Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 49 (4.12.1936)
- Date
- 1936-12-04
- Page
- [Seite] (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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6ft* 4 - «t. 44 SerSMW HEfeAUSOEBE*i REICHSBUNO JÜDISCHE* FRONTSOLDATEN EV. 4. i936 - Vas vellcht unserer jungen Generation Jüdische Jugend in Sport und Beruf. I.-. Frük'om .er ichrieb Wr „Schild" in seiner 3|.’otl:ml'«nummff einen ViebiKibtrirotonKttS- »erb ,,Ti> Wtiidit unsrer jungen <.4en«ri:tion" La iich die ur'prünglich bi; 1. August 1936 gesttzte Ptrtit al; zu kurz erwies, wurde iie über den H«r6il Kinaw:- verlängert/ Ter mit der Cnt- «che-düng über M: Preise, betraute Ausschuß bat dann da; «ingcganaene Material sorgfältig gelichtet, die Bilder, au^gewar,^. die für die engere 4kal»l in Betrach: taffttc u :d -b. ießlich keine Cnr .'ch.-iduna ge'ällt. Da; üjnunt’.’y.-f:'<t schien »n* der ri .'Tc Augenblick, de i preisgekrönten - Teil nebmern die ,ereil e a- 'Kr.--- Gewinnen zu be I ,:t.-N Cbrli.-. g-''pro.be::. deni Pre:-ge::ckil wurde die t t ■ nicht dadur». d.rch die Fülle Ergebnis unseres Jotowrttbewerbs. 7. i'iuten ui'.d s!>«f i unter 7." Ciii^ndungen zu non v.r U ’l r;; C ■: ,...l:g: C >l-'cheidui z zu er .7 »,k7r! i: pit “r.>: halb, wen die vor ■*«’« «: .I, r '--nc - Crroartungin zu -.i .. « gegebeii Verlangt £ r' l'.; Pf * •ihr a> ii>-1- «ine Verbindung ein 1 •; ib er A. 'u triing -,it k ü n st i : t i' i- ■ i in W* Motiv; '-i P»;i! Mltu : B ee —n, ist in "V I ■! Ati'täi.-e. ju'vche Jugend rrt und '5:rir zu zeiae i n;i-.t-.id; in der >o:'nr »un :l 'rr: iibt au'rbi't. Die cuierri a^*rtud>:- . m.*-: V! »vr: 14::'; ■- : d - sti Itzuieck Wett! ewerb. -,t -m- '-i-I.. --U it: denn lan,,i wir »-e 'Mi ’T ft «r' IS; % lc.-ae pa"i--7,>n. h ged-'" te. fP";; u;t .'er-:: iunr-e.! '«l.-n-'rc-tie-n" in i l - ' M luarn an rr. tti'iiji« ff: i-'U t tC-ni fir : :uio. wv 'ei wir iieil cki etn Ve1 kx r-: ruJ;u. -tige.i .'itle-- baß einmal l-.: Ser .Zeitungsreproduktioii ..Bergfrühling' (1. Preis) Pirmavn« Pfalr iVoi£tUnd«r-Promineot 0,9 mit Hcliar 4.>) einige; von der unmitlel baren Wirkung de; Fot >; verloren gebt, und daß es. iich zweiten; um «iiei Liebhaber-, nicht um einen Beruisfolografen Beröffentlickiuag »eiterer u»; vor. ckvenn wir dielen Wet mm durch schöne Brei' baden, lo gelchab e legung, daß der Fotosp bau'ahige berufliche «?: dem Au.übenden aus!c im Ausland:! nütza, > L'ieddad.-rlolografie lteckt Wettbewerb bandelt. Die A,ln,denen behalten »ir bewerb ausgeschrieben und einen Ansporn gegeben > der ernilbaiten lieber rl nicht nur gewille au; < nente in iidi birgt, die tom Lebenswege auch werden tonnen: in der vielmebr und uderdie; ein wichtige; e r z i e b eg »er l>e er iitda't auu.t »e; Blick;, eine Cnlw k>,:->raeip«rbiichen Cmp«inhens. der eialtei Wi''«istta'I :• ’n -:f 'u'-i und ‘ der Anlegung die Jlxrl olf.nein Auge UM» mit da übr-enliiche zu Len I Brei; ,RM. ch B r Pralz. 'Tth _. Brei. ■ '-K'.l.l, 1‘ .'Jiii’tiih 111. T en 'luf- > Lieber! Kurt Ia:o:->ö!i!!. Frau H B,r rbar: Botlstet -. 'Berti Sie,- Mrrziacki. Magdeb 'N'edcrin.eibei'n. 'Bon dis Berleibung Br> .geeicht 'Abstand. :ne allgemeine Schulung ung tunltleriiche i bpv «ine Hinlenkung zu n. eine Steigerung de; 9laturoerbundenbeit und und die llmgebung mit le'chckriter CrlenttTtii; für schc; Moment für den. 36 in Ix rde betrachten. I erkält Gustav Kahn, > erkält Giere Strauß, ann Radic.ungi erkalten a ina BluMentbal. Hamm: : Iu.iu;-Golde. 2-erlin: rg: /toxi L'öw«n;dcrg. w -t:rer Preile nabm da .. Aus Kameraden- und Familienkreisen Rordhausen. Im vergangenen Jahre war \ der Gründer unserer Ortsgruppe Staut. Hermann Hartmann, und während der aufopfernden Pflege um ikn, auch sein« Gattin Frau Clara ged. Ionemann verstorben. Der Reichsbuud jü diicher Frontsoldaten und di« Bertreter der Dr ganilationen, denen die Verstorbenen angebörten. fanden iich ' am Mittwoch, d. 18. 11. an ihrem Grabe, um einen Denkstein seicrlicher Weise zu weihen. Herr Lehrer Singer batte die religiös« We rede übernosmmeii und fand zu Herzen gebe Worte. Darauf sang er da; „el molc rachamini" in vollendeiter Weise. Ilnier Ortsgruppenle I:r Lt. d. R sH.-cht feierte in seinen Worten die b»iden Verstorbenen al; Kriegskameraden, da beide dem 'Vaterlande im Kriege ihre Die« ste zur Veriügiing geltcllt batten Die soldatischen Haupttugenden Mut. Treue und Tapierleit wai en beiden Äterstdrdenen in hohem Maße zu eigtn. Mit dem Worte „Treue um Treue" legte irr einen große» Blumenschild al; Symbol te; Bunde; am Denkstein nieder. Hieran schloß er »ln feierlich«; Geben len unserer 12000 für Deutsch land geiallenen jüdischen Frontsoldaten und ac^ dachte der (befallenen de; gesamten d«utsck»n Heer«; und de; ckLeltlriege;. C; folgte ein C>enel und da; Vapdilch der Urontloldaten.! Jakob Gesang, beleiht am II. De^mbei 'rin 25 jährige« Jnhaberjubilüum. Cr hot den Welt - als Frontlämpfer drei l Jahr« miterlebt. C»e i. W. Kam. Jgliu; de Witte, kämpfer von 1914 IS und Inhaber de; C fi II beging am 3. ^12. 1936 die silderbe Hochz«,! seiner Gattin Sophie geb. Dublon. > -0. «eb»r«»t„. Am 4. Dezember fei..! Carl Dahl aus Heisenkirchen im Kre s. tbrn Iamilie in Solingen in voller geistiger un licher Frische ihren 99. Geburtstag. Ihr bUr, 1887 verstorbener Gatke f£atl Dahl n" fr; nehmer der Feldzüge IS68 und 1870 71. Vii< sieden Söhne und jvier Schwiegerlöd am Weltlrieg 1914 18, teilgenommen. KarlsrAh«. Die Mutter des Kam. Isii, tonnte in körperlicher gnd geistiger Friich. 70. Geburtstag feiern. > Die Mutter des Kam. Ludwig Weil starben. Wir sprechen iom auch auf dielet; unser Beileid au;. | Vhrndetg. Unser tic wahrter Kam. Künstler begebt ami4. Dezember sei Geburtstag. Cr ist seit Gründung der deten Mitglied. Wir toünschen ihm no weitere Ieihre bester Gesundheit. Dsuabril. Am 19. tlsovember ist d:r und Schriftsübrer der hiesigen Drtsgrup: Karl M e n e r nach Argentinien au;g« Wir verlieren hiermit den eifrigsten mr Kameraden, der im Interesse des Bunt Müh« und Arbeit scheute. Wir wünschen der neuen Heimat recht!viel Glück. Lan. war Kam. Mener Vorstandsmitglied und Förderer des hiesigen Sportverein; u sportlichen Leistungen schiden stet; grol kennung. sodaß ihm im Jahre 1932 da Sportabzeichen verliehen wurde. Ium neuen Schriftsühmr zpurde der K. sried H e i m b a ch bestimmt. hwe idrrge' .'liege binilz > 8- ' -dpe oiei» .. t ter Kam;deN. O-'itn l.ine n in /üble •eilt •ittir. ren« In dieieb Ausgabe ,nni i-erschiedene j nnserrr reg« Fortfnll. i ChanuIInh-Fe i mäßigen Audi 'Mt» » I)sr 7 ihn.lt Rnlf ßtumen ■ t -i;trnJt’f CjJrtnrr 6, il haf. Hj'nm i. W, t Arbeit im (warten jM? ~7 Schi I h e für Mutter [und Kind e Cbeleute Simon S e r o o; bse- 24. Voo. ihre Goldene Hochzejt. I Schwiegersöhne waren Front Ein Sohn ist Anfang 1914 g« Krefeld. D i gingen am ' 2 Söhne und i > ldaIen . fallen., l Clchwege. Ain 17. 9>ov. feierten die Schwieger eltern unsere; II. Vorsitzenden Kam. Moritz iliu ■ hohn, Herne Satin Stein und Frau Pauline girb Menerstelii. in voller geistiger und lörpek' sicher Frische ha; Fest der Goldenen üoch- *!"'■! Berlin. Der! Inhaber der 1363 gcgrundeteil hebräischen Bushhandlung C. Boa; 'llachi.. Herr ui ,Frßh übt sidi'\ (5. Preis) HikJ: Kuit j|iC"bs$oHn, Spoftdc/irnnt der Ort'. d«r JSO. 31 (K^rclle K IK 24 V t=;rfi I ••?>»!. f u i; Sk: i , fr-I. l ’a .,r.: [Jt,> Zaubt’Mlnte ten Kuttnr! ml (rantfart .; .V ■ . .1! - f M; t : •: ranl «in.r Ttund-n lang im Bann Vlozart; und danlte dem D trigent-'U. de i Solisten und . Musikern io herzlich nni » Ausführung otrdiente. tarn I >r (i Schölt : .r 0 It im f it I i'ä« b :f un iti." "i t B'- l! :t!iud. Wb7 aUcc Bertgtrung. an Sri., au' der il..!7r s llml.itd btrie bei 'sll:i>! ' n,i.d ir; Katp. 7-em dse'c.drten ig .'i '-ir: "ti;; ‘. lei und "■ ' : " .'i-. i-.stui ift. . t r ■' . .-r :■'>t c •' T. i: .;; :. t t' »hl I; ü l ■’ •' : -tt. ciüi.t'":* 4c i:.;t ' ';|h :.:.b ibiat a c : g.r stla.ttl.. k : «t ' t _ c -T.t ttf':: nicht vcr'agende: i i Sarastro».. D. r .Manschen Weiß“ : t. r' 'c.-' u!- I :t -g .' r titb' seine T":tni/n i>r geiat i t 'lg i! r I :i .'.! wurde t . •. ::u •. Il j'bir . ’.ifjr I-i r tL- _«;: ■ •' i «• r It-’I I e : ji.nd c.«a\. ft- Bapgge -; H , - s As >« nh « im t.iep'Ieater . t.'.nt der. er-fso Heilten w:. . 'istr-t.t >■ - Spr- Vrzu-kat»«.'.', Mar .: i.-'i rr« 'tilco'l 7ct ' Damen der . - .' i g trd-i . D p:-eitkeitn, Z>..te >nei Knabe t iBetliiia :j .1 .: . Vü.-tf- Aotd'j'i'd» iowic - ..." i litt: fvanj balfen m t I J.t.:tl<1 m:t. Ve t' '.!u't'. '4; den großen, Saal Ct!' itt t >'t:o- <u.;t<!Ne ''iachftrge nach Karten ntd ganz gedeckt werden können) war dre' Vre;lauer, Urnteffnhrnng. Im Aa' men jbrer Gemsin!chaft;arb«it stellten- :u.ii'chen Kulturbünde Areslau und> Hamburg zu-n ersten Male da; Schvu'piel „Menschen in 'R'-eid" -te; amerikanischen ISchriftstellers Sidnen King-len tui die Bühne, »er die!«« Erfolgsstück dem Cnlemtzle be; Hamburäer Kulturbundes an vertraut batte. Cr har.«; »icht zu bereuen. Der Aiend gestaltete iich zu eintm ' sowohl kleinen ..»s.-uschafllichen al; auch grdßen künstleriichen * Cr-igni;. D ie «in wenig ausgehungerte Kunstge meinde Breslau; empfing dankbar die!e moderne, atnerikanüch schmissige Szenensolge, die. reich an wirlungsoollen Bühneneffekteu, mit feinstem!a|t und Ge'chmack dargedoten wurde. Der Intalt de; Schampieis kann nur in Um ri's?n angedeiitei werden. C; »handelt, im Kranken bau; Milieu abrollend, dem seelischen Konflikt eine; junge i begabt«,i Aruies, Tr. Ferguson, der sich zwischen zwei eitreme» Polen nicht zurecht rindet. Aur der einen Seile peherricht seine Ieit, '-!» D.nlen, seine Arbeit: d* unerbittliche Midi zinjiche Forschung, der Dienst än der Menschlichkeit: von der anderen Seite her lackt ihn die Lieb: zu . einem jungen, schönen, reichen Mädchen: die Jugend, ri: Freiheit, da; Leben. Vaw quälender lieber, Windung siegt bi: ärztlich: Pllicht, aber «; bleibt ein Hoffnungsschimmer, daß dar jung.« Arzt später, gerei't durch Arbeit und Crfa»ung,-auch den Weg in; Leben wieder rindet unlt mit seiner Pflicht harmonisch vereint. Verstärk und unterstrichen wird di.ser Konfli.t noch dadurch, I daß Dr. Ferguson in einem Augenblick äußeruer Ueberarbeitung, tieiiter seeliicher 'und geistiger Erschöpfung, mit mer blutjungen Hilfsschwesle» die ihn heimlich andetet und nacht; au; einem nichtigen Grunde in -ein Dienit,immer kommt, eme flüchtig«, folgen, schwer« Selunde de; Glückes genießt und so seiner Braut, die er wahrhaft lieb^ äußerlich gesehen, untreu, wird. Die Handlung wird in wirksamer -Steigerung zum Höhepunkt einer aufregenden Szene im Lperationssaal hinausgesührt, einen, szenischen und medizinisch-technischen Problem, da;, wie schon eingangs erwähnt, mit vollendetem Talk und meislerhafk gelöst wurde. Die. Lterlörperüng de; jungen Arztes durch Frihi Melchior wa« eine ku.ist!«risch« Tat. Ein höher«; Lob kann man dieser bi; ins Kleinste ausgear beiteten Leistung, nicht spenden. Ihm stand würdig Julius Kablet zur Seite,- di« scharf profilierte Gestalt eines großen Alztes, der. im Dienste der Wissenschaft, im Angesicht de; Tode; grau und hart geworden, der ringenden Jugend zii helfen sich bemüht. Die etwa; undankbare Volle der ledenshungrigrn ktrahlenden Braut, war bei der schlanken, anmutigen Lotte Dppenheimer in voNrefflichen Hätzden. Hervorgehoben seien noch: Marie-Luise Brtzch, Siegfried Bruck, der 75fahrige Aestor der Breslauer Schauspieler, und Erna C o h n , L o r e n z . Alien anderen Darstellern -und all. (Ixa unbekannte, Helfern hinter den Kulissen nuriein summarische; Lob. D e Regie iDzr. Hans Buidaum) ausgezeich tet, die Bihnentilder «Alfred Müller) wüt ig und geschistt: Leistung«,, die bei den vor. hanl enen geringen! konischen Mitteln und der ge- - schm ickoollen, aber räumlich sehr beschränkten Bühne besonder; zu werten sind. D -r äusverkau't» Saal dankte für den seltenen Genuß mit rauichiendem - Beifall. Kam. üumhcr Bricnit/cr. 1 Dymows „Jusik" auf der Jüdifdien Jugendbühn* £<(; neue Stück, das di« eifrig bemühte Jüdische Iugefidbühn« ihrest Zuhörern darbietet, ist da; schwecknütig-witzig« Traumstück „Jusik «der Sänger seiner Trauer)" von 'Lffip D y m » w . Cs handelt sich utn das feltsafne Märchen, das den liebenswerten Träumer Jusik zeigt, der einen Lotteriegewinn von nicht weniger als 40 000 Ä1R. an sc ine Angebetete verschenkt, ohne jede Bedingung der vollzogenen Trauung- oder «khe; diese An- ' gebetete aber, „das Küchenmädel" heißt sie auf dem Zettel, „liebt tinen anderen und hat sich mit di:!cm vermählt" - aber, was das Ge > il. mit dem Geld von Jusik: seine durch Li, d«- gründcte schon märchenhaftt Bosheit, o: «!'• dieses drantatstche Märchen Mit seinen bildi >i ^cktei Dialogen »nd den reizend mit Könner:. •' ge führten Szenen eine großmütige Trago: . »« Lieb« und d«; Vertrauens zu nennen Tie:« dieser Leide-ischast, zugleich die dichterisch, iah« Dnmows oerhindern den Spott, der Iie i -igödie der Dummheit nennen würde i , so lann "tamd von einer Tragödie der Armut und »>"" bitteren Satire auf die Macht WS Geld«; ilictie», die schlaglräztig und packend die niedrige S -itzutig des Armen und dir hohe Schätzung fo s!bet> Armen, aber ReichgeworWnen zeigen. D" Dar stellung solcher plötzlichen menschlichen ' »es änderungen ist ein eigentliche^ Clement Ke mödie, die zudem ein« kleiße Philosor aatt dem Auf und Ab Ws Leben», dem Wan.- W Riedrigkeit z» plötzliihem Glanz, von die n p> jähem Sturz in Wnvorherigen Z»!tand U>g> Dies Stück ist also lein eigentliche; ,-itgent stück; aber stin märchenhafter Rahmen und t» grotesken GeMalten, die ihn heoölkern, michen es für di« Iugendbühne geeignet, und mirfia'*'- *'• wackere Regie Kam. Ernst Rosen d-t^uM; «RaWn, stelitt denn auch alle Elemente W; an die richtige «teile, wenn auch die Z>ei:u^r deitung des. Visionären unter technifch>m ts leuchtungs-Schwierigkeiten litt. Ueberräicheit» die geschlossene Sicherheit und - dralle Platn.. der Steffi Äosenbaum das „Küchcnnsadel gab: hier reist «ine Begabung heran.- Verl V a e spi.'Ite den Jusik sehr sympathisch mit jungenbam scheuer Zärtlichkeit. Profil hatten euch „Gnädige" sFitita Flatau), der. Sohn «Kurt mann), das Töchterchen (Franziska Llmiansroider Wasserträger (Simon Sainsky), sowie grotesken <S«stickten Ws Hausierer; (Werner HNV>' mann), des Schornsteinfegers - (Herbert Harreder Hühnerfrau (Stefanie Mannheiml K» - Gerhard G o I d sch I a g hatte eine sehr schön« verbindende Musik komponier!, bi« " Klavier leitete. Reicher Beifall der zugend»«« Zuhörer lohnt« allen Mitwirkeßden. Ifam. Deo Kcui.