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Der Schild · 1936-11-27 · 48 (27.11.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
48 (27.11.1936)
Date
1936-11-27
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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1 •*<■** ld» ÖtrSd?ilä _HEW*U8QEBE»i RglCHSBUNO JÜDISCHER FROnItSOLDATEN E.V. *t. 4« — e«u« 3 ü^toi |U|ß Gestalten IfiDifdißn Stammes MMMfflfM . . ..... Ködert non lieben d stmk DOI 10 d Tech nflen'tt u“:~! Au 5 ... b« tk Rad o I Jfcil licht nur der Fachmair > 1 »der von den Taufen) e al, Laien de« Rund^ «mittels bedienen u ,en Ei'' jeder — auch irr Röhre fremd oder ih\s sozusagen selbstver! I »ikgeral gehört. Auch bat mancher Üblich die groben und Mt belucken. schon veru seine Uebertraaun 1^1 also die Tonfilm- . penlbebrlich ist sie für d zernieben u. a. m. Und dieser oder jener Ifet Anwendung des Ifctt Derbärkerrühren Ij, heutigen, durch - lieben zukommt. geleaent! >l I In der Tat: Die Il»iwerstärkung dienen u liStt fraglos zu den P I Mlüihen Technik, zu den I«ch unabsehbaren Pvilisa! IHagen. Aus dem Patent, Ibas wichtigste Prinzip der [Kann aber, mit dessen ILeistung verknüpft ist, g Ißiber. deren Tat sich ~ Inenschlichen Entwicklung leätlbewunderndem Respelt, Snschastlichen Wesenske>n ngen vermag. Diese! i«wes Erbe hinterlieh, he [«erlichen Leiden vollendet Imi tragischen Tod von Ies kann die Spur von fe: Inlergebn". Am Hause Inmld. kündet eine Tafel / Eine Aufsatz-Folge uns» Nicht nur der Bastler, ein m und Abertausenden, die sich eink» als de» modernsten Berbrci- , erfreuen. kennt die Verslärlerder, j dem' das technische Geheimnis gar! gleichgültig ist — weih, dah änd^cher Teil zu jedem Runddett Millionen Menschen, die all die kleinen Lichtspielhäuser in der omnien. dah für den Tonfilm die iVerstärkerröhre unentbehrlich, hnik mit aus ihr beruht. Ebenso e drahtlose Telefonie, -das llich Crrfin hat vielleicht gelegentlich auch schon »drucks „Lieben-Röhre" aut en so eine auherordentliche Rolle utd Tonfilm stark bestimmten gehört. Lieben-Röhre... inbiuna dieser Rohren, die der det Namen Lieben tragen, ge ion er-Leistungen der neu geifigen Säulen, die den heute arischen und kulturellen Fortschritt dah diese Leistung schützt, beruht ganzen modernen Funktechnik. Der Persönlichkeit und Ingenium diese "rt in die Reih« der groben Erwe te Zeiträume hinaus in der guswirit. Das ersaht auch derjenige dei als technischer Laie bis zum dex Erfindung selbst niemals vor- Monn, der der Menschheit ein t sein W«rk unter schwersten kör- und wurde mit ü)5 Iahren durch feinem Schaffen abberusen. Doch inen Krisenlagen „nicht in Aeone» »er „Raoag". des Wiener Rund zört m f Ri bert sieben - 1378—1913 dem Erfinde: der Verstärkerröhre. Ti« Geschickt« der Erfindungen nennt grob« Männer, de in zähem Kampf mii der Ungunst ihrer äuheren Ver Ulchisse sich durchringen. )ie sich durch ein Studium hungern ad schwerste Entbehrunc en auf sich nehmen mubten. um - besessen von ihrem (kenius — zu der grohen Lekstung ihres Lebens vorzustoben. Bei Robert von Lieben lagen die P.-rhältnisse gerade ur lgekehrt: bei ihm war es die Gunst der äujzeren Uncktände. las Glück, in Reichtum und Hülle geboren M sein, wodurch fein« L^tensbahn in grohbürgrrmher Ruhe und Satthei oorbestimmt schien. Dah er den lcheiiibar fest vorgezeichne en Weg nicht ging, dah er gegen alle Widerstände, die aus seinem Milieu kamen, jene Bahn wählte, zu der ihn seine innerste Berufung, sein schöpferischer Draug hinzwang, das is das menschlich Bewundernswert« an seinem Leben, seiner Persönlichkeit. Robert von Lieben. 1878! in Wien geboren, st immte aus einer sehr reichen Bankierstoinilie. Sem Vater Zeopold von Lieben war Präsident der Börsenkammer und Vizegouoerneur der Oesterreichischllngärischen Bank. Nicht Besitz allein, auch Bildung und Eeiiiigleit wurden in dies m Kreis« hoch geschätzt. Ein Onkel nodärts. der Hofrat Dr. Adolf Lieben, war Professor der Chemie an der Unioersi St Wien und als Rkitglied des verrtnhauses auch «in bekannter Politiker: ein anderer glänzte als Schriftlste-lldr auf dem Gebiet der Rationalökonimie. Robert hingegen «fdiien schon im Knabenalker als Auhchiseiter: ein schlechter Schüler, aber — ein eifriger vanler. Wo keiner es Haren will, bemüht er sich, elektrische Leilujngen zu legen, auf d;m väterlichen Gut nimmt er landwirtschaftliche Maschinen auseinander, kurz. er.entfaltet einen «chnüchen Wissenstrieb, dem sein Vater, dessen eigene Neigung n nach der künstlerischen Seit« gehen, kein Verständnis mtge zenzubringen vermak. Der sodrrbare Junge mit den mw.cr schmutzigen Händel, der sich in der Gesellschaft von Eleltrikern rknd Monteurn am wohlsten fühlt., muh zum Kuminer der Familie schli:hlich wegen ausgesprochen schlechter Leiüüngen vom Gymnasit m y«runtergenommen werden. Bestand! er auch mit Mühe und Rot auf der Realschule das ^rmjähriae". so schien doch festzustehen. dah er er zu nichts Rechtem bringen würde. Zm väterlichen Bankgeschäft zu arbeiley. zeigt« er keine Zeigung, er hatte überhaupt für Borgsng»v«s Gefchäftsle >ens keinerlei Interesse. Dabei war der jung«, Mann von' ausgeprägtem Selbstverttauen erfüllt. Den Beziehungen seines Bakers gelang es. ihn als Volontär bei den Siemens-Schuckert-Werken in Nürnberg unterzubringrn. Dann diente er in Wien sein Jahr bei den Ulanen a>. Und nun mr ht« e» sich entscheiden, was weiter aus ihm werden sollte. Er. der kein Gramen abgelegt hatte, das ihn zum Besuch einer Hochschule berechtigt«, erklärte, trotz alle Mängel seine r Vorbildung Physik studieren zu wollest. I nd tatsächlich s ttzke e» der Nichtakademiker durch, am »hysjsalischen Infinit der Universität Göttingen. unter Au$ J< cllsehtr tonbe» treffen P->fc jüdisch-natlonst >'a"! („Betör") in Deutsch! Lanoestref en, da» mit rin isfnungstu idgebnna im Brü Rach dem Zahnenemmarsch >. «egrübunc sansprache de» 1?dlsch»n chememd« Direktor Zikkung ein« der khw<«n ' cit ju 'festigen, h Watsjioni tischen Organisat üor«,tt. o l» Thef de» ' Aroi r°hl |tf Om fl Oi X R*lnlflE Mliekea alt QuIMt Sohrimmsr '“•'T!'H!lil!iinii!l!li:i?Le r" l'. arbeite l zu können. Be- ^-'".b^ser Zeit-stellte sich heraus, dah seine Begabung die richtige Entscheidung erzwungen hatte. ^0n damals als er unter Geheimrat sternst arbeitete. ct ra“J ^Problem gestohen. dessen Lösung seinen spater unsterblich machen sollte. Bei der Telephonie beschäftigte ihn die Tatsache, dah elektrisch Ströme durch die der Leitung iniisswohnenden Widerstände an Stärke verlieren. Für Telefon und Telegrafie aber wir e» sozusageir Lebensfrage, ob es möglich fei. dem steigenden Beoursnis nach Verständigung über immer gröhi re Entfernungen zu genügen. Tatsächlich gelang es damals Ro »ert von Lieben, Lierltartungen des Stroms zum Zweck tele onischer llebertragung Zu erzielen..Hier bereits liegt der Aisatzpunkt seines berühmten Patentes: das für das Radio - an das er zu lener Zeit noch nicht denken konnte — später so auherordent- ' liche Bedeutung gewinnen sollte. Rach seiner' Rückkehr richtete ihm in Tlien der Vater ein eigenes Laboratorium ein. wo er mit Phns kern wie Dr. Leiser später Dr. Eugen Reih und Ing. Siegmund --1 ra u h zusammenarbeitete und Versuche anstellte. (Reih >>t als Erfinder des nach ihm benannten Mit ophons bekannt geworden: Strauhj gab unabhängig von Meihner schon früh die Rückkopplung an>. Besonders interessierte, ihn damals das Problem der elektromagnetischen Lupolm g am Automobil. In jene Zeit fielen die ersten, epochema henden Flugversuche der Brüder Wriaht, die er mit grober Spannung ver folgte. Er erstand in Parts eines ihrer Flugz uge'und schenkte es. nachdem er Verbesserungen daran angel rächt hatte, der österreichisch-ungarischen Militärverwaltung, die er damals in dessen von der küäftigen Bedeutung solcher Apparate nicht zu überzeugen vekihochte. Im Jahre 1903 erschien in her „PH,sikalisch«n Zeit schrist" seine wissenschaftliche Veröffentlichung „Untdrsuchungen zur Polarisation der Röntgenstrahlen und Laihodenllrahlen". tEin Jahr später erwirbt sein Vater eine Telesdnsabrik in Olmüh und betraut ihn mit ihrer Leitung. Die Fortschritte in der Technik legten es nahe, die neuen Erkeiintnissr industnell zu verwerten. Aber Robert von Lieben; Interesse gehört nicht der geschäftlichen Entwicklung seines Unterneh mens, sondern seiner erfinderischen Arbeit, de nun das üba ragend grohe Ergebnis zeitigen soll. Das Radiowesen, das damals »ock, in einen A»sän>n'ii. im Stadium der Erperimente steckte, wurde von Robert von Lieben früh^itig in seiner ungeahnten Bcscutung erkannt. Aber während beim älteren Telefon, und Telegrafen der Mangel der Stromabschwächung behoben vor. wurden bei der drahtlolen Uebertragung die Schal wellen schon auf gering« Entfernung so schwach, dah dieses l eue. unabsehbare Gebjet praktisch wertlos bleiben muhte, wenn nicht die Wider stände durch eine gewaltige Verstärkung kes Tones über wunden werden würden! Wenn heute der Rundfunk zu dem gewi rben ist: was er ist. wenn heute die drahtlose Uebertragunc die Welt um spannt, so schuf die Voraussetzung hierfür jene Erfindung, die Robert von Lieben 1906 als Patent Mtr. 179 807 an meldet«, und die im wesentlichen schon seine grundlegende Entdeckung enthält: die Anwendung von Lathodenstrablen zu Verstärkungszwecken. Gewih, es muh die geniale, die gehiimnisvölle In tuition im Hirn des Erfinders da.sein, um solche Leistungen möglich zu machen. Aber hinzu koiimt unweigerlich mühevolle, zähe, hingebende Arbeit, die unermüdlich dem gesetzten Ziel nachgeht. Svelches Mah von Arbeit .Robert von Lieden aufwenden muhte, bis es ihm gelang, das., gesteckte Ziel zu erreichen, erhellt daraus, dah e: Jahre brauchte, bis er — erst 1911 — die entscheidend« Entdeckung machte: „die beiden grundlegenden Elemente der heutigen Elekttonen- Röhrey, die Verwendung langsamer Latkidenstrahlen u^b da» zwischen Gleich-Lathode und Anode ein reschaltete Gitter mit einer konstanten Spannung bilden den Kern ver Lieben- Patente" (Banneitz. Taschenbuch der drahtlosen Telegrafie und Telefonie. 1927, S. 427). Roch im gleichen Iatzr wurde die „Liehen-Röhre" der Berliner Phnsikalikchen Eresellschast vorgeführt. Ein Jahr später. 1912 „gelang es, auf einer Lieben-Röhre die fünfzigfache Lautstärke des direkten Emp fanges zu erhalten, bei Anwendung besondeper Mittel, Hoch srequenz-Verstärkung. Rückkoppelung usw. sogar bis zum zehntausendfachen". Worauf beruht diese so wichtige Erfindung^ Es soll hier dem Leser kein physikalisch-technisches Kolleg gelesen roerden. Der Interessierte findet eine eingehende Darstellung der wissenschaftlichen Leistung Rodert von Llebens im Arch.v für Geschichte der^ Mathematik, der Naturwissenschaften und der Technik <13. Band, 1931) aus der Feder von Karl' Skowronnek unter der Ueberschrift „Zur Entwicklung der Elektronen-Röhre (Lieben Röhre)". Den Nachweis des elektro statischen Einslusses« auf Kathodenstrahlen batte 1898 Lenard erbracht. Hiervon ging Lieben mit seinem Versuch aus. Statt der Blenden, auf die dir Kathodenstrahlen aufzufallen hatten, führte Lieben das Drahtgitter ein, das als Steuerung des. Anodenstromes durch die Gitterspannung das Rückgrat der Empfangsgeräte wurde. Eine knappe und gemeinverständliche Darstellung und Würdigung der Berstärkerröhre findet sich in „Die ll m s ch a u in Wissenschaft und Technik", 38. - Heft, 20. Sept. 1936. C 738 739: „Es gibt wohl nur wenige Erfindungen, welche für unser Zeitalter eine so weittragende Bedeutung erlangt haben wie die Lieben'sche Verstärkerröhre (1906). Durch sie ist es erst möglich geworden. die auherordentlich schwachen Wechselströme, die in der Technik und der Wissenschaft eine immer gröbere Rolle UI d spielen Photoströme stärken, dah den kann, ist es mit zg man den Rur film und das heute schaffe t Di« V« ist besonders! ihre Verwe rc' Rundtunkgeriib die Aufgad: Wechselström, die durch elektrischen neu Tenders so stark zu Kopfhörer Form besteh und dem e Röhre unt> (Mikrophonströme, usw.), so }u verman sie verwcnihr vor allem verdanken, dah dsunk, den Ton- Fernsehen von konnte. stärkerröhr« bekannt durch düng in den en. Sie hat hier die schwachen in der Antenne, ankommenden Pellen eines fer erzeugt werden, istachen. dah sie einen r Lautsprecher treiben können. In ihrer einfachsten «ine solch« Röhre aus den beiden Elektroden Gitter, die sämtlich in einer säst luftleeren ekgebracht sind ' iBild). Die eine Elektrode «die die ole inen * ■' \ sf Hob. von Lieben Ar,iaenOcf;/pf/e Sifieino der VerjfiTrker-Höhr K» (I ic dem Latbvde.. Elektrode 100 V itai die LatbokP. steht, mit wirkt man. teilcheN <EI von der A io dah ein lu'tleeren Ttrom wirl Mitte mit oder auch geben in negativ keine oder Kathode positiv hindurchlass, tronenstrom ganz gering - recht starke Aut diese indem man Elektroncnil steuerte weisen wie Iede einzeli) um das schon eine stände ist mit dem negativen Vol „ns in andere Anode A> mit dein vostüven P-l einer etwa ■ ken Anodenbatterie verbunden. I --em :,ian nun die meistens aus nur einem 'Nie'nil'äden . >>e Jilie einer. Heizbatlerie >»m Ginnen brinai. de dah .eine ungeheure An ab! vast Elektrizilats ktroneni aus der Katbode herausaedrangt »ntode als dem ppiitive» "b herangezogen werden, elektrischer Ttrom von der Ziatbode dnrM den aum der Röbre nach der Anode bin. flieht. Der stetig fliehen? es sei denn, dah man ilm in der Hil'e eines e l e.k t r i i che n V e » I: I s schwachen ganz nnterbindkM wurde. Die>e-: 'sentit Ist gesogcnannten Gitlc.r. Wenn niän das <'7iiter t. so wird es je nach der Tlarke der Au'ladung mir wenige negative Elektronen, die' von der aljgeslogen sind, hind'urchlaisen. und wenn man es so wird es anherordentlich viele Elektronen N: so dah man es in der Hand bat. den Eie! io schwankender Starke sliehen z» lanest. Tchon ^Tpannliiigs'chwankiingen des o'.itters haben'recht Schwankungen des Elektronenstromes zur Folge. Peiie kann man ger nge',Schwankungen verstärken, sie dem Gitter zujubrt »nd zun, Steuern des omcs innerhalb d(r Röbre benutzt. Der ge tronenstroin wird dieselben Schwankungen aut' das Gitter, nur in erheblich stärkerem' Mähe, e Röbre verstärktauf dieie Weii," die Strome lad: lad, t Eick eit' brinijicn“. >a zehnfache, io dah dsei Rol'ren -binterein.nrd^^ 0-10 lor'ache gleich I »abe ^,'ritarkirng R> Damit geschaffen. Leide Friedhofs vollem Welt antra enthüllte, dann Hut denen Iude. Wochenschrijst über dessen Organ des worden sellschaft batte u. -. so sind wi zu zeigen, schaft gegen brechend wa; bi. hatte von ^Lieben den modernen Lgiitoeritärker Längst deckte ihn selbst die Erde des Döblinger Wien nach kanqem. Zirankenlager und quäl n als das Radio^ seinen Siegeszng über die und damit die Tragweite seiner Ert'indung Venn der Baron von Lieben wirklich Iude ist. ab vor diesem tatsächlich tüchtigen und' beschei t!" So schrieb 1930 die bekannte Berliner „Fridericus"' über Rodert von Lieben_als he Stamm und Glauben durch den „Schild", das Reichsbundes jüdischer Fronttvldaten. aufgeklärt das Blatt batte vordem die Dele'unken-iüc Besitzerin der Lieben Patente, icktan angegriffen.' geäuhert: „Und wenn es der Iudenichan beliebt. sehr gerne bereit, einmal der Oeffentlichkelt n welcher Üvest'e die jüdische Doletunken i'üasell diesen deutsckten Erfinder, deiien üverk babn. r.... vorgegangen ist". ad Wir grohen aus jüdischest m a n n s t h Blick gekü der ll n st E»elt g nl et r zählen voll Stolz Robert von Lieben zu den Itcn. seine Leistung zu den schöpferischen Taten Stamm. Was der Dichter Hugo von Hof' al bereits in Licbens Todesjahr mit seherischem ist beute schon «Sewihlteit: „Die Palme r b l i ch k e i t i st ihm sicher". •fonwart »e» Vetar. k Jugend .. H » r»- and hatte ihr erste» r «indrucktvolien Er- »eroereinsdau» .begann. elfter warmherzigen rlitzenden der Berliner Stahl, in dkr er Ertigkeit und Mut al» i»t«, um un» in dieser der Präsident der on Direttor Georg' «ine Ansprache, In et rr, 0« r g»-Bohn«rwaehs ~ M»a»i Drudtn-N. 6 1M7 der er da» - wachsende Berftändni» der älteren und der jüngeren Generation für einander hervorhob. Nachdem er unter starkem ^Beifall geschlossen hatte, gab die Betor-Jugend beachtlich« Proben körperlicher Ertüchtigung und disziplinierter Erziehungsarbeit. Seldsthilfegrupp« jüdischer ttörperdchinderter in Deutschland, Ortsgruppe Berlin: . Mitgliederversammlung, 1. Dezember 1936 19.33 i. H. d. Jüd. Reformgemeinde, Johanniftr. 16. Dr. Gerhard Mamlok spricht zum Thema: „Jüdische Männer und Arauenifder Tat". Zur Chanukaseier ergeht besonder« Einladung. Sprechzeit für alle süd. Körperbehinderten und deren Angeh. auch Nichtmitgl. kostenfrei jeden Montag von J 1^—13 Uhr oder nach teles. Bercinb. <C 9, 1305) Trle-Wardenbergstr. 10 ptr. (He,mann). De«»d«u. Anlätzlich de» 50jähng«n Rabbinerjubiläum» Prof. Dr. Jakob Winter» deschlotz di« »emtind« durch «In« Ehrengabe die Drucklegung seiner Uebersetznng de» „Sifra, Hala» chischer Midrasch zu Leoittcul", deren Erscheinen zugleich durch Subskription gefördert wird, zu er möglichen. Mit diesem Werl, da» von der „Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft de. Judentum»" in Berlag. genommen wird, sind nun mehr alle halachischen Kommentare zur Thora von Winter übersetzt. g. j. "<ITA>. Llssadon. Die portugiesisch« Regierung hat dem Professor an der Pariser juridischen Fakultät und Vizepräsidenten der Alliance Jsraälite ltnioersell«, William O u a l i d , den Orden Soo Tiago da E»pada, die . höchste wissenschaftlich« Auszeichnung Portugals verliehen. Di« Lifsaboner Technische Unioersiköt hat ferner beschlossen, ihm ehrenhalber einen akademischen Grad zu verleihen. Di« Insignien werden dem jüdischen Gelehrten Anfang 1937 überreicht. werden. <8iakt-au«MI»u»«. Die der Jüdischen «kmeinde ju Berlin »eadftchri»« wiederum ein« Anzahl Blösr, (»»enehmiich Aa«»«, 0d»e nn» L»en) ausdildcn ,u las»», cheeigneie Bewrrder, dt« in Berlin wohnen und mustkalisch »orsedilde« find, wollen sich, unter BeifU«un, eine« Lrornelanfet, schristli« an die »U»ft1erhUfe »er Jüdischen chenwtnd«, »hari. 2. »antpr. t», wende». > Haben -5/e schon i i i 1 das Chanukah-Buch des Jahres s i >>• »Heroische Gestalten I jüdischen Stammes" i den illusfrierteh 'Geschenkband | bestellt? i _ I Bestellungen durch die Ortsgruppe* g oder bei der Bundeslettung. Berlin W ZWWUWWlllllMWllM . „..^1 1 484800020202232323000200020102000202022300020223000001010201

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