Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Journal
- Israelitische Wochenschrift für die religiösen und socialen Interessen des Judenthums
- Volume
- 6 (1875)
- Issue
- 6. Jahrgang Nᵒ 17-18.
- Date
- 1875-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Inserate. Fkundmachuug. 430] Bei der hiesigen iSraelu. Aultugemeind« ist die Rabbinerstelle in Erledigung gekommen. Zur Bksetzung derselben ist eine Wahl auf den S. und 10. Mai d. I. ausgeschrieben worden. Die ans diese» mit dem Jahre-gebalte von 2000 0L öftr. verbundenen Posten Restetiirr tden ntüffen wenigsten» da- 30. Lebensjahr zurückgelegt haben, und selbstverständlich die gewöhnlich eriorderlichr Eignung für eine Rabbinerstell« besitzen Lemberg (Galizien), 28. Mai 1875. I-tiel Luitnsgemeiodedorstaiid ISO] Die Gautor-, Schlächter- und zweit« Lehrerstelle in unserer Gemeinde ist zu Michaeli d. I. neu zu besetzen. Einkommen: 1200 Mark feste- Gehalt, freie Wohnung und 3—400 Mark Relxneiukünfte. Seminc.ristisch und musikalisch gebildete Bewtrber erhalten den Borzug, und sind die Meldungen und Zeugnisse an den unteizrichneten Borst.,nd bizum 18. Mai einzusenden. Eolberg, den 6. April 1878. Der L-rKmd der Syuagsgeu-Geariude. Hirichfeid, Aönigl. SanitätSrath. Dr. M. Le winlhal. M. Rieß. IIS] Di« durch den plützlichru Tod drS Herrn S. Lebeustein vacaut gewordene Lehrerstelle an der hiergen, städtischen, israelitischen Schul« soll möglichst schleunig wieder besetzt werxu. Anfangtgehalt M. 10S0, steigend vou 5 zu 8 Jahren um M. 180 bi» zum Maxinalbetrage von M. 2400. Die auswärtigen Dieustjahre können dem Lehrer in Anrechnung gebracht werden. Reflectaiiten belieben sich unter Einsendung ihrer Zeugnisse bei dem Unterzeichneten;u meiden. Mülheim a. d. Ruhr, 30. März 1878. _Gast. Harra«. Für meinen Sohn, Ober» Eecunvaner, 14'/, Jahre alt, groß und kräftig, su che ich eine L»hrlt«gsstclle i» einem Geschäft, welchean Samstagen und jüdischen Festtagen geschloffen ist. «. Brack [182 in Frankenstein in Schlesien. 132] Ich suche zum sofortigen Eintritt gegen hohen Loh» eine jüdische Haushälterin gesetzten Aller«, welch« auch kochen kann. I. H. Marx, St. Johann a. d. Saar. Die Vorlesungen am jüdisch-theologischen Seminar in Breslau für das Sommersemester 1875 beginnen am 4. Mai. Es werden lesen: Prof. Dr. H. Gr ätz: Hiob, 3 St. wöchentlich. — Einleitung in .die Apokryphen und Pseudopigraphen, 1 St. w. — Talmud statarisch Pesachith, 68t w. — Talmud cursorisch Succa, 1 St. w. — Jüd. Geschichte ron Saadia bis zur Vortreibung aus Spanien, 2 St. w. — LectUre historischer Quellenschriften, 1 St w. Dr. B. Zuckermann: Chronologie und über den jüdischen Kalender, 2Stw. Dr.J.Freudenthat: Geschichte der jüdischen Religionsphilosophie im Mittelalter, 2 St. w — Lectüre von Saadia’s Emunot wddeot, 1 St. w. — Fortsetzung von Josephus contra Apionem, 1 St. w. — Erklärung der Proverbien, 2 St. w. Dr. D. Rosin: Erklärung des Pentateuch, 2 St. w. — Hebräische Grammatik, 1 St w. — Homiletik und homiletische Uebungen, 1 St w. — Geschichte der exegetischen Literatur, 2 St. w. Rabbiner J. Israeli: Talmud statarisch: Tractat Chulin, 6 St w. — Talmud cursorisch: Tractat Nedarim, mit Comm. des R NUsim, 2 St. w. — Jore Dea nebst den dazu gehörigen Quellen, 3 St w. Für die zur Universität noch nicht reifen Schüler wird der Gymnasialunterricht in bisheriger Weise ertheilt >i» Lehrercdlegl« in jMisch-tkeslffaefcf Sflasr». 162] Mehrer« Religion-- und eine 2 Elenentarlehrerstelle zu besetze» durch l de» Lorfitzende» d«S VereinznrFSrd. ( und Uederw. dejüd. Schnlw. im ( Eref. Rabb.-Sprengel, Herrn Ober-, Rabb. Dr. Horowitz in Crefeld. ■;i Heiraths-Gesuch. Ein junger Mann von akademischer Bildung, zur Zeit in amtl. Stellung in einer der schönsten deutschen Grossstädte, wünscht behufs Verheirathung ein hübsches, gebildetes, einfach und religiös erzogenes Mädchen (am liebsten aus einer kleineren Stadt des mittleren oder nordwestlichen Deutschland) kennen zu lernen, welches ein Vermögen von ca. 10,000 Th Ir. besitzen sollte. Gef. Anträge mit Photographie — welche sofort zurückgegeben wird wollen an die Expedit, dies. Bl. mit dem Zeichen „E. V. 1848" eingesendet werden. 161] Zum 1. Mai oder zu Johanni» d. I. ^uche ich für meine M «. Mmöctmrataiiiiii einen mit den nüthigen Echulkenntniffe-t ausgerüsteten jungen Mann alt Lehrling. Sonnabend- und an iSrael Feiertagen ist daS Geschäft strenge geschloffen. Güstrow i. Meckl. Moritz M Lnigeuhei». Borbeter u. Schächter zu engagiren und gewährt bei feste« Gehalt von 280 Lhlr. freie Wohnung, Licht und Feuerung; außerdem läßt sich noch manche Rebrneiunahme erzielen. - Qualificirtr Personen haben sich baldmöglichst an den Unterzeichneten Borstand zu melden. Wittmund in OstsrieSland. Gahäai Nreawark. f. talitucta MiMapi, herauSgeaebe« aittr MiNvirkun, asmhuster stutze!rrtzaer ' von Htaötziaer Pr. HUtßmer. DaS sechste Heft (Pe vachpredigte« enthaltend) ist bereiterschienen. — Da» ' siebente Heft wird u. A. «ine Festpredigt au» dem Rachlaffe de» sei. Dr. * Michael Sach» bringen. Der Jahrgang, 12 Heste, kostet bei allen Buchhandlungen und Postanstalte» 7 Mark, bei directer Bestellung durch die Exped. der JSr. Wochenschr. in Magdeburg oder beim Verleger Hrn. Robert Friese in Leipzig: 6 Mark ftco. baar. zksche». 120,2] Die biestge israelitisch« Gemeind« wünscht zum 1. Mat 18TA einen unverheiratheten Mann al» Glementarlehrer, DsrurrSts, . Kreits, . . . ^fsaatkik Rsstsg . . . . DirnStss . . . Müteach .. . -) Labbatdavi April. 1378 n 23 24 26 23 27 28 6636. 17, 18 19 20 21 22 23 Kekeuder. Chaot PegaOfeste» »sgeu etf Ostet Ms »Ach st« Mr. (10) erst «m 0. UM. M» i PsmscIi 7. j n *• : TllH '.1