Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 4 (1913)
- Issue
- 12 (1.12.1913)
- Date
- 1913-12-01
- Page
- Seite 403 (sequence 29)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 79% known words query
- IRI
…/4926451-6352289-6352372--0836-4926955- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
turnersahrenen Persönliwkcit könne Er Iveist unter vielem anderen hin snstematisch ßCfllicKuteii und aufgebu und Haltungsübungen, Las hUniei zubereitcn und cinzutcileu. 2vus- Vereine «usncnommcn, unerläßl «um übrigens gar keine weiteren »»reisen der Teutschen Turnerschufi sation des Turn-, des Spiel- und machen. Er selbst.habe auch sein Turnerschaft genoffen und er gla »kölner Abteilung zufrieden sein diits dem Wunsche, daß die Einrjchtuiii Perbandr-nebeinen allcntla!''en nun 403 — sie nie und uiinine, ruf die Wichtigkeit uien Tnrnpl <!i ruen sowie die i sinbren von Riegel T.m saet'kn» ufkläriiugeu zu g genommen wurde ,.s Wanderbeiri uiineriickc Erzi ifbe, dast er mit Er schließt in von Turnabieilu ,fnebr. in die Hand In dep anschließenden Tiskuff Vereinen kerrschende Auffassung a b I c i l u n g", die sicli geuöknlich verlebe, gcllan sei. Man loininc vor allein isnr den Fähigkeiten »n!> Von volkstümlicher »iörperpflcge allen »treiitn ohne Ilnterichied zugi- (.Äesichispuntie nud nichts Besserecnfcflcüjt'iii, dost cd mit einer „Sport auf isuschall, T enifis, »tcßdii oder Rudern icimit im Hut höchstens den Wünscheir und finanziellen Lage Weniger entgegen, ei keine Rede. Ta eine solclte aber > de Lust Es folgt diinn ein vortreffliche Organisation und die Bedeutung d vereinen. Tas Wandern müsse al treten. ^Jn Äöln arbeite Turntut und fördernd, Sand in Hand vorzüglichste Propaganda des. Perci durch Organisation. £ bne türlich in Fühlung mit dein Vorsta und damit ein Erfolg nidjt dentbaf. Aufstellung eines P r o g r a in m wcchsclungsreichc Wanderungen Verteilung von Tages- und Rach» Telailgeschäfien Sonntags vorinitt möglichen. Je früher das gesann im ganzen veröffentlicht werde, des winNung von Mitgliedern als weg Wanderfahrten, Auf der Wander t unter den Führer unentbehrlich. I Landstraße inarschierc man in gesck i dings die Zügel so leicht wie niög Hausbesuch sei möglichst zu mcidcii immer aus dem Rucksack. Ter echt« zu finden, er sei der Hüter uud er bilde seinen Sinn für das der Förderer des kamererdschafllick e Mitgliedern. Er hält es für fcltr g lieber die Wanderungen rnifmbt dir cbe on »>i>d üb. re in ft im inend die iu manchen der deih r beste Ken und gedeihen/ der Ausarbeitung eines-!t s. Tie Freiübungpir viele seien genau vor , :i|t>ücücrn )ti, ganz kleine en Turnleiler brauch. >en. Wenn er aus den" iverde er die Organiusw. unbedingt. richtig efl.uug in der Teutnstchi, der Entwicklung seiner t der lleberzcugung und-!igen energisch von den genoniineir werde.. ie kl unmen müsse könue ailcki von diefcm ur »is gefunden > »erden, als das Turnen. :• Referat von Hurwip (Möhi) über.die. Wia » dcrnS in den jüdischen Jugend-, gleichberechtigt dem Turnest an die Seite > Wandergruppe, sch gegenseitig ergänzend usbejloiidere fei die Wanderabteilung die us. Erreicht habe man das allerdings, nur > inen | besonderen Wanderausseliuß. der naaribcite, sei die recht erhebliche Vorarbeit Tic erste und tv-ichtigstc Aufgabe sei die Tassclbe müsse durch möglichst abt zuf Teilnahme wecken, durch sorgfältige - ittaghlvandcrnngcn vor allem auch den iu. tgs hätigen Mitgliedern das Wandern erc Wniiderpregraiii » zusaininengcstellt .und o besser. Wichtig sei die frühzeitige Elennd gegendkundige! Führer der einzelilen ng fclbst sei Tiszipkin und Unterordnung u den Straßen, der Stadt und auch auf der offenen Viererreihen, im Freien seien allerlhch, aber natürlich sicher zu führen. Wirtbicj Verpflegung geschehe an, besten Wanderer sei bei jeder Witterung draußen länger unserer 's, honen B o l k s l i e,d e r , chöne und die Freuw an der Natur, er sei n Zusammenhaltogs unter den Bereinssfverständljch. daß die weiblichen Mit- ,chten. und je mckr von ihnen teilnähmen,