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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1914-06-01 · 6/7 (1.6.1914) · p. Seite 164

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
5 (1914)
Issue
6/7 (1.6.1914)
Date
1914-06-01
Page
Seite 164 (sequence 4)
Language
German
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IH'lK'lUiitflficfllT Punkt i iiac' Trfiiiiiiim’I;» biett; , -- INI öic c* foiiar uuiiU’H. i’fü'ittliif) öcr (»ioiiicinbo ti, iutK sie die lieiluu'U'n ('kicke der Religion übertreten, sie, die Wab erjnnd 2>iiter sein sollten. Tarnni nins; dafür gesorgt iverden. das; anki wirklich nur religiös inblende Männer der >inltnsgemeinde vvrstelsen.i Es genügt nicht, trockei beamte 'gl baden, sende ner, die ein jüdisches Tie Gemeinden i» möglichst Vaie»;nr '.» stngendbibliorbeken iliit gen. die der Engend langen auch für die x'\i leben, ti'-:- miif; ibr er •,ir dalten. .... ... Perwaltnngsn [m die 2 bi de der ('Gemeinde geboren Mänben der Gemeinde vorlebeii. iiisrn svoi Ibildnngstnrie einr chten, in denen it^rbeit beraiige;ogen werdeiji, stngendbeinie, tkfsegnimern und allen iogiblen Einrichtnnilbninien. Besondere Te;erngte für ggigendiälege. inögliäisl mit .'>erän;iebnng der "einer mip Eltern sowie eriadrener Boltsvadagogeii, ji ag versucht werreligiösen ('iütcr uii dag 'Psinen: aber WisiÜn ist nach nicht eben. Tarnin »ins', an i>as bin i sie sie versucht werd'n, diesen Postnaien auch die vraktiscl^ 'Betätig iingsuiagliclileit;n (eben. Wir vergeud die Möglichkeit, absolut sind schassen. 2b in den. in der Engend auch n^ch der 2chnlentlasinng die des Taideninnis vslggeii Gebein- Blüi?er jüdische k gewmenssrei zu »öglicht iverden. ihre 2abbatl!>e und Feiertage te'tellter den 2abbatb. ten ^ndenbeit die 2cha »röte ins (Besicht steigen, wen r wir es erleben. datt jüdische Angestellt sind, auch nur an den Befreiung vorn Tienst« Uingebnng gerechte Belandlnng verlangen, wenn wir igenen Gl.anbensbrüdi rn. derartige t'kwisseitsbedrikknng ausübend ,vm* die tilgend inniie nicht gar unentgeltlich denke da besonders an n iil den lilbttesbänsern fiir wienig (tleld, wenn beslvndere Plätze vorbebalten aie lbostcn. die vordersten Plätzie Minderbemittelten na» entlich im Gottesbanse erkenn eine» 'oralen llnterscl tneinde bat sich ferner für wenig l'ield die M Tas sind ja gerade die .Religion in vraktiiche -Religiöse Werte bat di alle anderen Ausgaben bat -ein Recht, von dei lind wenn der einzelne ibrer religiösen lieber Werte vflegen wallen nitierter Pe.rbände für ein R'atschrei unserer i. ebe denen, die sich ibi lief liat es .in rewektieren die Feiertage beiligen will. Es itzre 2telle verlieren, wenn baben Feiertagen von ibren >ii verlangen. Wie können wenn sein Anilins; der gcsamaleiben. llnd ich Man soll den. en lassen, daß es ied in der Indenbeit nicht gibt. — Tic bk' i jungen Renten darnni;n kümmern, das; de > sglichkeit gegeben wird, rituelle .Rost,;» baben. >ve;itischen Ausgabe» einer jütischen Gemeinde: Lebensarbeit. Alles andere .xinltnsgeineinde;n schassen sind nur Begleiterscheinung« n. Tie Jugend Gemeinde ibres Platzes dieses zu verlange». Ebef seinem jüdischen snrgen Mann oder ist Rebensache, und.;» erbalten: 'einem jüdischen jungen Mädchen die 2telle kündigt, weil sie nach engnng an 2abbatbnnd Je so »ins; unsere Organisation ibre Pflicht nnd 2ch»ldigkeit in einem solchen Jynllc dnrwans nicht, in solch n Fällen die dkainvfesmittel n i vraktii'ck anwendbar;n erkläien. Tenn es ist lugend: Lie will sich dem I identnin näbern: in den Weg stellen! sie so bescheiden jüdischen Ebess wir von unserer selbst an unseren ertagen religiöse als Organisation tun. Ich scheue ach Art gut orga-

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