Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 52 (25.12.1936)
- Date
- 1936-12-25
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2 — Rr. 52 DerLehilü HEltAUSGEBERr REICHSBUND JÜDISCHER FRONTSOLDATEN E V. 25. Dezewbee 193| eingefrent-er Beachtung bet interessierten jüdischen Stellen und Kreise wert ist, beweist altem die Auitreliung einer einzigen Ortsgruppe Unsere- Bundesüder ihre Grenzschutzkämpfee: der Ortsgruppe Breslau. Im „Schilds Re. 22 1935 da'ien wir eine! Nanitznsliste der jüdischen f^vMigen-Cowr.Mrrcw L..Vn- -- Frontkämpfer des Weh kriege;, die nach Kriegsende Nochmals sich sreiwil ig einrei jten; 19 haben erst als Se.bstschutzfre, billige' unter den Massengestanden. Betrachtet man diese Ziffer aus einer einzelnen Ortsgruppe, die eine so che Erhebung durchzusülrren in der Lage war, so kann man daraus seine Rückschlüsse ziehen. Möge eb anderen Prtrgruppen eine Mahnung sein auch ihrerseits durch ent- C-/C-« (■ >,!ux»e r .; :.i,e.- '»r. 0*!u' trat 61’et l t--e i i-r i ' n au>.,. it e: u .i ei . :i . :: j_ti tprechende Feststellungen das waren oqrlfer trieg.-k: npf r zu oerooll Polens äolontalforöenmoen und jfiölfdiß Auswanderung Hi>» Ica-Konferenz in London. Franz Ropenzweitf im Felde Am 25. Derewder .. :r« .> -anz Ro>e"'-a-n,;; 3- :<re a:{ .,ertr:S;» x <£: »tarb ro: i-lertti-1tri seine; drciunH oterv^;:r; V . : , -.!:re_ a r bei Fo.gen «i;ifr Kran: : c t, : ‘■i : K: - er '- i. den Krieg:-;. e:i i •j:»e. . nach i:e'.>e s;a| r.rigem'^>6e'.aii :i ie:n;!>-. - erst der- Schrei.-M fnglett, und ,aZs «me : r: - »(.: Sptochc hinzj ttral. der M.g » T t; i. s;jv‘- - beraubi n frtte. irr ar --. ».ick 7 alfreiwillig^ t Krankenprl'ger br:"i Kr,»» riigelreletz u »d nach Belgiet et a. pst» wurde er schon nach einetzt haioen Iotire Ktiegsfreiw,Niger ^tr FeldaNilicck rde nach |einer lucken Äu-büduna an ter Eittietnunrts-test.schule La siiire in Frank reih r.:"i Flug Äl. wehr-Kanon«!-. FialsZug an die ^iailanitan! iom-:rand:ert. Tort swurde er z»m -rer ::,iotac:t, erhielt-«r den bulgarischen Tap-erlen-ardrit tosd' bti'kb er bis. zum Ende de: Kiieae -. b:. auf einige kurze Utlpuhe untf' tiieeit Oi’.neisa'piran.e.kürin Warschau. Ta. waren die asrßeren' Ta'.en von Franz R«fenzwei is Miier.-: igebiiiS). 3je ipielen in sei ien Lr, -en nur eine geringe ’jtzttle, hie, als ize i’n Schocken B/:iag heraus.zegel'bG uuSdeu, Jei:j Prophezeiung, er u-erdr erst „ps'chum^.' wirken. « rech: ei:e»t lich eriüücken. r-.-.ehrl als' 'leine bei«i Hauptwerke „Hege! und Ser Staat". Pa; aus seiner pokroro -ierlu'ien kjerus.-gcaastgen p>ar, und der KZlern der E . i :• i ■ it?j " , '.en.; Konzeplinr. «i 5;e liriegss-ahre 'faiit. . Rosen zweig war. er' i r chen Kfieg zog, ::ig,t mein der verwannhe, etwa; gillluge ’ Jüngling, der uu ii fe: rr erste »'^Briefen [ erck.-gentritl^ ein^ beinahe ln:-■£ iiii-nurtq seiner r-euerariait und „Kla e". Er wtrr. ':)pi: der st»'.dr.rerls'uuer' und religiös er>.e.l:e, >:n pig.»'Speicher Trg'g' und ehrliche Sei :orä'u»g bei,ai:e zum Christen tum geführt hallen. Er l>ak:e nach & r nie.klr.uen, charakleriesten Ueberwindung die er Versuchung l>e reit»'seine jüdische Pr k:r,»i!, 'bezogen, die freiwillig, sich zu einem Primat de; Iadeglu»; bekaunle und er seiner Heimat üdeTa.iz, ob I.e'von i>en Gaben seine; Geiile; Geiirauch machech wolle oder Nicht. So ungefähr drückt er sich ig hinein seiner Kriegsbriefe aus. Dem Valerl zeit;irj den ganzen Einsatz Verfügung zu stehen^ hie.t e von der lein' Aufhebens zu Kriegsi-riefe find e.ejo frei wie von K.agen über die Harles ersüllung. Es waren Jahre der Reife, ihm. Seine Briefe waren neb Arbeiten das ganze Berlik s mulel er nicht alle» seine« El geistiger Probleme zu! War nslwegen tc'e t, beschaffen, ads! sich Gedanken über da; den. über mineleuropaiiche Rachlrie! Letzlere mehr al; Hegel-Kenner Schwer traf ihn der Zusamml aber — er wahrt jenes ihejühi «deifen „Tncho de Brahe" ihm und dessen Grenzen, die Grenz bei Lrod überhaupt, er in jen, ieiniinnig crlanntez. „Tistanzl.e An sich war RrEenzwfig keine Aber er tannle Zucht und li da; machte ihn zu einem gute im Kriege ganz zum Manne Mann iland, ausgezeichnet und Es waren die kriegerischen K Hedrueröluls, die sich da in auch sein Denken männlich gen ihn allein für den Kriegsdien können. Er harke für den Pazif füizchen nichls übrig und war o> . bin [eit der Kriege überzeugt — Philosophie und indischer lOtauben erst der meisionischen von Gott vorbei',rll, kamen da zusammen. Wenn man sich an den staltl chen Driezband i erimierr, was au; ihm in Ro>e> Zweigs Kriegs- I teil fallt, so prägen s.ch poei Erle mis'e besonder; ,em, La Ae die geistige Polarität kennzeichnen. Das Eine ist, wie ilitärische Natur., lerordnung, und Soldaten, der, geworden, seinen beiördeN wurde, sie des alten bewährten, wenn g war, dajz es halte stählen fcmu* in Ganse- )pn der Notwendeulsche Slaals- ,Ider bei Frieden bubinglen Endzeil feine; Wesens er im Korps- ' Hauptquarkier de; Generalkommarwos zu Borlrägen herangezogen wird — oe.Iehentlich, denn man hielt ihn bereits für einen LffHiersaspiranteni ein Bersehen, das immerhin für die Ausstrahlung von Roienzweigs Soldalentum aun seine Borge- Worscha» fITA.s. In einem Bericht über die Aujzenpolitik der polnischen Regerung, die der Minister für auswärtige Angelegenheiten, Oberst Iofej Beck im austenpolitischen Au schuf, d es Senats erstatlet hat, kam er aüch auf die polnilchen Kolonialforderungen zu' sprechen die er mit der jüdischen Auswanderung aus Po in Zusammenhang brachte. Wir haben, so erllärte der Minister, die^Fraj der Zuteilung von Kolonien für Polen zur Spra gebracht. Zum Teil hängt diese Frage mit Problem der Auswanderung von Juden aus Pol, zusammen. lieser Aspekt der polnischen Kolonil Politik ist bedeutsam, da ein groszer Teil d Bevölkerung Polens sich mit dem Versuch befa für sich ein Rationalheim in Palästina zu e richten. Aber die F «ge »er jid sch:« A,»»a»der»«g ist nicht »„schließlich ei« p«lifti«e»sisched Prob tu; e» it ei t e,ropüische» Probier«, oh« eher ein osteuropäi'che; Problem, da infolge dl einschneidenden Veränderung in der Wirtschaft skruktur der ostruropäischen Länder ein groher Te der südlichen Bepölkerung vor der Gefahr steh seine Eristenzgrundlage zu verlieren. Im weiteren Verlaus seiner Ausführungen spr» Oberst Bcck über die Bedeutung der Kolonien sü Polen. Dagegen äuherte er sich nicht darüber^ wie leine Forderung nach Oe'fnung von Einwande-! rungsgebieten für Auswandemr aus Polen ml Gens ausgenommen wurden und ob ig Genf auf das Problem von Einwanderungsländern für Polens überschüssige Bevölkerung eingegangen würde. Londo» <ITA.), Die Hiar-Jca-Emigration AN« riation iHicem) hat in London eine Kon eren veranstalte» Zur Beratung standen ausiuhriütz Berichte der jüdischen Hilfsorganisationen j, de, verschiedenen europäischen Ländern. Ferne wurden die von einigen südameritaniiche, Staaten verfügten Beschränkungen jüdi'cher Einicau, derung besprochen. Auch die Rückwirkung de.. Bio gerkriegs in Spanien auf die Auswanderer hilfsardeit wurde erörtert. Jüdisch« Ei«»and«run4 «ach Madagastar? Wersch«» (ITA.s. Verhandlungen zwi'che, der polnischen und französische,« Regieru^ hatten den Plan einer Besiedlung der Insel Mod», garkor durch Juden zum Gegenstand. Von polnicher Seite wurde angeregt, einen Teil der „überilhüiir gen" jüdischen Beodllerung Polen» in Mada..astar anzusiedeln. Demgegenüber wies die französisch« Re. gierung auf die schwierigen tlimatischeu und anderen Verhältnisse hin, erklärte sich aber brreit, eine in begrenztem Ausmaße mögliche Ernwande. rung zuzulassen, wenn sie sich nicht nur au jud» scheu Teilen der Bevölkerung rekrutiere. Warschauer offizielle Kreise sehen damit de, polnischen Pion als bedeutungslos an. vitel jhdi'che Rach» nbijtn;nb in seiner Notseiner Person zur für eine Pflicht, rrchen sei. Seine on aller Palhelik soldatischer Pjlicht- Es gärte noch in n einigen kleineren es Denkens. Was für Bewältigung scn sie alle; sei reiben! Er macht Schiäsal, und spolilil — das und Staatsdenker, lnbruch von 191ö; das Mar Brod damals viel sagte des Dichterischen Frühwerk schon nannte. Aus der Frontsoldatenbewegung des Auslandes , Frcntso!dat«n-Festqottrsdi«nst tn Manchrster. London. iITA > Die ehemaligen jüdischen Fronlsoldalen ov’t. Manchester hielten anlätz lich Ehanuikak «nien Festgottesdienst ab und veranita'.Ieren ei ei Äuf ’ ar'ch w d rin Kaineratfchasl; Irej^m. ibenrralleutnanl Sir James O'Dowda nahm den Borbeimarlch ab u id mars hieräe dann gcmein'am mit der Abteilung zum Grabmal des llnbrlannien Soltchjen, wo der Inhaber des Birtoria Kreuzes, Jack White, einen Kranz niederleg'.e. I Bci dem Kamieradschaslstr'eHsen im Picadilly Thra er war Lor» Magor T q o l e der Hauptredner. Er erk.ärie, die Krö uiegsfeier im Mai werde nicht nur die Krönung elites Königs, sondern auch all der wunderbaren Freihei.en bedeuten, die die Bürger England; genießen. Chanutrkahfeier der 5rontsoidatrn in Wien. Wie«. fITA.). Auf einer Cbanukkabseier des Bundes sübi'cher Fron.soldaten s Oesterreich; hielt Bundersübrer Hauptmann Edltr von Friedm.a pn eine Anspmche. Alles Trennende müsse zuiückgefteltt und das unterstrichen werden, was allen gemeinsam ist. Die jüdischen Politiker ^müjzten ersucht werden, die Gegensätze in geistigen Formen ouszutraqen. Der Bund .üoischer Frontioldalen stelle cknn Ber'uh »er Schassung einer .üöischen Organisation dar, in der der Wille des Einzelnen dem Willen der Gesamtheit untergeordnet ist. setzten höchst charaltnislisch ist. And er sprach zu aller Zusriedenhen — das erftej Mal in (einem Leben — nach kurzer Borbereil»ng eine Stunde lang — völlig frei über „Muhvmmed und den Islam". Das andere ist seine jerske Begegnung mir jüdischem „Doll" — als er zu de» Feiertagen auf Urlaub in Uesküb weilt, einem geweckten jungen Juden von seinem Beruf erzählt und dieser es nicht oeistehen staun, daß Nosenzweig nicht ,',nur" für die Juden schriebe — und wie Nosenzweig von diesem Wort aus Kindermundberrossen ist, obgleich seine Gedanken schon damals mehr mit jüdischer Jugend,bildung und den ersten Ansätzen zur L e h r hu u s - Idee deschäjligl waren als mit seinem eigene« Schassen. Ein Drittes, was aus Rofenzweig» Kriegs zeit be sonder; hastet, ist seine briefliche Auptinanoersetzung mit einem Freunde über Judentum und Christentum, es ist der Mendels>ohn-Laoater-Slreit des 18. Jahrhunderts noch einmal, worin Rosenzweig sein „Warum ich Jude bin" aus jener hohen Ebene verpflichtet, aus der Wahrheit und Wissenschast eins werden. Nimmt man aber Nosenzweigs Kriegrbriefe — schon als konzentrierte Gedankenarbeit wahrend des Frontdienstes eine Leistung! — gesondert aus dem Ganzen heraus, so stelle, sie die Gren scheide dar, wo sein jüdische» Dienst. au» jugendlichem Schweifen zu männlicher Vlerantwort u n g wird. l. w. tyuejßfc Sö&fafett «Ft Flammenwerfer. Die Flammenwerferlruppe ist, da sie zablenmagig schwach war und nur unter bestimmten U;i>! eingesetzt werden konnte, auch, der Mebrzabi der Frontsoldaten writ weniger bekannt geworden, als es ihrer Bedeutung entsprach. Die Truppe vurde im Laufe des Jahres 1914 von dem damaligeü Branddireltar der Stadt Leipzig, Hauptniann d. L.< später Major Dr. Neddemanu aufgestel t. unt zwar zunächst in der Stärke eines Balaillonmit 8 Kompagnien. Der erste Emsuh de: uruppe erfolgte am 26. Februar 1916 im Walde von Malanrourt bei Verdun, u«d der Elfolg (dieses überraschenden Angriffs - ging über die Er- Wartungen hinaus, sodatz beschlossen wurde, die lunge Truppe weiter auszubauen. Zur. Mr^.m Wirkung kam sie dann Anfang 1916 in der S.stecht mn Verdun, wo mehr al; '400 Apparate rer Verfügung standen. Man ging hier zum erste» Mule > on dem Gedanken aus, datz ein brekler fro'ck.ilcr l Ingriff nur dann Erfolg haÜen könne, wenn!>e» irit; eine Bresche in die fejndliche - Mauer ges Pagen sei und so kam tu zur Bildung ran i ltotztrupps, einer Neuerung, die später belanmi ch auch von der Infanterie übernommen wurde. Tie e tosztrupps setzten sich aus Flammenwerfern, einem klickten M. G. und einigen Insanteriileii. mit kf ewehr und Handgranaten zusammen. Tie sturn ende Infanterie wurde durch die Angrisie Ser F jammenwerser Außerordentlich wirlsam untcr'kutzk, so daß besonders in den ersten Tagen her Ztaitzpfe ui i Verdun weit mehr Gelände gewonnen werden konnte, als ursprünglich vorgesehen war. Man unterschied im Krieges schwere und leichte Flammenwerfer, die Mach dem gleiche» G undsatz arbeiteten.- Sie bestanden aus einem O' llessel, dessen Inhalt durch Druck durch einen S Pauch und ein Verlängeruntzsrohr in weitem Sirahl ins Freie geschleudert wurde, nachdem er sick an einem a« Ausgange d«; Rohres befindlicken Zünder entzündet hatte.- Hierbei enliiand ein: immer breiter werdende bvennende Oelsckicht, die von einer dichten schwarzen Rauchwolle ui relax ert war. Die schweren Flammenwerfer waren s!a! ionär und bestanden aus einem Oelbehaller. der mit einem »anebenstehenden StickstpssbehäUer in Verbindung stand. Der leichte Flammenwerfer wu de auf dem Rücken getragen. Die ersten Model!e waren zylinderförmig: später bestpnden sie sie aus einem ringförmigen Oeltank, kn defie« Mi te sich eine Kugel mit Stickstoff beian». We che Wirkung diese furchtbar« Wassel ausubte, bed. irf keiner näheren Erklärung. Sie «ruisaäite schw ire Brandwunhen und großen Materwlschade». Dazu kam noch der stock moralische Eindruck, den! die heranbra»sende Feuermasse auf d«n Fein» maö te. Wenn der Flammenwerfer an der „E!ias" im Frankfurter Kulturbund. Der prachtvollen Konzertaufführung der „Zauberslöte" folgte neuerdings eine, in allen' Teilen wohl, gelungene, Wietergabe von Felir Mendelssohn Bartkoldys Oratorium „Elias". „Jüdische Lhorrereinigung" und „Jüdischer 'Kammerchor" unter Dr. Nathan Lhrenreich. sowie das Kuiturbund-Orchester-, waren seiner schönrn, mitunter recht heilten Aufgabe voll gewachsen. Der Abend wurde zu einem volle., Lrzolg des künft. leriichen Leiters und seiner Helfer. Prachtvoll der „Elias" von Hermgnn Schey, der „wohltimbrierle" Sopran von Erika Sam. s o n (Storm>, der schöne Alt Paula Levis und Bruno Ucko (Tenor). , Georg Schott. richtigen Ste! le in geeigneter Weise eingesetzt wur »e, dann konnle ihm auf die Dauer kein Widers and qeleislrt werden. Besonders diente er dazu. M. G.» Nesti r, Unlerstände und die besonders in de« Wäirern um Verdun von den Franzosen zahlreich erba iten Blockhüuser auszuräuchern. '' Während des Kriege; wurden von der Flammen, »ersertruppe 653 Angrif f dtzrchgesührt, vo» denei 535 zum gewünschten Erfolge führteri. Noch dem 150. Angriff am 28. Juli 1916 wurde - der Truppe, die Pionieruniform trug, der Tote»- kopf verliehen, der am Unken Rockärmel gelrage« wurde. Natürlich hatte die später zum Regiment erweiterte Truppe auch eine große Zahl von Verlustes zu beklagen, da die Angriffe ja nur auf geringe Ent'ernung erfolgen konnten — die größte Reichweite betrug 40 Meter, die der leichte» Geräte entsprechend weniger. H. 2- . Fürther Bergbräu