Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 44 (30.10.1936)
- Date
- 1936-10-30
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Clfoi« [{**> 1936 1 _HERAUgQE8E»i PEKX8BUND jOoigCHg» FBONTSOLOi )<l 11 (>, ti 1., PU »f>. i:;.i , di, :r 'Hfl; •".'lc.ii I-k! -Ir.t; Wes Bekenntnis )u soldatischer MchtevWuna Die jüdischen Frontkämpfer Amerikas gegen falsche Parolen Unabhängigkeitskrieges,1778,1733) warm M ° S.n,am,n Hont s. der uni« «ul wir >>n mitkilien. ’ v«l ■: tun Itter- •‘i-'nir— > ■' lajn, '>t]!!!ir c Ü«i eifd: st-r ' 11- Ui! It<* um 1,41 <i«t| ftd nitn ab i "»brt«n« ilm 14 i-n *, V '•ilunt if M««1 fine tti : ~mtn. ' an Mn Kjd' 'iiüi iru jün!t- 'itiilij furi: kt* . t:t| findrnl :n S<| Ilj: lon j; "V"2fr| I I UrUl! ' :'-"t I WI ieinr» | feiner ich iril lle er | a» i» Bftn <!«I •ait- (siilf | da itM | II!« firn jft: m::i «ä«. nag uni m „Schild" <Nr. 37 S. S) .len, hat die Jüdische Front- Craanifation der Bereinigten Staaten, "fewish War Veterans of the Uniteii 1 (mo öffentliche Erklärung abgedah die amerikanischen Juden „metz( willens" leien zur Verteidigung Pa teil an des- Di« Erklärung st» l»arf dagegen, das» Milttärdienß geaeala» zur jüdischen Lehr« und;> ifibl» , Keilt» iied« i fe Kundgebung der amerikanischen Kaballe eine Vorgeschichte; ein « von amerikanischen Rabbinern halt > eine ertrem pazifistische Aeutzrrun, so wie ja auch gewisse christliche Gruppen ertremen Pazifismus und der Kriegs^ oerw iieriing das Wort reden. Mit dalen es die ehemaligen jüdischest ilkämo''er in Amerika für ihre Ehrent anqeieben. gegen diese Richtung in aller! featlidifit ihre Stimme zu erheben und il oo i iin falschen Eindrücken von der fidxn ."aliung und Gesinnung der jüdi Geiiieinschaft in dieser Frage von vorn, tMaearnzuwirken. tzewik ist das Ideal der jüdischen Religion wenig wie das anderer Religionen der g' fll-t: vollem Einsatz für das Vatermit o-ut und Blut und restloser soldali Piliwierfullung steht die jüdische Lehre nur nicht entgegen, sondern sie nttgl h{ von ihren Anhängern Dies ist auloniierler jüdischer Seite in oerschien Ländern (wie von der jüdischen Nota Persainmlung unter Napoleon I- und in, berühmten Gutachten Abraham Geigers reubei,' nicht nur mit Worten klargestellt, m i. n tausenden jüdischer Vater i sverieu-iger überall in der Welt durch Tal und mit dem Tode erhärtet fden r. i jm so weniger hat die Behauptung, mag von indischer oder anderer Seite immest ausgestellt werden, eine Berechtigung, dah Judentum seinen Söhnen einen unkriege-j -n Geist einflöhe und anbefehle. Unkrieich waren wohl die jüdischen Massen inj rcn Jahrhunderten der Diaspora, aber unter dem Einsiuh der jüdischen Lehre.! Krem furch ihre Lebensbedingungen im Mit-! Weiter, t as Gegenteil haben sie tausend-! Mg I-.-u-ieien, seitdem sie mit der Waffe i kt .Hand Gelegenheit zu soldatischer Be mlnung erhielte». Wenn leider, trotz der von lchen Soldaten erbrachten Beweise, auch hiife noch da oder dort Zweifel hierüber oder »5! vergangenen Zeiten überkommene Vor-! iNelle l.iui werden mögen, so sind irrefüh-! iMilfc A. i.herungen. wie die jener ertrem pa-j ziMchen Aabbinergruppe in Amerika, dem MirlPor-Hub zu leisten geeignet. Um so «rötzere Beachtung oerdient, über die Grenzen da Pcreinigten Staaten hinan», die kläre «»eindeulig« Ertlärnng der jüdischen Krieg»« ata«,«, Amerika», die hier ak» Wortführer >»t allein oller ehemaligen jüdischen Frontli«»stk. sondern der jüdischen Gemeinschaft ikwuuri gesprochen haben. Ihr Wort aber dal uw ,o mehr Nachdruck, als sie sich auf « ta t i j-rf) | id,<n Leistung en des amemann- Judentums in den Kriegen seines vilor.-'.„des stützen können. Ueber diese Lei-, caiiflcii mögen die folgenden Mitteilungen! wn uma den jüdischen Frontsoldaten Deust -md^ -:ge Kenntnisse verbreiteni - . - 'Oie ftoniltilmpfn Ametihos lsiv tK lut tn Io« | fr t* I A *:| « V | kl tn > » | f J I i [ j , Sit ’xtxlii äröfecr. Wdyij tuieirt. -amu» Üanfc , JBfir »idiiiiwt fi. am»-!'- an da» 'rä^ «igl Sar an bji Sfolu: 6»r St von 17. und 18. Jahrhundert die Be-| i Anicrilas durch weitze Einwanderer in Umfange erfolgte, als.die einst eng-!onien, Aordamerikar sich -schliehlich zu u.->i und selbständigen Staatswesen z»i ^iie„, -- da wurde dies neugeboren« - s zu einer neuen Heimat, zur „Neuen i-r viele autzwandernde Juden Es ist eine >n kochst dentwürdige Tatsache, dah nicht indische Einwanderung nach Nord» jondern auch die Beteiligung von Juden Kriegen ihres neuen Vaterlandes viel r begann, als man mciLonzunehmen ge- Ebenso denkwürdig iskM, dah Juden soder Entdeckung ÄmeaMs beteiligt sind: 'Ausrüstung der Erpedikion des Christoph n us nahmen Juden teil, und der erst« Weihe, a ueriianischen Boden betrat, ipar ein Jude, aar einer von vier Juden der Mannschaff -h-'-stoph Kolumbus und hat dessen erste ^-rped, on beschrieben. Auch den spanischen Erobe-, s>kn Konquistadoren, sind sehr bald spanische _ f:' rugiesische Juden nach gezogen -chpii in der ersten Zeit der Besiedlung ihreij mien vcimat erweisen die Juden ihren soldotiimb patriotischen Sinn: in Neu.Amfteri a m, wie New Park, damals noch unter holr Herrschaft, zuerst hieh, verlangten und '> zwei Juden, Jacob Barsimson und Asser da» Recht, am Militärdien st unehmen. Nordamerika gab es vor der Erklärung abhöngigleit der bis dahin englischen Kolaum mehr al» dreitausend Juden. Sie r» begeistert und einmütig di« Unabhängige vegung; viele dienten in der Armee ihre» Vaterlandes. > Einig» zeichneten sich besonda» P ®itb Oberst Isaak Frank» rühmgenannt, der Adjutant Georg« ' h i n g t o n » , de» ersten grohen , amerikani- ^ührers, war. Andere jüdisch« Helden de« Km, und inndisch Nhicst Üwn, ">>z . )-> Kr U lviien sirder l'itsb« »cuen . ü»i: (, fl! lchen tafoo^te und dem deuischen General.' und Morde chai Shesia „ s a r, s ch e r General bei den °rg,a war Ein von Juden 177b organ siertes Freiwilligentorp» stand rushmgion in South Carolina Kalh diente, der k o m m i s. Truppen in Ge g unter >000 M»»m, b«, sin» 12 MM Hunderi. ADAADA Schuhe für Mutter und Kind Kapitän ,.Ä. b'f '=*u'l,,,“re übergegangen ist die Geschichte de» Patriotismus von Kaym Solo mon der von den Engländern als Splon oer hastet wurde, nach Philadelphia entlam und nun sein ganz.» Vermögen der llnabhängigkeilsbewegung zur Verfügung stellte Infolge diesfr grvtz zügigen Finanzierung ionnte die Armee Washingtons die verschiedenen schwierigen Phasen des Feld Zuges überstehen Sein dankbares Vaterland qoill ihm letzt dafür, wie wir im „Schild" bereit» berichteten, ein Denlmal setzen Aus dem ältesten jüdischen Friedhof in New Pork-Ciln ruhen heule noch die sterblichen Uederreste von 15 Veteranen des Unäbkangigleitstriege». Auch in vem neue» Kriege gegen England, der der weiteren Stützung der Unabhängitzteit der „Bereinigten Staaten von Pordamerila" dient», gab es zahlreiche jüdisch« i Soldaten, darunter Kapitän Mordechai- Meyer», Lberst Na than Mose» aus Pennsylvania, und K a pitän Mayer Mose» aü» South Carolina. Der bekanntest« jüdische Soldat im Kriege mit M e t i (o.. (1846 47) war David Camden de Leon aus Süd Carolina; in der Schlacht von Chapultepec erhielt er den 'Namen des „ t ä m p senden Doktors <th« fighting doctor»" Zweimal führte er «ine Kavallerieabteilung an, deren Führer gefallen war, zweimal wurde ihm der Dank de» Kongresses tdes ameritanischen Parlaments) ausgesprochen. Im amerikanischen Bürger- oder Sezelsionstriege <1861-65), der im Zeichen der Abschaffung der Sklaverei zwischen den Nord- und den Südstaaten ousgetragen wurde, fochten auf beiden Seiten insgesamt ca 8 000 Juden. Darunter waren 750 jüdische Offiziere, von diesen waren neun Generali Der höchste jüdische Offizier war Generalmajor Frederick Knoef ler, der es vom Gemeinen bis zum Kommandeur des 70indianischen Regiments brachte. Edward Saloäjon organisierte da» 82 Illinois-Infanterie Regiment,'dessen Oderst er wurde; spaier ernannte Präsident Abraham Lincoln ihn zum Gouverneur de» Washington-Territorium». Ebenso organisierte Leopold Bkumenfeld aus Baltimore das 5. Maryland-Regiment und wurde bei ihm Major. Das 27 Pennsylvania Regiment unter dem Befehl von Oberst Mar E i n st i i n deckte den Rückzug der oer einigten Arme« in der ersten der beiden Schlachten von Bull Run. i Auch Lincoln hatte, wie Washington, einen jüdischen Adjutanten, den Major David Frank». Auf der andern Seite, den Truppen der Südftaaten, den „Konsöderierten", befanden sich ebenfalls zahlreiche jüdische Offiziere, so u. a Oberst Myer Harby, Ober st Raphael I. Moses, Oberst Adolph M^yer, Major Lionel Leoy und Generalarzt David de Leon. Während des amerikanisch-spanischen , Krieges (1897—98), der nach dem Eingreifen Amerilas in den Aufstand der Cubaner gegen Spanien entstand und schon im Sinne der Monrov-Doktrin die Abweisung der Ansprüche europäischer Mächte auf Amerika ins Erempel setzte, befanden sich 5000 Juden in der amerikanischen Armee. Der erst« Freiwillig«, der sich meldet«, war «in Jude, und der erste amerikanische Soldat, der siel, ebenfalls. Besonders bemerkenswert ist, dah Theodore Rooseoelt, der „Rauhe Reiter" und spätere berühmte erste Präsident diese» Namens, mit 150 Juden San Juan Hill stürmte. Al« die USA. in den Weltkrieg eintraten, lag also für jüdisches Soldatentum in Amerika bereits «ine stattlich« Tradition vor. Di« allgemeine Wehrpflicht wurde erst nach Kriegseintritt in den USA. »ingrführt. Aber die soldatische Tradition unter den Juden Amerikas war bereit» so stark, dah 20 ». H. oller jüdischen Sotdoten Fretwillige »or.-n. Di« G « fa m't b e v ö l l« r u n g der USA. betrug im Weltkrieg rund 103 Millionen. Die jüdische Bevölkerung betrug rund 3100 000 3 vom Hundert der Gesamtdroölkerung. Am Schlosst »«« Weltkriege, »etro, die Stärk« de» omerikonische» Heere» «n der Westfront: 2 036 000 Mono. An Joden stooden io »er «merikooischen Arme«: 2&M Tie trugen 3000 ameritanisck:n 40 000 Mann. Monn D«r jüdische Anti il'. am Heere übersteigt also bedeutend den jüdis,,en Anteil der Bevölkeruig. o enthielt u B d e 77. Division, die während der ganzen Dauer ter amerikanischen Beteiligung am Weltlrieg« hervo ragend kampftätig war, allein rund 40 v. H. Juven! Der hohe jüdische An teil im ameritanisch n Heer« erklärt sich z. T dadurch, dah der gi öhere Teil der Mannschaften der amerikanischen K rmpfdioisionen au» dem dicht bevöllerten amerilan schen Osten stammte, in dem der jüdische Bevölkei ungsanteil besonders starl ist. Von den jüdisch«, Frontsoldoten sind 3100 gefolle«. 14 000 würden ner»»ndet, mehr »l« 11000 jütisch« Offizier« »nd Loldoren wnrd« »„gezeichnet, drei erhielte» di« sehr seltene Anizeichunng Congressionql Medot »s Hononr. Rr. 44 — Sette 3 Juni 1917 16 000 Mann Januar 1918 224 000 Mann März 1918 329 000 Mann Juni 1918 900 000 Mann Ottober 1918 2 036 000 Mann Chronik der amerikanischen Arme« G e s irm.t o e r I u fl t b<- Davon waren Juden über 7,5 »om Hundert. Also wiederum ein weit höherer Prozenlsalj. als der jüdische zevölkerungsanteil beträgt. Die, ameritanischi Verlustzifser (4<i00O» im Bei halrnis zu der ob m. genannten Geiamlllarte von 2 036 000 Mann und "deinentlprechend auch der jüdische ikterlustanl -il <3000» im Verhältnis zur jüdischen Kriegsdel iiligung <25000cj> erscheint fcyr gering, wenn man diele amerikanischen Zahlen mit den entsprechenden Zahlen der deutschen Armee vergleicht. Man 1 ,uf jedoch (abgesehen von dem spaten Eintritt Amerikas in den Weltkrieg» bei der Bewerlun; dieser Ziffern nicht übersehen, dah die amerikanithen Streilkräfte trü alImah I ie Chronik der amerikanischen Arme« kennt »uä im Weltkriege zahlreich« Heldentaten jüdische: Soldaten. Benjamin Kaufmann aus Tresitvn, New Jersey, ist einer der drei Juden, die Medal of Honour erhielten. Unter Helden des irischen 69. Regiment» befindet der Name ., Battling" Benjamin a u st « i n » . Und wo die Geschichte des inden A. vielgenannten ./Verlorenen Bataillons" er zählt wird, da wird auch der Name Adie Krotos ch in » k y s genannt, eines jüdischen Schneiders aus Br»ni, der da» Bataillon und das Ergebnis Tage, -rettet«: Nachdem alle Meldegänger, den verzweifeiten Truppe» Hilie holen sollten, - gefallen, waren, meldet« er sich freiwillig und kam durch , fluch für die frühe Meldung junger und jüngster >» äscher Kriegsfreiwittiger und die Be'.eiliguna ki, derreicher jüdischer Familien gibt es charalterilti'- der stt e Beispiele In Calowell <New Jersey> lebt« die amilie Ja cobswhn mit sieden 'S öhn und einer Tochter. Nach der KiregserUa ng wurden sechs Söbne eing'e zogen: Mutter und Tochter waren in Ver Kriegswohb brtsarbeit tätig. Eines Morgen,, war Daniel, Jüngste der Familie, ein Junge von 1 4 I a h t n, verschwunden Er taucht-- er't nach Be— e idigung des Krieges wieder aus. da er. -wie IPne Brudcr, ins Heer eingetrcien war Auch i» andt-er Wki-e haben «ich die J-.idcn der SA. patriotiich betätig! Benjamin Alr>. die den sich B Uä dedie au h s dir I i ch nach Europa eingesetzt werden Millionen hatte im Oktober 19U /rreicht. Es stantsen njsche Soldaten: transportiert-unt an der Franl önnlen. Die Start, von 2.036 I as! amerilanilche' Frontbecr erst also Inapp öor Kriegsende. an der Westlront amerila Lir Erinnerung an Gene -al Ginseppe Ottolenghi Italien ist-ir letzter Zqt sehr stark in den zeitgeschichtlichen 'J ordergrund gelitten. Nach der llnlerwerfung Ab-ssiniens . hat es «ine sehr allive und führend« Nolle in del earopäiichcn Polilil Pübernommen. Die« ruft uns jüdischen Front soldaten die Erinn rung an einen itlsiien.schen Juden!— t er als Solhal in Kfrieg und Frieden Nolle in Jrafien zu ipiettn seppe Otlclenghi. seiner Einign-ig bi» in die zu den Landenr gehört, dn.- len ^rndSren Slaätsdürgern auch offen gehallät baden. Auch Feldzügen von der Einigung. 54, datten bereits jüdische Cffi- — “ tcilgenomiiieii. der itaiienischen Gei^ral Ottolenghi! hervor, deisen höchsten Stellungen gefühn Kat der Provinz Mantua wurde Ottolen, h, am 26. Dezetnber 1333 als >yid der Forti Gehtile Ottolenghi di« Militärakademie in Turin Unterleutnant im 17. J»f. nimmt er am F«Idzuge getxil. November I960 kämpft er ins Gedächtnis, eine hervorragend berufen war: G » Italien hat. se jüngste Zeit stet-- den Juden wie a di« Offlzitrslaufbijhn in den verschieden n 1848, 1849, 1853 ziere neben So baten ehrenvoll j lln.tr den jüdisc en Offizieren Armee ragt Laufbahn zu den In Sabjonekla Guiseppe Sohn des Aron geboren. Er besucht und wird Juli ltz59 Regt. Als solcher gen Oesterreich in Un'.errtalien u ib wird, gradr zum Leutnant befördert, bei der ein« Musketenkug« sein tapferes Bei halten erhält er die silberne Verdienstmedaille. er 1853 Hauptinan r. Als er 1864 bei San Jlario < Basilicata) di« Malacarne vernich wird, bekommt er Feldzuge 196 Schlacht am Monte Schlagfertigfeit urv zur Teilnahme an französifchen Arme« hält er dar Ritter schen Krone und wi! und ttriegrge und Kaoallerieschul Major im 62. Inzum Generalstabe dqs negrinischen Grenzen träges von 1673. Ji Verdienste bekommt der Mauritiu»- und Belagerung von Gaeta durch' schwer verwundet. Für Zum Generalstab vecsetzt, wird Band« des Brigantenführers et, wobei er selbst verwundet bi« Tapferteits-Medaille. Ji». i erhält er für feine in der Crac« bewiesen« „Kaltdlutigleit, Umsicht" dar „Kreuz von Savoyen für militärische B.-rdie.rste", die höchste Italienische Kriegra Generalkommando »Zeichnung. 1336wird er zum ines Armeekorps kommandiert. Das Kriegsminister um bestimmt ihn August 1889 den grohen Manövern der bei Chalons. Kurz darauf erreaz der Ordetr» der italienid als Lehrer der Taktik chicht« an die Infanterie» kommandiert. 1872 wird er Rqgt. und «in Jahr später 1. Armeekorps oersetzt. 1877 wird er Oberstleutntznt und Chef des Generalftaber der Division in fllefsandria. Als solcher erhält er das Ritterkreuz »er Mauritius- und Lazarusordens. 1879 80 ist er Bevollmächtigter der italienischen Regierung I ei der internationalen Kommijs on zur Festsetzi ng der neuen türtisch-montr- Jniiiator -. ' ' Lideimer war 'der laggenlage- >14 . Jom,: ne Jiidi'i au- Pilii-biirg. ~7ubr:c . Jadien einen- D--iiiM,iiii,u!,n..z„g l eitsanleide durch d>( Ltrah.'n der ar die i''>rohmu»ervon -' >Z.i, So bat auär da- \ ameri!,i-:i',de hat aurd dai amerilarfu« zu seine-n- 'Vateilänb-- iidürt, Io'.da:i!cheii »-ej-: unter arnerikaniichen E> o I b -I o n « m Aller von für die Frei Siaöl. -Sie .ieleilnedmern Jur.-ulum die ,j,ri :i-il- .-r--eur Bew gc-ielll I r'i. ,'i".in!...! .ni ■ il-,1 a r on-'r » xoiuioiimiM'-i Tun» - 3*1 €in großer So löat Italiens »alle, w-rb er Kommandcii: ne! Alpini-Rc-gt-' »nd bleibt es drei Jahre l.r-ig Ter 'vieti«:l!ge nb anstrengend« Dienst .i str i'.aliea.s.hrn Elite 'lebirgslruppe ist drjaimt Dl > «ird er Chef >ci i'eneralitade de II Armeekorp iAlestrnbria» rnd zwei Jadre ipaleri des I Ärme-k»rprTurinl wird er Komulanbeiir der König,-brigabe und dedäll—dieies Köminanbo,. uch al,, er l.st- -> um Gcneraln-a.or dribrderl wirb Der il.ilicniiche. stronprii-z. brr berüeinge König V i I I o r io rmanuele lil . wufde ilim zir ,'cmer m i l i l a i i d) f n '.’l u b i I h tiu;i! (-1,1(001 oi Aula glich e - Besuche Ka-s-r Wnbel- II in No-N erb-ill er den kgl. vr.uh Krone lorbe, Klaiie mii tem S:ern und im gleiche i Jalirc sta - l>'>rohoiii fer-lreiiz des O:dcnider il-il'-cnii,!^: Kröne tü-->5 vird er als Ge»cialieü:nanr?iviuc-:: --ko-nmandeur ii Turin I0-.«7 Ko-jr-nLnde:.k7r«u; d.-s Mauri ins und Lazarusorb-ins. I! >3 Koinn,a»dierender strneral des XII Arjneekorps iPakermni Nach- . >em ^r auch kur>e Zeit d.i VI, Arnieekorp-. Genna» geiüdr! bat: hvirS er am Ist Mai Vj02 1 r i eg » m i n i ist c r und Senalor des Konigreichs ^ltalien Als kominandierender i'stenera! danc er den rosikordon des Ordens der. iialieiipye-, Krone, ms Goldene Miiilär Dieii'tkr.-.iz m-.! de: K-öniaichen Krone und das GrohoMzierskreaj dr Maui:ius- und Laz>rr»sordens erhallen Als Kriegs ninister verleibt ihm Kaiier 'Wilbelm II bei feiner i rneutcn Anweiendeil in Nom d rs lürohkreus des 1 >o:en Adlerordens. Als er infolge der Demi-sion gesgmien Kadi iklls Zanardelli ai» 29. Osttodcr 1993 zuiücktrelen muh. wird Oliokengdi zum Komi iandieie.iden General des I. Armeekorps < Turin» nännk. In dieser Slelkung stirbl der'.in Krieg Und Friede-, bewährle Offizier am 2. November 1904 in Turin, im Aller von 66 Jahren. Seine Stellung zuM Judentum wird tiurch einen Ausspruch äiifraklerisiert, den einer s iner Biographen ansübrt. Er schrieb a!s Minister: „Ich bin stolz darauf, dargetai zu Habei, wie n an bei uns in der Armee zu den bochstet Würden gelangen und auch -zum ersten Male höchste Zlufe eine; Kriegsnzlniiters erreichen känn, ohne den Glauben-feiner Ahnen oerbeimlichen »er verleugnen zu müssen". Kam. Dr. E. Derzeit weist die n her „Die Juden Gpneräle auf. stalienische Armee <11. Wisch- - in der Well") 16 jüdische aus Grund de» Berliner Ber- Anerkennung ganz besonderer er darauf das Offizierkreuz Lazarurorden» und wird zum llaxJze ALLIGATOR ^rl int tind qutiledefwar * o j Geverallommando ix «setzt Nachdem er 1331 kurz'« Zeit al» Oberst da» 27. Inf- Regt. lomi randiert und da» Kommandokreuz de» Orden» dr italienischen Krone erhalten UNSERE VERKAUFSOESCHAFre. wjorll«. ..int» Am Ho iptl Ho.borg. )mm<lot—^(Bochooi. K-"'"U.« ZM» a.Rtu Huhoormto lUlFruktet o-H. M __- - - ■ iol TummmIm OfJ**^* 0959