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Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest · 1916-01-01 · 39. für das Schlujahr 1915-1916 (1916) · p. Seite 135

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Journal
Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
Volume
39. für das Schlujahr 1915-1916 (1916)
Date
1916-01-01
Page
Seite 135 (sequence 80)
Language
German
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Asafs Therapie. ns gleicht und nach manchen sogar zur selben Art gehört* heilt den Mundausschlag, das zerfressene Zahnfleisch* den Gaumen und die Zunge; wessen Mund übel riecht* soll ständig dessen Wurzel oder Blüten hauen, oder damit in Wasser gekocht den Mund oft ausspülen; er nützt auch gegen Leber- und Leib schmerzen, Diarrhoe, Hämorrhoiden und Schlangenbiß, nützt auch denen, die Blut spucken und die an Dysurie leiden. 18. Das Bryon1) (ßpüov), welches zwischen Rohrgebüsch und an Bäumen haftend wächst, hat dicke Wurzel* mäßig trocknende Kraft und nützt gegen Schmerzen der Gebärmutter, wenn es in Wasser gekocht zum warmen Sitzbad genommen wird. 19. Das Agallochon2) (avaXojrov) nützt gegen den ף p. 134. שורש הנקי־א בלשון אי־ם פשי אלפא ובלשון ירק בדיון דרמה לפשר שחץ. - Diosk. I. 21. ßpfov; IV. 181, sagt Diosk. ap.7rsX0; Izwi 01 Üs ßpuamav. — Plinius XII, 28 (61) nennt Bryon . . . uva populi albi. — Isidorus Hispalensis (bei Mayer II, 392): ap.7rsT.os T.sux.7) sive Brionia, quam Latin! Vitem albam vocant. - BB. 178 erklärt אלפשרא mit בי־ואעיא גופנא חירתא. — Was ist aber פשר ש־חץ? Nach Löw APf. 91 soll es dtp.7rsT^0S p.s\cdva sein, die bei Diosk. IV, 183 beschrieben ist. Budge I. 264, II, 299 versteht darunter black bryony or dioeca; PS. 3331 verzeichnet פשר־שתץ arab. und pers. פאשרסחץ vitis alba. Für die Identifikation ist jedenfalls zu beachten, daß Diosk. IV, 183 nicht von der aut.Trs'Xo? 0CVpia, sondern von der ap.7rsT.0S p.sT.aiva ausdrücklich sagt, daß deren Wurzel eine ähnliche Kraft hat, wie die der weißen (•/־, pT£a Suvap.1v 6p.01av T7)!zw?) *S'/-T7)Tat); ferner ist zu beachten, daß ap.7rsT.0S a^pta zu den Smilaceae-n (spargelartigen Gewächsen) gehört, hingegen au.7rsT.QS AS0X.71 und p.s"Xa£va zu den Cucurbitaceae-n {Kürbis-Gewächsen) [Leunis 11,680 und 72! ]; hierfür spricht eine — allerdings verdorbene — Stelle des Asaf p. 119:׳עשב הנקי־א בלשץ ארב פשרשירדן ובלשון יוץ אקם־כת אלירץ קוקירבטעו also פ״ש״ Zu den Cucurbita-Arten gehört und nur ip.7rsT.0S [XtXatva sein kann. [Imm. Löw; ßouov ist eine Flechte, wie es aus der Beschleibung des Diosk. her^orgeht. Asaf hat ßoüov und bryonia verwechselt und die Synonyma dazu hier aufgeführt, ap.7rsT.or aypfa gilt letzt für Tamus communis, y.u.7üz\0; T.sux.7! für Bryonia celtica, ap.7rsT10s p.sT.aäva für Bryonia alba,] 2) p. 134: עץ ק־דה ו:קי־א בלשון אי־ם קייסא דבבמא ובלשון יוון קסילו אלי ן ובלשין רומיים אלווא ובלשון הספרים איילוכו. Nach der griechischen Benennung ist es eine v3n den Aloeholzarten, ^uT.oeXovi, t*nd gemeint ist

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