Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 8 (1917)
- Issue
- 6 (10.12.1917)
- Date
- 1917-12-10
- Page
- Seite 209 (sequence 49)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/4926451-6352295-6352419--1420-4927517- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
— 209 — Glaube und fieimat. *) 3on (Oelj. slustizrat Dr. Eugen Fuchs, In seinem Aussg Jrage aufgeworfen, ganisationen denkbar sitzen. Er gedenkt ö jüdischen Glaubens Wartung, das deutsch, schen Bewegung Her^ Blumenfeld meint, 3: und des anderen Lagle tze ob ei sei, labet und Judentum werde „der werden, die sich im sei j/doch nicht geben: cs ganisation sich init Zwecken verbinde, für wertvoll halte, sie ihrer Bündnistjene anschauung als, mit iei mir ein Wort det ipischen den Lebcnsanschäuungen der zionistischen rs könne es eine Verständigung der Natur nach Daß die zionistis ganisationen zu best, erwünschte Ziele gib t, allgemeiner deutscher mit 1. Innere Politik"') hat Kurt Blumenfeld die n Ausgleich des Zionismus mit den Drin denen die Führer der alten Generation des Zentralvereins deutscher Staatsbürger einer angeblich von mir geäußerten Ergesährlichen nationalisti- Zionismus verkörpert". durchaus möglich echdertn jüdischen Orgar olchc allen erwünschten den Zionisten im Bunde zu erreichen, könne gewißj sein. Ta ich derjenige bin, dessen. Lebensder zionistischen unvereinbar gekennzeichnet ist, Erwiderung gestattet. n. che Organisation sich m mmten Zwecken verbin!» ist von mir seit Jakr immer wieder in den Versammlungen des Juden und d^s Zentralvereins deutscher Glaubens mit Nachdruck betont worden, l. Bei der! Begründung des Verbandes!, it anderen jüdischen Or» e; daß es solche, allen und Tag immer und Perbandes der Deutschen taatsbürger jüdischen. Jndentag gedacht war, Anregung durch Zusammenschluß der bestehe iationen zu einer dauernden G e s a m t v e r auf autonomer Gr schen Juden wurde, bestand! ich. immer darauf, daß auch bande eine Vertretung eingeräumt werde, Führer in den.Ausschuß gewählt werden s )enn auch Zionisten ge Partei und um ihrer selben berufen worden und sind dort noch „eine mittlere Linie durch Zusammenfassur und religiösen Schattierungen verfolgt", wi erkannt?) 2. Auch im Zentralverein deutscher Stac bens, von dem Bodinheimer sagt, daß er des Verbandes sind feit zur zionistischen * *' Urten Sl-tifel. 25. Hugnft 1917 oetflffentHet t Sreuoe an dieser Stelle ju ') .Der Jude'. 1916H". *) SR. 3. Bodenheimei worden ist, dringen wir aus n Abdruck. Seite 713. in .Der Jude'. 1913/17, Seite daß die zionistische Orisationen zu bestimmten Ziele gäbe es: wer es. der zuerst nur. als ein schließlich aber auf meine nden jüdischen Organitre'tungder de 111 - undlage ausgestaltet den Zionisten im Verbind daß auch zionistische den Ausschuß um ihrer Zugshörigrenden Stellung in 8er- Dig. Daß der Verband g aller Parteirichtungen auch von. Zionisten anollten. In rade füh rd tsbürger jüdischen Glaulm wesentlichen Assimilar bereits in Nr. 22 der .Neuen jüdischen Monat-Hette" vom vielfachen Wunsch wit besonderer Tie Berbandeleitung. ^95.