Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 4 (1913)
- Issue
- 6/8 (1.6.1913)
- Date
- 1913-06-01
- Page
- Seite 271 (sequence 112)
- Language
- German
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I — 271 ■ ganzen Bewegung, und beurteilen Isie 3adic nicht! nur ihm» punkr unserer Mädchensroge aus. 7tond- Und NUN ZUIN jüdischen Frouei^.Mind. Es tut inir leid, dag. ich Diesen Punkt vorhin so kurz g wesen bin, denn ich glaube, dos; über wir ltns sonst diese Debatte hätten Goren können. (Zuruf des Lehrers o tz -Borken rcöeni wir nehmen olle Ihre Anträgh on l>loe an.) ) 1 >r. Apfel: Herr Lehrer Llatz, ich weiß, dotz Die Fräulein-Berliner auheGrdentlich verehren, aber jch bit:; 3ic, Ihrer Verehrung iit bieier. Form nicht Ausdruck zu geben. (Grosze Heiterkeit.) Fräulein Berliner (fortfohrend)! Es ist hier behauptet worden/ wir ijeben die Delbsländigkeit unserer jungen Mädchen^rgonisalioiren auf, ihenn wir sie 'dem jüdischen Frouenbnnd onschlieheit, und es ist ferner behonptet worden, dos; unsei-z jungen Mädchenorgouiiotionen noch Nicht reif genug sind, an den sozialen Arbeiten des Frauenbundes bereits Anteil zu nehmen.! >>n. Apfel: Frl. Berliner, Ihre Bedezeit ist bereits obgelonien. Fräulein Berliner: Zwei kurze Dätze nur noch. Der jüdische Frouenbnnd stellt eine Zusammenfassung oller Die branäien kein Wort mehr zu jüdisözcn Frouenorgonisotionen dor!u dorum. welches. Progroiuin die Froij einzelnen orbeiten. ^Ter jüdische Fra worden ouf einer Tagung des Bunded nd kümmert sich durchous nicht »vereine babci(i und wie sie im uenbuud ist seinerzeit gegründet deutscher Fraüenvereine, wo sich gegenüber den evangelischen und ko/ioliichen Frouenverbänden auch dos Bedürfnis noch einer jüdischen Er schilt also die Interessenvertretung der gesamten Frauenbewegung dar, > nd iveiin Die sogen wollen, dos; wir mit unseren Mädchengrnppen doe, -ich do bat der Beitritt nicht. Lebbofter B rouenorgo>!liiotion hcrousstellte. der jüdischen Fronen im Böhmen nicht vorsteben. Irgendeinen Eii flus; oni »niers praktische Arbeitu»d Herrsnl irl. Berline Innen Ins boben nu: I>r. Ilpfel: Es ist ein Antrog e Ziöln lauf Beriognng dieser Absiiinmn seine-:' Aiitroges bot Herr IN-, »ob».!»>-. stabil (Möhn: Bl ei ne Domei dringend bitten, in allen-Pi.inkten mit f die Leitiäbe von Frl. Berliner onznm m-, Apfel: Herr > »>-. >rabn. Die griinanng Ibres'Beriognngsontroges. bi. .(ialin: Ich iliöchte um Bertog nobni( des Frauenbundes in dieiem wird belast werden können. I>i*. Apfel: Erklären Die bitte der ggnzen Angelegenbeit wüitichen. I^i-. Älihn: Nein, nur diesen Pnn orgonlsotionen in den Frouenbnnd ein I ,-. Apfel: Ich mus; zunächst gen Die stellen olw, wenn ich Die recht verstelle, eimfn bezüglich des zweiten Dobes zu T liefe )!. ■ I>r.. .Stalin: Wir boben jetzt de» Frouenbnnd in t ftond Ausgenommen, und damit boben wir vorerk ge Delbsländigkeit und die Erfobrungeit unserer D gon fdll-> , ijgeloufen von Herrn Kr. .sahnig. -Dos Work zur Begründung m kein Interesse hoben, so kann mg bitten lliigenbliä ginächst, ob (ch möchte :-ie : ei lüg zu geben beziv, auf folgende'Punkte.' dl>s Wor: znr'B'e. in/Fern, als üie A-ufnoch itichl so schnell :ie die Bertognng! t. noch iiH'liu'mj unsere Mädchenreten sollen, bitte ich obznsetzen. ou wissen. vasjbWitrogtwird. evtoftungsoutroü en Berbondsvornng getan. Die Stationenverlon-