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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1917-07-01 · 3 (1.7.1917) · p. Seite 91

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
8 (1917)
Issue
3 (1.7.1917)
Date
1917-07-01
Page
Seite 91 (sequence 27)
Language
German
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— 91 — Äugend vertreten. Nc hercs über die Aufgaben der A.-G. werden Sie in den Mitteilungen Jahrgang 6/7. Seite.51/52, und im Jahrgang 8, Seite 3ö, Doch nein. Sie werden es nicht gelesen haben, denn die Verlesen, .erscheint Ihnen wohl nicht wichtig genug. Ta-, Punkte angelangt, auf den ich schon längst habe hin-. Verbandsmitteilungen wird nicht geg geschenkt. Wie mancher Verein könnte sich au? den Erfahrungen der anderen Vereine Belehrung holen; doch die werlrollen Anregungen bl« ibcn ungenützt liegen.' Wie mancher Verein könnte. fehlt, sich den Abend mit Lesen und Besprechen der Unserem I. J.-B. haben die Mitteilungen so große gelesen haben. randSmitteilungen zu mit bin ich bei einem weisen wollen. Den nirgend Beachtui wenn ihm ein Redner Mitteilungen ausfüllcr Verleite gebracht, daß Mitteilungen ob teilungcn Felde zu. sondern wir jüdischen Speisehäuserii zu lk. zugehcn. Um das Band zwischen Mitgliedern Hamburg und Leipzig des I. J.-B. X". Wir lrbeitsprogramm und gliedcr. Wir ließen zugeben, wäbrt. Ich bin am Ende mühr. Ihnen lediglich wir schob seit Jahren den Bezug der Verband« i g a t ü r i s ch gemacht haben. Wir schickcjn die Mitnicht nur sämtlichen Mitgliedern in der Heimat und. denen im lassen sie auch allen jüdischen Lrgansiationen und und I. J.-B. zu einem möglichst cstcn zu gestalten, haben wir nach dem Beispiel der Jngcndvereine Berlin. eine Lokalbeilage herausgegeben: die „Mitteilungen haben die Mitteilungen auch, während des Krieges erscheinen lassen. Sle «Enthielten Berichte über unsere Veranstaltungen, das eine Tafel der im Militärvcrhältnis stehenden Mitich den Feldrabbinern eine größere Anzahl von hier Als Propag^ndamittel haben sich die Mitteilungen sehr gut I>e»- meiner Ausführungen angclangt; ich habe mich be« «ine Reihe praktischer Tatsachen aufzuzählen, die. Sie in Ihrem I. J.-B. gut naihahmen können. Wir sind auf diese Weise unter Anspannung und Aufbietung aller Kräfte gut über die Kriegszeit himveggckommcn. Es sollte mich freuen, wenn meine Zeilen veranlassen, daß. in hrcm I. J.-B. die Arbeit baldmöglichst wieder ausgenommen und in gewird. Der feste Wille, alle Hindernisse ird Sie den richtigen B!eg schon finden ucht nur ernstlich zu wollen, dann ge-' er bte Kriegszeit hinweg zu kommen, beit! regelte Bahnen gelenkt zu bewältigen, w lassen. Man b r a l:ngt es auch, üb Apf denn, zur Ar V 1 Hamburg/Cöln a.! llh. Illach Trucklegung obilg« hefte'! (25. Mai 1917) über I te sührlicher Bericht erschiene« Mit Vcrbandsgruß Ihr ergebener Albert Kaufmann. en Briese» ist in Hest li/lk der .Neuen Jüdischen Monat»-■ »rbeit»gemeinschaft in Hamburg ein auigezeichneter au«- auf den ich nachdrücklichst aufmerksam macht. t

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