Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Journal
- Israelitisches Predigt- und Schul-Magazin
- Volume
- 1 (1834)
- Issue
- 5 (5.1834)
- Date
- 1834-05-01
- Page
- Seite 157 (sequence 27)
- Language
- German
- Belongs to
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von nves l em Aeimnhme, von recheilen recht mus, » zeiehen, nicht > mit t der was legen höchst h die chl in id an Frei- »d ge- Seesen W e sehr werjam- -sylbe.^ rchische ich nöch, daß Ouch vom Wm /Wd-M. AMsnM M und da Gebrauch gemacht worden!, die ich denn auch in der üdtrsttzunanzußeven gesucht,D^ tß der.StropHe^ 1, Ä, 3, 4/u. s." w. Die 22ste Strophe hat das Eigene, daß der Reim zwischen einer langen Md kMzeN Sylbe angebracht lst? bL8-vkll und Lorl^eliaokn, was ich durch „mit Kraft^ und „bändschäft" nachgeahmt. Bei Arabern, PerftrA und Türken gilt schon für. eifert Re!m,> wenn d^e-letzten Vokale gleich klinge», ohne daß die ganze Sylbe gleich tönc, wie w i r es ^verlangen. (S. Ivnvs ppe?, L8»st. evmwent. vP Lialiliorn. 1^8. 1799.) Im Hebräischen wird der Reim vermittelst der an Haupt - uyd Zeitwörter angehängten Pronomina u. s. w. sehr leicht, aber aÄ> dadurch leicht eintönig und kraftlos, weshalb wohl der alte Hebräer ihn nicht zu deü Vollkommenheiten eines Gedichtes zählte, sondern nur dann und wann emsireute, wodurch er denn kraftvoll eingreift. Wenn also Unsre Weisen einen vierfachen Rhythmus kennen, nämlich : 1) N'2-r ^22 d. h. wenn auf ein kurzes Versmaaß ein langes folgt, 2) N'28, d. h^ auf ein langes ein kurzes, 3) N'28, "22 d. h. auf ein em kurzes, und 4) '22 N22d, d. h. ein langes auf ein langes, so kann man unser Lied füglich zu dem letzten Rhythmus Ein schönes Wort über unser Lied spricht Justi in den S ioyiMche n Ha r f e nklä n g e n (Leipzig 1829. 8. S. „Dieser Gesang schmetterte jubelnd in den Kläng der SiegeSdrommeten'hinein, jenseits des arabischen Meerbusens, und -rrußte durch Inhalts Und großartige Darstellung auch dem verzagtesten Volke Muth ßinstößett. Und wie sollte in einem Volks, das solche Denkmäler in seiner Geschichte hat, ein -lebendiges Vertrauen auf den Gott seiner Väter je ersterben können?" Daß dasselbe zu^ seiner Zeit auch wirklich oft m das Leben des isbaes^ Volkes eingriff, stehL man daraus, daß das Sieaeslied^der Debora (Nichtcr K. 5.) so wte /^sachr 68. M4 und andere ganz darnach