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Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin · 1835-09-01 · 9 (9.1835) · p. Seite 318

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Journal
Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
Volume
2 (1835)
Issue
9 (9.1835)
Date
1835-09-01
Page
Seite 318 (sequence 6)
Language
German
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WUWWUWWWWWW 1 / - 318'. ' ' Heide gelesen. — Außerdem führen EufediuS und SutdaS an eine Schrift „über die Juden" und eine „Alexander, oder daß die Lhiere auch der Vernunft theilhaftig seien," von denen man aber keine anderweitige Spur findet. Ich möchte aber vermuthen, daß unter dem Buche -,über die Juden" da- Buch „gegen den Flaeems" gemeint ist, da diese Schuhschrift der Juden von denen nicht aufgeführt wird, die gerade daS Buch „über die Juven^ erwähnen.- Die Schriftenreihe Philo'b beginnt mit dem Anfänge der heil. Schrift, also mit allem Anfänge überhaupt, „über die - Weltsthöpfung nach MoftS." Diese Schrift umfaßt daS erste Kapitel diS ersten Buche- Mosis. Mit dem zweiten Kapitel beginnen die beiden Bücher „Allegorien der heiligen Gesetze," von denen das erste Buch das Weite Kapitel der heil. Schrift umfaßt, daö Weite Buch mkr dem 8ten Verse des dritten Kap. beginnt und bis zum ISten Verse reicht. Dafolgende Buch „über den Cherub" schließt sich an den 24sten Verb des 3ten Kap , so wie „über Abel's und Kain'- Opfer" an denLtrn Vers deS 4renKap. Nun folgt „daß der Schlechtes hem Bessern nachzastellen liebt" über V> 8 15. Uebtr den LOsten Vers de- Kap. 9. schrieb er^ zwei Bücher „über den Ackerbau und die Pflanzung Noah'ö." Bei allen diesen Schriften muß man jedoch bemerken, daß er sich nicht an den GelegenhritSv-rs allein hält, sondern unzählige andere Bibelverse Heranzieht und erklärt, und daß er immer allegorifirend verfährH, und z. B. in diesen Büchern vom Ackerbau am meisten von der Bebauung der Seelenkräste spricht. In dem letzten Theile dieser Schrift sprach et auch über die Trunkenheit. Er fährt daher auch mft einer besondern Abhandlung „über die Trunkenheit" fort, in der er über die Gesetze MoflS gegen die Trunkenheit handelt, indem er den Begriff dieses Wottes auf alle Unmäßigkeit auSdehnt. Daran reiht fich denn die Schrift, über die Wörter „Es erwachte Noah" (K. 9, B.24.), worin er mit der Exegese bis V. 27 fortfährt. Im folgenden geht aber Milo noch einmal zurück auf K. 6, V. 1—4. „über die Giganten," worin er seine k

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