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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1913-06-01 · 6/8 (1.6.1913) · p. Seite 263

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
4 (1913)
Issue
6/8 (1.6.1913)
Date
1913-06-01
Page
Seite 263 (sequence 104)
Language
German
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— 2G3 Herren auch ihre Töchter veranlassen suchen und zu unterstützen, da gerade hieje jungen höhere Hchnlbilüung besähigt sind, üns als Tiereinen behilflich zu sein. (Bravo!) l>r. Äpfel: Es ist mir im 'Taust von Zusatzanträgen zu diesem Punkte mir sehr leicht-passieren, dast ich dabhi den einen o-M aufmerksam zr unsere Iugenh>ereiue zu ' be Mät eitjerin) > eint des Tages überreicht worden. Es kan» gehe, und ich bitte, mich dann daran werde jetzt darauf aufmerksam gemacht! zu diesem Punkte vorliegt, und zwar ist es die Ziffer : druckt vorliegenden Anträge des Zreiturger Bereins. Vorstand empfiehlt Ihnen, den Antra, Ireiburg abzn den weitsttzen des Iräuleiu Berliner mtzufchlicsten. > Iräulein Hirsch (Aachen»: Ich mochte ganz kurz tut dünnen des Aachener Vereins der weiblichen jüdist ien IugiHid zu e nigen Punkten der Leitsätze von Fräulein Berliner des Wort ergreifen T liefen mit bei Hier möchten e lokalen Gruppc utet: ie zweckmäßigste Tlrganisatic anderer weiblickzer Gruppe a u möchten stvir eine estvas oindere Iassuug lnpfehlen diese These so zu ie Trga lisation der weibl Wir <>orm der die lokale gewählt ganze Aih die Ionii Berhältnissen entsprechend entnchder in besonderen weiblichen n der gemischten Bereine durch',nifübren." »Lelir richtig!) ider in selbständigen Bereinen and gar Nicht so radikal, behaupten zu wollen derer weiblicher Bereiu ohne weiteres rganiiatiou der weiblichen > Bernältnisse das irgendivie verden. Ich weis; bestimi it, das; es glei^i »abl ÜTrtc gibt, die dies erlif geschieht. Zwei Gründe sprechen dafü wir mit einem die »igünlichen Pereiui? (Heiterkeit».! lind zweitens, ibeik wir zuviel andere fragen. völlig anderen Menschenmaterial arbe tcn müssen, als. speziell! weibliche fragen und iveiblilzzüdische fragen habe», Ich kann Natürlich nicht näher ich noch zu Punkt o der Thesen sprechtn. Tort heisst e« mit den jüdischen „Ein Zusaiiimeuarbeiten tionün ist erwünscht." lind weiter: „Tie Mädchengriippen treten ksem jüdischen svrfiu'enb'und bei,." Tieieu letzten Zatz möchten mir b liniere junge -weibliche Bewegung sich selbst gesestigi, ujm ein derart ivei: tärignilg darstellt, mil hinein',nzieheit Ideal.!das wir einmal erreichen wollen möglich, weil es sich für uns zunächst Mädchen überhaupt zusammenznichlies unserer Meinung am besten, entweder in einem äieit durch ihre len in unseren grosze Anzahl anderen machen. vev- Ich dast ein Zusatzchitrag Zreiburg der Ihnen ge- Ter Berhandsehnen und sich nssorm ist der g-mischte Bereich s lliirerabteiluus des Bereins." ipfelilen. Wir affen: chen jüdischen fugend nt den Pliukt ö der und überall öie jüdischen Ingenli ist. Aber wo gestatten, sollte liest- Iorin doch ischen. und wir Aachen eine möchten bitten, des selbständigen Bereins n cht zu scheuen, wie dies vielfach r, erstens, iveil daraus eingeheu. das; .ein beion-. einzig richtige zu behandeln lami möchte rauenorganisntt'eu, zu streich<;u, iBravo!» ist zunächst ifohs zu ivenig nt es Ield, ivi? esjdie soziale Be- Es ist ja sicher hin Ziel und ein. isig ist es uns nicht tdest, die jjidii'chen , aber vorlä darum l»a en: oder, ipo die lokalen. Berhältniste das!nicht gestat und dhs'kistinen wir nach besonderen Bereiu en. i» einer beion-

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