Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 4 (1913)
- Issue
- 6/8 (1.6.1913)
- Date
- 1913-06-01
- Page
- Seite 242 (sequence 83)
- Language
- German
- Belongs to
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— 242 — ■ k’rbänöc soweit vorgeiitna lerlad) ift. Da« vom Hauplverbandc aus Punkt, daß, nachdem Die Organisation der schritten ist, es unbedingt erforderlich ist, nunmehr eine Einteilung der Bezirke staltfinüet, den» die Bede eines Herrn, der über den (zugendverein Dresden sprach und die Anfrage stellte! ob der oder der Verein in den Verband ausgenommen werden -könnte, wird Zhnen gezeigt haben, das; es nicht klar ist, wo der und der Vereih hingehört. Es wird desbalb nötig sein, das; die Bezirke geographisch abg> grenzt werden. Helbstverständlick ist nach den Erfahrutzgtn, die di: Bezirksvereine bis jetzt geianimelt baden. zu verfahrest. Ich möchte den Vorstand desbalb bitten. i'icfieiciit mei.iie Anregung als Antra; anzunebmen. Wenn es gewünscht tvird. ivill ick ihn schriftlich cinrcichün. »eckirsanmalt! Löwenstrin (Aachen): (Uli wiederhole jetzt den Antrag, )en vorhin Herr I>r. X!öffler gestellt bat, ans Hcklust der Rednerliste inid ckuf Beschränkung der Redezeit ans .4 Minuten. Hie seben, meine Damen und Herren, in drei Minuten können die Herren die Thesen aufstellen!und begründen. Wenn die Herreit länger reden, koniman sic aus Kleinigkeiten utiD dadurch wird den anderen Herren die Möglichkeit^estommen, hier zu sprechen. 1 11r; Apfel: Es ist weiter der Antrag auf Hchlnf; der Generaldebatte gestellt woirden. ' Ist'. Isi ^1ahn!(Eöln): Ich bitte Hie dringend, gegen diesen letzteren Antrag zu stimmen und den Hompromistantrag üöwenilein-Aacken anzunehchen. Es mstf; den Herren einmal in zwei Iabren Gelegenheit gegeben werden, hieb das vorzubringe», was sie aus dem Herzen baben. lwr. Apfel: Ich machte daraus aufmerksam, das; fast sämtliche Redner. die sich gemeldet halten, zum Mort gekonrmeii siitd, und das; noch 10 Herren aus der Rednerliste sieben, die schon säst alle-gesprochen haben. Ter weitergehende Antrag ist der Antrag auf Hcblnst der Debatte. Wer dafür ist, dcir bitte ich, die Hand zu erbeben. iGeickicbt.) I h bitte um die Gegenprobe. (Erfolgt.) Ih habe keinSt Zweifel,-dast die Majorität fiir Hchlns; der Debatte ist. Die Generaldebatte äst geschlossen: es leidet ^darunter nieiitaitd, weil, i ste gesagt, säst alle Redner zu Wort gekommen sind. Hie werden alle Dii tragen, die etwa setzt abgeichnitte» sind, noch bei de» einzelnen Anträgen vorbrimsen können. (ab macke jetzt den Vorschlag, das; wir zunächst das überalus not-' wendiee »nd kurze Referat von Fräulein Berliner anbörün (Zürns: Rein, nein!), mm dessenrwillen die meisten weiblichen Delegierten hierbei gekommen sind. (Zuruf: Zur Geschäftsordnung.) (U* bitte Hie,'meine Rainen und Herren, nickt erst lange darüber zu debattieren, sondern lieber 10 Minuten Fräulein Berliner anzuhören. Ei lieht sich dagegen Widerspruch? ' Tas ist nicht der Fall, das Wort bat Fräulein Berliner. Fräi/lrin Evra Berliner: Hcbr verelMe Anwesende! 'Verzeihen Hie, de st ich darauf gedrungen habe, das; das Mädchenreferat jetzt an dieser Htelle gcbalrhn wird. Aber es bat die ganzen letzten zwei Jahre uns wc bl kaum eine Frage so stark beschäftigt, wie die 'Mitarbeit der weiblichen Engend in unserer Bewegung, und wenn bcntc auf diesem