Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 10 (1919)
- Issue
- 3/5 (Juli/September 1919)
- Date
- 1919-07-01
- Page
- Seite 123 (sequence 75)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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123 verehrten de Ld hi ier lief t D: Meine Das Ergebnis niüßte jeden, dei Trauer erfüllen die wertvollen Referat zugrund^ örtern, so hätte verzweifeln könn^ Dinge fördern vorhanden, an wenn Sie nun Ihnen daran jüdischer Arbeit Antrag Apfel erl positiver Arbeit worden ist. (Letz Fräulein statten Sie mir nicht an als die Gesinnte, sonders 10 Minuten, die dem Kriege 3 I. bandes zu führest meine beruflichen an unserer Arbeijt diesem Grunde Herz gewachsen Wir sind gen unverändert mehr zu sprecher einig, daß ein? bedingt erforder sührungen anschls sie nicht , wieder gerade mir frühe worden ist, wir 1>r. Jsi Kahn a die noch gar n sei-kein positives kämpft. Wir Ihnen allen auf Gegnern rechts Programm habest werden muß. ständen eine Re sitives Program bedeuten soll, in darüber sind wi uns nicht darübe Damen und Herren! Ich komme zum Schluß, s heutigen Tages und das, was heute geschehen ist, mit Liebe an dem Verband hängt, mit der tiefsten und wenn nicht hier in dem Heft, das uns vorliegt, itsätze wären, die Herr vr. Löffler seinem morgigen legt und die wirklich eine schöne positive Aufgabe erman tatsächlich an der Zukunft des Verbandes n. Aber wenn es möglich ist, daß wir morgen solche ren, dann ist schließlich vielleicht doch kein Grund Zukunft deS Verbandes zu verzweifeln. Und roch mit Liebe an dem Verband hängen und wenn wirklich die gesamtjüdische Jugend zu gemeinsamer in Deutschland zu sammeln, dann lassen Sie den digt sein und finden Sie sich wieder zu gemeinsamer in dem Sinne, >in dem unser Verband gegründet Hafter Beifall.) Cora Berliner: Meine Damen und Herren! Gezuerst. eine persönliche Bitte. Hören Sie mich jetzt Ihnen denunzierte Chauvinistin oder deutsch-völkisch ich bitte Sie herzlich, hören Sie mich die kurzen ich habe, als Ihre Geschäftsführerin an, die ich vor ijihre die Ehre hatte, die gesamten Geschäfte des Ver- und die ich ja auch im Krieg und nachher, soweit . Pflichten cs mir möglich machten, fortgesetzt Anteil " genommen habe und von der Sie ja Wohl schon aus stauben werden, daß ihr der Verband so nahe ans st, wie irgendeinem von Ihnen, alle darüber einig, daß wir den 8 1 unserer Satzunbestehen lassen wollen. Darüber brauchen wir nicht , Wir smd uns zweitens, glaube ich, auch darüber positive Formulierung unseres Programms nnsich ist. Ich kann mich da Wort für Wort den Auseßen, die Herr Dr. Krombach gemacht hat. Ich will Ich möchte nur das eine gleich sagen: Wenn r bei meinen Reisen durch unsere Vereine oft gesagt itten kein positives Programm, und wenn gerade Herr lif einer Versammlung des Berliner Jugendbunhes, lange zurückliegt, gesagt hat, unsere Neutralität * Programm, so habe ich diese Auffassung immer beben ein positives Programm, aber ich stehe mit dem Standpunkte, daß, solange überhaupt von de« und links bezweifelt wird, daß wir ein positives dieses positive Programm unzweideutig festgelegt (Dehr richtig!) Dazu genügt unter gar keinen Umolution. Resolutionen sind vergänglich. Unser pomuß, wenn es wirklich ein Fortschritt gegen früher unserer Satzung verankert sein. Ich glaube, auch r uns einig. (Widerspruch.) Gut, dann sind wir T einig. Aber ich glaube, daß eine sehr große Maüsis f>f> icht m