Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 4 (1913)
- Issue
- 6/8 (1.6.1913)
- Date
- 1913-06-01
- Page
- Seite 240 (sequence 81)
- Language
- German
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geliebten •■•iioriu4> ».Heiterkeit »onbern — Mf -i liiffoix 2tc mir »er* jiihen .— geaen tue werten Telegrerten, nnb >w. fahr hin, tntce :ui; Armen m en:’,uvien. li-:- miffi-aber bedt einmal idu gerade gut an* rusg^'prod'ett weroen, bf.i; 'war bte r.tou.nen r: fic'dirieteiv »inb: ^ber eie reiberaien unb Currmen »ollen dock frieb* itdi'ttehetieinandes irirfen, unb trenn 2ie ■.u'a.minenfommen, wo andi Crtoai'.'vc '.'.ntre’ktb fiitj* tut» wo bie Vmeraien mit :brcn '.Wanbrren ii:tb v »io: CrtboXne au: ■.ugieid» midi noch :• ihrem Verein vermr.du L-e brav einen frünfenben Iriubijuif, weitn »ie sehen Tabbat ankommen tret-.n. intis'eit. X'.s',. nettst eie uns womöglich Lre»> weit. .'CUv'icn 0;u*n Jtfmcr i Ver'if i: oc obren! T n: übermnen ielhst auf die Ge* 1 eer 2 .U mitten »teilt aber. Da»; bei Veranstaltungen 'bec- Veroand.s uiducmit een die.iairuf-ae'.een in Widen'vruch »rein. 1 , Gipfel: Ad’ bitte 2ie dock, meine Tarnet: dvmerr ernuairt nipmnennen. >d» ntedne 2ie bitten — idt bat;, wenn 2ie mit ort nnam nett femmen unb mit ihnen »rieblid» zttfai imenwirkett wollen, e b-inn attdi bebettfen ntiin'en. ob 2ie dann Tr ne essen oder nicht, tag .Timen jetie r':berate ferne <$enii»ien*biiie madiett, aber es tarnt u’br groi;e .Njcf-en-t-fränftinaen ’.ttr ("valtie beben für die ortbo beten tZdeuierten.. Jln. bievui Tage mimten 2ie fielt ba-v Trefccifcn üaurntionen etwas teidiehen darf, was •V'.eiterfeit.) nnb wAen, diese miif; bas natürlich »oberen Telegierten relegierten.; 'Jln. bie’em Taae mimten 2ie aber r tbia. einmal versagen nnb bie iifbi'dien Ji\ Weib t tb Herren, ich habe ben, näntlidt den lerbienen lauen. i l'ebbaftcr Veirall. i I* -. yjtan «Trankfnrt p. '.W.c '.Weine Tanten n utuern Verbanbstiorftanb einen Vorwurf;u ma 1 Vorteilri. bat', er ljieitter flnüdi: nach gegen eine getejne Art — oder jaaen tL'ir einmal für; — gegen bie Neutralität verblüht. Teufen 2ie einmal barftber ttad». womit »2ic iidi auf ben leisten Verbandstagen tninbei ettr ’tt -- : Ihrer;-Jei: beidiäftigt haben: b(od» wesentlich mit ben /Tragen Zionismus ober neutrale Iugendpereiiif. (lebhafter Beifall.« Id> mödate 2ie einmal fragen, ob dieselben Tebatteu aud) zugelanet: würben, wqnn irgend ein anderer Verein. Hstsseerein, Zentral- ^e^rein oder sonn irgend ein Verein, dem neutralen Iugendverbande gegenii.'erfnihbe. Ich tnödite 2ie einmal bimeeifen auf die Artikel, bie in der letzten Zeit in einer Zeitung der jungen Zionisten, dem fogenai »reu „Treistaat" eridneuen find. Tg ist hinten klipp und klar auseinmtbenre'elzt. das; wir niemals einig werden, weil die prinzi* viellen Tragen, von denen 'wir ausgeben, bttrdiaus andere find. Es ist gerade in der 'lebten Nummer von einem führenden Zionisten nadigen ieien, das; Der Zionismus fidt nidit'uur gegen das assimilierte Itibeniäm, sondert, bas; 'er fid> audi gegen das orthodoxe Judentum, das; er fielt überhaupt gegen bas Judentum des Geistes wehrt, weil der Zionismus behauptet, bas Judentum des Geistes hat überhaupt — Dt-, Apfel: -Herr I>i\ mfat», meines Erackitens gehört diese Lache nidn zt!r Generaldebatte. (2ehr riditig!) l'ianheim Mau: Ick möckite bann nur sagen, bas; ick, zur Erwägung gebe, ob wir nidit beraten können, daß künftighin die Zionisten überbauet als Test gierte von unserer Tagung ausgeschlossen werben.