Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 4 (1913)
- Issue
- 6/8 (1.6.1913)
- Date
- 1913-06-01
- Page
- Seite 261 (sequence 102)
- Language
- German
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I die Landgemeinden betriebe» har. ('Jebi Löweststein (Göttingen >: Rach dieser c:frenlichen Cink innig brauche ict) 3ie nicht mehr besonder-? zu bitten, sich zu konzemrieren. Wir Huben über das Lai dgenieindei prol lein nun schon aus den Bundesinitteilnngen genügend gel jüdischen -Organisationen, die wir haben, ist. Aber Tie haben nicht viel i» diesen n begründen. meinen Antrag, den ich beim Vorstand ei »gereicht habe, so verzichte ich jetzt aiif das Wort. Ist'. Apfel: Tas Wort hat Herr Höllenstein Götlingbn. Meine Tamen und Herren! Ter nachfolgende Aeöher har besonderes Anrecht auf ^hre Ruhe, da er mit feinen Freunden im Mitteldeutschen Bezirksverbande in mustergültiger Weise diie Agitation für after Beifall.» vielleicht ganz k rrz ein wenig im; Tie wsssen. Satz in vielrn dies ein bissonderes Problem üdifchen Organisationen über die Ausführung, die Berwirklichnng dieses Probleines gehört. Fast sämtliche Crganisarionen beschäftigen sich der oder sprechen sich wenigstens für aus. Positive Arbeit aber habe ich noch Frühjahr auf der Telegienentagung in damit, bewilligen sogar Gellte Bewilligung i voit (Geldern lirgenüs gesehen. Fin vorigen Cassel wni'de lfesonders ans die Verhältnisse in Hessen bingewicsen. und man glcubtedas; man in erster Linie etwas für diese Verhältnisse halb unter Unterstützung des Mitteldeutschen Bez rksvkrbandes, der diese ganzen Bezirke nmfasst, Vorberei Landgemeindensache besonders zu organisieren. diese Verie ininl der fand deshalb, nachdem inonatelang eingehendste vorbereitet war. eine groste die Angehörigen der Landgemeinde» fier lllöttinszer tun müsse. C-: wurden des- »ngen getroffen, um dicke Zi i vopigen Rovemll-»g ans das Propagandaverianmilnng für weiteren Umgebung, statt, und es war die erfreuliche flatieren. das; ans ansterordentlich viel Landgenieinden diesem Rnie gefolgt w nn i Resultat dieser Tawe gleich vorwegnehinen darf, d darauf Hinweisen: Fast sämtliche Landgiineinden. »Welche treter zii dieser Versammlung geschickt laben, habe hier. (Beifall.» Vielleicht haben wir ne Feit anderen Herren - ich möchte vielleich: den Ver hausen darum bitten, der ansterordentlich erfahren darin kleinen Landverein schon seit vielen Fabien leitet ~4 das Wir find in folgender Weiie vorgeaangeii >n L rten die .um. U> d näheren und n tiacfic zu kon- Anbänger der nsenn^ ich das lochte ich Tie damals Veri heilte Delegierte das; Noch eiiier der freier! ans Witzen - ist und einen Wort nimmt. : Wir haben nn:- znnächst mit Genieindevorständer und Lehrern in Veibindnng glu'etztüind »ns nach den Wünschen erkundig aber wasren alle dar digt. Die>e ivaren vielfach verschieden, r!» einia. das; die l nterslütziiiiz der F die.Fngisndvereine nötig >ei. Cs wnrd einzige erhebliche.positive Arbeit an n> Vielleicht können Tie uns Helsen. Wir Owen» .wir zu Vorträgen keine Feit ba uns znsgminenbrac^len, und die persö bezweckt; was wir durch Vorträge so» nliche Fübli» gch bine bat d'a gesagt: W s geseben; haben.Vor chn. Ansflü erreichen Ihnen Mitteilen, das; wir im Mikteldenlichen Bczir ganze l>!cibe von'Landgemeinden haben »Redner denen Landgemeinden an.) Ferner Nichte ich berc flüge nhd Wanderungen, die verschieb ne Vereine nehmen, anstcrordeisiklich erirenliche Resultate zeitigen. Besonders - nden durch r Hai>en noch keine wurde erklärt: gehalten und ranstaltet. dje. es lrage z. ve vstlf führ »eil. ». Ich.kann sber wnd jetzt eine die verichiedai; die Aus znstjniiinen unter To wurde am