Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 4 (1913)
- Issue
- 6/8 (1.6.1913)
- Date
- 1913-06-01
- Page
- Seite 262 (sequence 103)
- Language
- German
- Belongs to
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■2<i-2 — letzten .(giimiu'lfai)rtC’tai]c ein Ausflug nuternommen: an dein eine. Reihe von Ingendvereinen sich beteiligten und an dein ungefähr 150 bi- 200 Personen reitnahiuen. (5 s siebt' mir leine.Zeit mehr zur Verfügung, ich »ins; deshalb schließen und sordere alle, ivelche Interesse für die Unterstützung der t/andgeineinden haben, aus, sich mit dem Mitteldeutschen' Bezirksverbande in Verbindung zil setzen: wir sind die lDchöpsex der Idee und sind stolz, daraus und wir werden alle Jnkereisdnten gern nnrerstützen. . > I»i, Äpfel: Ich glaube im Rainen der Delegierten zu sprechen, wenn ich dem Mitteldeutschen Bezirksverbande und seinem weiter für die geradezu ivundervolle Arbeit in den "andgenieindebezirkcn nnseren gllerherzlichsten Dank ausspreche. «(lebhafter Beifall.) Ilcscr (vamburg): Meine Damen irnd Herren! sts ist uns allen klar, das; unsere Bewegung nur eine balbe ist. wenn! wir nicht in die kleinsten D ru\. in den kleinslen Il.eck unseres Vaierlandes binonsgchen. Das; uns dies noch nichr in geivünschlem Maste gelungen ist, schreibe^schl der eigeniümlichen Drganisationsforni ihiieres Verbandes zu. Dadurch, das; wir ein Berband der Vereine sind und nur Vereine sich uns aniästiesten könilen. geben uns viele Mitglieder. die von einem Drr zum andern verstellen, wie es häufig bei uns der Iall ist, verloren. In dieser'vorgerückten Dlnnde mochte ich meine Anregung nickn >ve. reit'.begründen, ich möchte, nur eine ganz vorsichtig gehaltene Resolution! zur Äimalniie einpfeblen. die lautet: ie Delegierieniagnng beaunragl den Berbandsvorstand, die istrage einer Neugestaltung des Verbandes au sgaupi tiud «'lliidern zu. prüfen und eventuell I >>-. "Apfel: lieber Ireund, das gebärt aber nicht zu diesem Punkt. •Vetor isäambnrg»: Ich gebe dem Borstande anbeiin, diese Irage ui prüstn und.möglichst der nächsten Delegierienver'.uninlnng Anträge;n unterbreiten. einer Iricdiiiuniii «Vacha«: verr I»«-. z'lprel bat dem Mitteldeutschen Bestlksistibnnd . leinen Dank ausgesprochen über seine innstergs lstge Täustkoit aus dem l'lebiete der Landgemeinden.. Ich ' erlaube gär.fei»! k.einsren -länraine lstemenide nie hier ><u«r. dem (tzeiaiiirvarsiaiide den Dank auszuiprechen ä Uiilerstützniig. die er bis jetzt uns als einer.der n bai znreil iverden lasten, und ich kann den U.u:d,:e>nle:!ndeu'.nnr znrni'en: l'uiier >?e:I kommt vom Verbände, wir tönne-n teil! Verbände volles Vertrauen scheuten.. ilebhafter Beifall.)!»>-. Z'ipsel: Die Rednerliste ist erschöpft/ Wir koinnie» zur Ab-, 'tiinniniiIg> beantrage Akklamation;nm Punkt „Landgemeinden^. (es 'ichevt stch kein Wider'vrnch.- die Resolution ist einstimmig angenoimnhn. was mW in diesem Ja»..mit ganz besonderer (tzeniig- Iiinng begrüste. «stebbafl'er Beifall.! . . Wir> leben iib)r zur Besprechung der WeiiststW zur M.ä^dchenf i a g e. >Ich sreue mich, da st nunmevr die iveibiiwe» Delegierten, die in bestsiiders netten (strempiaren vertreten.nzid. zu Wort,kommen. Iran stnpeil «Wiesbaden): Ich habe nur eine ganz kurze Bemerkung iuiezug auf de» Porirag von Iräiuein Berliner zu machen. Wenn wir. schon in nisterzu)« Verbandsvorstand'einen Ditz freigcbalten haben für den Zeniralverei». io möchte ick aiich bitten, das; der Zentralverei i linker 'einen Mitgliedern dafür sorgt, dast die betreffenden