Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Journal
- Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Volume
- 1 (1834)
- Issue
- 7 (7.1834)
- Date
- 1834-07-01
- Page
- Seite 212 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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' ' -Sr a - bi nen f ü> d t e> S ch u k e' zst gewinnen. Mehre sind bereitaufgeklärt und scharfsichtig genug, um das wahre Hure asom-^cheinguten zu^ unterscheiden, aber auch alle die, die von einer Gemeinde als Wächter jhrer Religion aufgestellt sind , Müssen geschont werden, nicht nur weil sie das Hftauen hes größten TheilS der Gemeinde besitzen, die ihycn eine Ärt pon Autorität verliehen, sondern auch weil sie der AnstaU positiv.ersprießlich werden können und gewiß nicht so unzugänglich sind, als man etwa glauben mag. Sie werden dadurch Mitarbeiter am Guten und Edlen, und der Verfaffer erindrt Hierbei an den Werth, den die Weisen auf einen Wandel legen, der' strebet, sich den Menschen beliebt zu machend) Drittens: Iß der israelitischen Schule muß fer ner die hebräischeSpräche gro ßeDienste thuß. Sie enthält das Palladium des Judenthums, die Religion, sie war und ist Eigenthum der NatLyn,- und obgleich seit dem ^4. Aahrhundert-Mie.. JsMlftest in 'der Philologie der Sprache größtentheils zMckbliebeN hinter den.Sprachhrschungen chrWWrHelHrtc», und nach der Wrtreibung aus SpaniMsikM AussrtuNg ln mystische und allegyrksche Erklärung beim BibeDudium die BernunftErklärung unterdrücktewell M yngtüMche Lage der Juden ihnen die Mittel zur gründlichen ErfoDchunK der Sprache raubte, so beweiset doch der MnstM schon/ daß die Sprache Eigenthum der Nation sei, baß bei aller Wberlegenheit in der Philosophie der Sprache, d^. h. in her Kenntniß ihres ^BaEs, . ihres Geistes, der verwandten E>ialecte und Sprachen, der Wissenschaften, hie in den Inhalt de? heiligen Schuft einfthlagen^ von Gejk-n der Philölägtn, dennoch fast «M ZstaelLte»? im Stande sind, die Sprache Mündlich und schriftlich anzuwenden, wodurch yian am besten den Sesitz einerMprache be^, ryeiftt, so. daß man sagen möchte, es hah^ sich in ihnen GwaS von dem alten Geiste vererbt, um durch einen gewissen Tart den Sich» schwierigeuSftllen dft beste? zu enträtherr M M vov.-s NN WN nnv Nl'-M NNLk