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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1913-06-01 · 6/8 (1.6.1913) · p. Seite 241

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
4 (1913)
Issue
6/8 (1.6.1913)
Date
1913-06-01
Page
Seite 241 (sequence 82)
Language
German
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nijlit zu nahe 1 ■'? < omijicft fühlen •*0111111;n den! sollen U'iiimo tarnen werde mit der ictu Zionismus A»trüge an u rst Zch biw nickt ngs nickt nieln od» richte des lind. Herr Wiederho niid dcijl gieren Vo — wenigf i litt den geteilt Word g endverein i*! in den £ad. ist c.ir die ich im! Vorst zu! den an d nd shalb den (Große llnrulie.) Tann werden wir frncktbarc Arb nt seiften, tone, daß ich den Zionisten hiermit niitn zn nahe treten will (Znrnf: 3ie provozieren.» Wenn die Herren fick stets p wissen, Pas die neutralen Zugendpeexiiie' erst sa was Sie immer reden. Redstsanwalt Pasch (Berlin»: fürchten Sie nickt, das; irt, Sie-öder Debatten über Zionismus und;» Zch bin hierhergetoniinen, nin eine rickten. »Bisher war es das aUgemeiste Prinzip .Pegel npck —, ans jedem Orte nur einen Perei attfzttneunten. Mir ist gestern abend pxivatiin mit der Antrag des in .Uattowih bestehenden zweiten Zn bisher nickt znin Verbände gebürte vom Vorstände bejahend entschieden worden ist. private Mitteilung, die mir gemacht worden ist n Richtigkeit nickt nachprüfen kann. Verbandes und werde anck neuerd lungeft des Vorstandes zngclassen. stand diel weitere Anfrage, ob er von i diesem vor drücklich angenommenen Prinzip sich abgekehrt ha! m.ick und die anderen Delegierten zuläßt, und ich bitte ferner um Au stand bei Ausnahinegesnchen eines Orten, in denen bereits ein Verbau! stehen hierüber überhäufst keine Grn Älcin (Essen»: Meine Damen und Herren, ich n eine Erklärung des rheinisch-westfälischen Bezirks und zwar in der Frage, die den Heren Blnmenfeld im Namen des rhcinisch-westfälischi n Bezirksverbap das; wir das schreiben des Verbands und gan^ billigen. (Bravo!» Nun zur Zache selbst. Was die Generaldebatte ich vorausschicken, das; vielleickt der Hetr Vorsihends* das, was ich zn sagen habe, sei in einem Anträge e möchte ihn bitten, nur den ersten Zah anzuhören, finden, daß das nicht der Hall ist. Tie Angelegenheit trauensleutc. In dem einen Anträge ist von Ve Rede. Ich stelle nun an die Verbandslchtung folgest in Vereinen, in den Gemeinden, in denen Ingendver trauensleutc des Verbandes vorbandech die dein treffenden Vereins nicht bekannt sind? Zck habe dieser Annahme, und deshalb stelle ick piese. Frage, bejaht werden, so würde ein Antrag, und zwar im Nc westfälischen Verbandes, erfolgen, dies Unbedingt würde beantragen,, daß derartige Vertrauensleute i Jugendvereine bestehen, nickt zugelassey werden dm Ueber die Organisation der Bezirksvereine m' sagen: Ter rhcinisch-westfälische Bezirk^verein steht lickt mehr zu knnft, welcke E weiteit oder fol sverein besteht, ndsähe? »etr de Präsidenten. Heirn ir xich oe> isickte - ick zn dem. iiiditi! i'crbi n! Bel^ing von gleickien. and zu ens der Verband en, daß welcher Verband ie gan.z. ins ihre inde des Verhandln Vorzwgi Zalnen ans- , oher weshalb er Verhandlungen rnndsähe der Vor-;en!en Vereins, in befolgt. Oder.bennr »rock kurz indes abgeben, fft. Ich habe zu erklären, llr. Apfel, voll betrifft, so inöckstc einwenden wird, stthalten. Aber ick und dann wird er betrifft die Vertrauensleuten die de Anfrage: Zind bine bestehen, Ver-!!)orstande des bctpiftige Gründe zn Würde die Frage men des rheinischzulehnen, und ick Gemeinden, wo fen. lachte ich folgendes auf dem Stand-

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