Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 20 (1889)
- Issue
- 20. Jahrgang Nᵒ 51.
- Date
- 1889-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 4)
- Language
- German
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Be Hess» Sie auch nicht, »aß seit de» Erschein» de» erst» »«Ir» de» Herr, DrmaaG et« Wirtet, die aaglfick« licherweift ziemlich bcteatcab ist, Mt der Sozi a liste», fich i» de» Attifemiti««»» hinüberzich« lteß^Da« ist abgett»mckr, aber die Lhalsach« besteht und »icht» ist brutaler, «l» dir L» »er deshalb leicht omherzafth», daß die »» »Mlaafi* fich schaarenb« Sozialtstengrappe di« Met»»»»«» betzalttu »erde, die fi« früher gohadt, ut baßbiejeuigeu toter ih,«,. »elch« dieser Begriffsmrwtrraag, Autiftmitt» zu sei», huldigeo, es oach dleide» »erde». Der 8«tUa«t». am» besitze äukte fich btrtaf Hefe ansznmhmea, mk tt i» auch Zude» i» seiner Mitte zählte; ja er sacht fi« n» fich ab. zustoße» »»d amfaßt i» en»-ed«h»1em Maaße die autisaetale xd rüchplagige Bttegung. »»für »um ih» i» der That MrntMriUA Mache» »UL (Mutet» Eie sich, daß ich auf de» Bantttt i» Tour» a» der Lxilr de» General», »rlcher d»rch sei»« Siede de« Feste ein« offiziellen Charakter verlich, de» Autüemttisums brandmaikte und chu eine »Schande der Civilisatioa" ge» ucmat Hab«. Lasi» Sie «ich Zhaeu auch sagen, daß gewiss« Zeitaage» unserer 'Partei u»d gaoffft Politiker. welche gleichfalls zu uaseru Reihen zählen, im letzten Januar eine» Kreuzzag unternommen hohen, gegen da» was am» .Jurorie“ araat Damit ist jedoch »och laug« nicht gesagt, daß dies« Directorr» der Zeitungen und diese Politiker den Israeliten feindlich waren.!«r da» Wort .Juren«“ paßte chneo, um die hohe Bark (haute banque) anzugreifen und sie wendete« diesen Av»druck an, al» die hohe Saut ihr Augriffsobject war. E» verhält sich damit gerades», wie wenn »tan mit dem Ausdrucke .Grieche'' ein«» Mensch« bezeichaet, der eia .Falschspieler" ist, ohne damtt im Mindest« da» edel« grie. chtsch« Bol k zu beeidig«. Ohne Zweifel ist diese Bezeichnuog «ine ungliickliche, aber sie hat kein« falsch« Bngeschmack und »im«t keinetfall» die Franzos« gegen di« Gritt» rin. »der w«n die Anwendung «tue» uusaubem Sorte» di« Gefahr in sich schließt, die ein« Klag« der Mitbürger gegen die and»« oufzuhq«. und iude« man die .Groß«" an. greif« will, die .Klein«" damit trifft, so ist Mt» höchst beklagen»» erth. Ich habe dies« Betnerluugeu verschieden« Perfoetm gegenüber geäußert und ihn« Andeutung« i» diese« Sinn« gegebm und sie Hab« mir darin vollkomm« beigestiauut und zwar »Krau die» Männer, ernst and von gute« Eharaster. Sie hätte» letzt« Samstag in der .Eoacorde" ein« Artikel lesen können, xlchm mein Tolleg« Mrrnteiz geschrieben, welcher die Tründ! darlrgte, wie sehr e» zu bebaue« ist, wenn uta« den Komzf gegen die Au»beut«r verwechsrst oder deplacirt mit einem Kämpft gegen di« Rafft oder gegen ehrbar« Leute i»eaelitische» Glauben». Jqt wird c» wohl klar sein, daß ich nicht für Jrdm der Partei verautwortttch bin; e» gibt überall unabhängige Mensche», auf die Rieumud eia« Einfluß hol. Da» »st Sache de» Einzel»« und »icht der Partei, und diese sind allein für ihre Angriffe verantwortlich. Reh«« Sie an, daß ich birfot gegenüber ebenso antworten sollte. wie ich e» früher ia der a£aUfette' gethau. Ich »üßtt natürlich wörtlich wiederholen, was ich schon so oft gesagt. Uebett'ie» tst «» unaaaeneheu, «meer pro domo zu predigen. Ich würde dirsttbe Richtung ia Bezug auf de» Raa», und Klaffe»haß eiaschlagen, wenn von tttholischer ®c* ' “ eie ich di, - . - Aa schein, der To terie zu vertheüiigm und orttät. Roch muß am» bedetck», dal die» ja als aeborener Jude chüe. eine pmsöaliche Sache, eine Augelcgr». veaiert dadmch jede SM General nt atam dir roch er £ Aut besiegt und züchtet, von seiner «ekbaauaag aasIchr schwer sattes erzielen würbe. Jeveasall» muß ß4 Mk hiitta « bchstchtzft M «aalaagismas sei aatijeaMft schsa dtttzchb. well ft« Oberhaupt d»Aatiftmttismas ia dft Acht «Ätthah and weil ich die ttaflaßreichfte «olle bei de» Oberhaaptt Weleu. Der «atiftmitiswus ist nicht« andere», al» ei» einstiger, widerlicher, toller uad reaetüuär« Ableger des Soeialisma», »elch« dw wahn« Sozialist« do» sich abweis» Und d» Auderr uarrcht thaa, anzanehm«, aber er hat absolut »icht» mtt dem Boulaagttuu» z» thua. Uebrioen« stabet sich dirft Sttömaag ebenso bei d« Gejzae« wie bei d« «abä nge» des voulanaisma». Bor einem Monate Hab« dir Oportu« »ist» de« Mondmatm mich mit dem Ruft: .Rieder «tt d» Jad»' «mpfaag». Es giebt »tt« uad schlechte Jud«. Der ante -ade ~' Hot, der schlechtt ist derjorige, d» aal dtt Zettfttlwmng, die ist. Aber tt hefahr für lüett. der Uad der Gleichhöt besitzt, welche» ja etterfüchttg ia der Religion K, um auf religiös« verfolgpua«ja* rüdznlonlmea, aad welche« viel za stolz auf da» große Verl seiner unstmblich» R»»latio» ist, um je dtt erste »ad schönste von 178», dtt Gewisse»» freitzeit ftr sth hat. der zu _ voll« Sie, meine Herr«, «ei»« sehr laug« Brief entschuldigen und halt« Stt fich einer voll« «erthschätzuug versichert. «. Raqael." Herichte ««> CwrrefPa«de«§e». Dewtfthiawd. Merlin, lieber den «asschlaß der Jud« vom Offizier, korp» wird von einem Bethetligtta folgrnde Thotsache nett, gerheilt, welch« charakteristisch erscheint für da» gaaze Shste«. .Bei Beginn de» Kriege» (1866) lö1/* Jahre «ü, meldete ich «ich sofort frettoillig zn» Xttleuru meine» Dirufijahre» zn» 2. thür. Jnfaut-Htegt. Nr. 32, ward« am 11. November zu» Sefreittn bestttdert und «achtt utein schriftliches ltzam« zur Qualifikation »l» Landwehroffizier »ach Anzab« de» diri» giread« Lttntenauts «tt gute« Erfolg. Da »tt aber »«» diesem Letzter«» der .Rach" «rtheitt ward«, maßtt tt **n dem praktisch« «puü» zurücksteh», .weil »eiaer Jagead »mg« mtt dtt uöchige Autorität über die Leute fehlel" — — I» Jahre 1870 bei Bchüm des tritt« xlbett tt »tt — sofort vom Insloab« zurütkkehrend — tut 20. Juli zu» 6. «Hein. Jaf^Regt. Nr. 6S, wo tt »tt fthr dolb zur nachttäglicheu Ablttsiaug der 8a«dwetzr«ffizttr-Prüfaag «eldett. Am 6. Aagast ptm Offizier bestrbert, bade tt ohne eia« Staude zu fchl«, sämmtuch« Schlachttu, Sefechtt, Teruttuag« uad Märsche te» Regimeat» mit,»macht, »ad erhielt »ach eine« Gefochtt »« uwiuem Haupt» um Matern« (1. Kontp.) vor der Front den GlÜtstouasch .für uttia aas» zeichaett» Besteh» der Offizierprüfaag." Am 18. Januar ward« ich pu» «tteftldwedel besäedert, und am 1v. Janaar i» der Schlacht det St. Queatt» al» Zugführer durch «in« Schuß dicht unter de» Kaie« schwer »erwuadet. Im Lazamth erhielt tt Briese meine» «mupagattchef», worin er seiner Frrad« Aasdrack gad, daß ich witeech er gestellt zu »er»« Hofstmag hotte, aad theiltt mtt mtt, daß meine Sahl um Offizier stattstad» werde, sobald da« zur Sttch« koaune. Noch de« Einzug« de» wttderholtt der Oberst ». Dörabarg diese Zasig:, aber ohwe daß tt hierüber ftmals vettere» erfttwe, außer einer AadeMuag, daß i» meiner Religio» der Grand lttze, weshalb ei fßg ijTfHnitfH frt HO> eine» »tt iKfrornktc* “ * fM nsk wfgeirt nit ita ttfeoMB