Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 30 (24.7.1936)
- Date
- 1936-07-24
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/4911661-5448578-5449617--287-4915950- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
X Sr. 30 — St it 7 tm tsum HEBAUSOEBE»! REICHMU^O JQPISCHER FRONTSOLDATEN E.V. * heroische Gestalten Zu miinmiiHtiiHtiiminiiHintimmmmiimitiiiutttiiiiiniimtniMnmiiimiiiiiitimiiiiniitifftuiHiiiiimiiHiiiiimtiiiiiiiimtiiiiRiniiiiil Jnfun , cMA imlina. Hosea. der Sohn Runs, aus dem v««Svbra'm. war gewürdigt worden, Zeuge der Tg der erhabenen Aufgabe Moses, des Befreier« ijtbm 3sro*ta. ru sein. Mit ihm war -r de» lä<friW. rie Kämpfe und die Liege seine, * >r cp nächster Nahe mit; er sah seinen S" die ^racls um den Kühen, um das Äene > ts»zle>t, und seinen Kr,mm. al» er die räkeln mb feit: höbe }rteube. als Mose die aüttliÄn Geb^r- .ndigm dunte. Und wenn Mos, vom -inai ins Laaer Mrie. v>» der üungling Hofta nicht aus der Lütt, ir aber nannte ihn Iehoschua. Iosua ° r ®um Dieser Jüngling wurde ber er ft e fiefrf„i,„r b«««»«- ««* f-p D°ls bei Raphidim von A ma ck und r«4t hinterlistig, be, den Marschmüden. Kranken u v >e»en des ^eresendes ange allen ward, betraute Moke Junglma 3®Fuo mit der militärischen Führung- Er 'm** -Cfe ■ Der Zuii durdt den Jordan (Fresco von Rafael') teilt uns Männer, ziehe aus und streite wider Amalek" Ils) jofua danipttc den Uebermut Amalels mit dem Schwerte, I«dmd Mose das Heer segnete. Man darf auch! annehmen. K 5o!ua an der Leitung der Lchlacht gegen die Amoriter. u der die Kiniige Sihon und Lg . von Basan. geschlagen, Reden, ebenso beteiligt war. wie an der Schlacht gegen die »riuniter. bei der die Mitwirkung des Priesters Eleasar, nti aber die Iosuas erwähnt wird. dagegen wird der wichtige Anteil heroorgehoben. den lo« an der Erkundung des ru erobernden Lahdes hatte, b war unier den zehn Kundschaftern, denen dies« bedeu »de Äufgab. anoerlraut wurde. Sie kehrten niit geteilter «mung zurut Während acht vyn ihnen das Volk mit Äilderungen der großen und stärken Einwohner fürchten «Len. unter denen sich noch Riesen (EnakimI t «finden, ist in ltundichasier Ealcb der Meinüng, dasz das Land sehr «dl «roberr. ieiiit Bewohner überwältigt werden können, sfom btainnt den Kindern Israels der Mut zst sinken. — ta trelen Ealed und Iosua noch einmal auf und! beschworen in Lall, sich nicht entmutigen zu lassen: „Fürchtet euch vor Volk r/eses Landes nicht, mir wollen sie wie Brot rrilm" Mn so zuversichtlichen bildlichen Ausdrücken de- Äigt der Soldat Iosua das Volk. raiur,i ,-s während die Zeigen in der Wüste dahiniMeu. 5vl und Ealeb be schieden, mit dtp jungen «reralion in das gelblne Land zu gelängen und es in «nh zu ncb den. Foiua :ic leinen . heldenhaften Mut häufig erprobt. «nFdliiglI: zur kriegerischen Führung oft genüg bewiesen, radei war er der liebenpe und geliebte Schüler des erhabnen . J,'-r " s Gedanken, dessen .Ziele ihm anver-l ,-... andern, wie sein« eigenen Gedanken s «mand war wie er geeignet, mit ber Eroberung des gej ^ren.Landes betraut gu werben., Lo wird er yon Mose > lL sein Aziülolger eingesetzt, ibm! zur Leite der Priester «a«ar. der j John Ahojrons. Der Isterbende Prophet spricht , s iftot vor h«„ Augen des ganzen Volles: Sei getrost mrv «Kijaflt. furchte dich nicht und lasse dir nicht grauen. Du dies Volt in das Land bringen, das "der Herr ihren «lern zua^-woren, und wirst es äusteilen. ,-eine leticn Reden hält Mose in Gegenwart von Iosua: sllegnrt I, >:>a und das - Volt. ,,Iäsua aber» der «ohn j]ros. ward erfüllet mit dem weist der Weisheit: denn M, Halle icm« Hände auf ihn gelegt. Und dir Kinder «rael aebni-.tcii ihm" — gleichwie sie Mose gehorcht hatten: «we «utod; hatte er sich bereits errungen. Er mahnt die Stämme ... die schon Wohnsitz erhalte ihren Brüdern beim Hrer^ und sie sagen diese Hilfe aus, um das Land und > zu beobachten Sir kehrest durch Rabab erkundeten Schrecken von den fiegg^i Seelen der Einwobner ifdiDti Stammes / «“»'«•»> 'ituMn. Gab und bald Manaffe —- '^rn hatten an ibr Verlvrechen. szuge mit reisiger Hilfe deizusteben, . treulich zu Er sendet Kundschafter i rsbesondere die Gegend um Jericho t zurück mit der Meldung von der stolksftimmung, die dahin gebt, datz wohnten Kindern Israels in die ^allen iit g<f 4tach so günstiger Meldung machte sich Iokua mit dem Volke Israel früh auf. Jordan. Tort lagerten sie die Hauptleule durch das fchait: Sobald, von den sichtbar wurde, sollte dass og aus Sillim und kam an den aber Nackt Nach drei Tagen gingen Lager und befahlen Alarmbereit- Priestern getragen, die Bundeslade Volk aui'brccken und. in resvekt vollein Abstand, hinter dtr Lade berziehen. .Zwölf Männer. Alle i-tX-trv* f f I ' V : - _. V T. .■ So, feierlich und UN wird der Jordan über Mnthos hier das gleiche , Fluten berichtet wie am 3j irrationale Vegeanung bas so deutet die Paralleli die Parallelität der Gestälten Maies und Iofuas. Rach dem Uebergangj Llten von Jericho. Das es an die Belagerung der die Stadt-umltellte. ihre In welcher militärischen T! lich: der Mythos von bei verftältnismäszig bequemes aus jedem Stamm einer, sollen an di« Spitze des. Iüges^ treten: es find die Vordiriten, die Fur'ten Israels. Iosua hält eine Ansprache an dns Volk: ihr Inhalt iit. dah Gott mit ihnen sein wird. er der Führung der Bundeslade, schritten Und wenn der biblische isvunder des Auseinandertretens der Zchilfmeer. wenn Iosua ganz ähnliche wie Mole vor dem Dornbusch. — Parallelität dieser Erscheinungen wieder aus lagerte das Volk zu Giltzal. im lPaslah wurde gefeiert, die in der Wüste versäumte Beschneiaung vorgenommen. Dann aber ging festen Stadt Jericho Iosua lätzt alle Kriegsmänner ti glich einmal um die Stadt gehen, damit den Belagerten di: Anzahi der Kämpfer grotz und schrecklich erscheine Das gkschieht Icchs Tage hindurch. Am siebenten Tage ober werdin die Polaunen. deren Klang das Halljahr, das Erlatzjahr, iinkeitet, aus der Lade genommen Siebenmal geht man an diesem Tage „m die Stadt, siebenm.it itotzen die Pricller in die Posaunen ^ltachdem hiese Krieg^- . diese mujik verklungen war. befahl Iosua, das Feldgeschrei zu er-' heben. Unter diesem Feldüeschrei eritieg das Kriegsvolk, has wohlverteidigten Mauem Technik dies geschah, ilt nicht ersicht n Umfallen der Mauern, der ei» i Eihsteige» aller Krieger von dem Platze aus, an dem sie sih befanden, berichtet, erweist wiederum die Grosze der Beratung Iosuas. Jericho war gewönnet war Ai ausersehen Die K das, der Gegner nicht itartz zwei- bis dreitausend Manjn zahl von Kriegern rückten folgt und verliert 36 Tote wird mit den Folgen des das Verbot, von der Betz treten Halle. Vielleicht der Truppe diese Riederlb Jedenfalls wird die Ez Kräften bei sorgfältigerer Den Kriegern wird jetzt a meist die Hälfte der igan Hälfte, von der allerdihgs bekamen. Jetzt erweist sich! h^rr, dem alle Techniken tiken Krieges wohlveff zu gewinnen, legt er ein Kämpfer wird, gegen die Stadt gelegt. Iosua selbst greift die >-tadt an. Als I wendet er sich und ergreif! werden dadurch ^ur Verfolg!! blbhung ihrer stadt von merkte, datz seine Absicht seine Lanze aus: dies abe! der Stadt liegenden Heeress Tore in die Stadt und j Da sahen bie Männer Israels in ihrer Stadt hatten keinen Raum zur mgchte nun kehrt und wan Truppen des Hinterhalts I senden entgegen, den Streik diele hoffnungslos zwischeiis und zerrieben wurden. und . als nachite zu erobernde Stadl undschaiter hallen Iosua gemeldet, sei. datz zur Eroberung der Stadt genügten Eine entsprechende An vor!— und wird geschlagen, v«r>. Diese erite und einzige Niederlage Ungehorsams Achans erklärt, der te aus Jericho zu nehmen, überwürklich «ine innere Unsicherheit ge verschuldet. obertzng von Ai nun mit gröbere» ijorbtreitung in Angriff genommen, ich Beute versprochen: sic erhalte» en Beule» das Volk die andere ' )ie Leviten noch zwei vom Hundert Iowa als der g r o h e F e l d - und! Kunstgriffe des frühantrau! sind. Um die Stadt sicher Hinterhalt. Ein Teil seiner .ich! aus Ai gedeckt hinter die mit s,em andern Teil des Heeres je Ktieger von Ai herauskommen,, «in! scheinbare Flucht. Die Aicr rng Iosuas und zur völligen Ent- Vertlidigern verlockt Als Iosua so ui >hl gelungen war. reckt« er wat das Zeichen für den hinter Taufett Er drang durch die offenen; inbett sie an. non 'Ji ijd) um, sahen die Truppen diese M Flammen aufgehen, sie Flucht: denn Iosua und sein Heer. dl« sich gegen seine Verfolger, die grmen aus bet Stabt ben Kamp cm ton Ai in den Rücken, sodatz zwcij Fronten kämpften, umfatzt zwei Fronten und^in di« Zange gerieten, wie seinerzeit die Streiter von Ai. Sie wurden völlig geschlagen und weithin verfolgt. Das Lchlachtenglück soll ausgenutzl und die Ver- . folgung so weit wie möglich getrieben werden. Und hier ist es. wo der Mythos Iosua über die Himmelslichter gebieten lätzt. um die Verfolgung von den normalen Tageszeiten unabhängig zu machen: „Sonne stehe still zu Gibeon. und Mond im Tale Aja,Ion": der ausgehende Mond sollte im Tale Ajalon verweilen und die Sonne noch über das Schlachtield leuchten lassen. Wie grotz mutz die Liebe und die Verehrung für diesen Helden gewesen sein, wenndie schöpferische Pha» tasie des Volkes solche Mythen um ihn wob! Während der Schlacht werden die fünf Könige der Amoriter entdeckt, die sich in einer Höhle persteckt halten. 2olua hält sich mit ihnen nicht auf: er lätzt grotze Steine vor die Höhle wälzen, in der die Fünf nun gefangen sind. Die Verfolgung des Feindes geht weiter. Erit nach gewonnener * Schlacht werden die jtonige, nach den harten Littest des Altertums, gerichtet. Rur wenige der Feinde waren in die festen Städtze entkommen. Das Kriegsoolk Israels kam wieder ins Lager in der tltähe von Viakeda zurück. Die Furchtvor dem Sieger war grotz: „niemand Hunte vor den Kindern Israel seine Zunge regen". l * i Run folgt eine Kette von Siegt». Aiakeda. Libna' Lachis werden genommen. Gescr geschlagen, ebenso die Skädie Eglon. Hebron. Teber. Lit beißt es: „T a kehrelc Iosua wieder um", d. h. er wendete sich überraschend gegen neue Feinde, wie überhaupt die Schnclligkeil seiner Bewegungen zu seinen grotzen Erfolgen beigetrag«» Hai. „Also schlug Iosua alles auf dem Gebirge, gegen Mittag und in den isiründe» und an den Bächen, mit allen ihren Königen" Er gcwgnn alles „auf einmal". Tas erneuerte Bündnis der kanaanäische» Stämme lann seinen Siegestaur nicht heininen. „Tieie zogen aus. mit allem ihrem beer, ein grotzes Volk, lo vjel gls hes Sandes am Meer, und sehr viele Rosle und Wagen". Tie gesainmelten Kräite der Gegner lagerten am ilvasier,P!eroin. ÄLieder kam Iviuä „plötzlich über sie", d. h. er ilberiiel sie wieder mil küdnem Entschlutz. überrasckeild und waliricheinlich mit Schiicllmärichen: denn er hatte zu »Oilgal residiert Es wurde ei» groi;er Sieg:^, nicht seine Rosie und nicht seine eisernen Streitwagen retielen den >s>egncr. Iosua aber kehrte in der Ltenolgung überraschend um und gewann Hazor. die Hauptstadt dieser Volker. Azztzer Gideon bat sich ihm keine Stadl sriedlich er.reden. alle wutden durch kriegerische Mittel bezwungen 31 solcher besiegten „Könige" bas sind Stadl- und Ltammesbäuoler. zählt das Buck Iolua. Auch die cinit lo gefürchteten Riesen Enakim! — rottete ^Iosua aus kanoanäischem «Gebiet aus: nur in Gaza, in Gath, in Asdod also im Lande der P!,iIiiter-^Peliichjim» blieben einige übrig : * . Iosuas Taten bedeuitn. die Rahmenerorberung Kanaans. Er.hat de» itärlilen Widerstand der kanäctnäiichcn Völker gebrochen, ihren Ring gesprengt und war auch über ihre geeinigte Front Sieger gedlieden Gcwitz hätten die Slamine Israels, die nun ihre ÄLobniitze einnahmen. noch manchen Strautz zu beitehen. noch manckzen Wiveritand zu schlagen. Nicht alle kanaanäische» Stämme wurden vertriebe». Roch Jahrhunderte lang, bis zu den Zeilen König Tavids. wohnten z. B. die Iebuiiter unter Israel, in Jerusalem Trotz der Strenge der G- Rechtes Tie Auskei der' Aufgabe Io Prieiter Eleasar^ setze »eines Mei teilimg nach dc>! hatte. Tas für Und solange! Feldherrennomen letze Moies waren sie keineswegs minderen lung des Landes bildeie den- Beschlutz uas: er vollzog sie in <G:mcinschait mil dem dem Sohne Aharons. Wie er auch die Ge ters itreng wahrte, so ging diese Landvcr- Bestimmungen vor sich, die Mole erlassen die Verteilung gültige Moment war die Grötze des Staiümes dezw die Höhe seiner Kopfzahl: nach dieser richteke sick die Grotz« der Zureilung. Tie Leviten, als Priesterstamm und -Stand, erhielten kein Slainmlaiid. sondern von jedem Stamme elwas Land. Ealeb, -der tavsere Kundschafter »nt 'Kamerad Ioiuas, wird belohnt, Iosua leibst erhält eine Stad zum Wohnsitz. Tic Stiflshutte erhielt ihren Lrl in Silo. Tis Gesetz der Freiitäileii.-dc'r Zusluchtsor« gegen absichtslos: Mörder, wird erlasseii: Iosua' lebte, war der Respekt vor seinem »ach auhen und noch innen gewaltig, hatte Israel Friede» und Ruhe, lieber dieser seiner ersten Epoche ..Furch:.!dich nicht und iatz dir nicht grauen!"! Oft genug « Aiose. sai Iosua diese Mahnung vor den. Kindern 'KikI ausgsivrochen: beide hatten Zuversicht in! dr« «eeten » tz'lm gesüchl. In der Tat beginnt das Volk, nach den Ll«e ü über Amalek. über die Amoriter und dre «dianilei-. ierlrauen M den Lenkern seiner Gxschicke.den -.Mbmen ,;ub dem Unsichtbaren, zu gewinnen. . M u t Sot! vertrauen zieht in di« Herzen oer lsrael,- Ätu-, :r ein. die Aussicht, sich eine eigene Hermat zu ^dern. flärN sie wunderbar. Sie kämpfen mit ^er Ukbei> piMg dgs der einzige Gott mit ihnen ist, ler wirklich JaTV dia^en verdient, und den zu erkennen, geh« S-würdigt worden sind. Diese UÄ>er^ugung. dieser, Glaube an «in Aufgehobensein in «n«'» ööheren M tzr unwiderstehlich. Rur wen« sie ein böse > Gewissen w>e Im Falle Achan. der Verbo^nes ü itan. dann M.lu nicht und werden geschlagen. Sonst cbet, .wenn , ^Elen Bewutztsein ihres Gm üben« und i :res Ideal» Iino sie durchaus ein Eroberervolk, wild und mben* RrM "st Angriff, überrennen sie ihre g«nde. sE« die Mvslle,unge Generation, die Iosua führt — d« Gebern und schwachmütigen Alten deckte längst der der Wüste . i ^Jofua, im Besitz des denkbar höchsten Auftrags und £ vertrauenseines Volkes, säumt Nichten»!, wie wir M ul^rhauvt als Mann von schnellen EntMssen. a s -vldaten. kennen lernen. Er ftmdet di« HaUpt^ute m mit dem Befehl. Vorräte anzulegen. Gr lätzt andatz der Aufbruch in drei Tagen erfolgen werde. Die Gibeoniter. voll F«cht, von diesem furchtbaren und anscheinend unbesieglicken Äolk unterjocht und vernichtet zu werden, versuchen sich mit L st zu retten Sie geben sich den Anschein, ein weit enttz,rnt Höhnendes Volk zu sein das eine mildere Behandlung z> erwirken hatte. Cie schicken eine Abordnung zu Israel, in chlech:en Kleidern und zerrissenen Schuhen und mit schimmeligem!)rot. Um glaubhaft'zu machen, datz sie ein weit enl>ernt wohnendes Volk seien und Israel von ihnen nichts zu befül chten habe, spiegeln sie vor. das schimmlige Brot wäre frisck gewesen als sie auszagrn. und ih»e zerrissenen Kleide un» Schuhe ganz. Es gelingt ihnen damit ein Bündnis mit Israel zu schlichen Als aber die nahe liegende Stadt Dibeon entdeckt wird und der Betrug herauskommt, stellt osua sie zur Rede. Sie antworten demütig, mit der Todesber ftsschast antiker Völker, er. der Sieger, möge mit ihnen tur. w«s ihm beliebe. Es geschieht ihnen nichts, aber sie komnen, als Knecht«, als Holzhauer und Wasserträger unter Is ael. Auch dies« Seldstunterwer» sung Gideons und fein Bvndn r mit Israel war wichtig, denn Gibeon war eine grob,, ki nigliche Stadt, eine Haupüstadt, gröher als Ai, und ale i!r« Bürger waren streitbar. Angesichts der Gefahr, >i< ihnen droht, einigen sich die Hethiter. Amoriter Pheresi er. Heviter und Iedusiter und schlietzlich einen Bund g«k«n Iosua. Zunächst tun sich fünf ihrer Könige zusammen uni» ziehen gegen Gibeon. um es für seinen Abfall und ft in S ftindnis mit Israel zu btt* strafen. Die von anscheinend stärlen Kräften belagerte Stadt schickt einen dringenden Hilf«! uf Zu Iosua, der sich ,im Lager zu Gilgal befindet. Iosua zieht mit ftinem Kriegsoolk rum Entsatz Gibeon« gegen die Fnndt herauf und „kommt plötzlich über sie", d. h. er übermschte sie, die ihn noch weit «nl>- fernt glaubten, durch Lilm Irsch«, „denn di« gan^ Nacht er herauf von Eilgak". Linse grotze Schlacht wird ge- „Sohn* stehe still . . (Fresco vyn Rafael) im eigenen, sekbsteroberten Lande liegt der Glanz und die Morgenstimmung eines jungen Volkes im! Aufgang, wie sie Bileam, der fremde Magier schon gefthen hatte: „Siebe, wie schön sind deine Hütten. Jakob, und deine Wohnungen: » Israel! Wie sich di« Bäche breiten uiw die Gärtqn an den Wassern blühen! Gesegnet sei. der dich segnet, und verbucht. der chich flucht!". .plagen, von der mit Sicherheit onzunehmen ist. datz ^ie Gibeoniter an ihr mitwirktech sodatz. bei einem gleichzeitigen Angriff Iosuas und der Gibeoniter. die Feinde ähnlich zwischen Iosua aber war alt geworden. Da ber! er Kinder Israels zur fttzten Bermahü iehe, ich geh« dahin wie all« Welt... ottes Gebote.. - Unb er sprach das k, önigen vielgebrauchte Wort: Ich und me« Hau», wir wollen dem Her! Und,er entließ di« Gesandten Israels ef er die Häupter ung. Er sprach: Er sprach: Hallet änigliche und von iü sein Land, un Serah. der grotze -! .l l . t starb und wurde begr, Streiter des Ewigen und Kar& ni dienen einen jeglichen; zu Trmnath- Führer Israels. Leo Kein. aden