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Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin · 1834-05-01 · 5 (5.1834) · p. Seite 158

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Journal
Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
Volume
1 (1834)
Issue
5 (5.1834)
Date
1834-05-01
Page
Seite 158 (sequence 28)
Language
German
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gearbeitet find. Im Alterthum wird eS öfter?- HM genannt, „die große Ode Most-," z.M. L«»sh Hrsox. So wie aber im Äußeren, so hat auchim Jnnernder herrliche Gesang einen einfachen, aber höchst erhebenden, und sichern Gang. Im ersten Verse wird der Wille zu ab^r der vom Dank erfüllte Sänger-!, und must die Haupt- und Wagen stürzt* er ' „n'S Meer. IM zweiten stsrrse rpird die That, das Versenken Pharao-- in*Meer weiter geschildert; im drittendie Gewalt Gottes über das Meer gepriesen, bas auf sein Befehl wie ein Wall stand, um die Israeliten hindurchzulaffen. Im vierten wirb die blinde VerfolgunKVwuth derMeinbe treffend gemalt, die doch dfeWellen stehen sahen, uW dennoch nicht abließen — aber auch ihre Strafe. Im fünften Verse wird gun die unendliche Macht Gottes allgemeinhin geschildert, gleichsam als stas Resultat des einzelnen Ereigniffess Im sechsten Verse wendet sich der Länger zum geretteten Volke, und drückt die Zuversicht aus, wie Gott nun ohne Hindernis; sein Volk/ nach dem gelobten Lande führen werde, denn aüd die VöEkee dieses Landes hören die WunderthateN des Herrn, stnd zittern, und wagen nicht, sich zu widersetzen. Er aiheitet diesen Gedanken im flebenten Verse noch näher aüS, und kommt dann zu der erfteüstchen Aussicht," wenn Hch erst das HeiKgchum des Herrn auf dem heiligen -n würde! Da schließt er dann anerkennend Der Ew'ge herrscht in Ewigkeit! Waödem Liede noch ein schöneres und bestimmteres Gepräge ertheist, ist, daß die Grundlage und Ursache de- Liedes so feierlich in dem Worte das M e e r öfter- Wiedttkihs^ Strophe^ 2, ß, 7, 12, 16, so daß wir gaf nicht vWffen können hie große Begebenheit, die dem Äede zu Grunde laß. ßere

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