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Der Schild · 1936-10-09 · 41 (9.10.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
41 (9.10.1936)
Date
1936-10-09
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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flolrt > zu ihj n Ho)f, dir Hu!| madvte ifttunb >rr unb j Dorf, le üch > auf ' Prlzui^ m» rif Hand rotiiet >1 glac'-J iflfn; tj inturl. niAi US 193« dttScfoUö - E U8QEBE*' »E'CHSeuNO JOotSCMEB FRONTSOLDATEN Jevft ■an des Sportbundei Beiblaff des „Schilf Sport und Jugendei Öorlln, den 9. Oktober d^s Reichsbundes jüdischer Fron Jerbstsaison .Lcichtathletiksaison; ist mit loramcr zu Ende gegangen, hie Zeit ®aldlaufe beginnt. Leider war ies trotz tmuhungen des Sportbundes nicht mög- (0 Deutschen Makkabikrcis ih dieser t/U einem V e r b a n d s k a nt p f in der thletik .'ii stellen. Wir werden; zur gefji Zeit auf Grund der in diesem Jahr j Aktixen der beiden Verbahde ge- Leistungen einen Uebcrhlickj dttrilider einen gewissen Anhaltspunkt für keverhaltnis der beiden Verbände gibt gliihen aber schon jetzt sagen zu! dürfen. ([amit .len * abschließenden Berichten "igtiifen. daII die I eichtathletik ini Sportjuch im Jahre 1*556 einen weiteren :ht ung genommen hat, und dal! vor utserc I lauen eine Leistungssteigerung eil, wie sie noch in keiner Saison zu .'cidneu gewesen war. Die Tennisspieler haben mit dei Klub- ,(erschallen ihre Sommerspiele beendet. Tiscli-T ennis- und Hockeyschläger ge- Äffl,|Uin auf diesem Gebiet der tleibesajiij die W interarheit als Ergünjungsauf/ugrcifcn, da Hallentennis nur wenige!en kpnien können. Das Sporthund-Ttmus im Jahr l'tib nicht nur durch die Einilrun g -lt» W o 1 f g a n g Kaufmann- >:kaIi in! die Durchführung der eilen j n ii i o r e n m e i s t e r s c h a e auljer. .'deutliche Belebung erfahren auch -Jlilett- Und leistung'inallig "’i sein Vorjahr in Meisterschaften .’i. November in Hamburg!atisr Reichsohntann für Turnen [wird ’i ig über den Stand des Turüenes .1 an dieser Stelle zu Worte Äiiiiik e i c h s m e i s t e rs c h a ft e n Ii einen lleberblick über , das;:c, crhaltnis der verschiedenen gen unserer Sportgruppen gcjben. Mi.id sie in der Lage, der Pflege* . jener besonders in Deutschland rbreiteten Leibestibting, auch im Fußball jViile ebbetrieb iijns Rase isport V. für * Züchtigung * «6 tsoldaten 1 ore am Mittelrhein. f Fjulilialler vom Mittcltheiit sehns-ien grolle Anzahl Tore, doch blieb üreslau—Beuthen unjnLsrfiiedcn! In. Breslauer Elf •onnt.ig in Beuthen ine die X’erteilung Meis ter kam r,d Jer Alle Jure i k Zits. i-.iiu leide r 1 aufdrre lo> imil mann läge im Gegensatz zt in njsonntag einseitig. j> Manitschaften 17 f reifer, 5 unterlegene I uiheiten er aus gto ler Torrn zeigte sich der ,u i-stdeut-c te Bonn, der die Krefelder Spoln zu Gast hatte: Vorbildlich war riffs.uifhati der Läuferreihe und ca'- kjmtittt der Sturm, der ein recht gutes ,-nspivl zeigte, immer wieder die Ktje-, ’erteuliguiig durchstoßen. Krefelds he war schwach., der Sturm liarindie heldenhafte Abwehr der Jlintcir- Ithft k.lnnte die hohe 7JI ():(•) Niedelrlid t verhindern. Das gut geleitete Trcjfvji-rl ef in bester \V< ‘ de r zu n der ersten Halbzeit | an„s /u Torerfolgen , in I lfmeter gegen Vurde, wurde erst kurz, ’eit das' Resultat dtird toter auf 1:0, für Bre i Jahr* I IDie Re. Indol an (pigfli. I rnnem! I: 'portl" f \-'Ul c:: K |änuhtejlii -. ‘fentliulr s Turne:! stark v t c n sondcllt den Schritten. iin T unten fcchnit: z)i Partei! Vv urdei :«> (l»|! I Ix Itfijll: h a c h aus Di mallen »cltwac und al 1:0 stäche;t ui bester Weise, was von dein - Mannschaften nicht gesagt i.inn liier kam e« im letzten Ani MilihelligkeitV-n. wodurch von jeder ’latzes verwiesen c h ii I e r siegten Leute de Krefelder < ie am vergangenen < iast weilte zeigte olle Form, ohne ankotnmen. Nachdem kuthen Vverschossen or Schluß, der Itah,- eirten zvveilen Elflall festgelegt. Der iet.t! ener Torhüter Bf umstein veSiinderte war in der I. Halhite Halbzeit | brachte Spiel. Breslau konnte 2:0 schraubt n, aber fand sich noch zti- I eide Tore ajufholeu. lie Breslauer’ Jugend 5:2 siegreich US .Veitere I rfolge. Breslau lt iberlegen. Die zw rliohtes Tempo irf das Ja- I rgebnis noch auf Beuthen-. , Stürmerreihe air.mcn und könnt Du- Vorspiel sah aber die Beuthener mi wies die Mannschaft ausM.GJafline ganz gute Form auf. Ihr G.iif lt war anfangs iin Feldspfcl einigeflienbiirtig, dami aber machte ' Hintermannschaft Fehler auf I - nach 2:0 erreichter Halbzeit bald da zerrissen die I >.treuer ihr Mannfanden sich zum Schild! he Gaste und kon. durch zwei Feldtore auf 1:5 aufholcn. o,, die, eitle?' tu d -einen Elfmeter h\t «< nifn in Tormann /i •.iiniif dir hi*»(e M v!t« ^ulin Murmrikri'l »•i IMaf/vA au«. >tvr. t inir «ti:u*ra . kvrdjnkcn Jgr Bv^cn n war l'ii dtn < > li.%11 int./gi Urv h. eliaftS} < füge chireh l Anstellungen. Mittel- Rascnspk'le IN Haml Urg. rrthund v. eiteren kaum und noch zahlirre •nllanger zu verschaffen. 1 j Die Sc h «immer planen im f ferhst' iltre Lisjah Lc. Reich smeisterschaften fjrutragt.i. lei denen ebenfalls sich 'der «chwu.hin vorderster Linie schwimmen laufer der Mit jelstnrmer einzig M (ilj Mannst erfocht . leider N Schul Wie Erfolg, den eliiji holten deten }jü Kidner tfid rechter Laufer. sowie zeitweise und Halblinke waren die gjttcn Leute der I Dreher, bei . den fiachern war der Sturm der be»tfiftsteil. Die 2. Durener M.'innsVhaft einen 5:0 Sieg, wahrend die Krelc litt ler gegen- M. Gladbach- 2 r einen 1:0 f rfolg herausholten. j 5 uni, so kam auch Köln zum zweiten |)ie Kölner sind itn Angriff durch tätigen Bontier Inow verstärkt tmjl ch in Dusseldörf einen nie gefahij- Lrfolg Trotzdem aber war des Angriff nicht in besonderer Formj. ht TT*|tit \m £ Nrptimhfr vib.'ii’* in Mamburg I ul'bilSmannv haft (nt In üi Ir i!a< faire unJ ah*e |>ic dritte I ulibA.lmanns hi't »icji'rT, dt r nur mit neun mit der M iljt«- M.t^Uedvr* d »5 b»st laute und uiU-r fiejjnir« o^tjltite d». Treffe; dieses *v| icl endete unent» fuüballmaniivhjft spieitc ^<'1 Altona und »cbluix tie I« icht .Tbc erste Mandbalfmanns.t; ift i »ef*er 4t»r Kochba t an ~4*i ■Uij; glek'hwertid und trennt J ' gkhc Spiel mit h',', wvk tu ntrit. dabei aut i>> Sf'iilhftri« Mifovabi- A t -na ”h itte fi’i Mann antrat. er»ten .und /we*tvn .S\- a»bss"!!a Hemhitien - <?■ - - /u keinem (jcnuÄ At: k: bi^di n ' mir ju, -! die Ju£tnd vom MakKth - " z! trat ic ed ihren a 1 beiden Maf\iuchafti-n ir* . Sk b dementsprci ht nj enlMhicdrn vch. Ibe Mandb» liu^rnd untrrla*: l.auferrfi te und Hintermannschaft waren entschieden besser. Düsseldorf wies eine gutch I.anferrifi te auf, im itbrigen. aber war ditf Mannscft; ft sthr-schwacb und hatte auch icr-l leim das erste Tor, welches nicht! ei war, nicht gegeben worden wäre! Düsseldorfer Schüler kamen geger . httlermannschaft von Kolli zu einen«, Go!‘ loren, w einvvamfff Die hie 2. -Sc 5:0 Erf<i>l *• Siidwes^deutscher Spielbetrieb. iffenhach AH gegen Schild Frank 2:1 (2:2).; - JSpV Offenbach Schttegen l’hilauthropin Frankfurt Schiller 2); Rhilanthropin Frankfurt Schurgen JTB. Frankfurt Schüler II. I:> I'hilantliropiti Frankfurt Schüler I. Splortabteiluug Jitd Kinderhort Frauk- ’furt AH kr I. II II. 1:5 ler III. (1:0); gegen furt 4:0; Die K’i*m»m>iba M'inhe hi in. (iie'ltcn K-e/.n JTI pml *s< hui Irrt Kampf furt xab furt din korprrtuh weit fnrtßc>chnttcnc -r» Har K'ahbantr. die viel alter waren, mit 0:8.’ MGnster schlägt Bei theim 7:2 (5:0 N’achdtm in. breumlsehaft jt/k’v'chu uht in fkiithvini t nem l*lat/ H li-.r.th sar man mit kv ht j ir «las / ritfrunnii tn d«n l^unktsp c rafrn sah beide Mannvehaftin lt» ntbcitm r IMjt/ iin twa* \Gfj»vn< inh\,n hitt n. k Kuhriin^ ^«hen ITr-*i in .1 tjii't/*h.-rn au'/uh-bn |«*.K f l i Mih 7:2 für M tfistvr tr alkm da» ^r^cn'eitf^e Arm tnt«rla»^n* Handball VViesbaden schlägt Frankfurt. -irk-’i dl« .M mstcrane^ rloren un>I »Ijnnj * .mmnt/eff« rt di«^^ , U - n ^:-;'4nnt. Am 4 «'k[t in stärkster A.if«t :!un^ a*r ,.UVr*« Athenir“. d> - - ntv:i hg, zur Miil /virj . i jll.Vl,* gelang i. a.ii .a ti z.i 2 t »ffuk’en. *t»d.,t' fbi H-nth« imer . i! r. - kerM s» «bren'l d« » s.j—. i . li-e Schild Frankfn/t gruppe Wiesbaden 1 s neu« m an^<:»et/ten Pfli« htsjHele der Arbeits* , Vhikl frankfurt Main/ nurdtn diese; r ah^«-»3^t ebvns,» v«»n Frankfurt aus der! »ni»«'s« t/ie K impf der «iiettener Spnrti»ruppe > frankfurt H.» den \ »rher irwahnU-n Jugendi piilen nur.! juv'r/'i hinter Nfv,rt jj«b**ten j r Allen tbrr-.n vo.i Offenbivh und! rank-! eindeutig lzvbi.fl«i»e'ihs»t v<>n vhilj frank«! r I. w i ■kn . 3000 Meter! |!J&che Tum- ,und Sportlehrer werden gcpijüft.! t/te Nummer der „Kraft" Bild: flaNe W« Bo':er schulen ihren Nachwuchs; in K?11 grollen Jugendkampf im November! in ■fiun. Die Ruderer setzen weiter Ihre “den fort. Die KtgUy haben durch Rundenlind “ssclt ei (flrn gs k ä nt p f e den Bevseis tlaf! Sportkegeln mit Recht alsSpfirtli v -''poctbund aufgegriffen wurde. Am >cr iragen sie in Berlin ihre li»-s ^istersehaffen aus, zu dejten i_-n zahlreichen Ausscheidungskämpfen nur Besten zugelassen werden. Sie dürfen aber n. für sich in Anspruch nehmen, ^vi«ibla^. i i[iiiinniiitiimiiiii!ittiiitiHiiiiiPiii!iiiiiiiiiiuiamtmmimfiiiiHimiiH:ni, Spielstär <on einzelner Mannschaften, „haus-; hohe Rl-sultate“ häufen sich. Beweis, daß! sich iinmes stärker eine Spitzengruppe unserer' j tiaiidhallmannschaften heraussvhält. ■' d in einigen Teilen des Reiches; einer Klasseneinteilung diskutiert, irschiedensten Gemeinden sahen sich gezwungen, zum Bau eigener! zu schreiten. Immer zahlreicher Mannschaften, immer häufiger die ™isie es verstanden haben, das Kegeln yon ^JJtufe der „Abendunterhaltung“ zu einem Röllchen Wettkampf gehoben zu haben. Den Lage* ^J*ur "*rden die Reichsmeisterschaften fcFußba|ler, Handballer und i,j, .,k * V s P i e I e r haben nun mittlerweile L.1"^0 Rundenspielen begonnen. Hunderte "“""schäften treffen sonntäglich aufeinander, Lz ,“er Kampfgeist ist überall vorbildlich, j?“' °b es sich um die „Achte“, eine handelt. |knJ)j,'v,s'es Leben herrscht überall im Spart- II/. ’^e Unkosten wachsen damit täglich. tr größer werden die Unterschiede der Fußun Schon \ die Frage Aus dcn]v Sportgrupifen Sportplä würden Spiele. . Aber in mer schwerer wird es, die notwendigen Wittel für den jüdischen Sport attfzulreibeij. In den Tagen, wo fitr das große Orifer dü* Winterbilfsvverkes aufgerufen wird, wollen aut h wir jüdischen Sportler uns dazu bekehren. Im vergangenen Jahr schon würden Speie ausgetragen, deren Einnahmen def J ii (J! i c h e n Winterhilfe zur Verfügung gestellt wurden. In diesem Jahre soll es Aufgabe jeder I. Mannschaft sein, mehrere solicher ssp eie ausgetragen zu haben. Aber so, wie lst< h unsere Sportler in ihrem jüdischen Gern :inschaftssinn restlos für dieses gemeinsami Tilfswerk der Juden in Deutschlang einsjet, cn, so erwarten sie auch yon den jüdischen Organisationen und den einzelnen jüdischen! IV enschen, daß sie mit dem gleichen Einsatz aut h zur Unterstützung des jüdischen Sport bereit sind, der nicht nur Hilfswerk, : ondem Aufbauwerk darstellt. So wie tvi' Euch helfen, so helft uns. So wie wir Euch geben, so gebt uns. Einer helfe dem anderen. Und so rufen wir tn dieser Stunie: „Opfert für den irischen Sport!“. Heri I ler v sclttld Frankfurt D-.itnu VTiesbaden Damen 7:2 (: f irt Jugend gegen Jagend 5:<); - J^pV I>f .Philanthropin Frankfurt 1)3« Mt«ri>|.3Nt« »ii- >1».! v»3f r und VJl'u»h3>Iin«-r Mi’rri nvu«m du »tJfkv S.hv -rein durch dio Ati-windirui ti fahren mulltv Nur it ivir Slfj d«r Nkusbulini Aiigani;. tin U it-sb-id'ne r Bei den Damen ent.. hie-l udener Elf er»! in der /wciK » vrir der l'ante no.h t;ar nicht livh war auch der «r»tc Si ir I. freien . ii I. (,:$ (1:5): gegen SportgrüApv 2): . Schild Eraitk- Spartgruppc Wiesbaden nbaclt Damen gegen )amen 2:6 (1:2). die fk^e^nun*; dir I r. undhur ervvk* die der Irankft. rti ciai^er starker sp».!< und v.hle »in^i-r *t« hv n# «lern Fehle. Die tx« « re hvste^e tv v.h icil'Kh vier , miidte ^cinaUrv; Erste Damenspie!e an Die Witterung«unbikJcn erheblich wi< in K ln fielen, und 36 37 au^'ctragtn werden l rm 'fingen den ue^tdeutKhv-n i det an Spitktarke nuht* ttnitebal )9:1-Erfol^ recht tirjver>prcchend belaßt allit. doch «eigten cimßc i BFte «ch M -Ü I a d b i c h nich^ jjMt.' wo die Herrtn«pie'c ' " ' i- Vcranlaßunß und mit der lagkraftigcr werden. Eine vorreittß entlasten, weil sie den 5 biedtrichter. der übrige - beleidigenden Beiwerkvi , ihr Ver^inakamerad ist. md liner tudbeht Ii M. O I a d b a c h war »r die Dammelf au« Düren mit dadireh hatte «ie von vornherein ' ,u einer 6.*0 (2^) Niederlage k<>n men. wenn die ldurener V« vertagt hatte. Bei M -Oladbach ü ■derlßcMmtc Angriff ein gute« Spi f ie Mcittrrclf au« Krefeld cn* iftcte Niederlage. Takti*ch jfo cbickt «telte die jung» Bunker Mannschaft, die auch noch aufwies, den gefürchteten Krefelder 'dem] Wind im Rucken erzielte »ie Dana drehten die Krefelderinnen huihj glatt feldbeherrschend, aber |icht. Kurz vor dem Ende «r/u^t, wer« konnte aber wegen Ucbe treten» nicht Dei| Jüdische Box-Club „B erlin tut i.ich eine Htedb.ll-Ab ellung uge^ledert Ser leicb bereite eine Reihe tbcl dger Hindbellrr aase Khlo^sen haben. Meldungen ata>4l da» SekrcUriat de, Clubf entgegen: Kaiseraliee 157 >rt* >»' > h:vk%a? *l f w o- Spi«lh»:ftc. na.hilcm c» aiis^-s.-hcn hitt? Tr iitilt-r s*h,lantbr-'pinTf)amk'i, i l. w. t»kiv h «lt Mittelrhein. ie in K In und > apn. wo nie m-m-nsp« »o konnte, da* er Ic ÜamciMpiel ^e? Spi Dte . M •OUdbaihi-nnr cn Meister aus Krcf« d. hat und »ich raii ein m einfiihrte. Da* Begeh t< er jungen Oast<eherinn :n soi te die ' Mannsch ft l^cfikier Spielerin wurjle ersten Oktoberfcjnnt; j Spielerinnen anßttretr i, icine Sießv-sausskht. ab r an* - e* d«xh nicht gi - eidigung nicht zu sei r ‘ ferten Mittelljuftrti unfl »t. 41 — Seit* 5 Aufsatzreihe: Organisatoren des jndiichi+iSports Richard Brinnitzer, Niedet » Schlesiens Landcssjiorfcfeitcr N’eiße in Breslau erfo («reich Du- Neißcr Sportgrn ipe trug geim die II- Mannschaft der Sp; rtgruj^iv BrvAlau ein ITcimdschaftsspicI aus. las sic, mit 4:5 <2:"> Tnrvn für sich entsch iden kormtcj \;k h ivinvr überlegenen Halhfeit Jer Platzbesitzer. len bi- Allcn denjenigen, die bereit-: Jahren: am sportlichen Leben tri I letitsclil.mds I interessiert vv aren. w des nieders, nli'sis.heit I,:n:(!r-sp Sporthund vvolilbel^ar.nt -e n. u it , über 2n Jahren ist K am. Brinnitzer im Sport tat,.-. Bereits sehr zeityg zeigte er U den Sport, machte mit S'Jahren di freiprobe. Besonders der I ullbnii in semen Bajin, damaligen F spater langes, ballmannsi-ifa l in der Brest mer Stadteminn und s,; trat er-4> Preußen eie f r 7rfit i:: .dessen und wfrl-'e als Rer letzt ■n Den ersten V rw alttmg-; trieb i'rliielt er im Presse- und sehuß jle, F ißba'.l-f laues p-r- ,ia:i 1. Sehriftfuh r-r. Sodana iib-.n-.a Vorsitz des Gaues Br,--! „ i;r Fiißba»blind. ,|,a:er des Bezirksien. Fur ss.-ii -• 1 -tigkrit i-rliii-lt Nadel de- < Br, tu und Mtttelschlesi, ’■ i - Bei Ati'bn :li des 1 VtVb.krU - Brinnitz-r ai r 5. Mo.bilm -. huii.-■* z-.gen tufd d a.'s fT',111, ,!da' i.anzen Krie;sjalire 'heim aki. Regiment II. Zuletzt wurde -■ feldwehel beo rdert und erlii, s Na eis dem .Kriege wendete er «portlicjlien Verw.iltungsu ,-s. r,- zu den SpielauAichui; de-. Südsi-.tdeu ball-VeFbandts (M)f'V.). wobei Verdienste die Ehrennadel des Silhcrkfanz jfrhiolt. 1 r gründe'-. alt des .Deutschen Leibesübungen mit, '.derer j. V'orsitzenj! ind nach dem Kr us, Ttiiß für Jtigen Re gruppe Bres sclltls»ej. für derer und ■ IÖ55 war. V er im St.ultd Breslau, war nach dem Kriege .\|i’glied des Jugendaussclu bei der beim Lande,) atip'manu um des Jugendamtes in Brodau, und Stande, in de Ortsgruppe Breslau schyn Jugendherbergsverbandes, erwähnenswert war sein Amt al Leiter der 5. I lettischen Kantpfspieli lö)0. Für di, Tätigkeit erhielt Silberne [*lakrtt,jf der Stadt B: Für be-ondircl Verdienste auf biete der Jugendpflege wurde ihm Plakette des Volkswolilfahrtsmini- Iten. Im Sudostdeutschcn Fußb »-Verband — ichtcr und Bund-,- es. spater wirkte Kam. Brinnitzer als Schied: leitete in dieer Eigenschaft ölte s spiele des D< titschen Fußhallbun, wandte er sich auch.dem tlandb illsport zu .Isniclwar des Südostdeutselten Leichtathlctik-Verban Ies I. Vorsitzende - desselben. Seit Ori iidung des Stadlamtes fii Leibesübungen war er Mitglied der Aboidtihng bis zürn Dmbiuclt. Auch imicrhalh der vereine, denen Kam. Brinnitzer angchörtc, den) S. C. Preußen 02 ind später den „Vereinigten Breslauer Sport 'reunden“, war er im Vjrstand tätig und I atte verschiedene Aem er, besonders die d,« Jugend- Fußballejters, iitne. Bei der Einrichtung der Spi des Sporthun ies .war Richard führend betei igt. Seitdem wirk Landessportlcitejr für Niederschlesiet Mitglied des engeren Führerrats blindes und hat so weiter seine sportlichen Arbeit, jetzt im jüdischer zur Verfügung gestellt, obwohl er eines großen Betriebes im Geschäftsle ben stellt r früheren |l “-teil I ifcr Name ers im her, R i|c h ■ r d n - -iVVimir zog ii >: .in d>!i- . F „,,-|i';,U' - mit. I) Sr - ’b •- Wt-rbv und v. irde I >, u M;', i dun - - I..' tr.ii- Kan i.;: i-ing- -'irnd' 2' JnLmv -lim \i/i- - k ii ,i [i ,1in ui.l kam ii eben FGifur seil ,- >FV.' mit die Orts- R'-iclisau-i- Jercn Kaser bis ege wirkte Jpticge in terung und N'ii'ijerschlesieii, des Vor'- des Dcut- Bc-ondi-rs iportlicher in Breslau er die an. dem > icferncr die er, vcrlieirtgruppen ■ Brinnitzer er als und als :s Sportffräfte der Rahmen, b Leiter l r itt ki Bonn ei«e off rinige Er«it/*p»ekrinne)i Angriff .kalt“, und 4s zjr Pause 3 Treffet. ar raichti» auf. wurde i einem Tor lang| i urde zwar ein Treffe anerkenn Oo daa SekreUrut (Max) Tekpbö«:H6 6ge0 ALLIGATOR das sind gut« Leder UNstittd t/tiRiCWKSvjesCH Vl Tß. Bsisn A» Kaaof wkahoM# Bochia, Kortu i«fnto Fraakfsrt a M. R< lasrtit IS ZaantW. Offsal ach aM Hamburg. InMiir^artU Kita aRE. Hob—fia IIS Eaaaa I hahar*—ta t« Wtonansl WKailald Haeso<at?abs b i

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