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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1913-03-01 · 3 (1.3.1913) · p. Seite 76

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
4 (1913)
Issue
3 (1.3.1913)
Date
1913-03-01
Page
Seite 76 (sequence 15)
Language
German
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Mc Verfüllung oi u er P f I i cti t i fr, I Staat a u § der Reihe seiner Kin Bewnsttseiii werden wir auch die schwersten in d e r e n l m i X l e n : u n 5 der er aus schließt. In diesem Dpfcr mit freudiger Heiterkeit bringen. Obne Anstrengung, obnc Mut nn > ohne Opfer ist ja die Freiheit selten oder nie erobert worden, wenn auch die Streites mannigfach sind. Nationen könnest Schwerte kämpfen, und Mitwelt und Nachwct täUetten. Eine schwache, zerstreute Religion »Partei, von der unendlich ülvi legenen Ntizabl der eigenen Landsleute unterst gewiesen. Es ist der Mut der Bjabrbcit. der auch nicht ihn zu dieten vermag, mit dem wir den Sieg der Ueberzeugung zu erringen habe». Es ist die Sprache Lutbe deren mächltgen iötteti mit deutsche Herzen wiitnen streben mästen. War os^docb seit dei 'abren. mit geistigen Waffen zu kämpfen und )ii unterliegen! Ter siegende Gedanke ist das den- Sieg verleibt, die Beinuhungen für die zum Himmel gehobenen Ärme, die ihn von Wege zum Ziel, die Waffen -cs für ihre Freiheit mit dem beweinen und beneiden die Gc rückt, ist auf andere Waffen auauch dem Tode zu trotzen, wenii 17, > 16.) Lafn uns tticht ermüden, so lau ie wir Kraft haben! Ter Glaub an die Macht und an den endlichen Sieg des Rechten und des Guten ist n tt i e r tbkefstasglaube. Lastt uns fest an ihm fjalten öe II Über heb el. Ser g roste Dichter ftelit ficti nach!iit(li'l)Pitrer Gewalt in eine oiifunft. bic weit vorit. als Ziel gegeben ist. und de notwendig. entgegcnaltert. Etzen jetzt Dichter der Venttzekilea und des Br der stunden Fastis. tot ist: cl'cu, jetz Cvitöitli und de:- Herodes, der Mar viandanles, der vor tzunderr Fastre ist das Erreichitzatzeu detrau zu erken Gerede autstöri.öas tze>aai, es tzatze atzt tälle cre^taltci. die mit dein i ionsttgen uidn aufweiien, keine oder nur eine plötzlich netzt: die'er .'.Einzeltall' ist > liche, ganz nabe ge'ebene, stanz grot T n p n s. der in einer tzestinstnten Nri Zeiten da sein wird, nicht als kranker st wie tzlaß und 'chwach oder ftask ausgevt^i Hat ein Mann, auf einer tzest ininten gestört, dein anderen Menschen zu verirr ivie die des Herodes: ist eine Frau du wie Iudiiv und in einer bestimmten ’o iucht iie den Mann, den gewalttätigen zu lieben, zu besiegen und iidi mit itzin s und Ulrich Huttens, mit für unsere gute Sache zu ge Nuveginn das Los unserer Pot zu liegen. ohne der rohen Gewalt tt s das P r o v b e t e n g e h e t, Wahrheit und Gerechtigkeit fiitd Gott erflehen, i Siehe 2. B. M,. il'faBo feiner eviualität mit feiner Zeit, metzr oder weniger sie. 'chnett oder lainiiant aber hat eine breitere Rienge den »zeit von Hombitrg erreicht, erreich! sie den Dichter der annie, der Rbodvve und des geboren ward. Und zwar ten, dast uni dett Dictiter ein ''nderliche. ja. krankstatte Einzel Menschlichen eine Verbindung värliche: und daran, dast matt s anderes als der anstchltest nitd zugleich genau gemalte Mentch stets letzte und zu allen der Dvnderling, wildern irgend gi in jedem Menichen lebendig, nteä'eeltichei '^ieltäliigkeii. aut uen, io ivtrd ieiue Liebe iketziijch Däiictfal und Deele gesteigert stets letzenden Geistesstaltnng. Gegner, um ihn auszuipölieu. furchtbarer Lust zu vernichteu. nt bi

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