Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 4 (1913)
- Issue
- 9 (1.9.1913)
- Date
- 1913-09-01
- Page
- Seite 288 (sequence 10)
- Language
- German
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w ‘ mödwc man darüber iraiiru; werden: di lickkcir autonom. ech glaube altreli .Heilige will, und weil dieser Glaube n meine Ethik mein innere-:- Besitztum, gebietet, isr es beilig, wildern weil cs hl jo-lehn ciA moderner Denker. Und vereine nötig und. um die fugend mit Iicllkeirswerren vertrant zu mactien, ist gut wie ick. ivie moderne Weltaniwan wieder zu verihiviliden: da wird die An ein Manko für das Menschenleben bedcn von Gnr und Böse indicn sollen, das; die schienen ist: und wie ichncll liifu die leicht entstindbare fugend, die die re fai.in, nm schlacken von Weiß zu trenne ickivieriger ist es beute, die Satire der I eckte iolll-, als früher. Drüber haben unsere Väter können und naä> Vorschrift griinden so Verhältnisse gestaltet, wie schwer ist es eine eigene Iamilie;u griinden. Da kc »ahreil und Irrlebreil, ebnen oft d iübrr. lieber wlhe Fährnisse Iimenü oimvegiragen ans den ,vtt nrrüna. Ihren Vereinen veriami i Tun: mii höheren fragen befassen Die sick ist eine Dckuhivehr gegen die oft siii und gegen das Eindringen vcrbängnisv! men znsammeii;u edlem Vtirken. lo.iai fühieri. denken und handeln, ernster Arbeit 'Abende dem Idealismus deujeuigell Dtä::en. die o>: die reine Freude an jüdisthen Bestrebungeil und denier. Meine geehrten Damen und eine nlir-diese, sittliche 'Ausgabe erfüllen euvas (Trostes geleistet. Die Deele des gleickt einen, lenkbaren tknnsckiff. und Dreliermann den stiirmishen (Gefahren i die Iugendvereine den Dteiiermännern g Iniigsrauenseeieii in reine Höben emvor: ilr ein Degen siir die jüdiihe Mimend. V-as erstreben ferner Ihre fugende religiöse Menshen. nickt nur bewnstie j lönlihkeiien beranbildeu: Die ivollen auch Gebens mir dem Donnenstrahi der ,Zr is/ikni-. jiivi-nt-s dtiiii sinnus; Die Ivollei sind. Die wollen das B-ori des alten! dich, Jüngling, in der (sei, deiner vor reu, die jiidisheir Ingeildvereine uni in ihnen die Duellen der Ireude rauiheu;n Hauie, die' rein und lauter ist und c rauht. e religiöse Ethik ist in Wirkziöser Mensch, datz Gott das »eine Ueberzeugung ist, so ist sticht nur iveil Gott etwas ^ilig ist. bat es Gott geboten," nn je in einer. Zeit Jugendden religiösen ewigen Sitts unsere Zeit. Die wissen so »ringen oft kommen, um bald stckt verbreitet, das; Dittlickkeit et. das; wir die Moral jenseits Zeit siir eine neue Ethik eräugend lieh blenden, die so Erfahrung nock nickt haben ». Und die Praris! wieviel rigend in Reinheit zu verleben,;u 18 fahren Hämer gründen en: wie anders haben sich die beule, auck in> späteren Jahren, mmen die mannigsäcksten Geil Pfad, der;um Verderben » die Iugendvereine die licken reiner religiöser Gceln Die sick zu löblickem ick, und schon dieie Arbeit an misch verheereilde ticidenschaft i Iler Anschauungen: Die komnnd so lerneil Die auck ^ie widmen nack des Tages und io iverden Die entzogen leele vergiften: Die finden lernen, was jüdische Ethik berren, wenn Ihre Iugendverivurden, io Iiättcn sie schoil Jünglings uns der Jungfrau da mns; der leilkeilde, kundige orzubeugen verstehen. Mögen eickcn. die die Jünglings- und ragen! Ja, die jüdische Zieh re ereiüe? Die wollen nickt nur iiden, nickt nur sirlliche Verden Ernst des arbeitsreicken mde verklären: <>uinleuin»8 sick freuen, so lange Die jung liobelel wahr imidHMi„Zreue u’nö". Geehrte Damen und derartig auszugestalreit. daß Die Zreude sei bei Ihnen, der nickt die Reue zu solgen