Mannheim
Compact Memory

Der Schild · 1936-12-18 · 51 (18.12.1936) · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
51 (18.12.1936)
Date
1936-12-18
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
76% known words query
IRI
…/4911661-5448578-5449663--481-4916125
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Lette 2 - Re. 51 BtrSeWIft HERAUSGEBER. REICHSBUND JÖOISCHER FRCNTSOLDäTEN E.V. 18. Dqemher igzg ifnid-t. ^mit —» Haus diifHid-t. Vjib mit der Frau oerkebri. David aibt. io wird enäblt (2 Dam. 11), llria ansdruilib Erlaubnis, »ein Haus au; -uiuchen und dort die Oiacktt zu verbringen, und llria weigert »iih. weil das gegen kr 'Rücklicht aui leinen Felduerrn rer'tieße. Wir tonnen aus den Erzäoiun zen von de» verschiedenen Persuchen einzelner Davidiönne. sich den Thrvn zu sichern. ableien. daß die Bestimmung des 'Rachfslgers zum Recht des Königs gebürte, das %. B. David ausubk. als er aus der.Reibe keiner Döine Dalomo den Thron zuspricht.; Bon Koni» Dalomo wissen mir.!dan er Zu-angsaiis!>«bliilgen vofnebmen lieb, nliätt;» militärischen .snecken, sondern Zur Aus'übrunz von Bau und derg!. Arbeiten. Dir Aus bcbuna erfolgte io, daß der einzelne Mann -je einen Rionat Ark»eil zu leinen batte., u-nd dann;u't$ Monate für -»eine eigenen: Haus und ietldarl'riten frei war. In der Organ, siertmg von solcher Aiieilsv'ii-chl mhß also Dalom» eine unbeschränkte Regierungßgcwait gebaut baten und in der Lago ezeweie» »ein. sich Gehorsam zu verschärfen. Dan aber dieser Geborf'-'': .-uni großrii Teil so war, daü er in einer freiwilligen Bindung andie moialii'ch-e Autorität des" Königsbestmid, er iliut sich aus oer .Tatsache. Sab Herooeam. der einer, tee Hauvtöereblsi,aber-der Arbeits »ron irgr. ii eineni Per':: iu die Ausgc bobenen -um Au'iiand zu drinaenl zu Dalo nzons ..teilen keinen Erioig batte, aber io fort Erfol-l. Iiai'e. als nuei: Dalomus: Tod -Reä,a'. eam die Politik des Paters in bezug auf die .iwanäsl-eranael'lina »ü den offen! lirticn Arbeiten -svnst'tzen wollte -.1 Kä. 12). Das beißt al>o. es mußte der. der eine unbedingte- Autoritär in Anspruch nebn'.en;wolllr und sich t ore,:>liar dielt. Gebvr'auK--u fordern, au.b die Imoral-f-ben und ianstigen Fa. :gte:ieu liäin-M , Li« 'eitieti frion! lr;n Olutor:i-tsa>i- 'pru.:- oft ’■ «!'!' ' ä! '• .Mi.-i.seit lie-eji. Es ■ie it in keri-!ben L: ne. tuen ii aurdruck Iiä> »- «*•! :U;t eU'Ti ist . '00'; der <-'>ciior:a»isan lvru.:- oes Koriis •eine i»'»rcn:cn an dein gel lene-«:: .Ke :,ii; H-::t R. HÖlsoeiouiztietn des bbU - iä: .14 feint die Erzablun-t von -i K.- " i'Et tri: : Radoi . (2 Kg. 21 i.tybcrb tue'.ite ii or:n Tiaboi tebärenken Wein er ar 'Abrunduna feiner. Guter .iaubte. fdtiflief» erwerben. und .Ra!'dt :::c >ich in ictnem ■ E>e»ubs. brr P o" •' 4t' '.;f. " em König zu ro-.ii '.:5i::> '> -■[ .-;De ist 01 r-eriiebten zu rt'i. De: -- - oieb.'. rar au's!-ödste . b«; i : / .: aC-i'.r. daß ein Ki-nig dem Un - icrvuit .i« eii':; D;-: en »ii! turu»*-:Heii U ' ' =■• 2\' y:Txi\l :: eina i'ier:it|l-.-to' •reDie. 'n ' -CK 'jI äi>0! :^!ier jiiiHöet -• Otni: loöi ::: 1 e-iecheiier .ieu-ieM -!t'N Joe; un" 'einzerstblei mir."« T '.; ' s >r ni.- arbeint. Das ' »'.er . . . x.-av. \\ üi ein ä.ne:-ereines^ au' L. : iH-H , üii.i-v. tiiru^T .:S:r wu-tten .nur •»;c : li-O? \vc or M tn'is'er, der le« Iinrtts : der ie ..' . >te» en;; IC*1U ■: .r : i'I miö .icrilf »:>.-<» H«i -Ha!! des Jöi-ten : :,i e -int ai'o nie Autorität 1 es. Koni:* t-aS: O i.iic rör.n o an Dem Recku des >•' :rM -y. Re.rtscinl'd ,'ind-n. ei:: : ■ i■,\\c:.. ic r:\ ti o 7. : .tu itch h er die ii..-" * ' ■;[ R.'lori!!l »-!«> if.; ' -e; ' t V; rt der 7 i : .mi-niä.-'N lfm. i;'H liitte l -i-d. r em: : v.'.li. . nd> A -ab 'oie ' |,ileMe:i':.i "•> "... y, erechtigr und .'Nd n.l:i , ezi: . ... die pi on'-ll: e Prin e-'" .»*. ' - r Ivr: -»: :n Pc>rst«iiün-i --US. » , „ V . | 11 I*!' I '■ 1 I ,» l »10 |r»; , if H . 'ü)l : . r . B'"d . S El!! e steI-o.P ,U kt-' i 'n:i er -: Pttelier - tjift au-- '2 K!. Ü.l PNOINMINU - Te'ia Sur.' Porstel.uu' ^,er>.'en Ta:-. j! (i 11 -! ii: v V.ii: r »lim :e int e ihre eil .. -lr-asz ein 0!- '.r Pe"bl f.'b!,-:-:: i >i i. :h . rla» l- Hi : :e . ■ der . ': o T! e. d . - -r. n > :it. 'Polter S'id sogar -e>' ' ’■ ■ - :.ti le't-ite. erg.vl :n-> "i .-r - . ii L.-.sskia - e i-i 2a: vo« -r-. -.'S die Z'P! Eitlen u :.. ,ii . I ii Eitlen ul. 2-ulk von den .»l an -estzt . , als Aasdru ke. te., uarni: v.P -een Pr-"':erii Und wir lei n ni-iil, ^.-i!e-id uadzte oeer e.an '..ite d,!, das R oi es Pe itaie. ur v-ii.. . i •iii’.;' Reiu-niia sich hier r'.l'a!) enziie;-"' Pia: lr Autorität i' es -Hie.: deai'a. Eie tut c; i-t n.' JUiKe eines R'bnnia. -er »>+ bei . :>ie Be -- s> di.. i.r die 'UNS. ening-t" d't'zes. . es tle'äNI ret- P:iru,i:"eiüi'-' der Ea aeier durchsetzt. R,''i> poUttich t..red"l. wäre wdb' «in .ius<:-;'i!ei,! i: -iesen tkeuten tlua aeween. Hatzte -e; Si-. M. -b. und : i: Psikszahl dx; nt«- tu rd-i'i.- en P. .: aeiaeetz. E; war ein' N-lisU'-ies!:ei. dadi'l-Hn:er - ididwebte, als er die ko.r-'ed.'7e".e Hau.- nicht ergriff. Aber; :r; er in» kennte, odgleich gewi» Biele im 'bei! anderer Meinung waren, zeugt von einer starken.Aukoii:»!. Er hat sie auch sann kr e't voll und ruf'ilchr-los eingese'zl. U;:d eb-en'etrsrcr. Wenn rs die An'loi:.!i>: der Miicheben erzwangen -Esra cav. 'j. 1". Rebe nia cav. 13). obgleich dadurch viel 'Bernimmung. und-^eink schalt mit den umwobnendeii 'Poltern einneben munte. so deutet das aui -eine kclir' starke Pe'tblrgewalt bin und au» einen stärken Willen zur Durchsetzung des als recht Cr kannten und. tfiewoAlen. Zvie Nebemia das Aufbören der Märkte am Dabbatb erzwang, obgleich sich hirrbei eine feite «tzewobnbeik berausgedildet batte iNebem. - rav. 13). wir er die 3nnebaltung der Dozialgeietze durchsetzte und die Widerstrebenden dazu brachte, dah sie sich des an sich unrechtmäßig, aber in ihrem Bewußtsein rechtsnüßig — «rworbesten er in Not geratenen Besitzes;u Guniten ib Brüder «ntäußerten. (ßlebem. cap. 5),! ^>as al.es ist Zeichen einer s> br starken autorikäxcn Polkslenkung. Und fd lieblich ist b:i tübrung der Tora als t »rundgesetz des und des Dtaares <Nei nicht möglich gewesen, zu einer bewußten und iorira/en Die E.ni Volkes em. rav. 8., 9. 10> ohne daß ein Wille oon starker Autorität .Gesetz des einzufübltn.' Willen oel Willen stn getragenen sfübrung vor landen und anerkannt wurde. (f>«wiß stand bin! rr Nebemia. und Ltzra die Macht des persisch m iyroßkonigs, der 4'oIImacht gegeben bat e. das „Gesetz Himmelgottes" als ttzr lndgesetz -einz Aber wenn jene Beiden nicht den!' habt batten und die Ruft, diesen gewußte «rübrung umzuse lien — dem versischlen lfsroßkönig lag bestimnt nichts daran.;in welcher Ordnung das llolk dieser Provinz leben sollte. Do iil es schließlich doch die Auloritär Esras und tl ebemias. die bintbr jenem Entschluß stand ur d ibm Nraft verlieb und ibn zur Tatsache e: bob, einer Tatsache, die eine Entwicklung vo l zweieinbalb 3abr tausenden bestimmte. Dal diese Autorität bikr auch ins (öebict der ') eligion bineinreich^e und sich religiös auswirk e, ändert nichts qu der Tatsache, daß es ein g n alt war, der hier autoritir — 'Ivir siyd damit am Zeit und der Dinngedun Es bleibt noch übrig, de Dan zu zitieren, aus den ließen. undlegcnder Dtaal« r begründet wurde. Ende der biblischen ihrer Erzählungen, einen oder anderdi sich Dchlmle zielieli l Da ist eine Bestimmung 5 M. 17, 9 s besonders z» beachten. Es wird dört gesagt, daß wenn in kuntNgc» Zeilen eine Unsicherbeit über :rgend eine Rechtsfrage entsteben sollte, man sie den« obersten Richter seiner Zeit vorlegen s»lle. und daß man nach dessen Entscheidung zu bandeln bade „du sollst von diesem T)ort nicht abweichcn weder rechts noch links". Es wird also hier in die Hände des Obeisten im Dtaate eine unbedingte Entscheiduugs- und Dpruchgewalt gelegt. (In der spät ren Auslegung wird das noch unterstrichen unb dem Datz die Deutung gegeben: „du last dick» nur an die Entscheidung des Richers in deiner Zeit zu halten — Iiitach g.fl in seinem Zeitalter wie Damuel in seiner Zeit". Das heißt also, daß niemand sich gegenüber dem Doruch des Obersten seiner Zeit auf Zln ordnungen oder Gewohnheiten einer frühere» Zeit, und gingen sie selbst auf damals Dprilchdefogte zuruck, berufen dürfe». Zu erwähne» wären ferner Dätze wie )ie i'olgenden aus den Dprüchen: „Hürchte Gilt. Mein Dobn. und Len Rönig und laß dich nwil ein-mit Aenderungssüchtigen" (cap. 24.21) rjnd „wenn ein tfand in Treubruch verfällt, smd der Herrscher Biele, aber der einem oerslaiitzigen Menschen, der das Rechte weiß,!ii! Dauer", (cap. 28,2). Ferner ein Datz mis Robelet tl0.20>: „auch jn deinen Gedanken darfst du den Rönig nicht fluchen". Die zeug:» alle von einer Auioritälsstellun.z der oberst:n - Gewalt und einer enliprechenbrn Haltung i »r - gegenüber. SoltlaUche ciianukKaH-Leier! in €ngland; Jetdirarschitll Dirdwo«7-A.miral Fishrr, General Kirke und Lord-Richtcr Greene feiern Chanukkah (mit den jüdischeif Angehörigen^ der englischen Armee. Flotte und Luftwaffe. «ITA.» Londoi«, 14. Trzc- . .'->d Ddnägoge in London! rungdes Fcldodtrradbink:» Tajnn M. i'iollop, zäm 33. i-Zvtic-dienst für Angehörige Heere- »nd der Lujla>»s t ’ta:;r. der uberiul lerr Eiiungog« "::>ir>chnll Eir AZiilinm R. Blr! Jan Hanrüton und der -Purleiden de:.. Im Rahmen reein.e Huldigung zur den neue st.-.U, de.n F ldoberiatzbin«.' <*>o a-'chen Piann'chaften Treue gcl'-ble. .iu der an-chüeße i >:- ' l : » e > e r in den '."Tdar r v; ren P. '- Major ber. Zn der Crickle and un!er der Lei-! er eng.i'chen Arme«,: fal der LhannIIahder Zloire, de; jl. Dem Gette-dieni! ohntea u. a.' Feld ' tnsob, General Eir ermeister von SmI-; Gollc-dienile-- fand ilonig Georg VI. op im Namen der ju^: vollen, Herzen j I che-> K-uiu lat j cli'fe Eaien wurde C. Eiern, rol Telegr« nni >iönig l-1eorq Z laerle'-n: ..-Pili« üi-er nilleln E'.r d-'N indischen An ge:-! rige-n rer milu»irakie den aufrichtige» Da>!! de> Pönigs IU. fresndliche und lonaie "Zluckiour-st: dui'chaü" . i » g -orach bcii T ie Heere dez Aeading fori geworden un zn'er. entnahm, ,;e Erd« zerstreu ihren möglich g« der britischen »ez rti IN» 3 tei M a r u i ' A e . To-.rst -u:f die tgl. Eioestträf Juda Mallai,:. ful>r Lor find schon lanae zu Eiaub . 'Po!!.' den er ie ue >iam -'e l Ial.rbunderien über die gä Ara wäre evor zwanzig ■j e .-n. alle judi'chen Ront: El:eitlra°l.- an einem Lrl-z» »immeln. fo halle «--- --ine Parade gegebca. bei deren Anblick selbst Ii-da 'Mallabi -ich :vor Eiaiincti die Augen ge neben hatle. Denn di« jüdische iGemeinnkia't dal zu 7en Er:>-:l!raflen. de- -Priläclen Reiches allein ■ ■ Mann aestellt und Zhrl -eid die lleber- N7.-N oter di« Rachiolger diUes großen Heeraa:- nnü den gleich-.-: ileb-er.i.-fefungen von Dienst und C yicr g:weilg. L»rd Reading sprach dann davon, daß da- Pe.lerland den Rampfern zu Da»! verpflichtet sei, e-aß aber noch größer die Da-iDarleit der jüdi- '-che: üiemcjnschait gegenüber dem Vaterland sein müsse, das »einen Burgern Remte gewahrt und Pf.:ck>:en von ihnen fo d.-rt. Zlil-ul iehr werde es von oielen^ungen Leulen angestrebt, - potzll'ch.- Iliiisormen. allzu w-nig jedoch, d e mil lausch« Lnjsor.n zu t agen. AZenn Zdr. ries Lord Reading Ilen Versammelten zu, Euch nicht b:ruslich der solda: schen Laufoah» widnicn wollt, dann steht Euch offut, wo Zdr »ich: abgefouSerl an Eeil« mil Eure > Mitbürgern d:n historuckle» Regimenlern der werde!, in der wir in vergaage i! E'.olz a.-dient baden. 'Wenn wir Zudn als Eöida:en, Matrosen op r Flieger Dienst lun. dann wstnschen wir auch, da | sie dainit er wüst», daß ihre Hingabe rür das geringer ist als die andererder Landsturni sondern Eeile einen Platz in Arme« finden en Tagen mit wünsckHn, daß Valerland nichl W1 Tal Er wies auf die bedeulsanr« Tal ach« hin, daß in dieser Mrsammlunq zum ersten Mal auf die Gcsundheil des neuen Rönigs < etrunlcn wurde. Es sei zu hoffen, daß der Rönig b< ld die absolu!« Treue und Ergebenheit erkennen oird, die sein Volk ihm enlgegenbringt. -Aber auck di« Verdienste dcs--f rüderen Rönigs, dem d n Admiral als letzter die Hand gereicht habe, beo»r er England oerließ, würden unvergessen bleibeu Zum Echluß 0« fiausUattsplan der Keidisaeciteiung Die Pr« s.-ableilung der Reichsvettrelun« der Juden m Deutschland teil! mil: Perli», 14. Dezeinber 1S3Z. Pra'idialauuchui, und Rat der Reichsvertretung haben am 7. und kl Dezember den Etat der Reichsveit.e'.ung für I4Z7 verabschiedet. Der Etat seht Gtsamlausgaben in Velrage von'rund 4,35 Millionen voe. Er h trifft überwiegend die Arbeitsgebiete, di« di« Reich Itelyng seit 1933 unuuterbtochen zentral herrcut Do sind in dem Etal votgesebet -in runden PMleu IP Millionen Marl für Wanderung iPala stjnä und sonstige Wanderung),!RM. 8«0 h0. svr V « r u f s a u sh i I d u n g und Peru,' ch i ch I u n g , RM. 200 lXX>. : für >\ r b 11 e RM. 500 000. - für Wohlfadrck e, RM. 5P 000. - für Dchu lw e l en i zunehmendem Maß« rich ei isich die ,Tu lmge »leichsvertretung auch auf datul turell, ». Jur tullurelle Zweck«! „ist Au-nadnie Echu'wcsens - sind im näjdstjädrigen vri.-.i im ganz I0NU “1 auch! tonnen, doptzdl. Eport s erklärle Admi.al Fisher, er sei nichl nur glücklich, sondern auch stolz darauf, an dieser Vcisammlun. oon Männern aus allen Teile» der kgl. Eireil traftc leilzunehMen. Zni Ramen de« Heere» Ipr»ch Feldma.schall Eir William R. Virdwood. Er huldigte dem Andenken »es Vaters Lord Readrngs, der einer der hervorragendsten Vize lönig« Indiens gewesen sei. Tann sprach der Feld marscktall von dem jüdisthen Psadsinderoerdnnd, der Z e w i s b Lads Brigade, die er vor lurzeni inlpizierl bade. Di« Arbeit dieser Mrenu. gun.q verdiene höchste Anerlennung. Die Echulung, die di« jungen Leule hier «nahten, bedeute nichl Miiilarismu-, denn sie würden nicht zum Angrisi. sonder» zu richlitem Vürgerbewußlsein erzogen. Zuin Tchluß gedqchle der Feldmän'chall der hohen Leistungen,'die diu Jude) seit jehec in der erg likchcn Elrcilmachl opllbtachl ballen, und wies daraus bin, daß! von den 50 000 Zu den. die auf cngliicher Eej.e an, Welilrieg teilgenommen baden, 10' 0 ilir Ledeti für das Valerland upterie». Als Eprccher her Luilwaife stellle Gruppenlapilän A. E. Wrizhl seil, daß die Zahl »er Juden bei den beilischen Luflsteeitlräft:» sich im letzten Fahr um 100 oergröszerl habe. Es sei aber imnier noch genug Platz für junge Leule bei der Lnflwaffe. Feldoberrabbinee G o l l o p fcierle sodann in einem Trinkspruch die Gaste und degrüßle ins beionder« den M-rl»eler des tt r i e g s in i » i - sl e r i u m s , Dberil G. E. Epeneer Emilh. Zhm antwortete!Lord Richlcr Greene, der «; als einen besonderen Vorzug derjenigen, die in England das Rewl handhaben, bezeichnel«, daß sie dies ohne Furchl und Gunst und ohne Unlerschcidung nach Rasse oder Glauben lun. Es 'sprachen noch iheneral Eir Waller- M. Et. G. Ä i r 11 als D berkommandant des Landsturms »nd Dberst R. H. Zoieph, der einen Trinlfpruch auf den Vorsitzenden ausbrachle. de» i Echu'wcsens - sind im nächstjädrigen cinpesetzl im ganzen «ckwa RM 1.34 >- Dari nler befindet sich zum ersten Male ein. -e sondere Etalposilion für die itzullurbü.ide m:' in Höhe von RM. 75000. . Die Rciä- :: lreluug dal auch schon bisher wiederholt den stand: einzelner Rullurbünde sichergcstelit, j-.-.-n; sie iß diiigenden Fällen sinänziell einsprang T:,- wird nunmehrauch auf diesem Gebiele d> . lönhcn, eine spstemalische fi»anziell« Ard-ii „ :lt n. - ,i lsc tmehtl wird die Rcichsoertrclung in -Zu.-inst auch! für Zugend und Eport eiil:-.-ikn löniietz. Die Miilel dafür sind mehr Zm ganzen stehen! für Zugend :d pn Elal ' d.r Rcichsyerlrelllnz jetz: :: RM.: 100 000. - jur V.rsugüng. Oleven di«'e, -achgedieseiz für deren -d einzelife erhebliche Be rage hereilgestellt sind. : .:rn eine ganze Reihe von Aufgaben, hi« jewei. er ocrhtzlitniLmäßig .geringe Vrlräge «fordern Fijij di; Ausbringung der L'kitlei, die zu. wällüzjung des Arbeitsprograznines, dcft-i :H druck, -der neue Etat ist, benötigt werden, auch für das nächste Zahl mit ei »er n firan|aell«n Ve.eiligung der ausländisch n .ü'i n Hilfsyrganiiationen gerechnel. Zn Deutsid'and - st werden die Landesverbände eine Ilinlage oon ' des Reichseinlonimensteuersolls ihre Mit-:, für 1935 zuzüglich 30 Pfennig f it jcd- 1 incindestlitgiied an die Reichsoerlrel >ng ad u Diejetziöen , Landesverbände, die die ll-nlazH; i ikr«n Gemeinden in der Weist: erhebei, d.:' einen Prozentsatz der um 10-.. vermien Reichselnlo:nmenstcuer von den Gemeinden en fordern^ werden entsprechend statt 1' -. I.I heben. , Darüber hinaus wird auch im ». Zahre!an di« Einzeln«» herangelrele» we d.- uni durch Dammiungen unmittelbar zuck Wert« -n Hilfe ufi» Aufbau bcizutrag« >. J €ine ttvSNMs Iüdifthe Jrcnlkämpferdin! höheren Schulen in r auf jüdisch«'»- eutfchland. wn Dl. He::-.. 'N 11. Dez. ' tsprecheiide» An Zn Ergänzung der Ztalistil Weil lEchild 0lr. 50 vom teilt umder Verfasse.- die e gaben der im amtlickHN Material für da gangen« Echuljahr nicht herüi sichligle.i!>- richrsanstalten der A d a ß Z i > r.o « l - V e P zResoriijrcalgnninasiuin u:d OdeUnzeumI mil. T angcsührien Zahlen sind auf Grund einer p oalen! Erhebung zusammengcsteltt. (Btfam - schülerzi hl I. *Rfftmnrf4i4i)mnatium 2 Ob*riqffutn 2*r» 1fi8 davon . m- ÄetA«. f<,n; »r deutsche t» 13« IIRj 242 >' 1935 38 um re Echü ern und das ii-» > Summe Zm vergangenen Echuljahr somil uuler 242 reich-: den. stzen Echülerinneu 1Ü3 Fronltämpsertiiider, ZZ vom Hundert Die Elaliilit für das laufelnde Echuljah- >938 37 ergibt für den Beginn de; Echuljäli!« Dstein 1935) eine Zahl von 10) Fronllamps.: indern unter 242 reichsdculscheii Echülern und ächülerinycn. Die Fronllämpserkinder-Anzadl ist- Diiiit wqhrend eines ganzen Echuljahres stabil geblieben. l0r. llärmann Liebermann-Ansstellnng in Wien. Wie». >ZTA). Zer der neuen Galerie wird demnächst eine Mae Liebermänn Ausstellung eröffnet, die zahlreiche Meisterwerke de; verstorbenem Künstlers umfassen wird. Van den Bildern aus öffentlichem und Privatbesitz, die in der Ausstellung zu sehen sein werde», sind besonders ju erwähnen: „Papst Ldo erteilt den Eigen", „Die Flachszcheuer", „Der Gemü'emarlt in Deist", „Die groß« -Zudengasle", -.Der Reiter am Eirand", „Die badenden Ztnabtzn". Die Familie Liebermann hat der Ausstellung «ine Reih« von Radierungen des Meisters zur 'Vtzrsügung gestellt. Auf den Trintlpruch Lord Realiings anlwortei« Der 500. Geburt-tag Isaak Abrabanels. für die ttzrieg,flott (ZTA ) Liss«b»». Unter dem Vorsitz destell- Admir»! Eir Wi!li,m Ws Fisher. vertretenden Reltors der Lissaboner Technischen Hochschule und Mitglieds der Portugiesischen Akademie, Professor Amzälal, wurde ein Komitee gebildet. das eine würhige Feier des 500. Geburtstages des berühmten jüdischen Philosophen, Etaatsmannes und Finanzministers de; Königs Alfons V. oon Por.uual, Zsaat Abradanel, vorbereilen soll. Zsaat Abradanel, der 1437 geboren wurde, .starb 1508 i» Venedig. Man erwartet, daß die Feier «bensö glanzvoll verlaufen wird wie die Maimonidesfe.ern in Cordova, (MM St.f üü(lisch e tyiulcrlfilfe Cf*. jUoischih ctmtimo« tccfCLi» Obslschtck. kfHte:S%crlin 93WI

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.