Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 8 (1917)
- Issue
- 2 (1.5.1917)
- Date
- 1917-05-01
- Page
- Seite 56 (sequence 24)
- Language
- German
- Belongs to
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'»r di ak u i i t." »0 Heine ^ttcfcfteii D ic l>cr ft ei 11 über „Die nusikalische und dcklama Vorstar dsvorsitzcndc Herr um in sei nc r tftcltcr Julius Bab ichcn 2>kiigliedcrn. zu Elmnukkah un» Dankschreiben, die Spenden hervor M dische Geschichte, b a r n c ft c 111 durch M It j I t." Der Vortrag wurde durch gesangliche Darbietungen der Frau Gina-Götz Levy unterstützt. Am 7. Februar Kat Herr Feldrabbincr k)r. Sonderling über „Erfahrungen e i n e r, F c l d g e i st l t ch e n" geplaudert. Am 7. Ae bruar fand die Puriipfeicr des Vereins statt, die besondersgut besucht war. Auf eine Ansprache des Herrn Rabbiners Dt-, Poge ästhetischen Sdwnbcitci: des Estberbmties" tolgten rdrische Darbietungen. -- Am Ä'lärz sprach der Dt-. A pfcl - Berlin über „Das deutsche Filde nt Schicksals ft it li d e". — Am 10. April Herr 4<im über „D i e F u d e n und der deutsche Gei st Wir balien iu dtesciu Fahre iinsercii tut Felde ioivcit:vir ibrc Adresse ermitteln konnten später inehrerc Ereinplare der Feldbibel gesandt. u>:r erkalte» babc». zeugen von der Freude, di gerilscn baden. Wir erlauben uns an dieser Stelle den Mitglied.wn unseres Verciüs, die aus trendigem oder eruitem Au las; dem Becei» hochherzige Spende» überanttelt naben, unseren verbindlichsten Dank nuszusprechcn. Krvtvschi». Die ersten Kciegsinona.e, die für unsere Provinz mit der Ge üchr eines Rtrneneinfnlts eure allgemeine Lähmung aller Vereiuslätigkett berbcifübrten.'Kalten zur Folge, dag auch unser Fngendbund nicht die Kraft besah, seine in den vergangenen Wintern.io rege Tätigkeit sortzusühren. Im Somtner fanden sich jedoch die Mitglieder ui mehreren Ausflügen ivieder allmählich zusämmcn, und mir dem Witter lOl.Vli» konnten die Sitzungen toi oder ansgjenoinnieu werden, um nun n der altgetvokntcn Weile regebnähig irairzusitiden. Wie überall, so cnlvckri auch unser Bund einer Unzahl Mitglieder, die im Felde stehen, ist aber lchmüm, durch Sendung von Liebesgalvn oder durch Brietivechsei den schisamnicuhaiig mit thnc» zn vtlcch'n. .6*lcichwobl ind die Sitzungen alle 1 l Dago gut besucht, und die Mitglieder, zu dcnei - sic» auch i„ fast jeder j Fusainnieiiknnft mehrere Heeresaugebörige hiesiger Garuison gesellen, möchten keine einzige Sitzung entbehren. An jeden Vcreiiisabend lvnrde von trag! gehalten. Behandelt, tvurdeii u. a. ioigend Gojdtchiiiidt (Fräulein Sklarckl, Baruch .Spinoza >Pri-ma»er Freijinds,-G a b r i e l Hier, e r Oberprimaner Prujero D i e Finden und einem Mitgliede ei:: Bor Themen: H e >: r i c t! e der K r i e g i Seknndan Fräulein Rubins, D i > Oberprimaner Peiser r Ptuerbacht. D e r Kauf in a n n v o n V e n e d i g F »den und die ' politis ch tu Parteien Otto L ii d >v i g s Vf a l 1 a b ä c r /Sekundaner Margot ins). Die p ol i :t i f ri) c Stellung der O fr j n d c r> (Sekundaner Schiiiuleivitz', Die O r g a n i i'a t i o n d e r F u o c n > n P o l c i> iRabbincr G. Eobni, Die Aufgaben u n f c r e s F uge n d b u n de s . im A» schlüh an die Schritt ton I_>r. Eora B e r! i » c r (Primaner Freund), Mose s M ein d c l c-s o hsn (Fräulein Sklarek), Herodcs und Mariaiiinc von Hebbel (Fränleih Au wbachi. An die Vorträge schloß sich in der Regel ein,. Aussprache. Fm un erhaltenden Teile wurden rezilatorischc oder musika tische Darbietungen aus jüdischer und allgemeiner Literatur und Kunst ge bracht. — Eine, viel! eickl uachahincuswertc. Einrichtung har sich seit Som nrer lütt, autzerordculliche Liebe erworben. Alts Anregung des Vorsitzen den, unseres Herrn Rabbiners, finden in jedem Monat Verlosungen von Büchern aus derjird scheu Literatur -statt. Es konimcn bet jeder Verlosung Bücher im Werte der für Lose (je 20 Psg.) eingegangcncu Beträge zur Ve» teilung, jedes Werk im Preise von 20 Psg. bis 1.50 M. U. a. kamen folgende Bücher an die Anwesenden: Tenrbitzer, Aus engen Gassen; Mensche»- tiebe, Gerechtigkeit ulid Duldsamkeit (preisgekrönte Arbeiten der Manheime»- Stisturrg); Soziale t^thik tin^lrdentum^hrs^^EVerbm^ederdsttschtm