Jüdische Turn- und Sportzeitung
- Journal
- Jüdische Turn- und Sportzeitung
- Volume
- 20 (1919)
- Issue
- 9/10 (1919)
- Date
- 1919-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 23)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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23 wird erreicht, dass der Stoff wesentlich intensiver durchgearbeitet wird, dass der Linzeine durch die Anregung seiner Gruppengenosseu und durch deren Kontrolle in seiner eigenen Arbeit erheblich gefördert wird, ohne dass doch dadurch der Leiter, der gewöhnlich ja nicht der Lage ist, mehr Zeit als bisher aufzubringen, gezwungen würde, seinerseits eine Mehrbelastung zu übernehmen. Natürlich würde auch dieses üruppensystem uns nicht viel weiterbringen, wenn es nicht mit einer weit grösseren Z e i t - Ausnutzung verbunden wird, als dies bisher der Fall war. Damit Die »lenrelchen Wiener Hakoahner Llnwald Hirschler Dr. Friedmann Lederer kommeil wir zu der anderen Frage. Die Gruppe muss so angelegt sein, das? in jeder einzelnen mindestens 4 bis b btunuen. ausser der Stunde des Zusammenseins mit dem Kursleiter gearbeitet wird. Wird unter diesem Ausmass geblieben, so ist es kaum niogiicn, wirklich erspriessliche Arbeit zu leisten. Es ist aber heute keineswegs eine Unmöglichkeit, dafür zu sorgen, dass die °ruPPen^e r" nehmer diese Zeit aufbringen. Es muss nur wirklicn mii allem Ernst in die Köpfe und Herzen der Einzelnen der Gedanke gepllanzt vvertlen, dass es zunächst jeu.i 9