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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1913-10-01 · 10 (1.10.1913) · p. Seite 316

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
4 (1913)
Issue
10 (1.10.1913)
Date
1913-10-01
Page
Seite 316 (sequence 6)
Language
German
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- 31« - Wur,d und der 2inn alles Weines ausipridit. v'n feinem iWenjdiett euer war und ist diese Wrundform io stark, io beberrickieiid, so zentral. n ic sie. im Hilden war und ist. A'iriieuös bat sie sid, so rein, und r'stlos verwirklidn, nirgends liat sie so beslstiimeud aus Art tiitd ■ndiirfial j eiemirft. tAmieuDs bat [fie etivas so Uuiielieitrcs, so Parabnrs, so .Säeraiidies, io Wunderbares flcidiafren wie dieses 'Wunderbare: das 2 neben des Anden »adi Einheit. Das Dtrebe» des Anden uad> (iinheit ist ewas das Judentum ,n einem Phänomen der :! l'ensckiliett die Anddnj raste ,;u einer meitidibeitlidien, airaitc madit. (is ist liier uidit der Crt und der Austeublick, die llrsadieu und die Entwicklunst des ertremeu Dualitäisbewusttieins im Judentum dar',niesten, aber wer in der Weidiidite ,’,u leien beriteilt, wird ihr bau der 'seit der ersten llrkunden dis ani die Weiienmart wieder und i neder bestestnen. Abr stärkster Ausdruck in der 11 re,eit ist der in da:- Biicki Weiten:- ansstenonimene '.'A'utbes oom 2iinbenfa(l. Dieser '.Vtjtlias, besten Ilrivriiiistlickikeii and) die Babnlonisten uidit in siraae eeuelit haben, feist die Elemente Wut und- Piste, die deullickisteu und inrtiamsten aller Inhalte der inneren Dualität, und er int es mit einer nnveraleidiliehen '.Viartt! und eilarbeit. Er stellt das, was dem Bt'euseiieii auistesteben ist. als eine Wahl, als eine Entjckieidunst dar, i »d er madit alle.;5ufituit oon dieier Eniickieidunst abliänstist. Er jvrickn die Erkenntnis hes '.Istemckien ans, der in der Zweiheit stellt'. ','ian vermeine.uidit etma, dies i'ej aucki im 'aliperiiidie» Dualismus > eickieben. Der verstickie Dualismiis bezieht t’idi nur ans bas objektive Dein, uidit ani bas subjektive. Er ist eine Weltdentnnst. keine 2elhstntdecknnst. . Die;,meibeit des Periers ist ein 2 nick der Wirklickikeit, eine Dckmld. Der '.bien'cb ist in seiner Ausiaiinnst aussteteilt wie die Belt. <Hir den antiken Hilden Üi die Welt uidit aussteteilt: auch der Isteuicki ist iür ihn nicku aussteteilt..iondern er ist steidiieden, stetalleu, in',i:länstlicki steworde». stoniibstleidi steworden. Das objektive Dain ist jiir ihn einbeitlicki. 2.uan. ein Diener Wattes. Weipalten ist as subjektive, die. änstere Welt aber nur als deüen Dmubol. — 'Amt fäuute aucki vernickle», das 2ündeiibewusttiein der bahtstonisdien 'nstvialmen als eine Erkenntnis der inneren Dualität da re, u stellen: aber hier .bändelt es iid' nur um nnerriillte »fiten und um jonsti te änstere Unbotmästiakeit: ein Wi'ien um W.ut und Böse ist nirsten>s ucka nur iteabm. odi habe das eine tl.nnst'be Bestviel des 2ündeunmtbos heransestrijien und kTinn hier nickn weitere stehen. Aber ma» öffne He aroste Urkunde der jiidi'cken Antike, an welckier Stelle man wi 1: man le e in den Weidiidirsb.'idiern die Erstihl misten vorn Al>sall«-bou stalnve. in den Bückiefa deri Prevbeien die Anrnje ',ur Ueberwindnust er 11neereduiafeit. in den Welmen den immer iviederkebreubxu Ani idirei racki .A'eiuistiina dnrck' l'-ott. im Buckie Hiob' die Worte der Eini'tckn in die 'A'ativendtstteit der inneren Dualität, die der reine Wille uidit überwinden, der der uni iidi. >!änivjeude uidit entrinnen kann, aus der nur die Erlöstuist binausiübrt: und man wirkst überall das Wefiilil und die Eriabruna der Ennweiuna iinden, — und? überall das Dt reden midi Einheit. - I

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