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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1914-06-01 · 6/7 (1.6.1914) · p. Seite 180

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
5 (1914)
Issue
6/7 (1.6.1914)
Date
1914-06-01
Page
Seite 180 (sequence 20)
Language
German
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ISO — Bei Den »Ihm Bl eigentlich sagen: „de schan viel getan, wenn Solidarität zu beben. schäfte», gebt selbst gegenseitig in Euere Lädien. dticht n u r bei Inden sollt Ihr kaufen, iondeii a u von Juden, welche ver Matze mützt Ibr es ti u, wc Euere Geschäfte uu'ituj wisse II .... werdet nicht alle,>ia»s re tvetchatte nieidiii. eil. reden. / linieren jikngen Leut rufen ivelche in Betbrcht koininen, niüstte inan alt? Berufdie Zianfniannfchaft. Hier wäre es gglängc, das jüdische Lelbstgefübl, die jüdische tützet Euch selbst gegenseitig in Eueren Meente» ente. ch bei Juden. In erbäbtein Matze gilt,dies nögeifd und nnabbänchg sind. Und in erböbtem Ihr wisset, dass die anderen .Konfessionen o möchte ich allen Landjnden in das l'lesage ich nicht, werdet keine Uanflente, nikr Iin Gegenteil, werdet ,>ianslente nnd lasset Euch nicht znriickdrängenl Diejenigen > nierer Glaubensgenossen, welche in Anseben nilst Stellung sind. nuchen dafür sorgen, dast iir ilirem Wirtiingskreis njid in Bereich ihres Einilniies jüdische Mmif lenle nicht um ibrer i>jbst^mi»nng ivillen von Betverbilngen ansgeschldüt'n werden. Die .Mmfesfion darr weder voiitiv. „noch weniger aber negativ berücksilh^igt irektoe Alles lvas ein in erster Vinie ja ibre i Biel schwerer in iIch ge >n beantworten möglichteiten dein Landßndc Inden, ans dein a b e r iv i r »i ü s s e i s e > l s ch a i t l i cls e s > leid e t. Drei Bern e die Landwirtschaft ngd rnte Neben nirs obne w ervrobt werden, ob die onene Tür nicht, beaqstch h^bgn. Iin Handwerk is ches tüchtigen .Nräitei fangskachtal zu error berkrait z» Nellen. .T der Einfnbrnng von Nets gut beschäftigt, ler < Dchreineri fast 'der d a i d >e iverden. Die Iäbigkeit »intz entscheiden, ein Anfsicbtsrat liier lautes wirke», koininr ginhern selbst ztignte. I ivie sich neue Eristenz n erichlietzen lassen. W i r m ü i s e n d e u d e n e n e B a b n e n e r i ch I i e tz e.n . r a n s b e d a äi r sein, da s; sein g e - i e i st i g e s >>i i v e a » ,.» i ch t dar » n r e r stellje ich liier zur Besvrechnng: Das Handwerk, deij mittleren Beamtenstand. Die ersten Beiteres offen. Bei dein dritten Beruf »intz erst iijre verschlossen ist oder ob ivir bis jetzt die nngchfl das Dchneiderbandiverk dasjenige, Ivel in gntes Anskommen bietet, obne.grösteres Allen und obne graste Anforderungen an die >!örv nigler. Installateitre nnd Monlenre!find infolge blektrizität nnd Wasserleitung ans idem Lande (Rinz besonders aber vermag ein geschickter Tiichübera l sein Anskoninien zu finden. Dchreiner können auch durch Aufträge von städtischen Möbelgeschäften nnterstützt werden. Aber zu der letztgenannte» Bernsen gebart iniiiierbin ein Anfangskavital von fünftansead bis zeltzitansend Mark. Ueberhanvt soll niemand obne igavitalchin t e l l o s e n H a n d ch er k c 2 ch r i t t- Das Nächstliegende (*k die Landwirtschaft. >r Absatz ibrer Produkte ibre Produkte gut bqzablt. vermebrte Biebzncht (bewerbe begründe». D e n n v o in mit r z n ij, I a b r i k a i beit e r i fl n n r e i » biet der Betätigung für den Landjndcn ist Die chirtsclpstliche Eiitwicklnng. welche die Landwirtschaft in den letzten zwei. Jahr,zehnten geitommen bat, ist glänzend. ist mühelos. Ja st obne Ansnabine find alle er Ausfall an Dchweinezncht kann durch eingöbracht werden. Die Politik der Reichs-

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