Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Journal
- Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Volume
- 2 (1835)
- Issue
- 11 (11.1835)
- Date
- 1835-11-01
- Page
- Seite 394 (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/7166791-7167212-8877277--0856-7167680- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
WWW 394 O7N28 'NX '.nvx "N V. ^2. 27. 42. 48. Da heißt denn Gokt selbst zum erstenmale K. 26, V. 24., ferner pnrr' '.^X1 2N12X 'N^x K. 28, V. 13. 32,10. 48,15. und '.^x ^?x K. 33, V. 20. — Die Eigenschaften Gotteö entwickeln sich aber folgendermaßen. Höchster Gott y'Ä-x, und der Himmel und Erde geschaffen, heißt er zuerst K. 14, V. 18 — 22. Der Allsehende, 'X"> ^x K. 16, V. 13. Der Allmächtige ^>x K. 17, 1. 28, A 35, 11. Der Gott der Welt ^>X K. 21, V. 33. Wahrhaftig 51. 18, 14. DaS Verhältnis zwischen Gott und dem Menschen wird auf folgende Weise entwickelt. Daß Gott, der Herr des Lebens, -dem Menschen, seinem Geschöpfe, Gesetze vorschrelbt, und ihn) bei deren Uebertretung, bestraft, stellt sich schon auö der Geschichte deS Paradieses heraus. Wie der Mensch seinem Herrn im Himmel seine Verehrung darbringt, ergibt sich bereits auS der Geschichte Abels, so wie daß Gott die Thaten der Menschen richtet, auS KaW und der Sündftuth Erzählung. Die Verehrung GotteS gintz in eine vollständige A n e r kenntnißGotteS, als obersten Machthabers, über; 'n X^ ix Kr 4, V. 26., d. h. man fing an, ihn anzurufen, ihn zu erkennen. (Vgl. 12, 8. 21, 33.) Ja, in Abraham ward diese Änerkenntniß zu einem vollkommenen Glauben, ^.12 i'px.-n K. 15, V. 6. Daher fing man an, sowohl den Segen, alö den Schwur im Namen GotttS zu sprechen Ä. 14, V. 18—22. Man fing an, Leben und Tod von Gott abhängig zü glauben K. Iß, V. 2., X21X V. 10., daß Gott auf daü Flehen deS Menschen höre V. 11. K. 21, V. 17., daß Gott der Richter deS Menschen sei PDL'N K. 18, 25 (Vergl. 29, 31. 50, 19.), sich aber seiner erbarme 'n K. 19, V , 16. - daß Man diesen Gott ehsfürchten müsse K, 20, 11. und ihm nachjireben, auf feinen Wegen wandeln Müsse '.1 K. 18, V. .19. Dieses Verhältniß gestaltete stch daher immer inniger, jede Schickung wurde für göttlich gehalten K. 24, V. 50., jedes Glück