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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1913-06-01 · 6/8 (1.6.1913) · p. Seite 265

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
4 (1913)
Issue
6/8 (1.6.1913)
Date
1913-06-01
Page
Seite 265 (sequence 106)
Language
German
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-H5 ich ihn tierno hier gehabt hätte, wenn ics sage, dag;d) seinen eleganten Glcitstug über das Gebiet der beruflichen Ausbildung der Mädchen - nickt initinachen kann. Es hiejse natii dich ein ganzes ben, wenn ick auf Einzelheiten dieser wackligen Frgge cingehen wollte. These t> sagt Herr ni iciner Aber sck niöditc nnr das eine sagen. I'i-. Holländer wörtlich: „Man mag i^ber die frage denken wie man -will. Csdi inns; sagen, das; ich nickt erwartet hätte, samnilung wie diese Leitsätze verteilt werden, in der man von einer .sogenannten" Frauensrage spricht; denn die Fraueilfrage ist eine Frage, so völlig in den Mittelpunkt de - Hntcreises integrierender Teil der sozialen Filtere sen überhaupt, ckas; ick es entschieden zurückweisen vius;, das; inan Frauensrage spricht. Ich hatte gedacki liier von einer! „sogenannten" sproäienes Wort des Referenten war und das; er nickt znrückkoininen würde, Nachdem idi aber seine weis; in der Hand habe, gnus; idi es gleici am ersten heit einer Vertreterin des jüdischen F auenbnnde man von einer „sogenannten" Frauenssrage spricht Tis beiden anderen Punkte, die idi zu erwähnen. Fch nius; es zuriiekiveise gefährl di bezeichnen, das; man hier sagt: ^Dagegen hat die sackinäs;ig vorgebildete iii|öiid triebs gröszercr Bureaus, im Sckneidergewcrbe. bei gjuter Vorbildung nidit schlechte Aussichten.' ruhezi , . Fa^ meine Tanten und Herren, idi itiätze sdiwar;"anf läge der AuweseN' , znrückweiien. das; > <4lrdvo!s vortragen uloüi •, sind selir kur; i oder viel nebr!als nncndlidi' tlMl.l nu»; Lie d einmal ^zwei Minuten zuzuhören, idi habe Fbiien a gebärt.l Fdi habe zu lagen, idi inöd'le davor war madiertji als ein einpfelilenswertes bewerbe in bdm Preiiekeridn ge- ' '■ “ ii Frauenbernsjen.beschäftigen, ails anzutülirei^ -- keinen ge. 'llergf gibt. als.den' nannt svird. Alle, die wir uns mit d wissen, sdatz es — idi brauche keine Tel fährlidseren und beinahe weniger ansücktsreidie» der Pützmadierei. Und ferner möchte ick sagen, das; ikeine Aus rufsberatung bei unsgibt, und au;erdem ein Stelle in Berli», und ick inödile eninljeden davo nodi eine speziell jüdisdie Anskunstsstl'fle'gründet nämlid) nidits Unridnigeres bei Bein fsberatnng an nnttlungen, als dieses Anseinaiiderge.lihn. Für Beriissheratung und in olles nach einer ktellenvermittlung ist es das Widuiglle. das; in Stelle weist. (Sehr richtig!) Es »ins; nur ein Pi wo man den Markt kennt und wo inan ipeis;, was n man haben will. 4tun nodi ein Wort an das Fräul sagt, datz sie den Ansdilus; an den Frenenbnnd n stens vorläufig nidit. Fck weis; nickt; die Bestrebungen des Frauenbundes genau kennt. das; sie glaube, das;'die jüdisdien Mädil um in diesen Tifigen mit dem Fi Sie midi Fbiien sagen. Fräulein .logen. das; Korreferat gensite" Frauenin einer Ver gestellt und ein so dal; es ei :i uiibedackt ausgeivieder darauf' e Frau im Beil Vier Puhinadierei kHörU hört! Un- .idi oiliien. mir audi idi sdion.io viel zu-'.' has;. die.Pub; »i ans Aachen. tAienbnnd da», je tnnstsstelle für Be insserkontessionelle risen. das; man raktiidi gibt es i nd Stellenverwa P »kt oorbanden sein. an l raucht und was d>t ob das Fräulein hie Fiele und Abd zu jSie bat geviinidit, wenigr ne hat gesagt. e.n nodi.nick! weit genug seien. leben. häufiger. ie Janen euer-

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