Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 8 (1917)
- Issue
- 6 (10.12.1917)
- Date
- 1917-12-10
- Page
- Seite 207 (sequence 47)
- Language
- German
- Belongs to
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I Welt, namentlick nur wirken und parli mente notwendig, bnfj lunser Inden geschlossen hin eg 7. Wir müssen a l parteipolitischen >Stell nationale und TüdiiH es das Zentrum tut. riiches Zentrum schaff, vertreten sind. Muß jüdische Parteien, das 8. Die Frage ein Judentums habeia wir Abwehr-Organissttion. müssen wir den Genies fleischen und zerfallen hat die innere Reform spruch der Katholiken Zölibat und Ultfamo Wahlrecht der jüdischen Das Judentum darf ebenso erheben, wie d macht dadurch nicht führender Staat, ein recht hat. Das Wah organisiert, und doch stellung zu verkümmert 9. Auf Ritus es bei unserem Eman langt kein Jntellektopb Religionen. Unter kein Sittengei'ctz als minde Gleichberechtigung um solle», 'Glauben und Wertung, und geielliä zuscheiden. Die innere vollziehen, wie die Reit gestellt. ob nicht im I lichcn Weltreligiozr sich der Versöhnung viel der Gottesmittlerschaft Wir müssen unsgcwö! »u trennen und dse G idii e I u d c n ohne Unter isng sammeln: Liberale nationale. Konservativ, Mir liegt es fern, ein n zu wollen, aber da, eine Vertretung geben jüdische Gesamtinteresse 207 die Jugend in allen BI arisch,- Unterstühung zu größten Industriellen, er »ns stehen. icd ihrer religiöse^ und isnd Orthodoxe, Deiitsch- und Freisinnige, -wie jüdisches parlamcutajüdische Interessen zu die, unbekümmert um nach außen hin vertritt.' wo ti> er etwaigen R e f-o r m nicht anzuschneiden, we Diese inneren Fragen den überlassen, wenn wollen. Mit der politi bedürftigkeit nichts zu auf Gleichberechtigung istanismus verkümmert Gemeinden reformbedllj: seinen Anspruch auf pvli r Anspruch des Deut verkümmert werden da ungerechtes und ganz' v! recht der Kommunen lenkt niemand daran, i ihne n. Im «i Kultus und Zere in stpationskampf nicht an. er, jedenfalls kein grö en Umständen dürfen 'wertig gelte und daß unseres Ritualgesehcs •jRituS haben bei der laftlichen Geltung der Oieform des Judentums orm ihrer Tochterreligi, isdentnm viel mehr Keime finden, als ini Christen t wertvoller ist als der Gcda der Dreieinigkeit usw ihnen, das Staatsbürger lcichbcrechtigung nur davc völkerungsschichten einfinddn suche»: dazu ist unsere einslußreichsten i e d ü r s t i g k e i t des r igstcns nicht in unserer i cs Kultus, des Rituals ir uns nicht selber zcrchen Gleichberechtigung tun, so wenig der An-!>nrch den Hinweis auf werden darf. Ob das ftig ist. ist gleichgültig, fische Gleichberechtigung Reiches als Welts, daß Preusen, scjn ejraltctes^Landtagswachlebeziso unsachgemäß n deshalbihre Rechts-, sihen ist o n i l g e s e tz komnit Das Judentum veröhcres als die anderen r cs dulden, daß unser ir einen Anspruch auf wegen verwirkt haben staa^''""".-,zerlichen Be- Menschcn ganz auswird sich von allein io neu. Ich lasse dahineiner modernen, sittum.'daß der Gedanke nke her Erbsünde und Das nur nebenher. . laiche und das Religiöse n abhängig zu machen.