Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 8 (1917)
- Issue
- 5 (1.11.1917)
- Date
- 1917-11-01
- Page
- Seite 147 (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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— 147 — z u verschmelzen, a zu gestalten. In vielen le > aus der Zerrissenheit nächt sein 'zu können, und die Diese große und schwierige gelöst werden — soweit g Und jung sollen diesle Wärme und Begeisterung. Stätten Befriedigung find: im gut-n Sinne. Sie so l< Sie solsen keine nüchterm: sich auf^ehmen. sondern A Natur vnd mit ihrer Jndi Also: jüdisch, de sein. iS diesen beiden Einheiten t ein Dualismus, sie krank^i heraus. Die Modernen Jüdischen wähnen, nicht m Aufgabe kann und soll i :waltige Probleme überhau Vereine sein, voller Schtr Ihr natürlicher Arbeit!! n. Sie sollen sich ihrer en an ihrer Entwicklung n Kenntnisse, keine dogmoit nregungen schöpfen und sie vidualität, damit sie i h r i!t sch und jung s)lle DaS kann aufWersch durch Zusammenkünfte, bujri durch eine edle Geselligkeit 5 Bi Eil k>! Von der Der innere Wert de schlicht Menschlichen, in d die einander anregen, zu einander viel nehmen, erst herausgeholt werden, sein. Es ist unser Beruß wir leben uns selber! am nimmt man in der richtig schiedenartige Menschen v sältig und es strömt eineif! Hinsicht. Abwägend, vep! gewinnt wenigstens neue sieht man sich und seine statt, in anderer Form, Und überall, wo die Mache, sondern eines inne Hemmnissen begegnen dienen. eine große Harmonie n daran und kommen glauben, nicht jüdisch idern sein zu dürfen. den Jugendvereinen ,t zu lösen sind, ung und Kraft, voller' drang soll in diesen Jugend bewußt sein — i e w u ß t Mitarbeiten, ischen Wahrheiten in verarbeiten mit ihrer Nut werden.! i n diese Verein.« ebenen Wegen erreicht wl ch Belehrung, durch eine erden: durch Verträge, vertiefende Lektüre und III. r s lebe! Ledeutung der Zusammen : Zusammenkünfte liegt i :r Aehnlichkeit und Verschfe! iderspruch reizen und so e jeder hat etwas zu geben. Und jeder hat zu nehmen, anderen und nicht nur u sten, wenn wir anderen beschaffenen Gesellschaft -reinigt sind, da zeigt sich Reichtum aus in individu gleichend l'chöpjt man io nein Formen für alte Gedanken edankenwelt in anderer A - das ist psychologisch das Zusammenkünfte nicht die cen Bedürfnisses sind, und styten sie Gutes, weil sie de künfte. der Entfaltung des denheit der Naturen, »ander geben und von nur muß es manchmal y.ur muß der Wille da selbst zu leben, und n. Unbewußt gibt und im meisten. Wo verdaS Menschliche viekeller und universeller e Gedanken obpt man •1 In der Gesellschaft ifsgabe, in anderer Gewertvollste. > Frucht einer künstlichen wo sie keinen äußere» n schlicht Menschlichen