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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1913-12-01 · 12 (1.12.1913) · p. Seite 404

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
4 (1913)
Issue
12 (1.12.1913)
Date
1913-12-01
Page
Seite 404 (sequence 30)
Language
German
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404 — um so beger sei das Zeugnis, das dadurch dem Gruppenleiter ausgestellt werde, Der Redner schlicht mit dem Appell an alle Vereine, die noch keine Wandergruppe baden, unverzüglich eine solche einzurichten. Es entspinnl sick darausbin eine Debatte über die Frage, wann etwa das Turnen und lvann das Wandern vorzuziehen sei. Tic allgemeine Meinung gebt dabin, dah das eine das andere in keiner Weise ausschliehe. In «rohen Vereinen, wie in Moln, sei cs zwcckmähig, neben der Turnabteilung auch eine völlig selbständige, g. sonderte Wandergruppe zr bilden, in anderen Vereinen, dagegen die beiden Tinge in einer Hand zu lassen, und ztvar in mittleren zunächst vor allem das Turnen, in kleineren mehr das Wandern zu betonen. Zum Lcklusse wird noch einmal, besonder^ für die kleinen Vereine, auf die Wichtigkeit Kingcwiesen, sich allenthalben den Ausschüssen für Jugendpflege anzuichliehen,'welche den Iugendorgaiiisationc! > bei der Einrichtung eigener Abteilungen für Turnen und Wandern in berc Tat zur Leite ständen. Lo brachte die Tagung manches N.ue und nur okne Zweifeldie Verständigung zwischen?ie Turner bauen sich überzeugen lassen, dah die Wanderungen bei der rechten iwilligster Weise mit Rat und ^cbrreiche. Besonders erfreulich „Turnern" und „Wanderern". wertvollen 'Veranstaltung jedes zwar ohne dah dadurch das .i>ai:dbabung zu einer besonders wichtigen und Fu, endvercins erhoben werden können, und Turnen irgend einen Abbruch zu erleiden brauche; die Wanderer ihrerseits gestanden die uitumgängliäie Notwendigkeit un> hervorragende Bedeutung der Euirictuang von Turnabteilungcn zu. Tie Zusammenkunft fand ihren Äbfckluh durch ein vom Aachener Jugendv.reiii veranstaltetes Lcbau- und«. Wetturnen, Verlauf nahm. Ein jeder gab sein Bestes bei, zu siegen. Man kämpfte um die Ehre; der Turmvaricn unterschriebenes Tiplom und cir Alle» Teilnehmern wird die Tagung in lnber Erinnerung bleibe». Beim Abschied wurde als nächster Versammlungsort b ö I n bestimmt. Flus unferen Dem'nen. vamüurfl. Ain Montag, den 10. Novc Fugendbund anlühlich der Tagung des Perbast Feirversanimlnng, die einen glänzenden Verl r Or. Regensburger, Braunschweig sp der jüdischen Fugend" und rih die rach lstber, veranstaltete der jüdische des der Deutschen Juden eine uf nahm. Herr Rechtsanwalt über „Die Aufgaben zahlreichen Zuhörer zu stürmischem Beifall hin. Der Abend.brachte dlm Verein 60 neue Mitglieder. ouenverein alle jungen Mädchen men berufen. Die Gcschäfts- Hrganiscttiönen der weiblichen Sortrag wurde eine Mädchenn begründet. Glogau. Am!>. November hatte der Fr der Gemeinde zu einer Versammlung zusamt fübrcrin des Verbandes sprach über „Die jüdischen Fugend". Fm Anschluh an den gruppe des Fugendbundes mit 85 Mitglieds Rheinland und Westfalen. Der Westdestt die Zeit vom 28. bis 80. November die Gesö ä einer Tournee durch die ihm angeschlossener es nickt möglich, allen Wünschen nachzukom das einen sehr befriedigenden da es galt, im „Zwölfkampf" Lic'gcsprcis war ein von den schlichter Eichcnkranz. Sch. sche- Bezirksvcrband hatte für ftsführerin des Verbandes zu Vereine geladen. Leider war men. Die Geschäftsführerin

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