gebricht, selb» wenn Pie Miitif 111 Per rohenen nnP verleitendnen ,Tor!» erfolgt l!,,s iche.ui d» ,Plage Pe e Beimg ',ei»ei> ,nun re> fehlt. 'Weder fprachltdi nod, begrifflidi in Belings ׳Aus legung Pes Wortes ..befchinivfen1; ״! rechtfertigen Ybenfo wenig kann es dem Urteil jedes (׳i»;elnen überlassen bleiben, ob er Pie Hinriditnngen einer Weligionsgesellschast als ..antireligiös" betraditen will Was religiöse Hinrichtungen 1!1tP Gebrauche finP, beninime» Pie religiösen fiorporationeii. nnP ein vorsanlickes Befdiiinpfen in »nincr Pann gegeben, wenn Per Tater wein. Pas; er eine!׳׳iiirichtiiiig oder einen l^ebranch einer anerkannten Weligionsgesellschast be'dinnpst. mag er von dessen Heiligkeit oder »nheiligkeit ielbn halten, was iniiner er ivill. Tas von Per ''lerichtspraris angenoinniene nriterinni des ..rohen 'AusPruds" scheint uns troit Beling Pen, sprach gebraudi und de»! BePürfnis iveit besser;u entsprechen. W!r können and, nicht mit Beling Parin »bereiiiftiniinen. ..Pan die religiöse Ueber;eugu11g von Per Aiitiheiligken geg nerifdier Hinrichtungen im sinne Per so Ucber;eugte11 andi Pie närknen HerabwiirPigiingsausPrude rechtfertigt". 13. l >. 1 >ieinc nod> so ehrlidie nnP reine lleber;eugu11g gibt eineni Pas Wedit, euvas roh;11 befchinipfen. ivas andern heilig in. WePcfreiheit in nidit sdiinipfsreiheit. Teshalb kann andi Pein '׳fefeitesvorschlag Belings nicht;ngenimmt werPen. Per >ede Befdiimpfnng straflos lasse!! will, wenn fie nur Per '?lnsPrnd ernster religiöser lieber;eugung in." Taniit wurden gerade Pie fchli»»»nen, berufs inänigen HeNer straflos bleiben. Penn Ptefe würden sich immer hinter Pen 'Mantel einer eigenen lleber;e11gung per fiede». Tas; Beling an stelle Per l^otteslafterung und Per Beschiinpsnng von Weligionsgefellschaften u. i. w ga»; all gemein Pie ״Perlettnng des religiöse» l^efühls" als Telikts tatbefland fetten will, mag von vornherein Pein religiös Tndlcnd-en srnnpathtich erfcheinen. Toch mun daraus hinge wiesen werde». Pafi Per Begriff ״religiöses Wefübl" juristisch schwer ׳afibar in. übrigens ein ״Borsatt" nur dann gegeben wäre, wenn der Tater Pas ״religiöse Weiübl' des Andere» genau kennt, was wiederum schwer nachweisbar in. schon aus rechtspolitifchen lilründeit ist daher Per Beling scke Porschlag ab;ulehnen. T urch den vorerwähnten schuld ausschlienungsgruiid für den aus religiöser Ueber;eugung HanPelnden iiiiiimt er seiner strasvorschrift ohnehin von vornherein Pie Wirkung. Tin 'Allgenieiiieii Pürsten Pie bisherigen "leseites bestiminungen, vielleicht unter Hrstredun^ aus die Beschmips ung religiöser ״('ehren", Pen Bedürsnitten entsprechen und auch künftighin beibehalten werden. Pt. זצע־ :־,שיר• Die »euhebrätfche Dtchrerschule der spaoisch-aravischeN (»poche. 'Ausgewählte Texte. Brodv und Albrecht. ('eipxrg. ,V ('. Htnrichs'sche Buchhandlung!'•*»Y Welch herrliche Cvrik. des «Gefühls sowohl als des tüe dankens, bat dock die hebräische Poene des Pkmelalters ge schaffen' Wer mit 'Andacht und ׳Aufinerkfanikeit fick 1״ die 'Gebete unterer Ten und Traucrtage versenkt hat. dem in Pas nichts Weite» ׳Aber dieser auch hat erfi einen Teil Per religiofen Tichtwerke!euer ,!eit kennen gelernt: gar nidit» ahne» aber mag er von Per ,Tülle weltlicher Poefie. Pie nch bluhenP Paneben entfaltet hat Tas kan» eine» nicht wunder nehmen. Penn Pieie T ichtnnge» waren bisher schwer tu ganglid, Wer fick »nt ihrer Cekture;11 betaffe» suchte, oder wer gar als ('ehret׳ sdniler in Pieie veriunkene Welt ein fuhren wollte, wein davon;u ertahlen Tarum begruNe» wir mit lebhafter ,Trende Pas prächtige Buch, »nt Pein Pie auf diesem »tebtele langn bewahrte» '"Mehrte!, BroPn und 'Albreckl uns befdienkt haben H»1e 'Auswahl Per heften >*e Pichle von mehr als i" Tichtern wird »ns Pargeboten. in chronologifdier :'!eihenfolge. begninenP »»t 'Menachem be» serug. gipfelnd in '»kofe ihn Tsra und ,',ehnda Halewi, nnd abschl1ef;e»P mit Pem gein »nP humorvolle» 'MakanienPichter ,TehuPa alcharin Wadi wohlüberlegten '״tefiditspnnkten nt Pie 'Auswahl getroffen Tie l^iitwidlnngslinie Per t«-pod,e scharf niarkierenP. lasil ne g!e»h;eii>g Pie Higenart!edes T unters;nr vollen >Pelt,r»g konnnen, enthnllt fie überdies Pein iiberrafditen Auge e1״e nngemeine 'Mannigfaltigkeit von Stil »nP '"satli1»gsfor»1en. von strophenbau nnP Metren ^!wiidien bald geinntstieien. bald gePankenidiweren religiösen r iditnngen schreitet Pie leiditgefchurtte '.»!»>,׳ euiher und schüttelt aus ihre»! ,Tullhorn Hoch;e>tsl>ePer und '"tefellschafts lieder. Watfel nnP Hvigrainnie, bald janch;t. bald harnit!ich v'tl’C *lui Iv frfjVl’lt uי*'■".'' |״ und liebliche und erhabene ׳.ll'atnrbilder entrollen nch H» in eine ('»rik. Pie Pie gante Welt nnifant lind diele sprach gewalt' Hhrinrdilsvo» bewnnPern wir Pie ׳»ieiner. wie unter ihrer Hand Pas Bibelwort;uni «"fefas; von '״fedanke» nnP Hinpkndungeii. von l^rlebniffen ׳ich formt Tie Heraus geber Pes Buckes, Pie Pie Teile in nreng wiffenschafilicher Weife ediert haben, eilen dem Cefer durch reichliche '.'!!!!!!crknngen und ein nad, beftininiten Printipen angefertigtrs Wörterver;eichnts hilfreidi;ur Hand '.h>!r glauben. Par, Pem Buche eine reiche Wirkung vergönnt fein wird. Penn es eröffnet, da es verhalt»is1nas;ig billig in, weiten Mreifen Pen ver idmtteten Bor» einer T iditung. de reu tiefster lPruud'Pottes liebe u»P » ottestreue in sei es Per gebildete Caie. sei es der anfpriidisvolle iPelehrte. Pas B»d> leiste!!eden! lPefchmade und!ePer 'AnforPerung «Penuge 11 Ter Pojaz. Bo» tiarl Hmtl ,Tra»;os. Stuttgart und Berlin in1', .׳'-״ H l^ o Na sche Buchhandlung W achfolger T er Po!a; Pas ttt senPer in Barnow. Per sohn des weitgereisten, mit Pein t"M11e des fabrenPen ")*?.יי,)«#י}י.!1״ו1!יי. י"*^ •««י י r *»<*.*• >>••* ne» T reue einer war»1her;ig sroniinen Pfiegenintter aus Pein Polke. gilt Per mit lingenieinein Wachahniuiigstalent begabte >!!tabe und Tungling Pen Bewohnern Pes galitifcheu «Phettos als Poja;. P i. Baja;;o. enthüllt er iidi Pem scharf blid des Tirektors einer n»1her;iel>enPe11 Truppe als gottdegna Peter.ilnnnler. Pein Pie grone ,!nknnfl winkt 2lber Per Weg dahin fuhrt Pnrch Pas Tal des Todes, sich vor Per Beobaditnng Per >Pla»bensae»offe» sdien bergend, eianet er nch in eifrigem st»Pm»! Per .Moflerbibliothek;11 Barnow Pie iienntnis Per Peiitschen Citleratur an ,',» Per kalten, nauberfnllien Cuft des Bibliotheksaales;1eht er nch an einem eifigen Wintertage eine fdnvere Hrk,1l״,ng <11״ .״P Per neu»;11 einer ('»ngenerkranknng in gelegt ׳.'lls senPer nch un mittelbar vor Pein ranlos angeftrebten ,!,eie nebt, fällt ihn der Tod Hin anderer Tawison rfi;11 früh Pahmgerafst worden 'Als ,Tran;os^ reifstes Werk beteichnet Pie Pietät volle Heransgeberin. feine iWittt». dieses Buch Und dies mit Wecht. Hine annerordeiitliche TiiUe galitifch ludische» itleiiilebens. eine gan;e Wethe urwüchsiger, aus dem Polk» tnm genommener iPenalten in von irn;ngre>fe!1P»r ז^'*ייי!»«י hanP bewältigt.;11111 (׳eben erweckt, und 10;u einem hoch uiteressante». bald Wehmut, bald Heiterkeit rührenden "Milieu geschanen. durch Penen nreng abgegre»;te Gebiete allseitig uiibehiiiPert unP nch kraftvoll heraushebeud senders fesseln der l^ntwidlungsgang feinen Weg schreitet. "Aber, aber ein Raute» tiunnwerk in hier nicht geschaffen, etne alle Tiefe» eckten Humors, alle schaitkaniniern reinen "Mitlei Pens entnegelnPe .nitititlerbanP bat hier nicht gewaltet: es m»n getagt werden, ei» eifiger Hauch von Cieblongkeit de» Tickters gegenüber seinen «״iefchöpsen umwittert die meisten >״>enalten des Warna»», und auf Per anPern seite fühlt der gute «Pefchniad nch oft von eineiu billigen, aberklugen Witt verlettt. Wie in Pas bei einem Werke;u erklären, das der Tichter mit der ganten Htugabe seines Wesens geschrieben hat " Toch nur aus diesen, Wefen selbst. Aus diesem Wesen, das nie!!!! (׳eben Pem Her;schlag des Judentums gelauscht hat. Pas nie das >Pehetm»is jüdischen sein» geahnt, ge schweige ergründet hat. H'.ner. besfen Be;tehung;um ,Tuben tum. wie sich ans der Borrede ergibt, von WinPesbeinen an durch ein ga»;e» ('eben hi» nur darin bestanden hat, nicht sahnenilüchtrg;u werben und nch nicht taufen;n lassen, der, wie nch ebenfalls au» der Borrede und aus sachliche Unkenntnis verratenden Schnittern ergibt, niemals in!übt schein Areue jüdische Cebenssührung und ihren Inhalt len neu gelernt bat. Per kann das Hwige und das "Menschliche nicht spüren, das in der judtschen Ader des galtgischert!״»hettos pulst, der Purchdrmgt nicht den grauen schleier des Alltagselends, unter dem die lebenerhaltende und schmudenPe «rast des jüdischen 1 "Mette» wirkt. Per sieht m«t frostigem, mit seiudseligem Blid auf Pie der ehrwürdige» Bergangenheit entragende Welt und ihre unbeirrbaren fte ftalten, für die ihm Pa» Pernandnis nicht ausgegangen ist. und für die ihm darum auch die goldenen Hertenstöne de» warmblütigen T ichtergemüte» fehlen. Und darum kein gan;es, kein rechtes Punftwerk. Aber noch etwa» anderes er