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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1913-12-01 · 12 (1.12.1913) · p. Seite 395

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
4 (1913)
Issue
12 (1.12.1913)
Date
1913-12-01
Page
Seite 395 (sequence 21)
Language
German
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hTCditiflintiT des Äindxs. das ctite Glauben schule, koufcssio delt^ als :•> — 3)5 — l ' dolksschulc uuerfinl lich. Nach dem Volkssckuluuteriallungsge s ein Recht auf Aufnahme ii Element besucht, licken soll, in völlig etz bat jedes .Minb jüdische» die staatliche oder kommunale Volts? Es kann also wobl der Eimvurj, däß es teile Volksschule um .ine Erkiiupsuug der abgetan gelten. Was der vorstehende Aufß g über die ^iniali a n schul e n Hessen-Nassaus sagt, stimmt mit der Lteljstik ilickt überein. Es wirddarüber das Zahlenmaterial demnächst zu veröfn ntlichen sein, falls die Redaktion hierzu de» Raum zur Versügu ig stellt. 3. wird von Herrn St. bestritten, daß das Volksschule gleichbedeutend sei mit einer Auer Bestrebungen auf diesem Gebiet; er bebäupicl, öffentlicher Volksschulen seitens jüdis her Binder ein solches Anerkcnnlnis liege. Er lässt ausser acht: Zur Einri htung besonderer jüdischer Volksschulen. werden wir nicht gezwungen, wir erstrelcn sic freiwillig damil also in der gleichen Linie wie d e rtakliouärcn P,rrteie». Lchulkiiid dagegen unterliegt dem Schulzwang, suchen. Ter flammende Eifer, mit dem ein Teil die k o >n f c s s i o n e l l c ö f s e n , l i b e. Voll ivirkend« Motiv und ntch>t-das Prinz p d;r Al man nur eine bösliche Verbeugung m, d-t. äußerer Eindruck ist und daß zweifelloc in vorbauden sind, denen dic.Allgenieinschule ivirklich Herzenssache ist. Wo das aber der Aall ist, da purd man jre Zen" dle Aussichten auf Verwirklichung termeiutlich geringe sind, politischen Anschauuneen ist das Prophezeien eine misslich. Sache, deutsche i senden baben doch schon mancie .üampsc , so daß wir keine Veranlassung baben, an einem „Wandel der Zeiten" zu verzweifeln 'und uns den Weg zur e uns aus die tour sjionelle äffe tiliche Schule scstlegen Taß der Verbatidslag die B dem iv 4. ä Stiutjmcn angenommen bat, iß rid.it einzuge 5. iii e i n h a ii p Stellui Blc schkeschen Thesen und das Sii umenverbältnis Kut dem Verlmudstaae. den. Ein Beschluß des V e r b a n d s d c b u n d e s. Ter legiere bist nicht S i e t I ii ii g genomme dring e n in die Aui0 no m i e k helfen leine Sopbismen biniveg. Tie ganz > e r s ch i e d e n a r t i g behände Selb st b e st i uz m u n g s recht der bedemci einen Eingriff in.dieses Selbst einer e ntorikalivcn Seite, wie etwa d iiici nur rin morali s chcr, a rsgeübt. n ird. Ui richtig iß ferner, daß die orgai tag s ck l ü solch spräche lages iß nicht ei» Beschluß des ('>.'■• zu den Blaschkcschen Tb-sen über--"!i. Wenn! der Gemeindebund aber, eine g zu dieser A-rage einnehmen :> iirde, so jföimtej dies-. nur ein Einer G e n> e i n dj e n bedeuten. TaLüber Schnlsragc. di -:n den Einzelgemeinsen > e mit a l l e n v e r b ä r Beschlußfassung. T< verlangt wird, ergibt gsicb aus Stcinhrrdt und aus dem ofnzicllen P verbautes, um ganz zu schweigen von sich in dem Ringen um die Gleichberechtigung" Kan- Eintrclen für die jüdische kenn ,i it g der reaknonären daß eber in dem Besuche freiwillig, marschieren as jüdische^ es muß eine Schule beder jüdischen Lebrerschcift für S schule eiulritt. iß das. g e m einschule, vor dem Man kauii zugeben, daß dies ein der jijdiscbcn Lcbrcrsctxist zahlreiche erstreben, auch wenn in ..absehbarer' An den und wir!crrciclß durch! die Ausdauer unseres Allgemeinschulc selbst zu versverren.'int ivird. kann Und darf' nur denn, Gemeindeu überlassen bleiben, und es' beßimmuiigsrecht, wenn von außen von ui Geiüeindebuüd. ein Zwang, und ici. inerte Lelirerschaft auf dem Gemeind.ensir eine „Aussprache" verlangte. Man verlangte vielmehr' B n g n i s v o l l e n M o ii s e n » e ii z c.ii ß d i e s e s und nicht nur eine Ausem bekau neu offeneik Brief des Herrn olokoll' der Vori'iandsjihung des Lebrer-- den Wünschen jn der Presse, wie si.' z. B lsic Herren Lebrer Roieuwald ußd Becker-'Pollßein ausgesprochen balwn. A. Aacob». l aschkescheü Tbcsen nur mit 7 gegen ' g, allein es bat seinen Wert, hier auf |

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