Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 8 (1917)
- Issue
- 3 (1.7.1917)
- Date
- 1917-07-01
- Page
- Seite 89 (sequence 25)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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— 89 — Büchern. Aus Unserem VortragSverzeichnis mag das eine oder das andere Ihnen vielleicht für Ihren I. J.-B. nützlich sein, weshalb ich hier eine Auf» stellung folgen lassen: Krieges an die Jugend. Stunde und unser« Die LehreN des Das Gebot der Kriegsgesetze de : Juden. Judentum und Judentum und Die Geschenke des Islams an Die Juden in Christentum (a. Hd Islam. das Hd. »bendland. Zeitungsaufsätzen). Hd. x. rend des zweiten!WintcrS über über a I m u b; und »M ischna" Pflicht. Eschelbacher; Pick). Herm. Cohen; L. Geiger). Herz: Rasse und Kultur). Bürgers! Rumänien (a. Die Ostjudenfrcge (a. Hd. v. Zeitusrgsaufsätzen). Die jiddische Sorache. Deutschtum und^ Judentum (a Die Emanzipation der Juden. Der Rassenantisemitismus (a. Hd. Die Parteien utrd der politische Antisemitismus (a. Hd. t), Ritualmordprozchse (a. Hd. v. Kohut). Abwehrverein und Zentralverein. T>e Schicksalsstunde des deutschen Judentums. T:e Aufgaben d^r Feldrabbiner. Was mutz ich von der Staatsbürgerkunde wissen? Der Arzt im Kriege.! AuS der Geschichte der jüdischen Gemeinde X. I Jugendbewegung und Jugendpflege. Die jüdische Jugendbewegung (a. Hd. v. C. Berliner). Die militärische Vorbereitung der Jugend. Mit dem Leben und den Schriften jüdischer Persönlichkeiten machten wir an einer Reihe vin Abenden unsere Jungmannen vertraut Wir behandelten: Hermarn Cohen; Gabriel Riesser; A. und-2. Geiger; Theodor Herzl; Martin Buber; Moses Monte» fiore; Ludwig Philippson; Hugo Zuckermann; Major B u r g; L e u t n a n t <se n d e r an Hand ihrer Schriften. Ein hiesiger jüdischer Lehrer hatte die Freundlichkeit, im kleinen Kreis« während des ersten Kriegswinters regelmätzig über »Die Thora", wäh- »D i e Propheten" und in diesem Jahre zu sprechen. Neben den Heimabenden veranstaltete unsere Jungmannschaft Wanderungen. an dener sich oft die Mädchengruppe beteiligte. Unter Leitung eines Turnlehrers wurd^ die körperliche Ausbildung gepflegt. Gemeinsam tn.t anderen Gruppen veranstaltete die Jungmannschaft Besichtigungen. Diese führten unsere Mitglieder in Museen. ' AussteUungen. ZeitungSdruckereien und wirtschrftliche Großbetriebe. ~~ Auf den Nachwuch t der Jungmannschaft bedacht, gründeten wir ISIS eine Schülerwandergruppe, die wir der Jungmannschaft angltederten. Wir verfuhren dabei nach dem Muster des I. J.-B. Berlin, der sogar ein eigenes Wanderheim besitzt. Neuerdings hat auch der I. J.-B. Hamburg seine Schülerwaudergruppe, die sogar Gartenbau betreibt. Durch «inen Vortrag wiesen tnr unsere Jungmannen auf die Pflicht hin. sich an der militärischen Borb« reiturig der Jugend zu beteiligen. Die Gründung.!