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Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin · 1834-07-01 · 7 (7.1834) · p. Seite 213

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Journal
Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
Volume
1 (1834)
Issue
7 (7.1834)
Date
1834-07-01
Page
Seite 213 (sequence 15)
Language
German
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xZMM»N!WMW!«M»U«MMM»WWWWWW^ - . 20S ' ^—H-,.--^ ftln — ein Verhältniß zu MN Gelehrtenwelches sich auch inOinsichr der griechischen Sprache bei den MiOriechen findet Viektens: Bei den B i bel st u dien dee I ngen d sols... die äsicher.»sche Seite in den Schkifrstellen des alten Bundes ganz hesonders deächtet werden. Diese Aesthetik der heil. Schrift ist erst in neueres Aeit durch Lowth, MendelSsohri, Herder- Eichhorn, Jufti, GestniNS und Andere Mgedeckt; der Verfaffer stellt Ae deh früheren rabbknischßn Hermeneutik entgegen Sie die Morte einer SchriftsteLr außer iWn ZüsamMnhantze'.eregetifih zu irKnd einer moralischen, eeremyfiieyen m derzfi. Lehre benutzt, find bemerkt richtig, daß die Rabbinen solchd Erklärungen nicht als unumstößliche Wahrheiten, sondern nur als eine Art Mnemonik, als „bloße Stützet (rein -rÄr-2 -rybLvdr), wie sie sich äüsdrÜcken, betrachten, damit sich der Zuhörer dieser Stelle ihrer Lehren erinnere. Obgleich wir nun deH Verfasser Recht geben, wenn er iin Allgemeinen diese AuSlegungss art tadelt .(irsir^S K^Ipvn s« bemerkt Na/chi sehr oft), so können wir doch nicht umhin, zu Wstehen, daß diese mdbiniM^ernMutif nuch ihre guten Seiten haben, und muffen darauf hchryMn, wie sie in neueres Zeit A den Kanzelvvrträgen von Zunz, Salomon, Kley, Philippson, sn wie in den Hebräischen SchriftenMeffely^S und elnigerMeueren MvBegründung einer eigenthümlichen Lfraelitischen Hermeneutik und Homiletik auf paffende/originale und ansptechende Meise benutzt find bearbeitet wirfi. Hiebei versteht eS sich von selbst , daß der Schüler- Auf. da- Schöne und Erhahene in dier heftigen Schrift aufmerksam gemacht werden muß, und daß auf solche Welfe der'HebrÄMe^Sprfichunterricht ein MöneTr Un^eHützungSmittzl deS ReWöfisünterrichtes wDe^ Wir übergehen die lobende und tadeliide Digresfiöy,W her Ä^^ftser bii dieser Gelegenheit über Hn' ralvmud,'HN WrKjWLechäftnW der Zuden> ffi wie «bee die alteMzichün-MaP,die wlr Mer^allS kE beantworten mit ihm die Frager Sollen alle Kinder HeSrMsch leensn? daß kein Knabe ganz von der hebräischen Sprüche zurückgehalten werden soll, mit der^Beschrän-

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